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Geschrieben von Leewja am 28.09.2018, 9:53 Uhr

Die Ehe ist aus gesetzlicher Sich ausschließlich eien Versorgungsangelegenheit.

Es geht NUR ums Geld.

Romantik, das zusammenbleiben wollen für immer, das zueinander bekennen, Liebe - das ist alles nicht Sinn der Ehe, was die standesamtliche Eheschließung als Verwaltungsakt angeht.

Und daher kann man sagen:
Ehe bedeutet finanzielle Versorgung.
Meist die der Frau DURCH den Mann.

Und da ja ein großer Anteil dieser für immer und ewig, wir lieben uns ja so-Ehen nun mal nach einigen Jahren kaputt geht, und der Mann dann plötzlich meistens gar nicht mehr gerne Versorger sein will, und die Frau oft eben es NICHT schafft, ihr Potential, sich (und die Kinder) zu versorgen, nach einigen Jahren beruflicher Auszeit auszuschöpfen, finde ich ganz persönlich es äußerst erstrebenswert, als Frau auch allein klarzukommen.
Sonst springt nämlich doch der Staat ein und das ist dann ja auch notwendig und richtig - aber eben theoretisch auchoft vermeidbar.

Das Modell der Versorgerehe finde auch ich veraltet und nicht erstrebenswert, aber ich bin auch der Meinung, dass das jede und jeder für SICH und die eigene Kernfamilie entscheiden können muss. (?).

Ich denke, ein Familiensplitting oder Steuervergünstigungen für Familien/Kinder wären wesentlich sinniger.

 
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