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Geschrieben von Blueberry am 23.11.2018, 9:19 Uhr

Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

"Der Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche wird zwei Jahre nach dem islamistischen Terroranschlag mit zwölf Todesopfern aufwendig abgeriegelt. Seit Montag bauen Arbeiter an den Längsseiten des Breitscheidplatzes mehr als hundert quadratische Gitterkörbe auf und verschrauben sie zu einer langen Reihe.

In die Körbe kommen mit Sand gefüllte Kunststofftaschen. Die Längsseiten und Fußgängerzugänge wurden bereits mit extra Pollern versperrt. Diese Kombination aus verschiedenen Absperrungen soll laut Senat einen in Deutschland bislang „einzigartigen Zufahrtsschutz“ gegen Terroranschläge mit bis zu 40 Tonnen schweren Lastwagen bieten. Der Berliner „Kurier“ schrieb von einer „Glühweinfestung"


https://www.focus.de/politik/deutschland/berlin-nach-terroranschlag-2016-breitscheidplatz-wird-abgeriegelt_id_9958762.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online&fbc=facebook-focus-online&ts=201811221700&cid=22112018



Offene Grenzen und abgeriegelte Weihnachtsmärkte. Das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen, diesen Irrsinn. Mir wird schlecht, wenn ich dran denke, was aus diesem Land geworden ist. Aber.... DAS GABS JA SCHON IMMER.... nicht wahr?

 
198 Antworten:

Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von memory am 23.11.2018, 9:27 Uhr

Vorallem frage ich mich immer, was der Sinn dahinter ist. Jeder Möchtegernattentäter denkt doch jetzt nicht plötzlich " och Mist , na dann lass ich es halt sein mit dem Lkw und häkle lieber Deckchen" . Am Ende ist das doch nur Show um das gemeine Fussvolk zu beruhigen.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Leena am 23.11.2018, 9:29 Uhr

Und, was hättest Du jetzt gerne?

Wenn der Weihnachtsmarkt (der ja quasi ein "Symbol" ist durch den Anschlag 2016 mit 12 Toten und fast 60 Verletzten) nicht aufwändig gesichert würde, würden alle Zeter und Mordio schreien und nach Sicherheit und Polizei verlangen. Und wenn massiv gesichert wird, mit auffälligen Pollern und allem Drum und Dran, schreien auch wieder alle und reden von "Knast" und "Festung".

Wie man es macht, macht man es also verkehrt.

Ansonsten empfehle ich kleinere Weihnachtsmärkte und vielleicht nicht ausgerechnet den Breitscheitplatz, wenn man keine dermaßen massiven Sicherheitsmaßnahmen will. Gibt es auch. Auch noch in Deutschland 2018.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 9:29 Uhr

Ja, vorallem gibts ja auch noch ein paar mehr Weihnachtsmärkte... dass ein Täter jetzt genau wieder diesen nimmt...

Ich bin immer noch dafür, dass man etwas tun sollte, damit solche Zäune erst gar nicht nötig sind. Aber nein, will man nicht... immer rein nach Deutschland. Ist das schön hier.

Und der tolle Migrationspakt macht es ganz bestimmt sehr viel besser.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 9:32 Uhr

Ich hätte gerne, dass sowas gar nicht erst möglich ist, weil solches elendes Drecksgesindel gar nicht hier ist. War das klar und deutlich?

Findest DU toll, dass sowas scheinbar nötig ist?

Grenzen auf, Weihnachtsmarkt umzäunen. Völlig Banane. Fällt dir nicht auf?

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Rosewill am 23.11.2018, 9:35 Uhr

Wer seine Grenzen nicht schützen will muss eben seine Volksfeste einzäunen.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 9:36 Uhr

Ich finde das unfassbar... Aber, wenn man einigen Damen hier glauben darf, hat sich Deutschland ja nicht verändert, im Gegenteil, es wird quasi immer sicherer. Nee, gab schon immer solche Zäune und Poller und Absperrungen rund um Weihnachtsmärkte... schon iiiiiiiiiiiiiiiiiimmer....

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Rosewill am 23.11.2018, 9:36 Uhr

Grenzen schützen wie Australien und konsequent abschieben.
Dann brauchen wir unsere Weihnachtsmärkte bald nicht mehr einzäunen.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 9:40 Uhr

Richtig. Aber das wollen "wir" ja gar nicht.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Leena am 23.11.2018, 9:40 Uhr

Das Problem ist, dass man so verdammt schlecht unterscheiden kann, ob man einen Flüchtling vor sich hat, der wirklich auf Hilfe angewiesen ist, oder einen der paar bekloppten Irren, die im festen Vertrauen auf 72 Jungfrauen im Jenseits ernstlich zu einem Massenmord bereit sind.

Ich finde es aber keine Option, pauschal Menschen in Not Hilfe zu verwehren, weil es auch ein paar bekloppte Irre darunter gibt.

Sind für Dich denn alle Flüchtlinge oder Muslime oder andere Menschen "elendes Drecksgesindel"? So wie Du hier und unten in der Diskussion über Frauen mit Kopftüchern im Straßenbild reagiert, klingt es fast so.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Susanne.75 am 23.11.2018, 9:42 Uhr

Von außen sieht es gewaltig aus, aber steht man auf dem Markt, sieht man davon nichts. Das finde ich wichtig.
Letztlich hat das in etwa den Charme einer Baustellenbegrenzung. An Baustellen sind wir in unserer Innenstadt so gewöhnt, da würde das wohl kaum auffallen.
Aber ich glaube, es ist in Berlin jetzt einfach wichtig, dass die Menschen da ohne Angst hingegen können. Es dauert, bis die Horrorbilder nicht mehr mitgehen. Da kann man noch so oft sagen, dass man sich sein Leben von den Terroristen nicht verändern lassen will.
Bei uns stehen an den Zufahrten seit den ersten Terroranschlägen auf jedem Fest, jedem Weihnachtsmarkt usw die Riesensandsäcke und teilweise Polizei mit MP (bei einem sehr großen Volksfest). Hier in Deutschland mussten wir sowas lange Jahre nicht sehen. Polizei sollte am besten nur mit Wattebäuschen bewaffnet sein und Verbrecher zur Festnahme bitten. Jetzt ist es anders.
Da werden wir uns dran gewöhnen müssen.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 9:44 Uhr

Wenn du eine Pralinenschachtel hast und eine Praline davon ist vergiftet, du weißt aber nicht welche. Greifst du dann mutig und beherzt zu? Ich nicht.

Ach komm, und du erzählst mir doch immer, dass man selbst die schwersten Verbrecher hier behalten muss, weil ihnen ja in ihrem Heimatland am Ende ein Haar gekrümmt werden könnte...

Dann rast einer in einen Weihnachtsmarkt und hinterher heißt es: War Gefährder, war Intensivtäter, war bekannt... Aha.
Anscheinend weiß man ja durchaus bei vielen, womit man es zu tun hat. Und die gehören nunmal konsequent RAUS...und zwar scheißegal, was ihm "zuhause" blüht.

Nö, die alte Oma, die Mutter mit Kindern... die dürfen gerne bleiben. Aber warte, die alten, gebrechlichen und wirklich Hilfsbedürftigen kommen ja gar nicht hier an.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von kati1976 am 23.11.2018, 9:45 Uhr

Unser Weihnachtsmarkt war schon immer abgeriegelt und dumme,unbehlerbare Autofahrer fern zu halten.

Ich wohne hier 20 Jahre und es war schon immer so.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Leena am 23.11.2018, 9:45 Uhr

Das größere Problem, wenn ich mir die entsprechenden Statistiken anschaue, scheint mir die immer größere Spanne zwischen den tatsächlichen Straftaten und der gefühlten Gefahrenlage zu sein.

Hier im Ort diskutieren sie auch über die Einführung von Überwachungskameras an öffentlichen Plätzen, weil mehr Bürger über ein Unsicherheitsgefühl klagen, obwohl der örtliche Polizeistatistik eindeutig belegt, dass die tatsächlichen Straftaten deutlich zurückgegangen sind (nach veränderten polizeilichen Strategien und verstärktem Einsatz von Sozialarbeitern). Und wenn dann die Kameras eingeführt werden, um subjektiv ein Sicherheitsgefühl zu vermitteln, schreien die besorgten Bürger wieder, da, sehr ihr, wenn es nicht immer schlimmer würden, würden sie doch keine Kameras hier aufstellen!

Ein Teufelskreis.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Ichx4 am 23.11.2018, 9:48 Uhr

Blueberry, nicht aufregen. Hat in diesem Forum doch keinen Sinn.
Lies mal Theodor Körner. "Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen............."

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Leena am 23.11.2018, 9:53 Uhr

Und bei den alten, gebrechlichen und wirklich Hilfsbedürftigen wären wir jetzt wieder bei den Flüchtlingsbürgen, die genau für solche Menschen gebürgt haben, damit sie herkommen konnten, und jetzt massiv zur Kasse gebeten sollen für Zeiträume, für die ihnen vorher vermittelt wurde, dass die Bürgschaft nicht mehr greife.

Aber da fanden ja hier viele, dass diese "Gutmenschen" es durchaus verdient hätten und wir als Staat / Gemeinschaft für ihr "Gutmenschentum" auf keinen Fall aufkommen dürften.

Dass es Dir scheinbar egal ist, Menschen sterben zu lassen, solange sie das nur nicht hier in Deutschland tun ('scheißegal, was ihm dort blüht' - bloß keine Flüchtlinge im Land haben, könnte ja ein Gefährder unter ihnen sein, so eine 'vergiftete Praline') habe ich mittlerweile begriffen.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Salkinila am 23.11.2018, 9:55 Uhr

Na, so richtig gut scheint das ja in Australien auch nicht zu funktionieren...

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 9:57 Uhr

Ja, Verbrecher will ich nicht hier haben. Deutsche Verbrecher kann man leider nicht loswerden, aber was gehen mich die Verbrecher anderer Länder an? Sollen die sich doch um ihre Bürger kümmern. Wie auch immer.

Ich rede von Gefährdern oder von denen, die bereits straffällig geworden sind...nicht von Flüchtlingen im Allgemeinen. Aber die, die hier negativ auffallen, dürfen bitte gerne wieder gehen. Hätte man Anis Amri damals abgeschoben, würden jetzt wohl einige Menschen noch leben. Aber konnte man sicher nicht, weil man ja seine Menschrechte pflegen musste. Bah. Wie kann man sich auf die Seite von widerlichen Verbrechern stellen?

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Miamo am 23.11.2018, 9:58 Uhr

Was ich fast noch trauriger finde, dass unsere Kinder mit solchen Sicherheitsmaßnahmen aufwachsen und diese u.U. auch noch gutheißen. Zumindest hier wurden diese als prima und toll kommentiert. Dann kann man nur aufklären, warum diese nötig sind und dass das in der Vergangenheit keineswegs so war.

Mit blutenden Herzen erinnere ich mich an die Berliner Love Parade in den 90er Jahren. Dort waren über 1. Millionen Menschen auf der Straße! Heutzutage wäre das aus Sicherheitsgründen schier unmöglich.

Letztendlich können wir eh nichts ändern, aber als nicht normal darf man es schon empfinden, auch wenn es nicht gerne gehört wird.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 10:02 Uhr

Ich werde nächstes Jahr 40 und ich kenne solche Sicherheitsmaßnahmen aus meiner Kindheit und Jugend auch nicht. War nicht nötig. Und es gibt Länder, da sind sie auch nach wie vor nicht nötig. Woran das nur liegt?!

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Leena am 23.11.2018, 10:02 Uhr

Niemand stellt sich hier auf die Seite z.B. von Anis Amri und würde auch nur ansatzweise gut finden, was er getan hat, oder seine Taten in irgendeiner Form entschuldigen wollen.

Ein Rechtsstaat ist ohne Schutz vor Verbrechern und Hilfe für die Opfer nicht denkbar- aber ohne Rechte und Menschenrechte für Straftäter auch nicht.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 10:06 Uhr

Siehst du und das sehe ich nach wie vor anders. Jemand wie der Amri, der hat in meinen Augen allen Schutz für sich verspielt... Gut, der ist eh hinüber.... und das ist GUT so.

Aber hätten die ihn nicht so zur Stecke gebracht, hätte ich kein Problem damit, wenn man ihn dorthin zurückschickt, wo er hergekommen ist. Und wenn das sein Ende ist...so what. Er hatte doch die Wahl, ob er einen Lkw in eine Menschenmenge lenkt oder ob er das nicht tut.

Aber das mit der Handlung und den Konsequenzen sehen wir unterschiedlich, ich weiß schon...

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Rosewill am 23.11.2018, 10:06 Uhr

Die Polizeistatistik ist etwa so aussagekräftig wie die Arbeitslosenstatistik.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Rosewill am 23.11.2018, 10:08 Uhr

Damals konnten wir noch frei und sicher leben.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Rosewill am 23.11.2018, 10:10 Uhr

Es gibt genügend Rechtsstaaten auf der Welt die nicht jeden ins Land lassen.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Miamo am 23.11.2018, 10:16 Uhr

Aber leider gehört unser Land nicht dazu.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Maxikid am 23.11.2018, 10:17 Uhr

Ich fühle mich immer noch frei und sicher....Meine Angst ist auf keinen Fall größer geworden.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 10:22 Uhr

Und solche Zäune stellen die aus Spaß auf? Wobei ich es an sich auch albern finde, weil sich vermutlich keiner zwei Mal den selben Weihnachtsmarkt aussucht...

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 10:23 Uhr

Nein, leider nicht...

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Maxikid am 23.11.2018, 10:30 Uhr

Die machen mir aber keine Angst. Auch als nach dem Anschlag auf unseren Mini-Weihnachtsmarkt überall Polizisten mit Maschinengewehren standen, fand ich das kurz komisch, aber ich war jetzt nicht eingeschüchtert. Da habe ich vor ganz anderen, alltäglich Dingen mehr Angst.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 10:34 Uhr

Und findest du die Entwicklung gut? Dass das überhaupt nötig zu sein scheint?

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Einstein-Mama am 23.11.2018, 10:36 Uhr

Cool, die Adventszeit beginnt, die Hetzer müssen wieder ihren Hass versprühen.
Manchmal bedaure ich fast, dass ich ständig „to busy“ für das Entertainment hier bin....aber nur manchmal.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 10:37 Uhr

Ja, wahrscheinlich findest du mich viel schlimmer als die Leute, wegen denen jetzt die Barrieren da aufgebaut werden. Weiß ich schon. :-)

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Maxikid am 23.11.2018, 10:38 Uhr

Ich finde das nicht dramatisch....trotzdem ist es in unserem Land sehr sicher, bzw. ich /wir fühlen uns sehr sicher....Und ich wohne mitten in einer Großstadt.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Häsle am 23.11.2018, 10:40 Uhr

Ich habe mich von den großen Weihnachtsmärkten schon immer fern gehalten. Zu viel Gedränge, besoffene Trottel, Taschendiebe, keinerlei Besinnlichkeit... Von daher ändert sich diesbezüglich für mich nichts.

