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Geschrieben von Sille74 am 24.11.2018, 16:18 Uhr

Der Bericht nimmt doch Bezug auf eine im ZDF ausgestrahlte TV-Dokumentation.

Keine Ahnung, wie viele Angestellte Du schon in den Tod getrieben hast; ich vermute und hoffe mal stark: keine. Genau so wie die allermeisten Menschen. Und die wenigsten Menschen sind zum Glück in jeder Hinsicht und allen Facetten Biedermann. Dennoch ist "der Biedermann" aber doch ein Lehrstück (auch wenn es Frisch als "Lehrstück ohne Lehre" betitelt) und wir alle sind doch irgendwie "Biedermann" und wenn die Selbstmordsache das ganz Zentrale wäre, müsste sich ja kaum einer auch nur annähernd angesprochen oder zumindest zum Nachdenken angeregt fühlen, egal zu welcher Interpretation man neigt. Und wenn es hierzulande meist in Bezug zum Nationalsozialismus gesehen wird und Mahnung in Bezug darauf, was ja sicher nicht falsch ist, ist das m.E. doch eine zu starke Einengung. Ich finde, in Bezug auf den (radikalen) Islam verhält sich unsere Gesellschaft in weiten und v.a. maßgeblichen Teilen "biedermannesk": Gefahrenpotential ausblenden/verdrängen/verharmlosen, Vorfälle relativieren, davon ablenken, entschuldigen, Schwanz einziehen gegenüber zweifelhaften Vertretern, spätestens wenn die Rassismuskeule kommt ...

 
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