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Geschrieben von charty am 27.09.2018, 11:20 Uhr

HPV-Impfung - Erfahrungen

Hallo

Um es vorweg zu nehmen, mit diesem Beitrag möchte ich keine generelle Impf-Diskussion lostreten, sondern lediglich wissen, was für Erfahrungen Ihr mit der HPV-Impfung gemacht habt.

Meine Tochter (15 J.) ist so gut wie gegen alles geimpft, was aus meiner Sicht sinnvoll und notwendig gewesen ist. Alle Impfungen hatte sie problemlos vertragen.

Die HPV-Impfung hatte ich lange vor mich hingeschoben, weil ich den Nutzen nicht wirklich gesehen habe, da noch zu wenige Stämme vor ein paar Jahren abgedeckt werden konnten. Letztendlich haben wir uns Ende Juni dann doch dafür entschieden.
Sie bekam den Gardasil-Impfstoff.

Bis heute schmerzt sie immer noch teilweise die Einstichstelle am linken Arm und an dieser Stelle ist es mittlerweile auch etwas verhärtet. Zudem fühlt sich dieser Arm teilweise kraftlos an oder sie bekommt Muskelschmerzen.
Hinzu kommt, dass 2 Tage nach der Impfung starke Übelkeitsattacken und Schwindelanfälle einsetzten.
Da es in dieser Zeit bei uns sehr hektisch zu ging, einige Probleme vorhanden waren, schoben wir die Übelkeit auf diese Situation. Wir waren auch bei meinem Internisten und Homöopaten und die Globulis halfen teilweise kurzfristig ganz gut, aber letztendlich ist die Situation trotz Sommerferien etc. unverändert.
Die geschilderten Symptome sind nicht die einzigen, die seit dem aufgetreten sind, aber die Heftigsten. Leider hat sie mir dabei auch ziemlich an Gewicht verloren, was bei diesem zarten Persönchen nicht lustig ist.

Da die Schmerzen im Arm jetzt wieder schlimmer geworden sind, habe ich ein wenig mehr nachgelesen und gesehen, dass diese Symptome offensichtlich auch von der Impfung herrühren können; teilweise auch erst Monate später.

Wie haben Eure Mädels die Impfung vertragen? Gab es Symptome, die über Monate angehalten haben oder erst später aufgetreten sind? Wäre lieb, wenn Ihr mir hier weiterhelfen könntet.

Mit dem KiA sprechen wir heute. Oh Wunder, aufgrund der Schilderung der Symptome habe ich einen umgehenden Termin erhalten und nicht erst in 3 Wochen.

Herzlichen Dank.

Vg Charty

 
33 Antworten:

Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von celmin am 27.09.2018, 11:43 Uhr

Unsere Tochter wurde ebenfalls diesen Sommer mit Gardasil geimpft. Inzwischen hat sie die zweite Impfung erhalten. Bei der Ersten hat sie gar nichts bemerkt, bei der Zweiten hat ihr der Arm weh getan, was inzwischen aber wieder aufgehört hat.
Sie hatte auch keine anderen Symptome.
Wie viele Impfungen hat Deine Tochter denn bisher erhalten? Eine oder zwei? Die zweite Impfung sollte einen Monat nach der Ersten erfolgen, die Dritte dann wieder ein halbes Jahr später.

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von charty am 27.09.2018, 11:51 Uhr

Sie hat bis dato eine Impfung bekommen. Die 2. soll 6 Monate später erfolgen lt. KiA. Da sie noch nicht 15 gewesen ist zum Zeitpunkt der Impfung reichen 2 aus, wurde uns gesagt.

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von tabalugalilli am 27.09.2018, 12:02 Uhr

Ähnliche Ausgangssituation. Alles geimpft, bei HPV skeptisch gewesen. Im Frühjahr wurde sie dann mit fast 18 mit dem neuen Impfstoff geimpft. Einstichstelle war o.k., nach 2 Tagen Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit. Das war aber dann nach 2 weiteren Tagen wieder weg. Die 2. Impfung (sie braucht 3) war dann im Sommer (ich glaube nach 3 Monaten) und da hatte sie überhaupt keine Beschwerden. Nummer 3 folgt dann im Dezember.

