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Geschrieben von cube am 26.10.2018, 10:29 Uhr

Dazu kommt ja noch etwas

Bei den Kursen, an denen ich teilgenommen habe, wurden wir als Firma angemeldet.
Eine Firma, die kurz zuvor wegen einer Tochterfirma in die Schlagzeilen geraten ist und es gegen den Chef des ganzen einen riesen Aufschrei gab.
ICH und meine Mitarbeiter hatten mit dieser Tochterfirma nichts zu tun - aber eben den gleichen Chef.
Und prompt werde ich bei diversen Veranstaltungen zur Sau gemacht, als wenn die Vorkommnisse meine persönliche Schuld gewesen wären. DAS ist ok? Nein, finde ich nicht. Ich habe nicht immer die Wahl meinen Arbeitgeber zu verschweigen. Und ich fand es damals eine Frechheit und wirklich unfassbar, wie ich nur auf Grund eines Firmennamens beleidigt und angegangen wurde.
Wenn ich auf Grund meiner Parteizugehörigkeit automatisch in eine Schublade gesteckt werde und mir offenbar mein echtes Interesse daran, im Zweifelsfall Menschenleben retten zu können, abgesprochen wird, finde ich das nicht ok.
DerASB hätte auch sagen können "wir distanzieren uns ausdrücklich von der politischen Gesinnung der Partei - begrüßen es aber, dass das Interesse am Erlernen lebensrettenden Maßnahmen besteht, da jeder davon profitiert, dass möglichst viele Menschen im Ernstfall helfen können".
Oder fragen wir dann vor der Herzmassage auch noch kurz nach, ob derjenige auch der richtigen Partei angehört?

 
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