Ja, es ist sch..., dass man jetzt über solche Sicherungsmaßnahmen nachdenken muss. Wir sind noch in einer Zeit mit weniger Ängsten aufgewachsen, der besten Zeit, die es jemals irgendwo gab, finde ich. Da hatten wir einfach nur wahnsinniges Glück.

Ansonsten: Leena!

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von shinead am 23.11.2018, 10:49 Uhr

Blöd das wir halt keine Insel haben auf der wir die Flüchtlinge versauern lassen können...

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Tonic2108 am 23.11.2018, 10:52 Uhr

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Wer hat das noch mal gesagt?

Ach ja, die Göring-Eckardt. Naja, dann hoffe ich mal, das ist das Deutschland das sie sich vorgestellt hat. Herzlichen Glückwunsch.
Auch an alle hippen Neu-Grünen-Wähler.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Einstein-Mama am 23.11.2018, 10:55 Uhr

Ich gehe nicht auf Massenbesäufniskonsumveranstaltungen, mir ist Weihnachten und die damit verbundene Adventszeit tatsächlich noch heilig.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Einstein-Mama am 23.11.2018, 10:58 Uhr

Ach, jetzt hat sich wieder DAS GANZE LAND verändert, weil in Berlin der Weihnachtsmarkt abgesichert wird.
Hysterie ist auch so ein aktueller hype.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Maxikid am 23.11.2018, 10:58 Uhr

Ich mag auch keine Massenveranstaltungen, egal welche. Und Weihnachtsmärkte sind mir noch egaler....

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Tonic2108 am 23.11.2018, 11:00 Uhr

Du scheinst ja wirklich in einer fürchterlichen Gegend zu wohnen, du Arme.
Plattenbau, massenweise kriminelle Russen, eine öffentliche Schule auf der täglich die Polizei erscheint...

In unserem kleinen Städtchen musste noch nie ein Weihnachtsmarkt eingezäunt werden.
Aber wer weiß, vielleicht kommt das noch....

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Tonic2108 am 23.11.2018, 11:02 Uhr

Vielleicht sollten wir Weihnachtsmärkte einfach grundsätzlich abschaffen, dann haben wir nicht das Problem, dass wir sie einzäunen müssen.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Einstein-Mama am 23.11.2018, 11:03 Uhr

Na, gibt auch schöne und kuschlige.
Ich finde ja diese ganzen Pflichtweihnachtsfeiern auch eine Art Terrorismus, stresst mich jedes Jahr aufs Neue.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Tonic2108 am 23.11.2018, 11:03 Uhr

Du in deiner grenzenlosen Weisheit kannst mir sicher erzählen, was Frau Katrin Göring-Eckardt mit dieser Aussage gemeint hat, die sie hinsichtlich der Flüchtlingskrise in Deutschland getroffen hat.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Maxikid am 23.11.2018, 11:06 Uhr

Mich nervt Weihnachten allgemein. Wir haben einen kleinen kuscheliegen...wenn ich da immer die ach so verliebten, stylischen Eltern, mit ihren perfekten Kindern sehe, wird mir schlecht. Ich mag diese ganzen Verpflichtungen zu Weihnachten auch nicht. Nächsten Mittwochen wieder Feier in der Schule.....

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Maxikid am 23.11.2018, 11:07 Uhr

von mir aus, kann Weihnachten auch gleich ganz abgeschafft werden....Aber, mit dieser Meinung stehe ich wohl ganz alleine da.....Wenn ich jetzt schon daran denke, dass ich die Tanne auch wieder abbauen muss...habe jetzt schon keine Lust

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Lusiana am 23.11.2018, 11:10 Uhr

Mein Lieblingsweihnachtsmarkt ist seeeeeehr unheilig:
https://www.spectaculum.de/termine/dortmund_wm_1/
Aber den muss man ganz sicher nicht absperren, der ist mitten im Wald

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von shinead am 23.11.2018, 11:12 Uhr

Du weißt schon, dass die Loveparade aus anderen Gründen als Terrorangst starb, oder?
Du kannst gerne ein solches Event wieder aufleben lassen. Die Frage ist nur, wie Du es finanziert bekommen willst.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Rosewill am 23.11.2018, 11:13 Uhr

Dann lasst es doch wenn ihr nicht wollt.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Rosewill am 23.11.2018, 11:13 Uhr

Dann stelle dir doch einfach keine Tanne hin. Niemand zwingt dich dazu.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Maxikid am 23.11.2018, 11:14 Uhr

Wenn ich keine Kinder hätte, würde ich mir auch nie eine aufstellen....aber, für die Mädels mache ich das doch....

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Einstein-Mama am 23.11.2018, 11:18 Uhr

Ach, lass uns doch lieber über Frau Weidel und ihrem Schwarzgeld sprechen...( ich mach jetzt auch mal einen auf whataboutism, weils so schön simpel ist)

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Ichx4 am 23.11.2018, 11:19 Uhr

Jepp, weiter so.
Ich habe mir gerade einen Kaffee gekocht.
Kommt, versüßt mir die Pause und schlagt Euch verbal die Köppe ein.
Ich freue mich auf Weihnachten.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Einstein-Mama am 23.11.2018, 11:19 Uhr

Ja, wie gesagt, ich will die christliche Tradition bewahren und keinen Freizeitterror.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Miamo am 23.11.2018, 11:22 Uhr

Das weiß ich sehr wohl. Himmel, es war ein Beispiel, dass viele Jahre in solchen Massen völlig problemlos gefeiert werden konnte.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Einstein-Mama am 23.11.2018, 11:26 Uhr

Und dann diese Terrorbeleuchtung in der Nachbarschaft.
Man könnte meinen das ganze Dorf ist ein Bordell!

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Maxikid am 23.11.2018, 11:29 Uhr

Und dann die immer ach so netten "besinnliche Grüße an den Mann und besinnliche Weihnachten" mit einem schmutzigen Lächeln im Gesicht.....

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 11:31 Uhr

Ich gehe da auch nicht hin. Ich bevorzuge lieber einen kleinen, romantischen im Nachbarland...

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Rosewill am 23.11.2018, 11:34 Uhr

Der grüne Hype wird sehr schnell vorbei sein, wenn er nicht mehr finanzierbar ist.
Dann werden wieder alle sagen, das wollten wir doch nicht.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Holzkohle am 23.11.2018, 11:43 Uhr

für mich als damals vom Anschlag Betroffene wirkt das grotesk wie traurig zugleich.
Es gibt in Berlin genug Weihnachtsmärkte, die nicht gesichert sind. Allerdings brauche ich als Attentäter auch nicht zwingend einen Lkw, um ein Attentat auszuführen. Ich brauche nicht mal einen Weihnachtsmarkt... soviel dazu.

Dass jetzt mit Körben die an Massentierhaltung erinnern, geschützt wird, ist logisch und erwartet man einfach. So wie auch nach den Attentaten am 11. September auf einmal stärkere Sicherheit am Flughafen ein Thema war.

Das vorher nie stark geschützt wurde, zeigt eigentlich nur, wie vergleichsweise ruhig wir die Jahre davor gelebt haben und dass solche Anschläge in UNSEREM Land für niemanden wirklich auf dem Schirm waren. Ach Moment mal, Amri war ja auf dem Schirm... man hätte es also verhindern können.

Ich könnte Brocken kotzen bei dem Thema.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Einstein-Mama am 23.11.2018, 11:44 Uhr

Der braune Hype neigt sich ja auch schon dem Ende entgegen.

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Gefühlte Bedrohung...

Antwort von Falbala am 23.11.2018, 11:47 Uhr

...und Realität klaffen bei vielen Leuten weit auseinander.
Dein Aufschrei wäre genauso groß, wenn die Märkte nicht abgeriegelt würden.

Dass gerade bei solchen Themen, Flüchtlinge betreffend, die üblichen (Doppel-)Nicks - und da schließe ich Dich mit ein - fröhliche Urständ feiern, ist nix neues. Da kommen alle aus ihren Löchern gekrochen.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Einstein-Mama am 23.11.2018, 11:48 Uhr

Das Ding ist, DU hast ein real erlebtes Trauma und da finde ich es völlig klar, dass man da sensibel ist. Komischer Weise gehst du aber eben nicht täglich damit hausieren und eröffnest einen Thread nach dem anderen.

Das Thema wird ja nur oberflächlich als ganz schlimm dargestellt, die Erstellerin ist nämlich nicht mal betroffen, weil sie gar nicht auf Weihnachtsmärkte dieser Größenordnung geht.
Ist also nur ein Ausschlachten des Ereignisses, mehr nicht.

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Re: Gefühlte Bedrohung...

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 11:50 Uhr

Doppelnick? Ich?? Nee meine Liebe...ich sage meine Meinung schon immer unter meinem jetzigen Nick. Ich stehe bis zum letzten Buchstaben zu meiner Ansicht, darauf kannst du dich verlassen und zwar ganz gleich, was man mir deswegen hier schon an den Kopf geworfen hat.

Ich bin seit ca 11 Jahren im RuB und das immer unter dem Nick hier.

Aber schön, wenn du die Umstände in D toll findest und es klasse findest, dass sowas nötig ist, anstatt zu kritisieren, dass es notwendig zu sein scheint.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 11:53 Uhr

Achso... und du erwähntest gestern die furchtbaren Umstände in Asch und in den umliegenden Dörfern von Prag weil DU persönlich betroffen bist? Wusste ich ja gar nicht...

Man darf also Dinge nur scheiße finden, die einen unmittelbar betreffen? Interessante Ansicht...

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Re: Gefühlte Bedrohung...

Antwort von Falbala am 23.11.2018, 11:54 Uhr

Dich meinte ich nicht mit Doppelnick, aber gut, getroffene Hunde und so.
Ansonsten schreibe ich nichts dazu, du willst eh nur aufmischen.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Einstein-Mama am 23.11.2018, 11:54 Uhr

Äh, meine Kinder wuchsen bisher völlig normal auf, mit den üblichen pubertären Auswüchsen, aber sonst, ganz normal.
Ich muss denen auch nix von „früher war alles besser“ vorjammern, das Spar ich mir fürs Altenheim auf, wenn die Enkel kommen.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Miamo am 23.11.2018, 11:54 Uhr

Nach Unterzeichnung dieses Paktes, wird die Gute mit ihrer Aussage sehr wahrscheinlich recht haben - Für sie und andere ist das ein Grund zur Freude, für andere wiederum nicht.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Einstein-Mama am 23.11.2018, 11:56 Uhr

Hab jetzt keine Zeit mehr, muss durch den Bombenhagel auf der Straße den Weg zum Friseur finden, zum türkischen Friseur *bibber*

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Maxikid am 23.11.2018, 11:57 Uhr

Vergiss Deine Gasmaske nicht...und die kugelsichere Weste. Viel Glück....

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Ichx4 am 23.11.2018, 11:59 Uhr

Also früher gab es hier mehr Userinnen, die sich hinter die Flüchtlingspolitik gestellt haben. Heute sehe ich hier nur noch Eini, Maxikid (oder so) Falabala.
Der überwiegende Teil der Userinnen ist doch eher kritisch.
Hat sich ganz schön verschoben der Anteil.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Ichx4 am 23.11.2018, 12:00 Uhr

Also bei Deiner Frisur glaub ich Dir, dass Du zum Türken gehst.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Miamo am 23.11.2018, 12:01 Uhr

Wo schrieb ich, dass ich meinen Kindern "vorjammere", dass früher alles besser war? Lesen ist wohl nicht so deine Stärke? Lieber interpretierst und verdrehst du Aussagen, dass sie dir besser gefallen?

Und ob du später deine Mitbewohner im Altenheim volljammerst, interessiert mich im Übrigen nicht. Auch nicht, ob deine Kinder abgesicherte W-Märkte als normal empfinden.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Einstein-Mama am 23.11.2018, 12:05 Uhr

Woher kennst du jetzt meine Frisur?

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Re: Gefühlte Bedrohung...

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 12:05 Uhr

Laut Forenbaum steht aber deine Antwort doch als Antwort unter dem Ausgangspost...

Ja, total getroffen... dann glaub das mal.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Ichx4 am 23.11.2018, 12:07 Uhr

Deine Erfolge beim Schwimmen hast Du doch hier öffentlich gemacht.
Da hab ich neben Deinem Namen sogar ein Bild von Dir gesehen.
Toll.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Einstein-Mama am 23.11.2018, 12:10 Uhr

Vielleicht solltest du unsere Kriegsgeneration mal fragen wie die ihre Kindheit so verbacht haben und dich dann ne Runde schämen gehen.
Kein Wunder dass mittlerweile alle Jugendlichen Stammgast beim Psychologen sind, Generation Weichei.
Und wenn DAS die Kindheit schon beeinträchtigt, hälst du echt nix aus!

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Einstein-Mama am 23.11.2018, 12:12 Uhr

Ja, da waren sie nass. Kommt vor, wenn man schwimmt.
Also, wenn man RICHTIG schwimmt. Also, wenn es das Foto ist, was ich meine. Gab ja viele Erfolge dieses Jahr, dementsprechend bin ich ne Famebitch!

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Einstein-Mama am 23.11.2018, 12:13 Uhr

Nee, die stehen immer noch dahinter, haben aber keinen Bock mehr auf das hier.
(Sind alle bei Facebook in meiner Liste)

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Miamo am 23.11.2018, 12:21 Uhr

Ich werde ab sofort deine geistigen Ergüsse ignorieren!

Du bist nicht in der Lage, auch nur irgendwas zum eigentlichen Thema zu schreiben. Stattdessen schneidest du ein wirres Thema nach dem anderen an, ohne auf das vorherige wieder einzugehen. Worauf sich Endlosdialoge bilden, die zu nichts führen.
Auch dieser Beitrag ist in keinster Weise themenbezogen, gibt zusätzlich alberne Ratschläge und enthält auch mal wieder völlig wirre Mutmaßungen deinerseits.

Überflüssig wie ein Kropf.

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Re: Gefühlte Bedrohung...

Antwort von Falbala am 23.11.2018, 12:22 Uhr

Dein Leseverständnis ist echt für die Tonne. Aber ich werde mein erstes Posting jetzt nicht erklären, da es für Dich sonst noch peinlicher wird als es schon ist. Das hätte sogar mein Grundschulkind damals richtig interpretiert.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Tonic2108 am 23.11.2018, 12:24 Uhr

War ja klar, dass da inhaltlich nichts kommt von dir.

Zum Thema Spendenaffäre drängt sich mir ganz spontan eine andere Geschichte mit Helmut Kohl und CDU auf, davon mal abgesehen.

Die gegebenenfalls illegale Spende an die AfD wird sicher von den Altparteien akribisch untersucht werden, da mache ich mir keine Sorgen.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Rosewill am 23.11.2018, 12:30 Uhr

Die einen merken es früher, die anderen später.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von kati1976 am 23.11.2018, 12:31 Uhr

Bin zwar nicht bei FB in deiner Liste,aber du hat recht. Es bringt ja sowieso nichts mehr was zu sagen.

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Re: Gefühlte Bedrohung...

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 12:50 Uhr

Ja, ich fühl mich total peinlich berührt...