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von bea+Michelle am 27.09.2018, 12:19 Uhr

Meine hatte gute ein - zwei Wochen Schmerzen im Arm, wie Muskelkater, aber das wars auch schon.

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von katja13 am 27.09.2018, 12:55 Uhr

Hier war bis auf 2-3 Tage leichter Schmerz im Arm auch nichts. Hoffe bei der 2. Impfung im Dezember ist das ebenso problemlos. Ich gebe zu, dieses war die erste Impfung, wo ich mir Gedanken gemacht habe über die Nebenwirkungen und irgendwie ein unbehagliches Gefühl hatte.

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von Maxikid am 27.09.2018, 13:29 Uhr

Ich bin auch noch am Überlegen. Früher habe ich, ohne Angst und ganz entspannt, Impfen lassen. Jetzt, wo die Mädels älter sind, habe ich Angst vor den Impfungen....ich weiß komisch. Ich weiß aber auch, wie wichtig Impfungen sind.

LG maxikid

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von charty am 27.09.2018, 13:59 Uhr

Überlege gut in diesem speziellen Fall.

Mein Internist und Homöopat ist ein absoluter Befürworter von Impfungen, aber u.a. bei der HPV-Impfung hat er nur den Kopf geschüttelt.
Gemäß ihm und meinen eigenen Recherchen in den letzten Tagen ist es bis dato nicht bewiesen, dass die HPV-Impfung definitiv schützt.

Vg Charty

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von Maxikid am 27.09.2018, 14:01 Uhr

Unser Kinderarzt schickt alle zum Gyn, wenn es um diese Impfung geht. Er selber, möchte sie nicht vornehmen....

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von shinead am 27.09.2018, 14:11 Uhr

>>Gemäß ihm und meinen eigenen Recherchen in den letzten Tagen ist es bis dato nicht bewiesen, dass die HPV-Impfung definitiv schützt.

Das ist eine der merkwürdigsten Begründungen gegen eine Impfung die ich jemals gehört/gelesen habe!
Die eigenen Beobachtungen sind natürlich viiiiiel zuverlässiger, als die von Spezialisten, die sich ernsthaft damit auseinandergesetzt haben, BEVOR die Impfung zugelassen wurde.

https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit-vigilanz/archiv-sicherheitsinformationen/2009/ablage/2009-02-19-stellungnahme-wirksamkeit-hpv-impfung.html

Noch eine Anmerkung: ein "defintiv" gibt es bei keiner Impfung.

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von charty am 27.09.2018, 14:34 Uhr

Keine Angst mein Arzt tätigt keine Aussage ohne Grund und ohne die entsprechenden Studien zu kennen.

Ein Artikel, den ich u.a. gelesen habe und von denen gibt es einige, ist der hier aus dem Jahr 2018 und nicht von 2009:
https://www.beobachter.ch/gesundheit/medizin-krankheit/hpv-impfung-nutzen-hochgespielt-risiko-unbekannt

Dennoch muss jeder selbst entscheiden. Wir haben uns ja auch erst einmal dafür entschieden und ob die Probleme meiner Tochter mit der Impfung zusammenhängen, muss man auch erst abwarten.
Impfungen sind generell mit Risiken behaftet, aber man muss halt für sich selbst immer abwägen. Und ich finde es gut, dass man versucht, soviele Krankenheiten wie möglich durch evtl. Impfungen zu verhindern, aber nicht immer funktioniert es. Ob es hier definitiv eine Lösung ist, muss sich halt noch herausstellen.

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von kanja am 27.09.2018, 14:44 Uhr

Meine Tochter hat sich letztes Jahr, mit 17, auf eigenen Wunsch impfen lassen.

Der Arm hat jeweils ein paar Tage weh getan, aber das war's.

PS: Globuli ohne s, es ist schon der Plural.

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von Tai am 27.09.2018, 14:46 Uhr

Meine Töchter sind beide mit den HPV- Impfungen durch.

