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Geschrieben von shinead am 28.09.2018, 9:13 Uhr

Olaf Scholz findet, die Ehe habe eh an Bedeutung verloren

Heiraten war für mich ein wichtiger Schritt für uns als Paar. Ob es da "Steuererleichterungen" gibt oder nicht, war dabei vollkommen egal. Die Versorgerehe, wie es sie "früher" gab, sollten wir m.E. tatsächlich nicht mehr subventionieren. Dazu steht (meist die) Frau, im Falle einer Trennung viel zu schlecht da und ist dann auf staatliche Hilfe angewiesen.

So lange ein Kind im Haus lebt (oder ein junger Erwachsener in Ausbildung) halte ich ein Familiensplitting für absolut sinnvoll.
Hierbei könnte man m.E. ohne weiteres auch großzügig in Sachen Steuererleichterung sein und ggf. die Kinder mit einrechnen und dann die Steuern für das Einkommen auf 3, 4 5 oder mehr Personen berechnen, so dass Großfamilien ggf. gar keine Steuern mehr zahlen.

Sobald die Kinder aus dem Haus sind, zahlt man Steuern wie ein unverheiratetes Paar.
Das Familiensplitting könnte dann wieder einsetzen, wenn ein Großelternteil pflegebedürftig wird und diese Pflege entweder selbst übernommen wird oder das Paar einen finanziellen Beitrag für das Pflegeheim leisten muss.

 
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