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 12:55 Uhr

Und manche gar nicht...

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Blueberry am 23.11.2018, 13:18 Uhr

Inhalte hast du ja eh keine. Also lass dir das richten, was du AUF dem Kopf hast, vielleicht klappts da noch.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von shinead am 23.11.2018, 13:30 Uhr

Was ist mit den Karnevalsumzügen? Da stehen auch Menschenmassen und feiern. Die Musik ist ähnlich schrecklich, auch da stehen die Zuschauer auf Kostüme... lediglich die Drogen sind andere.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von shinead am 23.11.2018, 13:35 Uhr

Ja, früher war alles besser... als uns der kalte Krieg jeden Tag an den Rand des 3. Weltkriegs führte, Deutschland noch geteilt war und wir zum Urlaub in stundenlangen Staus an der Grenze standen und uns die Zeit mit dem Anblick der 3 verschiedenen Währungen verkürzt haben, die man auf dem Weg nach Italien so mitführen musste. (Die ADAC-Tankgutscheine nicht zu vergessen, die man vorher kaufte um sich den italienischen Sprit leisten zu können.)

Damals, als mich das Buch "Die letzten Kinder von Schewenborn derart traumatisierte, dass ich jeden Moment damit rechnete über dem Frankfurter Flughafen einen grellen Blitz zu sehen... war das schön damals...


< IronieEnde>

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von shinead am 23.11.2018, 13:37 Uhr

Sich über den (angekündigten) Whataboutism der einen beschweren, während man selbst den eigenen (wohl ernst gemeinten) gleich mitliefert - unbezahlbar!

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von shinead am 23.11.2018, 13:39 Uhr

>>Und dann diese Terrorbeleuchtung in der Nachbarschaft.

Einer unserer Nachbarn hat einen Leuchtstern aus den 80er Jahren. Der blinkt in allen möglichen Farben erst einzeln, dann alle Farben zusammen. Ich habe immer Angst, der will uns alle hypnotisieren.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Ichx4 am 23.11.2018, 13:43 Uhr

Das tut mir leid für Dich, dass Dich das alles so traumatisiert hat.
Ich wünschte mir heute einen Grenzstau wegen Kontrollen.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von stella_die_erste am 23.11.2018, 14:30 Uhr

"Wie kann man sich auf die Seite von widerlichen Verbrechern stellen?"

Das "kann" (bzw. will) Gutfrau nur so lange, bis jemand aus der eigenen Familie Opfer von so einem Dreckschwein wird.
Dann werden viele Dinge urplötzlich ganz anders gesehen.
Wenn es einen nicht betrifft, da kann man ohne Probleme in Foren den Moralisten raushängen lassen, nichts einfacher als das. Manche leben ja nur dafür, sieht man hier überdeutlich!
Offensichtlich werden sie von irgendwem dafür bezahlt bei der Präsenz, die sie bei dem Thema an den Tag legen.

"Elendes Drecksgesindel" trifft es auf den Punkt. Die Justiz versagt in vielen Punkten völlig.
Google liefert da auf Anhieb inzwischen hunderte Ergebnisse.
Viele Menschen (darunter auch Kinder/Teenies) wären noch am Leben, hätte man nicht planlos herumgemerkelt und euphorisch bunte Fähnchen geschwungen.

Man kann nur fassungslos zusehen, wie dieses Land vor die Hunde geht in seiner Lebensfreiheit eingeschränkt wird, weil Hinz und Kunz hier ihre KRANKE RELIGION ungehemmt ausleben dürfen.
Wäre so umgekehrt in deren Ländern nicht möglich. Aber auch das ist ein Tabuthema, welches man nicht hier ansprechen darf!
Wir sind ja alle sooooo tolerant!
Bis es das eigene Kind trifft, welches sich gerade irgendwo eine Bratwurstsemmel holen will oder ins Kino gehen oder zu Ariana Grande.. oder den Ehemann auf dem Weg ins Büro, weil so einem Rauschebart-Freak einfällt, sich mit Sprengstoff im Rucksack in die U-Bahn zu stellen.

Anderen Leuten ist das passiert.
Aber die zählen ja nicht.
Es zählt ja nur, was vor der eigenen Türe stattfindet.

Ich sehe übrigens hauptsächlich Flüchtlings-Männer, vor allem jüngere.
Und einige Familien. Aber eben auch sehr viele, allein angereiste Männer.
Manche davon sind integrationswillig, fleissig und möchten hier gerne zwischen uns leben und ihre Familien nachholen, ja. Aber nicht alle, die hierher gekommen sind, hatten das im Sinn!

Finde ich sowieso merkwürdig, dass das so als selbstverständlich angesehen wird- wo doch gerade Frauen, Kinder und Alte, die von irgendwo flüchten müssen, besonders unsere Hilfe benötigen würden.
Statt sich darüber GEdanken zu machen, nimmt man lieber pauschal ALLE in Schutz, vor allem, wenn es sich um MUSLIME handelt.
Weil die armen Muslime ja jemanden brauchen, eine Lobby, Fürsprecher.. selten so gelacht!

In unserer Familie engagieren sich alle sozial und unentgeltlich. Für MENSCHEN, die HILFE benötigen. Aber nicht unreflektiert und weil es "hip" ist.
Ich wünschte, ich könnte vor allem mehr für alte Leute tun, die ihr Heimatland verlassen mussten und in Not sind..aber die sind ja gar nicht erst hier!
Stattdessen gurken Rotten von jungen Burschen überall herum, die sich nicht immer sehr sozial und angepasst verhalten und vor allem zum Großteil keinerlei Respekt vor Frauen haben. Das ist leider Fakt!
Können oft kaum Deutsch, aber Worte wie "ficken" oder "blas mir einen" haben sie sofort gelernt. Und das rufen sie gerne auch allen weiblichen Wesen hinterher, ob 9 oder 89 Jahre alt. Erst gestern wieder hier vor dem dm erlebt.
Was wollen die hier?
Und was wäre, würde man das in ihren Heimatländern genauso machen?
Dumm sind die nicht, die machen das mit Absicht. Man hat ihnen die Regeln erklärt. Nur interessiert sie das nicht. Sie machen es, weil sie es können.
Weil es keine Konsequenzen gibt, keine Sanktionen.

Aber: die armen Flüchtlinge. Machen sie vermutlich alles wegen ihrer Traumata!
Man sollte sie kuscheln und bemitleiden, sich anzupassen, kann man da echt nicht erwarten! Und natürlich ist keiner von ihnen fanatisch religiös.
Das sind sind immer nur einzelne.
So drei oder vier von 10000 vielleicht.
Und die waren alle schon vorher da. Weiß doch jeder.

Man ist als Bürger in der Pflicht(!), Dinge auch kritisch zu hinterfragen und nicht alles hinzunehmen, was den Alltag im eigenen Land einschränkt, nur weil es Krieg, Elend und religiösen Wahnsinn auf der Erde gibt und immer irgendwer irgendwo "Flüchtling" ist.
Das, was Blueberry sagt, darf und MUSS gesagt werden, weil es WAHR ist.

Warum so viele Leute damit ein Riesenproblem haben, werde ich niemals begreifen.
Und warum manche Foristen sich immer gleich angegriffen fühlen und anfangen, wild zu geifern, sobald man derartige Themen anschneidet, auch nicht.

Ist das die eigene Unzulänglichkeit?
Die Suche nach dem Sinn des Lebens?
Sich selbst aufzuwerten, indem man sich ganz pauschal auf die Seite aller schlägt, die eine hilflose Minderheit darstellen? Morbus Gutmenschius?
Oder warum kann man sich in diese Themen so hineinsteigern und fühlt sich gezwungen, jedesmal eine moralische Diskussion anzufangen und jeden Kritiker verbal in eine gewisse Ecke zu packen?

Kann man nicht einfach mal sagen:
"Jawohl, es ist scheisse, dass sowas möglich ist und wir Festungen bauen, Poller aufstellen und überall Polizei mit MP im Anschlag rumläuft!".
Denn es IST SCHEISSE.
Die meisten von uns sind damit nicht aufgewachsen, sondern in einem Land, in dem man sich gefahrlos und frei bewegen konnte!!!
Ob nun auf Konzerten, in Freizeitparks, auf Sportverantstaltungen, Silvesterfeiern in Großstädten oder auf Weihnachtsmärkten!


Jetzt ist das nachweislich anders.
Weil Leute in diesem Land sind, die vorher nicht da waren in DIESEM AUSMAß und und völlig ohne Überblick und Kontrolle!
Das sind doch Fakten, die jedem klar sein müssen.

Was gibt`s denn da zu diskutieren?
Einfach mal die Kirche im Dorf lassen.
Kriminalstatistiken sprechen eine deutliche Sprache.
Täglich Zeitung zu lesen hilft auch, selbst wenn man die Realität vor lauter Gutmenschenverblendung nicht mehr sieht.
Und tausende Tote durch religiös-motivierten TERROR in den letzten Jahren.. ohne Worte.

WAS ZUM TEUFEL muss denn noch passieren, damit manche hier mal merken, in welche Richtung das geht?
Wenn man hier so liest, hat man echt das Gefühl, einige sind dauerbekifft. Furchtbar.

Ich wünschte, nur die Hälfte hier würde sich mal derartig für andere, in diesem Land benachteiligte Menschengruppen (Rollstuhlfahrer oder Blinde zum Beispiel, die haben es immer noch sauschwer in Deutschland!) einsetzen. Aber Fehlanzeige.
Damit holt man heute ja keinen Blumentopf!
Da muss schon der "Flüchtlingsjoker" rausgeholt werden, wenn man "wer sein" will!


Hoffen wir, dass die Weihnachtszeit dieses Jahr ohne Anschläge und Tragödien abläuft in unserem Land und natürlich in anderen europäischen Ländern.

Weiter werde ich mich hier nicht beteiligen.
Ich habe mich noch nie groß zu diesem Thema geäußert (wie viele andere hier auch, stelle ich fest), da es völlig sinnfrei ist, sich mit Leuten auseinanderzusetzen, die in einer Blase leben und nur das hören und sehen, was in ihr Weltbild passt.
Daher: spart es auch. Ich lese es nicht.
Sowieso schon viel zu viel Zeit mit dem Verfassen dieses Textes hier verbracht.
Das Leben ist anderswo. Und da trifft man auch nicht so realitätsfremde Träumer wie hier.
Aber klar, dass man nicht mehr schnallt, was draußen los ist, wenn man nur in diesem Forum lebt und rund um die Uhr an irgendwelchen Bildschirmgeräten Beiträge schreibt...!

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stella

Antwort von kravallie am 23.11.2018, 14:51 Uhr

ich bin ja echt ganz beeindruckt!


vll liest du es ja doch....

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Salkinila am 23.11.2018, 14:55 Uhr

Helgoland?

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Miamo am 23.11.2018, 14:55 Uhr

Auch wenn du es nicht liest...

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von shinead am 23.11.2018, 15:01 Uhr

Dann überzeuge mal die Helgoländer davon. Viel Spaß dabei.

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sorry Leena

Antwort von Benedikte am 23.11.2018, 15:38 Uhr

Aber ich finde Deinen Beitrag etwas ungerecht.

Blueberry geht es nicht um die FRage, ob man den Weihnachtsmarkt so stark absichern soll oder nicht- jeder kennt die Gefahren und hält es für nötig.

Blueberry weist- zugespitzt, zugegebenermaßen- darauf hin, dass inzwischen jede Menschenansammlung von der Kirmes bis zum Oktoberfest gesichert werden muss wie Fort Knox.

Ich merke es auch immer wieder, die Schulen meiner Kinder werden zB gegen Terrorangriffe gesichert- sie sind keine öffentlichen Gebäude mehr, man kann nur mit Zugangskarte dorthin, man kann die Klassenzimmertüren nur von innen öffnen während der Stunden und das ist halt neu, gewöhnungsbedürftig- und schrecklich.

In Gerichten muss ich immer durch Schleusen, noch nicht wie am Flughafen, aber Richtung dahin.

Am Flughafen bin ich am Wochenende in eine Kabine gebeten worden und durfte halbstrippen- ich hatte Schuhe über den Knöchel herausragend.

Google mal Schweizer Gärten Berlin- das ist eine Gated Community in Berlin FHain-Prenzlberg. Ich war ein paarmal dort, viele moderne, weltoffene Bürger, die Dir aber ganz klar erklären, dass sie bei aller Weltoffenheit es nicht mehr wagen, offen zu leben und gerade für die Kinder es besser sei, in dieser Gated Community zu wohnen. Da kriegen die Kinder auch gleich die richtigigen Spielkameraden, man weiss bei den Kaufpreisen und wenigen Mietpreisen, dass da keine Familie ohne sechststelliges Einkommen wohnt.

Und das sehe, fühle und merke ich täglich- die Welt und die Grenzen werden offener, aber es gibt im eigenen Lebensbereich ständig mehr Einengung, Kontrolle und Angst.

Und die Tochter einer Kollegin von mir war auch am Breitscheidplatz- was ich erst vor kurzem erfahren habe. Die hatte nichts richtig schlimmes, ein paar Knieoperationen, aber was mir die Mutter erzählt hat, wie schlecht es der psychisch geht- Du bist als Teenie auf dem Weihnachtsmarkt und auf einmal im scary movie weil einer mit dem Laster voll auf Dich zurast- wie schlecht es der heute noch geht- einfach schrecklich. Wobei sie in der Statistik quasi nicht auftaucht- lebt ja und sitzt nicht im Rollstuhl.

Und diese Entwicklung bedauere ich unendlich. Ich stelle nicht die ganzen Sicherheitsmaßnahmen in Frage, sie sind nötig, ich bedauere unendlich, dass sie nötig sind und ein Weihnachtsmarktbesuch eben nicht mehr unbeschwert ist.

Auch die Ratschläge hier "Geh doch zu einem kleinen Markt, nicht zum Breitscheidplatz" finde ich in der Sache richtig, bedauere aber, dass wegen der Terrorgefahr diese Ratschläge nötig sind.

Und es ist weder das biodeutsche Männerschwein noch die katholische Kirche oder jüdischer oder buddhistischer Terrorismus, vor dem ich Angst habe oder den ich dafür verantwortlich mache.

Benedikte

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Danke!

Antwort von Tonic2108 am 23.11.2018, 15:45 Uhr

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Tonic2108 am 23.11.2018, 15:47 Uhr

Ich hab mich darüber nicht beschwert, wo denn?

Ich hätte nur eine sachliche Antwort bevorzugt. Kam halt mal wieder nichts.

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Off Topic

Antwort von Malus am 23.11.2018, 17:02 Uhr

Oh Gott. Ich hasse Weihnachtsmärkte. Da latschen sich hunderttausend Leute im Schneckentempo gegenseitig auf die Füße,verteilen hustend Viren,man kommt nicht vorwärts und rückwärts,die Musik ist schrecklich und die Preise teuer.

Jetzt habe ich mich mit Freundinnen Anfang Dezember zum Essen verabredet. Wir haben lange nach einem Termin gesucht. Es lag an mir. Endlich steht der Scheiß Termin. Wir konnten keinen Tisch reservieren wegen Weihnachtsmarkt und glücklich sagten alle: "essen wir doch dort!"