Gerade bei meiner älteren Tochter haben wir gezielt lange gewartet, da ich davon ausging, dass der Impfstoff noch verbessert werden könnte. Damals gab es auch Horrormeldungen über angeblich tödliche Impffolgen.

Ich kann mich bei ihr an keine speziellen Probleme erinnern. Dass dieser Impfstoff zu den schmerzhaften ten gehört, ist klar.

Meine jüngere Tochter hat nun mit 15 Jahren die drei Impfungen ebenfalls hinter sich.
Die zweite Impfung war wohl sehr schmerzhaft, und der Arm tat noch wochenlang ziemlich weh. Ich könnte mir vorstellen, dass die Spritze unglücklich gesetzt wurde.

Wir haben diese Impfung übrigens dazu genutzt, dass meine Töchter eine gynäkologische Praxis kennenlernen, und dort von der Gynäkologin machen lassen.

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sie schütz definitiv und Australiens Kohortenimpfungen zeigen das auch

Antwort von Leewja am 27.09.2018, 14:47 Uhr

mittlerweile sind auch reichlich Stämme erfasst, es ist eine wirklich sinnvolle Impfung, um die (mal wieder9 EIN KOMPLETT UNNACHVOLLZIEHBARES bOHEI GEMACHT WIRD:

ich bezweifle nicht, dass deine Tochter Probleme hat, aber das kann bei jeder Impfung (selten) auftreten.

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definitiv schützten heißt ja nicht zu 100% verhindern....

Antwort von Leewja am 27.09.2018, 14:48 Uhr

die Impfung schützt signifikant gegen HPV-Infektionen (und deren Folgen).

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von Andrea&Würmchen am 27.09.2018, 14:49 Uhr

Hallo,

unsere Töchter haben beide bisher nur die erste Impfung bekommen und problemlos vertragen. Der Arm tat rund um die Einstichstelle ein paar Tage weh, aber das war's auch. Ich gehe davon aus, dass der zweite Termin ähnlich verläuft.

Grüße
Andrea

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von shinead am 27.09.2018, 15:07 Uhr

>> Ob es hier definitiv eine Lösung ist, muss sich halt noch herausstellen.
Ich denke die Australier haben das schon bewiesen.

>>Dennoch muss jeder selbst entscheiden.
Klar. Ich habe nicht die Entscheidung, sondern die Begründung dafür hervorgehoben.

Weißt Du, ich hatte eine Konisation weil mich ein Mann mit HPV angesteckt hat. Vielen Dank auch. Diese Wochen zwischen dem Anruf des FA ("Da stimmt was mit ihrem PaP nicht) und der erlösenden Nachricht, dass alle Veränderten Zellen mit der Konisation entfernt wurden sind einfach ziemlich bescheiden und ich wünsche solch eine Erfahrung meinem schlimmsten Feind nicht!

Junior hätte ich auch impfen lassen, wenn ich es hätte selbst bezahlen müssen.

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von kati1976 am 27.09.2018, 15:33 Uhr

Meine beiden Großen Töchter habe diese Impfung bekommen. Beide haben 2 impfungen bekommen und haben die sehr gut vertragen. Die einstichstelle hat 1-2 Tage weh,aber das hat man ja bei jeder Impfung.

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von Silvia3 am 27.09.2018, 16:04 Uhr

Absolut proplemlos, kann mich bei meinen Mädels an keinerlei Beschwerden/Klagen erinnern.

Silvia

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen - wichtig ist vor allem

Antwort von muddelkuddel am 27.09.2018, 18:01 Uhr

das auch die Jungs geimpft werden, denn 70 % der Männer sind Überträger!
Zum Glück haben das auch die Krankenkassen kapiert und werden bald auch für die Jungs zahlen

LG

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Charty, was ist denn nun herausgekommen?

