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Geschrieben von Sille74 am 24.11.2018, 17:02 Uhr

Meine persönliche Zusammenfassung

Natürlich (Ähnliches gilt im übrigen auch für ins rechte Milieu abzurutschen drohende Jugendliche aus Sachsen oder anderswo). Oben an Lauch habe ich ja auch geschrieben, dass es m.E. zu kurz greift rein repressiv an das Problem heranzugehen. Aber es ist doch auch nicht so, dass die Kinder/Jugendlichen in ihrem Alltag jetzt andauernd mit solchen Aussagen konfrontiert wären und dementsprechend behandelt würden. Und soooo schlecht finde ich die Perspektiven hier auch nicht, erst recht nicht für Migranten der 3. oder 4. Generation, die es durchaus auch in diese Moscheen und manchmal sogar zum IS zieht. Ich finde, oft werden vorhandene Möglichkeiten auch nicht genutzt (gilt im übrigen auch genau so für junge Rechtsradikale).

Eins schließt doch das andere nicht aus: bessere, gezieltere, planvollere Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik, bessere Überwachung und nötigenfalls auch Schließung solcher Moscheen, Ausweisung von Hasspredigern (sofern sie nicht Deutsche sind) etc. auf der einen Seite und gute Integration und das Bieten von Perspektiven für die "Anständigen" auf der anderen.

 
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