Da wurde mir bewusst dass ich Samstags mit vier Freundinnen über einen stets gut besuchten Weihnachtsmarkt latschen werde. Das war mir vorher nicht bewusst.

Ich murmelte von Platzangangst und dass ich gerne in beengten Situationen die Ellenbogen ausfahre. Zitat meiner Freundin:"atme mal tief durch die Hose . Du kommst mit. Nach ein paar Glühwein ist alles gut. Jetzt haben wir endlich den Scheiß. Termin Der wird nicht abgesagt "

Jetzt überlege ich wie ich aus der Nummer wieder raus komme. Und was mir mehr Angst macht. Magen Darm Viren,Husten Schnupfen Halswehviren,schlechter Glühwein,Ellenbogen in meinen Rippen. Fremde Füße auf meinen Füßen. Fremde in meiner Komfortzone. Terror.

Ich glaube Fremde in der Komfortzone und Magen Darm Viren sind so meine größten Probleme. Das eine bedingt das andere.

Ich würde echt lieber in meiner Jogginghose auf dem Sofa herum rutschen.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von As am 23.11.2018, 17:08 Uhr

Ich stehe ja nicht auf Einsteins Liste, wollte auch nur bissel lesen und mich amüsieren.... Möchte nur mal sagen, dass ich auch nicht die Seite gewechselt habe.

Ja, es ist doof, dass Weihnachtsmärkte abgeriegelt werden müssen. Nein, dadurch werden Anschläge nicht generell vereitelt, denn es gibt unzählige andere Möglichkeiten und Örtlichkeiten, wenn jemand so etwas vor hat.

Die Maßnahmen sind also Augenwischerei, sollen eigentlich genau denen Sicherheit vermitteln, die sich unsicher fühlen. Man bastelt diese Gitter für euch, Miamo, Tonic, Blueberry etc. .

Wir leben in einem der sichersten Länder der Welt, das sind wir seit mindestens 50 Jahren gewöhnt. Wir haben Glück!!!!
Wir müssen aufpassen, dass es so bleibt. Dazu gehört für mich die Festsetzung krimineller Migranten oder Abschiebung, wenn es möglich ist, aber mit Augenmaß. Und obwohl ich das so sehe, ist mir in der Summe der "grüne Hype" tausendmal lieber als der braune.

Vor allem stehe ich auf Intelligenz und gesunden Menschenverstand. Beides vermisse ich bei Leuten, die noch vor Weihnachten den Untergang des Abendlandes befürchten und eindimensionalen Parteien hinterherrennen.

Schade, dass jeder in seiner Blase lebt. Ich kann mich wirklich nicht in Leute hineindenken, die immerzu Angst haben, wenn sie auf die Straße gehen.

Warum macht man sich Gedanken über den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz, wenn es einen gar nicht betrifft?

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Tatsächliche Bedrohung...

Antwort von Lauch1 am 23.11.2018, 17:25 Uhr

Bloß weil nicht groß berichtet wird ist sie dennoch da. Shams Ul-Haq war undercover in Moscheen in Ö, Dt und der Schweiz unterwegs und berichtet erschreckendes. In dt Medien finde ich Berichte in der huffpost, Epoch Times, und schmudel Medien halt, das war es dann schon.

https://m.huffingtonpost.de/entry/wir-mussen-die-unglaubigen-toten-journalist-erzahlt-von-seiner-undercover-recherche-in-deutschen-moscheen_de_5bed912be4b03af89267ab69

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Re: sorry Leena

Antwort von Leena am 23.11.2018, 17:30 Uhr

So zugespitzt, wie Blueberry formuliert, geht es mir aber gegen jeden Strich.

Ansonsten kann ich diese Entwicklung hier bei uns eben auch nicht bestätigen - ja, der Weihnachtsmarkt in Frankfurt hat mittlerweile auch solche komischen Poller, aber die üblichen Feste, auch in den Stadtteilen, sind hier definitiv nicht Fort Knox. In die Schulen meiner Kinder kannst Du fröhlich reinspazieren, in die Uni auch. Die Klassentüren lassen sich am Gymnasium tatsächlich nur von innen ohne Schlüssel öffnen - das ist aber schon seit mind. 15 Jahren so und kann demnach nicht der Politik der Bundeskanzlerin oder anderen neueren Entwicklungen angelastet werden. Wenn ich beim Finanzgericht bin, ist die Kontrolle sehr unterschiedlich und richtet sich eigentlich nach den anderen Verfahren, die an diesem Tag verhandelt werden. Hier am Amtsgericht musste ich vor 15 Jahren schon durch so eine Flughafen-Durchleuchtungs-Schleuse - ist offenbar regional / lokal sehr unterschiedlich. Ansonsten habe ich das Gefühl, die "no go"-Areas verändern sich ein wenig, aber weder in meinem Alltag noch in dem meines Mannes oder meiner Kinder könnte ich bestätigen, dass es mehr Einengung, Kontrolle oder Angst gäbe als früher. Okay, ich wohne jetzt nicht in Frankfurt in der Ahornstraße, habe also gewissermaßen schon eine gewisse "Wohlstandsblase", das Spätaussiedlerheim gegenüber, das früher noch in Betrieb war, sind mittlerweile schick sanierte Eigentumswohnungen. Der Migrantenanteil liegt hier bei knapp 20%, in den Schulklassen sind es durchaus schon 50%, im Sportverein eher 80 - 90%. Die Bevölkerungsstruktur ändert sich, es gibt auch gelegentlich Zwischenfälle - Kind2 wurde z.B. mal von einem Mitschüler mit einem Messer am Hals bedroht, aber der Mitschüler war nicht wirklich entschlossen, es auch zu benutzen. Es läuft nicht alles rund, klar, aber ich kann wirklich nur feststellen, dass die gefühlte Bedrohung und die realen Straftaten hier bei uns sehr weit auseinander liegen. (Freundin von mir arbeitet hier vor Ort bei der Polizei, ich glaube nicht, dass die Statistik nachhaltig "bearbeitet" wäre oder die meisten Delikte gar nicht erst zur Anzeige gebracht würden - da geht es uns hier wirklich gut.)

Der letzte, der mich persönlich bedroht hat, war übrigens ein sehr biodeutscher Winzer, der sich beim Steuerhinterziehungsversuch mäßig geschickt angestellt hat.

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sorry Benedikte

Antwort von shinead am 23.11.2018, 17:58 Uhr

Die Sicherung der Schule hat etwas mit Amoksicherung zu tun. Wenn ich mich recht erinnere waren alle bisherigen Amokläufer in unserem Land Deutsche. Hat also gar nichts mit der aktuellen Debatte zu tun. Der letzte Amoklauf in einer Schule ist auch zum Glück schon länger her und war noch bevor wir hier viele Syrer hatten.

In Gerichten gibt es schon ewig Sicherheitsschleusen. Das hat nichts mit Anschlägen, sondern eher mit einer Mutter die den Mörder ihrer Tochter erschoss zu tun. Danach wurden nämlich Kontrollen eingeführt.

Sciherheitskontrollen waren auch schon vor 2011 streng und mit einem Strip verbunden. Vorher wurden vielleicht weniger Menschen kontrolliert. Aber gegeben hat es das schon.

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Re: Tatsächliche Bedrohung...

Antwort von Falbala am 23.11.2018, 18:07 Uhr

Ich habe im öffentlich-rechtlichen Fernsehen (ARD und so) schon mehrfach Berichte zu Hasspredigern in Moscheen gesehen! Das ist durchaus Thema, und wird sehr kritisch behandelt! Auch in Zeitschriften kann man regelmäßig dazu Artikel lesen.
Von wegen nur in den rechten Medien...
(ich klicke nichts von huffingtonpost an, sorry ;-) )

Außerdem habe ich nirgends geschrieben, dass es keinerlei Bedrohung gibt.
Allgemein gesprochen, nicht an Dich gerichtet: Hier will man nur schwarz-weiß lesen, und zwar auf beiden Seiten, und wenn man nicht explizit formuliert, wird davon ausgegangen, dass man schwarz-weiß sieht (vielleicht weil man es selber tut?).
Genauso wie Blueberry schwadroniert, dass ich die Situation in D wohl toll finde. Schwarz-weiß, Gut-Böse, dazwischen soll es nichts mehr geben, weil dann vielleicht ein sachlicher Diskurs möglich wäre, und man möchte sich doch so gerne fetzen. Und da mache ich nicht mit.

Es gibt leider immer mehr Deutsche, die sich auf die Seite dieser durchgeknallten, fanatischen Hassverbreiter schlagen. Warum??
https://www.ardmediathek.de/tv/REPORT-MAINZ/Die-Bombenbauer-und-der-Hassprediger/Das-Erste/Video?bcastId=310120&documentId=42703514

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JA!

Antwort von Falbala am 23.11.2018, 18:11 Uhr

Ich kann Weihnachtsmärkten auch nichts abgewinnen! Voll, überall stinkts nach Bratwurst und Glühwein (guter Glühwein riecht nicht so penetrant wie das WM-Gesöff)... meinem Partner geht es zum Glück nicht anders.
Weihnachtsmärkte boykottiere ich, und das wissen und respektieren (zumindest mir gegenüber, haha) meine Freunde.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Miamo am 23.11.2018, 18:21 Uhr

"Warum macht man sich Gedanken über den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz, wenn es einen gar nicht betrifft?"

Der ist gut! Der ist so gut, dass ich das immer noch auf mich wirken lassen muss -
Ganz leise regt sich in mir mittlerweile jedoch die Hoffnung, dass diese Einstellung nicht zu deiner Lebens- oder Grundsatzeinstellung gehört oder gar gehören kann.

Naja, und Kritiker/Skeptiker dieser Entwicklung in die braune Ecke zu stellen, ist ja auch nichts Neues, sondern eher ausgelutscht. Kratzt doch keinen mehr.

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Re: sorry Leena

Antwort von tonib am 23.11.2018, 18:54 Uhr

Auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt gab es mehr Polizisten mit MPs als Würstchenbuden.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Oktaevlein am 23.11.2018, 18:55 Uhr

2015 wurde der Karnevalszug in Braunschweig wegen einer Terrorwarnung abgesagt.

Ich finde so eine Entwicklung auch äußerst bedenklich.

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Re: sorry Leena

Antwort von Leena am 23.11.2018, 19:08 Uhr

Ich habe letztes Jahr bei meinem Besuch bewusst zwei Polizisten mit Bewaffnung gesehen, aber deutlich mehr Würstchenbuden. Wir sind aber auch meistens sonntags mittags da.

Unaufregend.

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Re: Off Topic

Antwort von tonib am 23.11.2018, 19:09 Uhr

Ich finde, das kann man doch gar nicht alles über einen Kamm scheren: es gibt wunderschöne nostalgische in historischen Städten, es gibt kleine und große, es gibt Märchenwälder und Kunstmärkte, es gibt welche in historischen Gebäuden, es gibt laute, große, besoffene mit Jahrmarktattraktionen und Trinkhallen... also wirklich für jeden Geschmack etwas. (Maxi und den Grinch und echte Hater mal ausgenommen.)

ich finde einige schön und andere schrecklich.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Rosewill am 23.11.2018, 19:25 Uhr

Wenn ein Staat sicher ist dann ist es kein Glück sondern Ergebnis langjähriger politischer Entscheidungen.
Erzähle den Japanern mal alle ihre Errungenschaften wären nur Glück.
Unsinn!

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Re: Off Topic

Antwort von shinead am 23.11.2018, 20:30 Uhr

Genau das ist der Grubd warum ich nicht auf die großen Märkte gehe. Schrecklich! Unseren kleinen allerdings mag ich. Wenig Menschen, alles ganz ruhig. Nur eine Stelle an der Musik läuft und es gibt warmen Äppelwoi mit Calvados. Glühwein mag ich nämlich auch nicht.

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Re: Off Topic

Antwort von shinead am 23.11.2018, 20:30 Uhr

Genau das ist der Grubd warum ich nicht auf die großen Märkte gehe. Schrecklich! Unseren kleinen allerdings mag ich. Wenig Menschen, alles ganz ruhig. Nur eine Stelle an der Musik läuft und es gibt warmen Äppelwoi mit Calvados. Glühwein mag ich nämlich auch nicht.

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Re: sorry Leena

Antwort von Benedikte am 23.11.2018, 21:14 Uhr

ja, aber das ist der grundlegende Unterschied.

Du bist der Ansicht, dass sich die Sicherheitslage durch die Zuwanderung nicht verschlechtert hat und es Fälle wie die Kölner Sylvesternacht, Anis Amris Amokfahrt, die Vergewaltigung in Freiburg wo bbis zu 15 Männer "Körperspuren" im Körper einer 18jährigen KOBetropften hinterlassen haben, usw usw usw

dass es das alles auch schon vorher und durch Biodeutsche gab. Egal, was passiert, Du verweist immer auf einen biodeutschen Übeltäter, der Dir gerade über den weg gelaufen ist.


Ich hingegen sehe deutliche Verschlechterungen- alleine diese Gated communities sind ein deutliches Zeichen, wie sich Deutschland verändert. Meine Wahrnehmung.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Finale am 23.11.2018, 21:34 Uhr

Ich bin immer gerne auf den Christkindelsmarkt meiner Stadt gegangen. Er ist sehr groß aber trotzdem nicht laut und man muss auch nicht mit Bertrunkenen rechnen. Bei uns sind diese Märkte nicht wie Jahrmärkte sondern alle recht idyllisch.
Letztes Jahr waren zum ersten Mal alles abgeriegelt mit Polizei und Sperren, es war schrecklich, ich habe mich nicht mehr wohlgefühlt.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von As am 23.11.2018, 21:39 Uhr

Ja wenn du das so siehst, dann isses doch auch gut. Haben wir also all die Jahre ein gutes Händchen beim Wählen unserer Politiker. Finde ich tatsächlich. Woher dann all der Groll gegen "die da oben" ??

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Re: sorry Leena

Antwort von Leena am 23.11.2018, 21:54 Uhr

Bei Gruppenvergewaltigungen waren schon vor 30 Jahren praktisch alle Tatverdächtigen der Statistik des BKA Männer mit Migrationshintergrund. Es gab davon ungefähr 4 Fälle im Jahr bundesweit. Natürlich ist jeder Fall einer zu viel - aber bezogen auf alle Einwohner ist die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Massenvergewaltigung zu werden, doch sehr gering. Allerdings wird heute über jeden Fall viel schneller und deutschlandweit berichtet, so dass ich glaube, dass sich die Wahrnehmung da auch verschoben hat.

Und - ja, ich glaube schon, dass es in Deutschland insgesamt sehr sicher ist.