Antwort von Mehtab am 27.09.2018, 18:12 Uhr

Mich interessiert das, weil ich meine Tochter aus den von dir angegebenen Gründen bisher nicht impfen habe lassen. Dr. Hirte hat sogar ein Buch über diese Impfung geschrieben und rät auch von ihr ab. Ich bin etwas ratlos, weil meine Tochter schon einmal Komplikationen nach einer Impfung hatte, und ich möchte das nicht unbedingt noch einmal haben.

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keine Impfung schützt 100% aber das beuhauptet auch keiner

Antwort von Ellert am 27.09.2018, 18:14 Uhr

meienr hatte Keuchhusten und das übel trotzdem er durchgeimpft war
Impfversager gibt es immer.
HPV Impfung schützt auch nicht gegen Krebs aber eben gegen ein Virus das im Verdacht steht es zu verursachen
geschützt gegen Krebs ist man dadurch nicht.

Meine beiden Großen sind geimpft aber damals gabs noch andere Impfstoffe
sie hatten nur massive Schmerzen und sagen heute noch das war die schlimmste Impfung die es gibt

dagmar

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Re: Charty, was ist denn nun herausgekommen?

Antwort von charty am 27.09.2018, 19:36 Uhr

Antworte dir morgen. Bin noch unterwegs.

Lg Charty

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von Lauch1 am 27.09.2018, 20:58 Uhr

Ich bin da völlig bei der Fachfrau Leewja,im übrigen ist hier die HPV Impfung, für Mädchen und Buben, mittlerweile im empfohlenen Impfschema und wird auch vom Staat gezahlt. Kind 1 und 2, m und w, habe ich auf eigene Kosten impfen lassen, völlig ohne Probleme.
Lass dein Kind untersuchen, melde es, aber dass Homöopathen dir sonst was einreden wollen ist ja klar.

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Nebenwirkungen / Sicherheitsprofil

Antwort von emilie.d. am 27.09.2018, 21:26 Uhr

Mein Stand, die EMA sieht keinen ursächlichen Zusammenhang mit den Sydromen.

Alles Gute für Deine Tochter!


https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit-vigilanz/archiv-sicherheitsinformationen/2015/ablage2015/2015-07-13-hpv-impfstoffe-artikel-20-verfahren.html

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Re: HPV-Impfung - Erfahrungen

Antwort von Lauch1 am 27.09.2018, 21:30 Uhr

Glaubst du nicht, es wäre schon längst herausgekommen, wenn Gardasil für etliche Schäden verantwortlich wäre? Bei der Schweinegrippe Impfung Pandemrix, die von Anfang an umstritten war und von etlichen Ländern NICHT verwendet wurde, war schnell klar, dass ein Zusammenhang mit Narkolepsie besteht. So etwas kommt doch immer raus.

“Welch großen Nutzen eine flächendeckende HPV-Impfung hat, zeigt das Beispiel Australien:

Dazu Univ. Prof. Dr. Elmar A. Joura von der Abteilung für allgemeine Gynäkologie und gynäkologische Onkologie an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde der MedUni Wien: „In Australien ist ein sehr breites Impfprogramm bei Mädchen und jungen Frauen von elf bis 26 Jahren durchgeführt worden. Hier ist es in nur zwei Jahren nach Beginn des Impfprogramms zu einem Rückgang der Genitalwarzen um über 60 Prozent gekommen.

Vor kurzem ist eine Studie erschienen, die nachgewiesen hat, dass bei jungen Frauen in Australien jetzt auch die Krebsvorstufen am Gebärmutterhals rückläufig sind. Die Studie ist in der durchaus kritischen britischen Medizin-Fachzeitschrift „The Lancet“ erschienen. Sie ist ein Bericht über einen Rückgang der Häufigkeit von hochgradigen Gebärmutterhals-Abnormitäten (bis hin zu einem noch nicht invasiven Karzinom) innerhalb von drei Jahren nach Einführung eines flächendeckenden HPV-Impfprogramms. Dieser Rückgang begann bald nach Beginn des Impfprogramms. Die Wissenschaftler hatten penibel die Häufigkeit solcher Zellveränderungen, welche dem eigentlichen Gebärmutterhalskrebs zeitlich (auch lange) voran gehen, durch Krebsabstriche dokumentiert. Die Studie erfolgte über einen Zeitvergleich vor und nach Einführung des Impfprogramms. Die in Australien verwendete Vakzine verhinderte bereits in klinischen Untersuchungen rund 70 Prozent solcher Langzeitwirkungen. Jetzt liegt mit der „Lancet“-Veröffentlichung offenbar der erste handfeste Hinweis dafür vor, dass ein landesweites Impfprogramm einen signifikanten Effekt hat.

