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von dhana  am 26.10.2018, 20:46 Uhr

Geschichte des ASB

Hallo,

es ist aber doch auch bekannt, das die verschiedenen Hilfsorganisationen verschiedene Hintergründe haben

Gerade der ASB hat eine Geschichte, die halt gar nicht mit einer rechten Gesinnung Hand in Hand geht.

Zitat Wikipedia:
Nach der Machtübernahme durch Adolf Hitler wurde der ASB unter nationalsozialistische Leitung gestellt. Da viele Mitglieder jedoch nicht bereit waren, sich gleichschalten zu lassen, traten viele aus dem Bund aus, was am 1. August 1933 zu dessen Verbot führte.


Ist also nichts Neues, das sie der ASB und seine Mitglieder weigern mit einer rechten Partei zusammenzuarbeiten.

Bei dem Bohei dem die AfD gerade darum macht, warum haben die sich nicht gleich an eine andere Hilfsorganisation gewandt? Warum an eine die geschichtlich schon mal gegen rechts war?
Ganz sicher könnte die ASB ihren Mitgliedern - ihren Ehrenamtlichen gegenüber auch nicht vertreten in geschäftliche Beziehung zu einer rechten Partei zu stehen.

Es geht nicht um die Diskriminierung einzelner Mitglieder einer Partei! Sondern um die Vertragsfreiheit mit einer Partei keinen Vertrag abschließen zu wollen.
Ich verstehe da die Diskriminierungsvorwürfe nicht - oder das Demoktratie jede Meinung tolerieren muss. Diskiminierung richtet sich immer gegen einen einzelnen Menschen - wegen seiner Überzeugung, wegen seines Glaubens oder seiner Hautfarbe, Geschlecht....
Aber ist es wirklich Diskriminierung wenn man die Überzeugung einer Firma, Partei ect. nicht unterstützen will?

Gruß Dhana

 
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