Ansonsten bin ich persönlich wirklich schon öfter von Deutschen beschimpft, beleidigt oder bedroht worden als von Nicht-Deutschen, wobei es da und dort unangenehme Klientel gibt, keine Frage. Ich persönlich habe aber mehr "Bauchschmerzen", wenn ich z.B. an "Reichsbürger" denke, als beim Gedanken an die Menschen, die in den letzten Jahren nach Deutschland zugewandert sind. Mit diesen sog. "Reichsbürgern" habe ich mehr unangenehme Erfahrungen gemacht. Und die möchte ich auch nicht als "biodeutsche Übeltäter" verharmlosen.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von As am 23.11.2018, 21:57 Uhr

Ich meinte damit nicht den Anschlag, der hat mich wirklich auch entsetzt. Auch ich war fassungslos und wütend, dass dieses Arschloch hier frei rumläuft und so was durchziehen konnte.

Ich meinte diese Sperrzäune. Die sind mir z.B. tatsächlich egal. Es gibt keine Sicherheit vor Irren.

Ich finde schon, dass in diesem Forum zum Teil sehr menschenverachtendes Vokabular verwendet wird. (Das Wort Arschloch bezogen auf eine Einzelperson gehört für mich nicht in diese Kategorie.)

Fühlst du dich denn irgendwie der braunen Ecke nah? Kritisch und "braun" ist nicht dasselbe. Kritik kann sachlich und konstruktiv sein, aber auch unreflektiert und dumm.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Miamo am 23.11.2018, 22:54 Uhr

*Lufthol* Immerhin bist du sachlich..

Also, es geht doch nicht darum, ob man persönlich gerne auf W-Märkte geht! Und was ich einfach nicht begreife, dass, wenn man dort nicht gerne hin geht, es einem dann eigentlich egal sein kann, ob diese abgesichert sind oder nicht! Und der benannte W-Markt von Blueberry ist nun mal ein Beispiel, für eine geamte Entwicklung, die nicht von der Hand zu weisen ist.

Du nanntest übrigens u. a meinen Namen, im Zusammenhang, dass diese Absperrgitter für verängstigte Menschen seien und eh nichts helfen, womit du recht hast. Aber ob die, die hier schreiben verängstigt sind, bezweifle ich doch stark. Eher verärgert, und auch das ist noch ihr gutes Recht, ihren Unmut zu äußern, noch.

Den Untergang des Abendlandes vor Weihnachten hat hier übrigens auch niemand geweissagt.


Und nein, ich empfinde mich nicht als braun, habe nämlich mit braunen Ideologien nichts am Hut. Jedoch frage ich mich, warum du eine braune Ideologie in deinem Beitrag erwähnst. Oder ist man mittlerweile bereits braun, wenn man nicht Fan einer schier grenzenlosen, multikulturellen Gesellschaft ist?

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Re: Tatsächliche Bedrohung...

Antwort von Lauch1 am 23.11.2018, 22:56 Uhr

Tut mir leid, ich werde aus dem was du da schreibst nicht schlau. Schwarz/Weiß was genau willst du sagen? Fakt ist, dass es eine ständig steigende Zahl an Menschen gibt, die den westlich/europäischen Lebensstil zu tiefst verachten. Gefühlt ist da gar nichts.

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aber als Finanzbeamtin

Antwort von Benedikte am 24.11.2018, 8:16 Uhr

ich muss da doch nochmal drauf antworten

Erstens kriege ich im Ausland oft nicht mit ob jemand mit mir oder über mich schimpft- hier gerade. Da ich die Sprache bislang maximal auf Niveau A2 beherrsche, geht das an mir vorbei. Ich konkludiere-man muss die gleiche Sprache sprechen oder einem die andere Bekannte, um da immer in the picture zu sein.

Dann- als Finanzbeamtin -tut mir leid, das so zu sagen - bist Du nunmal keine Sympathieträgerin. Genauso wie Knöllchendamen vom Ordnungsamt. Da ist die Quote der Schimpfer höher. Und viel zu holen gibt es eben vor allem bei den Länfer-In-Deutschland wohnenden, zumeist Deutschen, da ist auch die Schimpf-Quote dann höher.


Ansonsten-ob Deutschland sicher ist, ist auch eine Frage des Vergleichs. Mit den USA verglichen oder Afrika, sicher. Aber sonst? Und vergleicht man heute mit früher, das ist halt die zweite Frage. Ich war jetzt wieder in Berlin, habe in einem Hotel am Alex logiert und war tagsüber öfter über den Alex unterwegs und mit der S Bahn. Ich habe beinahe jeden Tag Alarme in den Geschäften gehört, Junkies rausspringen sehen ( vermute ich) und Leute hinterher, die niederreißend. Ich schau nicht mal mehr hin weil das so banal ist. Früher, in meiner rheinischen Kleinstadt- never ever.

Und zu den Reichsbürgern- auch hier wieder- dass Du als Finanzbeamtin mirt denen viel Äerger hast, glaube ich. Deren definierendes Element ist ja die Ablehnung des Staates und seiner Steuerpflicht als Folge. Deswegen hast Du Ärger, klaro.


Ich aber bspw kenne die nur aus der Zeitung und fühle mich von denen, also ich jetzt, hier und heute, in keinster Weise bedroht. Und- der Ärger des Finanzamtes mit den Reichsbürgern zeigt zumindest, dass die arbeiten und Steuern zahlen... müssen. Grundsätzlich freue ich mich über jeden Mitmenschen, der arbeitet, selber, und nicht von Sozialleistungen lebt. Und die Gewaltvorfälle, wegen denen ich die aus der Zeitung kenne, sind ja nicht superzahlreich. Von daher- mein auf meine Erlebnisse gegründetes Empfinden ist da ganz anders als Deins.

in any case- schönes Wochenende

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Malus am 24.11.2018, 8:53 Uhr

Das Problem ist erstens dass alles Jammern und Klagen nichts nützt-die Zeiten haben sich geändert und nicht zum Guten.
Und zweitens dass das fast jedem vollkommen wurscht ist. Weihnachtsmärkte Hochsichertszonen?

Wer das schlimm findet,befindet sich bald in der Psychisch krank Schublade. Schneller als man "Weihnachtsmarkt "sagen kann.
Sieht man ja.

Also muss man als psychisch Gesunder sagen es ist nicht so schlimm,dass hunderte Gefährder uns alle,auch Babys,auch Kinder,sogar auch Gutmenschen,töten wollen. Möglichst grausam. Damit sie in den Himmel kommen. Das machen deutsche Katholiken ständig.

Ansonsten gilt man als psychisch krank.

Wobei ich eine andere Theorie habe. Ich halte Verdrängung und Realitätsverlust und die Tatsache dass man schon immer Hochsichertszonen um Weihnachtsmärkte herum gesehen hat (Wahnvorstellungen?) DA sich angeblich nichts geändert hat in den letzten Jahren,es ist ja alles so wie es war.( Wahrscheinlich gab es noch nicht mal Tote,,)halte ich für pathologisch bedenklich.

Für mich sind eigentlich die,denen das vollkommrnvollkommen egal ist,gestört.

Aber der Irre denkt ja immer andere sind gestört. Wer jetzt gestört ist weiß man objektiv nicht.

Ich oute mich als bekloppte Wahnsinnige die Angst vor Islamisten hat. Ich finde es auch traurig dass es Tote gab und Menschen gibt die glauben, ihr Gott würde sie im Himmel mit 72 Sexsklavinnen belohnen ,wenn sie soviele Menschen wie möglich metzeln.

Dewegen,sorry,muss ich immer ein wenig schmunzeln wenn ausgerechnet hier im Forum die katholische Kirche angegriffen wird.

Das kann ich dann nicht mehr ernst nehmen.

Ich bete um eine gute Adventszeit. Mehr kann man eh nicht tun.

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P.s.

Antwort von Malus am 24.11.2018, 9:23 Uhr

Da ja kaum jemand ein Problem sieht außer ein paar,deren,seien wir ehrlich,Alltag sich nicht massiv geändert hat,ist es eigentlich egal solange es bei einer diffusen Angst bleibt und es keine weiteren Anschläge gibt.

Dafür sollen ja die Sicherheitsvorkehrungen sorgen.

Hoffen wir also dass es beim Status quo bleibt. Dann kann jeder gerne mit seinem diffusen Unwohlsein gesund und munter herumlaufen und sich von extremstoleranten "alles was von Außen kommt darf niemals kritisiert werden" Anhängern als psychisch krank beschimpfen lassen. Ist doch egal!

Schlimm wird es erst wenn sogar diese erkennen dass etwas nicht in Ordnung ist. Da deren Toleranzschwelle für Nicht katholischen Fanatismus extrem weit weit Oben angesiedelt ist,muss ja etwas gravierend schlimmes Vorfallen damit sie auf einmal eine Problematik erkennen.

Von daher:freut euch einfach dass ihr irre Freaks seid und dass es so ist wie es ist.

Wenn alle irre Freaks werden und Islamisten auf einmal von allen genauso negativ wie die katholische Kirche betrachtet werden,dann geht es abwärts.!

Diesen Zynismus konnte ich mir leider nicht verkneifen. Sorry.

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Der Bericht nimmt doch Bezug auf eine im ZDF ausgestrahlte TV-Dokumentation.

Antwort von Sille74 am 24.11.2018, 10:14 Uhr

Ganz ehrlich, Dein Lügen- bzw. Lückenpresse-Gehabe wertet Deine ansonsten nachdenkenswerten Beiträge ab. Das ist sehr schade!

Es stimmt einfach nicht, dass das Thema nicht vorkommt bzw. nicht vorkam in den deutschen Medien (inzwischen jst es eben vielleicht auch von anderen, aktuelleren Themen überholt/überlagert worden). Gerade Pierre Vogel und die Salafisten geisterten vor einiger Zeit viel durch die Medien, was ihm dann natürlich auf der anderen Seite auch erlaubte, sich selbst noch mehr in Szene zu setzen ihm eine Plattform bot. Ebenso die Rekrutierung von IS-Kämpfern, gerade auch jungen Frauen. So ist es nicht.

Gut, dass man sich etwas einfallèn lassen sollte, das Problem in den Griff zu bekommen, ist auch klar. Aber das geht halt nicht von jetzt auf nachher, zumal ich glaube, dass rein repressive Maßnahmen da, genau wie beim Rechtsextremismus, nichts nützen. Da muss man auch präventiv tätig werden, die Jugendöichen anders auffangen. Das wird doch sogar auch in Deinem Huffingtonpost-Artikel angesprochen. Und da müssen Programme halt erst einmal greifen.

Zur Sache:

Ich finde durchaus, dass in D diesbzgl. teilweise ein an "Biedermann und die Brandstifter" erinnerndes Verhalten an den Tag gelegt wird und hier im Forum kann ich das bei vielen auch erkennen (ganz stark z.B. bei Leena). Ich finde schon, dass es leider so ist, dass man, zumindest auf größeren, beliebten Märkten, die Möglichkeit eines Anschlages nicht einfach leugnen kann. Daher sind solche Sicherheitsmaßnahmen einfach notwendig, was traurig ist. Dennoch hilft es doch nichts, ständig NUR auf mögliche Bedrohungen abzustellen. Letztlich ist doch die "Chance", Opfer eines Terroranschlags zu werden, nicht so riesig. Aus Angst zuhause hocken zu bleiben statt auf den Weihnachtsmarkt zu gehen (wenn man das eigentlich gerne möchte), damit ist doch niemandem geholfen - außer den Islamisten ...

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Jeckyll am 24.11.2018, 10:27 Uhr

Ich verstehe dein Problem mit diesen Sicherheitsmaßnahmen nicht
OK, sie sind (wie der vermehrte Einsatz von Polizeikräften) kostspielig. Aber wir schmeißen jeden Tag so viel Geld zum Fenster raus. Dann lieber dafür eine von vielen Gefahren zu minimieren.

Und keiner wird das Gefühl haben "durch ein Gefängnis" zu gehen. Diese Gitter werden sicher wie die Betonklötze letztes Jahr mit Tannengrün und co versteckt werden, so dass der optische Eindruck des Weihnachtsmarktes kaum gestört wird.

Jeckyll

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Re: Tatsächliche Bedrohung...

Antwort von Falbala am 24.11.2018, 10:40 Uhr

"Schwarz/Weiß was genau willst du sagen? "
Steht in meinem Beitrag.
Also bitte, muss ich das jetzt ernsthaft erklären?

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Re: Tatsächliche Bedrohung...

Antwort von Falbala am 24.11.2018, 10:43 Uhr

Ich habe sehr oft den Eindruck, dass Du Beiträge nur überfliegst, und die Schlagworte liest:

...öffentlich-rechtlichen Fernsehen ..Hasspredigern ..Moscheen .... keinerlei Bedrohung gibt. .... .....Schwarz-weiß, .....

So macht Deine Posting an mich wiederum Sinn.

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Auch als Finanzbeamtin

Antwort von Leena am 24.11.2018, 11:28 Uhr

Selbst mir ist bewusst, dass man als Angehöriger einer "Eingriffsverwaltung" bei der Ausübung seiner Dienstpflichten nicht immer und überall als Sympathieträger wahrgenommen wird. Trotzdem erwarte ich immer noch, dass die Leute sich soweit im Griff haben, nicht nachhaltig beleidigend zu werden oder einen ernsthaft zu bedrohen - kurze verbale Ausfälle nehme ich aus Prinzip eh nicht zur Kenntnis.

Was die Reichsbürger betrifft - in der Statistik des Verfassungsschutzes werden ihnen für 2017 insgesamt 911 politisch motivierte Straftaten zugerechnet, laut Statistik des Bundesinnenministeriums wurden im gleichen Zeitraum 1.102 politisch motivierte Straftaten aufgrund einer religiöse Motivation festgehalten. Aber die werden öffentlich ganz anders wahrgenommen.

Wenn Du das Pech hast, einem Reichsbürger vors Auto zu geraten, der aus Prinzip ohne Führerscheinprüfung mit selbstgebasteltem Schein und einem Auto ohne TÜV unterwegs ist, das nicht verkehrssicher ist, kann Dir das genauso gefährlich werden, oder wenn ein Reichsbürger bei einer Polizeikontrolle plötzlich eskaliert und ggf. Waffen mit sich führt. Oder wenn er baurechtliche Vorschriften ignoriert und seine Mauer Dich plötzlich erschlägt. Auch für Normalbürger haben "Reichsbürger" durchaus ein Gefährdungspotential. Und zwar wegen ihrer Ideologie.

Und - nein, ich halte die Reichsbürgerbewegung jetzt nicht für eine furchtbare Gefährdung des Abendlandes oder unseres Rechtsstaates, der Rechtsstaat wird auch das überstehen, genau wie die RAF, NSU und Konsorten.

Ich habe übrigens bei der Arbeit nicht mit normalen Arbeitnehmer-Fällen zu tun, und die Fälle, bei denen es eskaliert, sind selten die Fälle, bei denen es um wirklich Geld geht, sondern eher um Gewerbeuntersagung etc.pp. Du kannst also nicht so ganz sagen, die Leute, mit denen ich beruflich zu tun haben, würden von ihrer eigenen Arbeit und nicht von Sozialleistungen leben.

Ich habe hier in Frankfurt übrigens noch nie bewusst einen Alarm in einem Geschäft mitbekommen, Junkies rausspringen sehen und erst recht keine Leute hinterher, die erstere niederreißen. Das wäre hier durchaus ein Hingucker und absolut nicht banal.