Ganz wichtig zum Schluss:
Die Impfung ist vielversprechend, ersetzt aber keinesfalls die regelmäßige Kontrolle des Krebsabstriches. Der erste Krebsabstrich sollte nach Aufnahme des Sexuallebens, spätestens ab dem 21. Lebensjahr abgenommen werden.“
http://www.okresek.at/hpv-impfung/

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Wieso zahlen denn die österreichischen Krankenkassen denn die Impfung nicht,

Antwort von Mehtab am 28.09.2018, 12:25 Uhr

wenn sie so vielversprechend ist?

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Re: Wieso zahlen denn die österreichischen Krankenkassen denn die Impfung nicht,

Antwort von shinead am 28.09.2018, 13:28 Uhr

Musst Du mal die österreichischen Krankenkassen fragen.

In Deutschland zahlen viele Krankenkasse Homöopathie. Dafür gibt es keinen Wirksamkeitsnachweis. Warum? Keine Ahnung. Mir wäre es lieber, sie würden die Zuzahlungen bei Brillen erhöhen (die braucht man nämlich wirklich - im Gegensatz zu Zuckerkügelchen).

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Nachtrag: die zahlen doch seit 2014 die HPV Impfung...

Antwort von shinead am 28.09.2018, 13:31 Uhr

https://www.gesundheit.gv.at/aktuelles/archiv-2014/hpv-impfung-start

15.09.2014: In den nächsten Wochen starten erstmals die kostenlosen HPV-Impfungen für Kinder an Schulen. Die HPV-Impfung ist eine wirksame und sichere Maßnahme zur Vorbeugung verschiedener Krebsformen, die durch verbreitete Humane Papillomaviren (HPV) verursacht werden können. Seit Anfang 2014 ist die Impfung im Kinderimpfprogramm enthalten und somit für alle Kinder vom 9. bis zum 12. Geburtstag kostenlos.

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Ich hatte das dem Link in Lauchs Beitrag entnommen !

Antwort von Mehtab am 28.09.2018, 15:02 Uhr

Dort steht, dass es nicht bezahlt wird. Ich habe die Frage deshalb auch unter Lauchs Beitrag gestellt.

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Re: Wieso zahlen denn die österreichischen Krankenkassen denn die Impfung nicht,

Antwort von Lauch1 am 28.09.2018, 20:14 Uhr

Jetzt wird sie gezahlt. Bei meinen älteren Kindern noch nicht.

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Re: Ich hatte das dem Link in Lauchs Beitrag entnommen !

Antwort von Lauch1 am 28.09.2018, 20:16 Uhr

„die HPV Impfung, für Mädchen und Buben, MITTLERWEILE im empfohlenen Impfschema und wird auch vom Staat gezahlt. Kind 1 und 2, m und w, habe ich auf eigene Kosten impfen lassen, völlig ohne Probleme. „

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Re: Charty, was ist denn nun herausgekommen?

Antwort von kirshinka am 28.09.2018, 21:58 Uhr

Willst du lieber dass sie Krebs kriegt???

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Re: Charty, was ist denn nun herausgekommen?

Antwort von Mehtab am 29.09.2018, 20:40 Uhr

Nein, das möchte ich nicht. Stell dir vor, ich bin auch nicht dagegen geimpft und habe keinen Gebärmutterhalskrebs und gegen andere Krebsarten wirkt sie ja wohl nicht.

Es gibt namhafte Ärzte, die die Wirkung dieser Impfung sogar gegen Gebärmutterhalskrebs anzweifeln, während die Nebenwirkungen durchaus da sind.

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