Jedenfalls - gleichfalls noch ein schönes Wochenende!

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Re: aber als Finanzbeamtin

Antwort von Rosewill am 24.11.2018, 11:28 Uhr

Asylanten dürften auch selten mit dem Finanzamt zu tun haben.

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Re: aber als Finanzbeamtin

Antwort von Leena am 24.11.2018, 11:40 Uhr

Weil Asylbewerber i.d.R. in den ersten 3 Monaten keinen Zugang zum Arbeitsmarkt haben..?

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Malus am 24.11.2018, 12:00 Uhr

Ich verstehe das. Das Problem ist dass man das braucht.

Und ja. Auch wenn hier viele der Meinung sind man braucht s nicht weil sich im Vergleich zu 2005 oder so überhauot gar nix geändert hat (als man noch keine Betonpfeiler und Stacheldraht unter Tannengrün versteckt hat),gibt es dann doch wiederum andere die meinen,die Toten vom Breitscheidplatz seien Symbol dafür,dass sich eben doch was geändert hat.

Eine Welt in der man das nicht meint zu brauchen (selbst wenn die,die das meinen als psychisch krank abgestempelt werden-was ja dann wohl die ganzen Sicherheitskräfte und Polizei mit einbezieht),wäre doch einfach schöner.

Wenn einen einfach niemand umbringen wollte weil man nicht das richtige glaubt-das wäre doch einfach nur toll.

Zumindest in den Augen der Bekloppten. Die vernünftigen sehen das ja anders. Das wissen wir ja.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Miamo am 24.11.2018, 12:54 Uhr

"Wenn einen einfach niemand umbringen wollte weil man nicht das richtige glaubt-das wäre doch einfach nur toll"

Ja, das wäre toll! Eine Ideologie freie Welt, ohne Glaubenskriege und fiktive Gottheiten, die uns ihre Regeln vorschreiben. Eine Welt, in der alle friedlich, respektvoll und auf Augenhöhe miteinderleben. Und in einer Welt, in der Länder nicht ausgebeutet werden, es fairen Handel gibt und niemand flüchten muss!

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Re: Umfrage

Antwort von Malus am 24.11.2018, 13:02 Uhr

Welche Unterhaltung verläuft besser:
Fritz und Erna:

Fritz:"echt schlimm dass Weihnachtsmärkte Hochsicherheitszonen sind "
Erna "Ach Gott. Es hat sich doch gar nichts geändert "
Fritz:"Doch. Überall sind Poller. Man fühlt sich doch nicht mehr sicher "
Erna:"Die sind doch unter Tannengrün versteckt .wasregst Du dich künstlich auf?"
Fritz "na und. Es ist ja trotzdem unsicherer geworden "
Erna "Du hast eine Angstneurose. Bildest dir alles ein. Nichts hat sich geändert. Das fühlst Du nur.Bist böse und die RAF hat auch Leute getötet und es ist viel sicherer als es jemals war. Und die IRA war ganz schlimm. "


Oder diese:

Fritz "echt schlimm dass Weihnachtsmärkte Hochsicherheitszonen sind "
Erna "ja. Traurig. Aber immerhin machen sie was zum Schutz der Menschrn. "
Fritz "ja. Es ist aber bedrückend "
Erna "verstehe ich gut. Damit müssen wir jetzt leider leben. Dennoch ist das Risiko relativ gering für den Einzelnen. Man muss nicht panisch zu Hause bleiben "
Fritz "ist mir klar. Trotzdem ist es scheiße "
Erna "ja. Es gibt so viele Bekloppte. Zum Kotzen. Treffen wir uns am Weihnachtsmarkt morgen?"
Fritz. "Ja. Am Glühweinstand hinter dem mit Tannengrün verzierten Betonpfeiler "

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Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Leena am 24.11.2018, 13:04 Uhr

...also ich habe die Einschränkung, dass hier auf dem Weihnachtsmarkt Poller aufgebaut werden und gelegentlich Polizisten mit Gewehr im Anschlag darübergehen.

Andere Menschen in Bürgerkriegsgebieten etc. haben die Einschränkung, wenn sie zu Hause bleiben, fallen ihnen Bomben auf den Kopf, sie leben in Zeltstädten ohne Elektrizität, Wärme oder wenigstens Schulen, oder sie werden erschossen oder wenigstens vergewaltigt unterwegs von marodieren Soldaten oder von Gotteskriegern entführt.

Ich finde, meine Einschränkung fällt da sehr viel weniger ins Gewicht als die Einschränkungen der anderen. So in Relation gesehen.

Ich kann natürlich auch sagen - was gehen mich die anderen an... Hauptsache, mir geht's doch gut und mich behelligt nichts und niemand.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Malus am 24.11.2018, 13:22 Uhr

Also darf msn nichts mehr kritisieren,weil es anderen schlechter geht?

Wenn Du einen Autounfall hast und drei Monate im Krankenhaus liegst darfst Du das nicht schlimm finden weil andere sterben. Wenn dir dein Haus abbrennt musst du froh sein, denn andere haben gar kein Haus.

Wenn Du beraubt wirst klagst Du nicht,denn andere werden vergewaltigt.

Wenn Du eine schwere Lungenentzündung hast ist das nicht schlimm, denn andere haben Krebs.

Wenn Du Läuse hast beschwerst Du dich nicht denn andere haben Krätze.

Wenn Du ein Furunkel am Hintern hast.....ich höre jetzt besser auf....


Es gibt immer Menschen denen es schlechter geht.
Ich bin der Meinung dass man TROTZDEM GEGEN MIßSTÄNDE ANGEHEN DARF

Nach der Logik ist die AFD kein Grund zur Aufregung denn in Nordkorea gibt es einen Diktator. Oder in drn UsA den Ku klux Clan......

Die Leute in der DDR hatten überhaupt keinen Grund gegen den Sozialismus aufzustehen,denn der Stalinismus war bedeutend schlimmer.

Besorgte Bürger sind nicht schlimm,denn es gibt richtige Nazis.

Dass hier Homosexuelle beleidigt und diskriminiert werden kein Grund zur Aufregung. In anderen Ländern werden sie getötet.

Dass Frauen sexuell brlästigt werden nicht schlimm. In Indien.......u.s.w.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Jana287 am 24.11.2018, 13:33 Uhr

Zum einen ist bekannt, dass nicht nur Menschen aus Bürgerkriegsgebieten zu uns kommen, sondern einfach auch Menschen die glauben dass es ihnen hier materiell besser geht ob mit oder ohne Arbeit. Weiterhin kommen viele, die bereits in sicheren Ländern sind / waren und nach abgelehntem Asylantrag aus zB einem anderen Europäischen Land zu uns weiterreisen. Zudem wäre wünschenswert, dass man sicherstellen kann, dass keine Straftäter oder Terroristen als Flüchtlinge getarnt herkommen, also mindestens eine Identitätsprüfung wäre doch nicht zu viel verlangt.

Hör doch bitte endlich auf mit Deiner Pauschalisierung, nicht alle Migranten sind Kriegsflüchtlinge oder politisch verfolgt, und nicht alle Migranten haben nur gute Motive!

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Leena am 24.11.2018, 13:39 Uhr

Im Fall der Weihnachtsmärkte bedingt aber das eine das andere.

Wenn wir nicht wollen, dass andere Menschen in ihrer Heimat ausgebombt, vertreiben, vergewaltigt und totgeschossen werden oder ohne jede Perspektive (selbst ohne Schulbildung für ihre Kinder) in Massenlagern dahinvegetieren, sondern dem einen oder anderen hier eine Perspektive anbieten, bedingt das, dass auch islamistische Brandstifter mit anderen, friedlichen Hilfesuchenden hierher kommen und wir in Deutschland mit Pollern und Polizisten auf großen Weihnachtsmärkten leben müssen.

Und wenn wir Poller- und Polizisten-frei hier unbeschwert unsere christlichen Weihnachtsmärkte konsumierend genießen wollen, bedingt das, dass andere Menschen in anderen Ländern ermordet, gefoltert und gequält werden.

Mein Vater ist übrigens an Lungenentzündung gestorben - aber deswegen hat niemand, der Krebs hatte, eine Spontanheilung erlebt. Da gibt es einfach keine Kausalität.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Malus am 24.11.2018, 13:42 Uhr

Ich glaube darum geht es nicht. Ich glaube sie wollte sagen dass wir uns über Terrorgefahr nicht aufregen sollen,bzw islamistische Terroristen hinnehmen sollen und verschärfte Sicherheitsmaßnahmen aufgrund islamistischer Terrorgefahr,weil es bedeutend schlimmer ist,bombardiert und vergewaltigt zu werden.

Das ist ja auch schlimmer.

Bloß darf man ja was schlimm finden obwohl anderes noch schlimmer ist.
Oder?

So habe ich es jedenfalls aufgefasst.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Leena am 24.11.2018, 13:44 Uhr

Natürlich sind nicht alle Migranten Kriegsflüchtlinge oder politisch Verfolgte, es gibt aber durchaus auch viele Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte unter den Migranten, oder? Und natürlich können auch Kriegsflüchtlingen und politisch Verfolgte keine guten Motive haben, das stelle ich doch gar nicht in Abrede.

Aber die Mehrheit der Menschen, die kommen, sind eben keine Islamisten oder Gefährder. Und Sippenhaft ist für mich keine Option. (Ich sehe eher die Gefahr, dass viele hier zu Islamisten werden, weil ihnen hier keine Perspektive geboten wird und sie als 'Messermänner und Kopftuchmädchen' stigmatisiert werden, was da jetzt Ursache und Wirkung ist, müsste man vielleicht auch noch mal genauer sezieren.)

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Leena am 24.11.2018, 13:48 Uhr

Ja, genau so meinte ich es, und es besteht ja eben ein direkter Zusammenhang - wenn wir hier keine verschärften Sicherheitsmaßnahmen haben wollen, bedeutet das, dass mehr Menschen in anderen Ländern der Erde bombardiert und vergewaltigt und erschossen und heimatvertrieben werden (nicht unbedingt in dieser Reihenfolge, okay.)

Unser Leid durch Poller und Polizisten fällt für mich global einfach weniger schwer ins Gewicht als das Leid der Menschen, die in ihrer Heimat originär von Gewalt und Terror bedroht sind.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Lauch1 am 24.11.2018, 13:50 Uhr

Und was konkret hat irgendjemand in einem Bürgerkriegsgebiet, weil du eingeschränkt wirst? Gar nix, oder?
Wenn man aber hier sichere Plätze für Islamisten schafft, die ungehindert Rekruten finden, ausbilden und dann in Kriegsgebiete schaffen, verschlechtert man die Lage der Menschen dort massiv. Was glaubst du denn was Islamisten a la Pierre Vogel so als Tagesbeschäftigung haben?

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Malus am 24.11.2018, 13:51 Uhr

Warum bedingt das das?

Verstehe ich nicht. . Wenn wir hier keine Terrorgefahr haben,werden in anderen Ländern Menschen gefoltert und getötet?

Warum?

Sorry. Ich will keinen Krieg aus anderen Ländern hier. So egoistisch bin ich dann doch.

Gegen Flüchtlinge habe ich nichts. Religiöse,die westliche Gesellschaft hassend und ablehnende Menschen will ich aber hier nicht. Ich bin nicht so nächstenlieb dass ich vor lauter Nächstenliebe sterben und das freie Leben unserer Kinder aufgeben will.

Die Flüchtlinge die ich kenne wollen auch nicht hier sterben und unfrei leben. Sie sind ja vor den Terroristen geflohen. Die lehnen religiöse und die westliche Gesellschaft hassende und ablehnende Menschrn genauso ab wie ich.

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Re: Tatsächliche Bedrohung...

Antwort von Lauch1 am 24.11.2018, 13:52 Uhr

Vielleicht versuchst du es einmal mit nachvollziehbaren Argumenten.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Malus am 24.11.2018, 13:55 Uhr

Leider gilt Deutschland als sicherer Rückzugsort für i S .Terroristen. Aus Deutschland fließt auch viel Geld in deren Kassen. Ich stelle die steile These auf dass mehr Menschen sterben und gefoltert werden in anderen Ländern WEIL wir hier eine Scheiß egal und laisser faire Mentalität bezgl. Religiöser Faschisten und Terroristen haben.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Malus am 24.11.2018, 14:03 Uhr

Sie bekommen aber auch keine Perspektive,weil wir mehr aufnehmen als wir in der Lage sind zu integrieren. Siehe Erziehermangel,Lehrermangel,Wohnungsmangel,überlastete Behörden-meine alte Leier die niemand hören will.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Lauch1 am 24.11.2018, 14:06 Uhr

Ist doch in ganz Europa so, nur sollte man endlich in die Gänge kommen und reagieren.

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Re: Der Bericht nimmt doch Bezug auf eine im ZDF ausgestrahlte TV-Dokumentation.

Antwort von Leena am 24.11.2018, 14:24 Uhr

Na, danke, ich wollte immer schon als Gottlieb Biedermann gesehen werden. Und welchen meiner Angestellten habe ich mit meiner kaltherzigen Art in den Selbstmord getrieben..?

Dass nicht alles Rama ist und Handlungsbedarfe bestehen, bestreite ich doch gar nicht. Aber "alle Ausländer raus, die nicht hieb- und stichfest nachweisen können, dass sie auf keinen Fall potentielle Extremisten sind" ist für mich keine Lösung.

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Re: Der Bericht nimmt doch Bezug auf eine im ZDF ausgestrahlte TV-Dokumentation.

Antwort von Miamo am 24.11.2018, 14:35 Uhr

Und was wäre dein Lösung?

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Re:

Antwort von Jana287 am 24.11.2018, 15:03 Uhr

"wenn wir hier keine verschärften Sicherheitsmaßnahmen haben wollen, bedeutet das, dass mehr Menschen in anderen Ländern der Erde bombardiert und vergewaltigt und erschossen und heimatvertrieben "

Also lieber ein paar Vergewaltigungen und Terroranschläge hier, und weiterhin offene Grenzen. Sorry, dann ist mir die Sicherheit meiner Landsleute wichtiger.

Kommt Dir nicht in den Sinn, dass man mit anderen Massnahmen für mehr Sicherheit hier sorgen könnte ( für die schon länger hier lebenden und auch für die echten Flüchtlinge ).? Sichere Identitätsfeststellung, null-Toleranz bei Straftaten, Abschiebung von Straftätern, Abschiebung von Gefährdern? Wäre mal ein Anfang.

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Re:

Antwort von Malus am 24.11.2018, 15:15 Uhr

DAS sehe ich als das Hauptproblem die Flüchtlingskrise betreffend.die überwiegende Mehrheit möchte gerne Flüchtlinge aufnehmen. Eine dominante Hardcore Meinung ist aber unter dieser Mehrheit vertreten dass man alle und jeden aufnehmen,fast alles tolerieren muss und erdulden als aufnehmende Gesellschaft und auch niemanden raus werfen darf.

Die meisten Flüchtlingsbefürworter ticken gar nicht so extrem!

Die wollen helfen,aber nicht bis zur Selbstsufgabe und durchaus auch manchen Menschen aus Selbstschutz eben nicht.

Dazu zähle ich mich.

Erstere sind bereit auch Repressalien und Terror und
was weiß ich was für die gute Sache hinzunehmen. (Ich unterstelle nur solange wie sie selber nicht direkt betroffen sind. Die anderen sollen die Klappe halten) letztere nicht.

Dann gibts noch die Minderheit,die überhaupt niemanden aufnehmen will. Das sind die AfD Wähler.

Diese sowie die Hardcoregutmenschen bestimmen leider die Debatte.

Das ist doof!

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Re:

Antwort von Miamo am 24.11.2018, 15:24 Uhr

Wenn es einem großen Teil der Welt schlechter geht als dem anderen, machen wir den besseren Teil auch kaputt, dann fühlt sich wenigstens keiner mehr wohl. So ungefähr interpretiere ich hier manche Aussagen.

Spätestens nach dem Migrationspakt kann sowieso jeder kommen. Über die Auswirkungen dessen und wie viele Menschen es sein könnten, die sich dann auf den Weg nach DE machen, gibt es unterschiedliche Meinungen und Prognosen.

Meine persönliche Meinung dazu ist, dass es eh keinen Sinn mehr macht, über mögliche Sicherheitsmaßnahmen zu diskutieren. Es gibt keine und es werden auch keine kommen. Es sei denn, man betrachtet Kameras, Poller und ein höherer Polizeiaufgebot als adäquate Sicherheitsmaßnahme.

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Re: Der Bericht nimmt doch Bezug auf eine im ZDF ausgestrahlte TV-Dokumentation.

Antwort von Sille74 am 24.11.2018, 16:18 Uhr

Keine Ahnung, wie viele Angestellte Du schon in den Tod getrieben hast; ich vermute und hoffe mal stark: keine. Genau so wie die allermeisten Menschen. Und die wenigsten Menschen sind zum Glück in jeder Hinsicht und allen Facetten Biedermann. Dennoch ist "der Biedermann" aber doch ein Lehrstück (auch wenn es Frisch als "Lehrstück ohne Lehre" betitelt) und wir alle sind doch irgendwie "Biedermann" und wenn die Selbstmordsache das ganz Zentrale wäre, müsste sich ja kaum einer auch nur annähernd angesprochen oder zumindest zum Nachdenken angeregt fühlen, egal zu welcher Interpretation man neigt. Und wenn es hierzulande meist in Bezug zum Nationalsozialismus gesehen wird und Mahnung in Bezug darauf, was ja sicher nicht falsch ist, ist das m.E. doch eine zu starke Einengung. Ich finde, in Bezug auf den (radikalen) Islam verhält sich unsere Gesellschaft in weiten und v.a. maßgeblichen Teilen "biedermannesk": Gefahrenpotential ausblenden/verdrängen/verharmlosen, Vorfälle relativieren, davon ablenken, entschuldigen, Schwanz einziehen gegenüber zweifelhaften Vertretern, spätestens wenn die Rassismuskeule kommt ...

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Sille74 am 24.11.2018, 16:24 Uhr

"Ich sehe eher die Gefahr, dass viele hier zu Islamisten werden, weil ihnen hier keine Perspektive geboten wird und sie als 'Messermänner und Kopftuchmädchen' stigmatisiert werden, ..."

Ich sage nur: Josef Schmitz ...

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von kati1976 am 24.11.2018, 16:33 Uhr

Ach du dummes, krankes Ding.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Leena am 24.11.2018, 16:37 Uhr

Mal völlig abgesehen von Frisch: Wenn Du jemanden immer so behandelst, als ob er ein notorisches amoralisches Arschloch sei, oder eben ein gewaltbereiter extremistischer Islamist - dann erhöht das ganz eklatant die Wahrscheinlichkeit, dass er sich irgendwann selbst als Arschloch oder gewaltbereiter Islamist sieht und sich auch so verhalten wird, es im Zweifelsfall auch irgendwann ist.

Mir ist schon klar, dass man nicht alle erreichen kann, aber jeder, den man erreicht, ist doch immerhin ein Gewinn!

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Sille74 am 24.11.2018, 17:02 Uhr

Natürlich (Ähnliches gilt im übrigen auch für ins rechte Milieu abzurutschen drohende Jugendliche aus Sachsen oder anderswo). Oben an Lauch habe ich ja auch geschrieben, dass es m.E. zu kurz greift rein repressiv an das Problem heranzugehen. Aber es ist doch auch nicht so, dass die Kinder/Jugendlichen in ihrem Alltag jetzt andauernd mit solchen Aussagen konfrontiert wären und dementsprechend behandelt würden. Und soooo schlecht finde ich die Perspektiven hier auch nicht, erst recht nicht für Migranten der 3. oder 4. Generation, die es durchaus auch in diese Moscheen und manchmal sogar zum IS zieht. Ich finde, oft werden vorhandene Möglichkeiten auch nicht genutzt (gilt im übrigen auch genau so für junge Rechtsradikale).

Eins schließt doch das andere nicht aus: bessere, gezieltere, planvollere Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik, bessere Überwachung und nötigenfalls auch Schließung solcher Moscheen, Ausweisung von Hasspredigern (sofern sie nicht Deutsche sind) etc. auf der einen Seite und gute Integration und das Bieten von Perspektiven für die "Anständigen" auf der anderen.

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Re: Perspektiven

Antwort von Jana287 am 24.11.2018, 17:11 Uhr

Also mal ehrlich, in welchem Land wird Migranten mehr geboten als in Deutschland?
Sprachkurs, Integrationskurs, Berufsausbildung, Studium, soziale Sicherung und Krankenversicherung vom ersten Tag an. Bildung für die Kinder, Wohnraum. Und das auch für Menschen, die nicht mitwirken bei der Feststellung ihrer Identität, sogar noch für Migranten die Straftaten begangen haben. Also bitte, was denn noch?!
Ich denke wirklich, wir bieten sehr viel an. Und wer wirklich möchte, kann es hier schaffen - ohne straffällig zu werden.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Rosewill am 24.11.2018, 17:17 Uhr

Ich sehe nicht ein mein Leben für mir völlig Fremde zu verschlechtern.
Und ich sehe auch nicht mit meinen Steuern für deren Aufenthalt hier aufzukommen.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Rosewill am 24.11.2018, 17:18 Uhr

Die realistische Perspektive hier heißt Hartz IV.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Miamo am 24.11.2018, 18:35 Uhr

Wirst du aber. Es sei denn, du wandert aus.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Leena am 24.11.2018, 18:47 Uhr

Meines Erachtens fehlt es uns derzeit vor allem ein einer gezielten, planvollen Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik, auch um arbeitswilligen, fleißigen Wirtschaftsflüchtlingen, die wir hier gut brauchen könnten, eine Perspektive zu bieten. Sollte da nicht auch der Flüchtlingspakt der Uno ansetzen..?

Wenn man eine Chance hätte, legal ins Land zu kommen, bräuchte man es nicht verzweifelt illegal zu versuchen.

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Re: Perspektiven

Antwort von Sille74 am 24.11.2018, 18:54 Uhr

Hmmm ... sag' ich doch, dass ich die Perspektiven jetzt nicht sooo schlecht finde. Aber Verbesserungspotential gibt es bestimmt noch, z.B. in der Schule. Da könnte man sich an klassischen Einwanderungsländern wie Kanada orientieren ...

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Jana287 am 24.11.2018, 19:02 Uhr

Ein Einwanderungsgesetz würde aber bedeuten, dass dann die illegalen Einreisemöglichkeiten beseitigt werden müssen. Denn warum soll ich mich Kriterien für Arbeitsmigration unterwerfen, wenn ich eigentlich nur über die Grenze gehen muss und das Zauberwort Asyl sagen.

Im Moment scheint es darauf hinauszulaufen, dass beides geht. Weiterhin offene Grenzen und Migrationspakt ( Selbstverpflichtung, ohne Forderungen an die Migranten oder Herkunftsländer zu stellen ) plus Einwanderungsgesetz. Praktisch kaum Abschiebungen.
Eine "blaue Karte " für Migranten mit Qualifikation und Zusage für einen Arbeitsplatz gibt es ja auch schon.
Also ich sehe hier im Moment keine Bestrebungen, Migration nach Deutschland irgendwie zu begrenzen.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Sille74 am 24.11.2018, 19:03 Uhr

Auf jeden Fall! Meiner Meinung nach brauchen wir ein Einwanderungsgesetz. Aber ein solches kann halt nur dann funktionieren und seinen Zweck erfüllen, wenn man sich strikt dran hält und eben auch ab- bzw. ausweiat. Und dann stellt sich die Frage, ob dann das Asylrecht in unserer jetzigen Form aufrecht erhalten werden kann. Im Moment kann ja jeder rein und bekommt ein Asylverfahren mit Rechtsmittelmöglichkeiten, der Asyl ruft. Das würde ja dann ein Einwanderungsgesetz wieder aushöhlen, es sei denn, man verbringt die Asylsuchenden tatsächlich in (bewachte) Sammeleinrichtungen, entscheidet zügig und weist ggf. schnell aus.

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Einwanderungspolitik ist das Gegenteil von Flüchtlingspolitik

Antwort von Benedikte am 24.11.2018, 19:09 Uhr

Leena,
hier wirfst Du meiner Ansicht nach was durcheinander. Einwanderungs-und Flüchtlingspolitik sind doch Gegensätze.


Fluchtlinge sind die Leute, die wir aus humanitären Gründen aufnehmen. Da fragen wir nach nichts, Qualifikationen, Bildung, Sprachkenntnisse, Weltoffenheit, Integrationsbereitschaft, da nehmen wir jeden. Mit Fluchtgrund. Und da ist es Konsens, dass die ab einem gewissen Alter-maximal in den 20gern- keine Chance auf teilhabe mehr haben weil ihnen alles fehlt, was man braucht, um hier einen Job zu finden, der gut bezahlt wird. Mc-Jobs ja, aber die bringen gerade bei Bedarfsgemeinschaften nicht mehr als Hartz 4, sind nur anstrengender.

Einwanderungspolitik ist das Gegenteil. Da schaust Du, wen Dein Land braucht und welcher Neuzugang hier Probleme löst statt schafft indem er einen Beitrag leistet. Die haben Qualifikationen, Leistungswillen, Integrationsbereitschaft und kommen gewollt und freiwillig. Und der Arbeitsmarkt ist der Integrator schlechthin, wo sie deutsch lernen, deutsche kennenlernen, ihr eigenes Geld verdienen und positiv wahrgenommen werden.

Google mal "wir sind arabisiert" im Netz, wieder eine traurige Geschichte aus Berlin, wo in 5 Klassen einer Schule nur eins von 134 deutsch zu Hause spricht. Und da liest Du viel über gescheiterte Integration.

aber jedenfalls, Du setzt Flüchtlings-und Einwanderungspolitik gleich, das ist etwas völlig verschiedenes.

Benedikte

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Malus am 24.11.2018, 19:17 Uhr

Ich sehe das ein. Erwarte dafür allerdings eine Akzeptanz und Wertschätzung unserer Gesellschaft gegenüber.

Klar. Ansonsten helfe ich gerne. Die meisten sind auch froh drüber und wollen unsere Gesellschaft nicht ausrotten. Sondern Teil dieser Gesellschaft werden.

Und die,die das nicht tun,sollen gefälligst in irgendein Scharia Land auswandern.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Malus am 24.11.2018, 19:20 Uhr

Genau aus diesem Grund soll man nicht ständig AfD Sympathisanten bashen und die Nazikeule auspacken!

Meine Worte!

Gegen Muslime hat die Mehrheit doch gar nichts. Das Problem sind die Islamisten!

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Re: Der Bericht nimmt doch Bezug auf eine im ZDF ausgestrahlte TV-Dokumentation.

Antwort von Malus am 24.11.2018, 19:22 Uhr

Es würde schon reichen wenn die raus müssten von denen bekannt ist dass sie Islamisten sind. Die das sogar angegeben haben. Die bleiben aber dummerweise hier.

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Re: Einwanderungspolitik ist das Gegenteil von Flüchtlingspolitik

Antwort von Sille74 am 24.11.2018, 19:23 Uhr

Na ja, aber zusammen gehören die zwei Dinge ja schon irgendwie.

Ich glaube ja, dass das Flüchtlingsproblem kein oder kein so großes Problem wäre, wenn wir ein gutes, Perspektiven bietendes, aber auch klares, wer nichtkommen darf, Einwanderungsgesetz hätten.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von Tonic2108 am 24.11.2018, 19:35 Uhr

DU passt perfekt in deine Gegend, daher fühlst du dich dort so wohl. Erklärt einiges...

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Re: Einwanderungspolitik ist das Gegenteil von Flüchtlingspolitik

Antwort von Benedikte am 24.11.2018, 19:43 Uhr

also,
schon jetzt können Qualifizierte kommen, wir weisen weder Ärzte noch Krankenschwestern noch Altenpfleger aus dem Ausland bei Einhaltung bestimmter Standards zurück.

Kennst Du:

https://www.make-it-in-germany.com/en/

Nur ist Asyl derzeit für die, die man nicht reinlässt mangels Qualifikation, der Weg um zunächst doch hierzubleiben. Sie beantragen Asyl ohne Asylgrund.

Und das ist halt das Drama, rechtsstaatliche Verfahre dauern ewig, dann werden die Pässe weggeworfen, die Heimatländer wollen die perspektivlosen Unruhestifter auch nicht wiederhaben ( anis Amri war so einer, fünfter oder sechster Sohn einer armen tunesischen Familie, ohne Ausbildung, Können- der wollte sein Glück im reichen Deutschland machen). Ist natürlich bitter enttäuscht worden, Rest ist bekannt. aber das sehe ich eh als das fgroße Problem der Flüchtlingen die keinen Fuss auf den Boden kriegen. Wenn die sehen, dass sich ihre Träume und Hoffnungen nicht realisieren, radikalisieren sie.

Ich habe einige Dokus im TV gesehen wo bspw gerade muslimische Frauen immer wieder ein leben als Hausfrau anstreben, außerhäusige Erwerbstätigkeit gerade als verpönt ansehen. Das halt ich bspw für total verquer, Hausfrau auf längere Zeit können sich in Deutschland nur relativ wenige Frauen erlauben, mit gutverdienendem Mann und ohne berufliche Ambitionen.

hach ja, trauriges Thema

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Rosewill am 24.11.2018, 20:19 Uhr

Du kannst Niemandem in den Kopf schauen.
Also ist am Ende auch völlig unklar was jeder einzelne will.
Wenn ich mir anschaue was der Koran zu Ungläubigen sagt, dann ist alles klar.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Rosewill am 24.11.2018, 20:23 Uhr

Diese Möglichkeit zieht unsere Familie in Erwägung.
Aber noch kann man auf eine gesamteuropäische Politwende hoffen.
Länder wie Italien machen es vor.
Nicht alle schlafen so tief wie die Deutschen.

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Re: Einwanderungspolitik ist das Gegenteil von Flüchtlingspolitik

Antwort von Sille74 am 24.11.2018, 20:33 Uhr

Ja, schon. Ich finde aber, dass es trotzdem nicht schlecht wäre, wenn wir ein "richtiges" Einwanderungsgesetz hätten. Und das sage ich ja auch: unser derzeitiges Asylrecht bzw. seine derzeitige Anwendung/Auslegung untergräbt gesteuerte Einwanderung.

Von mir aus können die muslimischen Frauen (genau wie Deutsche) gerne Hausfrau sein, solange sich die Familie das leisten kann. Ich wjndere mich ja immer, wie gut türkische Familuen mit diesem Modell, also einem Einkommen, zurechtkommen. Aber man mzss auch sagen, die sind oft fleissig und leben bescheiden: kaufen alte Häuser und renovieren die in Eigenarbeit mit viel Aufwand, haben Nutzgärten und hier bei uns auf dem Land auch Nutztiere, kaufen bei Aldi, nähen mit günstigerem Stoff aus der Tütkei viel selbst etc.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Malus am 24.11.2018, 21:30 Uhr

Richtig. NIEMANDEM kann man in den Kopf schauen. Trotzdem geht man mit einem gewissen Grundvertrauen auf seine Mitmenschen zu. Vollkommen egal wo sie her kommen.

Sonst wird man paranoid. Positiv denken!

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Re:Gute Nacht

Antwort von Malus am 24.11.2018, 23:17 Uhr

Ich schlafe wirklich gleich tief und fest.


Denk ich an Deutschland in der Nacht,werd ich im Bett zum Schlaf gebracht.
Denk an böse Poller nicht
Vergrab im Kissen mein Gesicht

Die Welt sie ist so wüsterlicht
Drum schalt ich aus nun mein Nachtlicht
Träum nicht von Pollern tannengrün
sondern von friedlichen Zeiten schön
Und da ich gar nicht dichten kann
Fang ich damit auch jetzt nicht an
Und geh betübt ins Bettelein
Das wird für heut das beste sein.

Gute Nacht.

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Putzig

Antwort von emilie.d. am 25.11.2018, 2:05 Uhr

Selbst meine Oma (nun wahrlich kein kriminelles Mastermind) hat schon Flüchtlinge geschleust. Deutschland hat keine Grenzen wie z.B. Australien, die leicht zu verteidigen wären, sondern liegt mitten in Europa.

Wir HABEN keine Grenzen, die wir dicht machen könnten.

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Mein Fazit: Dafür dass es als Kollateralschaden.....

Antwort von Malus am 25.11.2018, 8:55 Uhr

......hinzunehmen sein soll im Namen der "guten Sache " müssen wir wohl als "Gegenwind solche Dinge wie die AfD hinnehmen.
Denn Kollageralschäden sind etwas,was im Prinzip niemand will.

Zu behaupten dass wir um Folter und Tod in anderen Ländern zu verringern hier in Deutschland Angst,Bedrohung und Leid akzeptieren müssen sowie immense Kosten für die Überwachung der Gefährder ist nicht hilfreich um eine Akzeptanz für Flüchtlinge aufzubauen.

Das sollte vielleicht jedem klar sein.

Ich glaube auch ehrlich gesagt nicht dass die Toten vom Breitscheidplatz in irgendeiner Form dazu beigetragen haben dass es woanders weniger Tote gibt.

Manchmal fällt es mir verdammt schwer den Argumentationslinien zu folgen.

Ich bin für meinen Teil nicht bereit Islamismus in Deutschland zu dulden und als gute Tat anzuerkennen, dass wir uns komplett sichern müssen um unsere Feste,Feiertage etc.zu begehen. Find ich der Akzeptanz auch absolut nicht zuträglich, sondern eher AfD fördernd.

Das heiße ich nicht gut. Kann es bei solcher Argumentation aber leider verstehen.

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das ist eh meine Rede

Antwort von Benedikte am 25.11.2018, 9:19 Uhr

dass jeder machen kann, was er will-Hauptsache, er zahlt selber und lässt sich nicht durch den Steuerzahler alimentieren. Und wenn bei einer größeren Familie oder nur Familie überhaupt ein Mindestlöhner oder Minijobber verantwortlich ist für die-das kriegt er finanziell nicht hin. Und wenn dann die Ehefrau und Mutter per se als Zweitverdienerin ausscheidet, deutet das nicht auf Integration hin.

Nur ist das mit dem bescheidenen Leben so eine Sache- in Großstädten, bspw. Berlin, gibt es viel zu wenig Sozialwohnungen für die Zahl der Berechtigten, meines Wissens kriegt nur jeder sechste eine. Und andere zahlen dann halt die Hälfte des Einkommens für eine oft zu kleine Wohnung, das ist bescheiden, aber trotzdem teuer. Billige Häuser zum sanieren- lächerlich in Berlin. Da ist alles saniert, verkauft-billig ist in Berlin nicht mehr, ich denke, auch in München findet kein Türke mehr ein billiges Haus. Oder F, K,D,S.HH usw.

Und was Du beschreibst mit Nutzgärten und Nähen, das kannst Du auch nur bei Verzicht auf Erwerbstätigkeit- ich bin bspw froh, und ich habe nur noch zwei Kinder zu Hasue und eine Putzfrau- wenn ich drei Tage die Woche selber richtig kochen kann, alle Wäsche sauber habe und die Bude geputzt ist. Alleine Weihnachtsplätzchen, die ich gerne backe, bringen meine Tagesroutine mit Vollzweitjob schon wieder durcheinander, da heisst es abends, kochen oder backen. Beides geht nicht wenn man sich auch nochmal setzen will und so früh schlafen, dass der Arbeitstag wieder frisch begonnen werden kann.

Offizielles Einwanderungsgesetz, ja, ich denke auch, dass wir das brauchen und gleichzeitig andere, also zuwandern Wollende ohne Qualifikationen, nachhaltig abweisen. In der Sache kann aber schon heute jeder Qualifizierte gerade in Mangelberufen kommen bei einigen Auflagen ( die auch im gesetz nicht anders sein würden)

Benedikte

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Re: Putzig

Antwort von Jana287 am 25.11.2018, 9:26 Uhr



Wie ging das dann vor Schengen?

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von Rosewill am 25.11.2018, 10:15 Uhr

Warum sollte ich Grundvertrauen in jeden Menschen haben?
Das sehe ich als größten Fehler den man machen kann.

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Re: Putzig

Antwort von Rosewill am 25.11.2018, 10:17 Uhr

Ungarn schafft es ohne Probleme die Grenzen zu schließen.
Fast jeder andere Staat auf der Welt auch.

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???

Antwort von Sille74 am 25.11.2018, 10:32 Uhr

Dadurch, dass wir mitten in Europa liegen, haben wir doch gerade VIELE Grenzen!? Klar haben wir keine EU-Außengrenzen mehr (außer zur Schweiz) und sind "Schengen-Staat", aber doch trotzdem sind da doch Grenzen. Und die könnten wir schon mehr oder weniger schließen bzw. "bewachen". Ob das personell leistbar wäre, sinnvoll wäre oder was dann mit dem Schengener Abkommen ist, ist ja eine andere Frage.

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Re: Der Berliner Weihnachtsmarkt... Glühweingenuss wie im Knast

Antwort von kati1976 am 25.11.2018, 10:48 Uhr

Armes,krankes Ding.

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Wir bauen die Mauer wieder auf

Antwort von Leena am 25.11.2018, 11:06 Uhr

Zur Lage der Nation

In unsrem Land passieren schreckliche Geschichten:
Die jungen Leute kriegen mit den Fremden Streit.
Die Fremden stören sie beim Denken und beim Dichten,
so kann's nicht weitergehn bei uns, das geht zu weit.
Unsre Computer programmieren jetzt die Inder,
die sich bei uns die schnelle Mark verdienen solln.
Und keiner denkt an unsre armen kleinen Kinder,
die selber auch ein bisschen programmieren wolln!
Ein klares Wort zur Lage der Nation:
Hier kommt der Plan - naja, Sie wissen schon:

Wir baun die Mauer wieder auf, denn langsam wird uns das zu dumm,
aber nicht mehr mitten durch, diesmal baun wir außen rum.
Dann feiern wir zwölf Monate im Jahr Oktoberfest
und hoffen, dass die Welt da draußen uns in Ruhe lässt.
Mit Eisbein, Bier und Sauerkraut und viel Kartoffelbrei
und Volksmusik. Wir klatschen auf die Eins und auf die Drei.



Dann gibt's kein Sushi mehr, nur noch Blumenkohl.
Dann bleibt der Anton in Tirol.
Dann meckert keiner, "was erlauben Struuunz??!"
Und wir sind endlich unter uns!

https://www.wiseguys.de/index-297.html
______________________

Ich finde es bemerkenswert, dass dieses Lied von den Wise Guys schon von 2001 ist. Oder eigentlich finde ich es erschreckend.

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Re: Wir bauen die Mauer wieder auf

Antwort von Rosewill am 25.11.2018, 12:12 Uhr

Das Gedicht ist inhaltlich völliger Quatsch.
Die IT-Inder arbeiten sicher nicht in Deutschland für die paar Euro.

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Re: das ist eh meine Rede

Antwort von tonib am 25.11.2018, 13:27 Uhr

Ich hatte das oben ja schonmal verlinkt.
Natürlich wäre es richtig und ist auch gesetzlich vorgesehen, Asyl/Flüchtlingsstatus und Einwanderung zu trennen. Aber wir bekommen es nicht hin.

Im neuen "Fachkräfte"-zuwanderungsgesetz geht es u.a. auch um Fachkräfte. Eine erlaubte Einwanderung für Fachkräfte gibt es ja schon, die BlueCard, die kaum genutzt wird. Kleiner Exkurs: Mein Mann hat gerade eine Kollegin eingestellt, die diese Voraussetzungen erfüllt - sie wartet 3 Monate! auf einen Termin, in dem sie Blue Card-Ausstellung beantragen kann). Im neuen Gesetzwesentwurf geht es wesentlich großzügiger zu: von der Person ohne Ausbildung bis zum abgelehnten Asylbewerber, der eine einjährige Helferausbildung begonnen hat, darf eigentlich jeder bleiben, natürlich auch zur Arbeitssuche (es gibt ein paar Voraussetzungen, aber sie sind echt lachhaft). Was passiert mit den Personen, die dann keine Arbeit finden? "Die werden zurückgeschickt". Achja, natürlich nicht, wenn sie Asyl beantragen, dann abgelehnt werden, dann Helferausbildung, s.o..

Immerhin: nach dem Entwurf behält sich der Gesetzgeber eine Änderung vor, wenn auf dieser Basis "zu viele Personen" Asyl beantragen. was ist mit Familienachzug?

Ich sehe: weitere ungezügelte Einwanderung und wieder mal eine völlig überforderte Verwaltung, die einfach alles durchgehen lässt; Missstände, die immer größer werden. Geringqualifizierte Personen, die nach 1,5 jahren Arbeit Anspruch auf Sozialleistungen haben (oder schon vorher nach dem Asylbewerberleistungsgesetz). Und da ist der Migrationspakt und die geplante Umsetzung in deutsches Recht noch nichtmal drin.

ich wäre auch verwundert, wenn der grassierende Sozial- und Kindergeldbetrug ausgerechnet bei dieser Form der Migration nicht ausgebaut würde. Das ist doch ein toller neuer Markt dafür.

Wer stellt denn dafür die Infrastruktur zur Verfügung, wenn wir jetzt schon nicht genügend davon haben - Schulen, Deutschkurse, Wohnungen, Kindergärten, Verwaltung, Gerichte?

Wäre es nicht sinnvoller, den Niedriglohnsektor nicht länger allgemeingesellschaftlich mit immer neuer Zuwanderung zu unterstützen, den Mindestlohn zu erhöhen und in Kauf zu nehmen, dass ein kleiner Teil der Industrie, der sich im wesentlichen auf billige Arbeit stützt, dann nicht mehr wettbewerbsfähig wäre? Vielleicht mal zu überlegen, wem es denn eigentlich zugute kommt, wenn die Niedriglohnarbeit durch Migrationskosten und Aufstockung von den Steuerzahlern unterstützt wird und die Dividenden am Ende in Katar landen? (OK, daran sind die Deutschen selbst schuld).

Die einzigen Leute, denen das keine Sorgen macht, verdienen daran oder sind schlecht informiert.

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Re: Meine persönliche Zusammenfassung

Antwort von tonib am 25.11.2018, 13:50 Uhr

Ich möchte nicht daran schuld sein, wenn junge Männer enttäuscht darüber sind, dass sich hier nicht alles so entwicklet, wie die Schlepper es ihnen versprochen haben.

Vielleicht tun wir allen einen Gefallen, wenn wir einfach keine jungen Männer mehr hereinlassen, die keine individuelle Verfolgung (oder ein Visum, allerdings bitte nicht durch Bürgschaft) nachweisen können? Dann haben wir nicht die Täter aus den Kriegsgebieten hier und auch keinen selbstgemachten Nachwuchs?

Da hülfe auch der von Friedrich Merz vorgeschlagene Weg. Vermutlich wird es ohnehin darauf hinauslaufen.

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Re: unpassend

Antwort von Jana287 am 25.11.2018, 14:14 Uhr

Wer fordert eine Mauer? Es geht um Identitätsfeststellung vor Einreise und um Abweisung bzw Abschiebung nicht asylberechtigter!

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Re: Umfrage

Antwort von As am 25.11.2018, 17:38 Uhr

Der 2. wäre meiner.

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Re: Wir bauen die Mauer wieder auf

Antwort von Leena am 25.11.2018, 20:13 Uhr

Der Liedtext ist Deiner Meinung nach völliger Quatsch, weil..?

Ansonsten kenne ich etliche IT-Inder, die hier in Deutschland arbeiten - und durchweg weniger verdienen als ihre Kollegen.

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Keine Mauer, sondern..?

Antwort von Leena am 25.11.2018, 20:31 Uhr

Ups, dann habe ich mir wohl nur eingebildet, dass irgendwer hier was von "Grenzen auf, Weihnachtsmarkt umzäunen - völlig Banane" schrieb und eine Abschottung Deutschlands nach dem Vorbild Australiens etc. gefordert wurde...

Wie soll es denn funktionieren, die deutschen Grenzen dicht zu machen, solange wir neben den Grenzübergängen ganz viel "grüne Grenze" haben? Wenn niemand die Absicht hat, eine Mauer zu errichten... *kopfkratz*

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Re: Keine Mauer, sondern..?

Antwort von Malus am 26.11.2018, 7:24 Uhr

Die Grenzübergänger erwarten Sozialleistungen.
Genauso penibel wie Ansprüche auf Sozialleistungen bei Hartz vier Empfängern geprüft werden,könnte man das theoretisch bei Grenzübergängen machen.

Registrieren. Identität prüfen. Was,man kann keine Identität feststellen?dann kann man leider nichts vom Staat bekommen. Schade!

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Re: Keine Mauer, sondern..?

Antwort von Leena am 26.11.2018, 10:05 Uhr

Wem es darum geht, die westliche Welt in die Luft zu sprengen, kann völlig sozialleistungsfrei über die grüne Grenze kommen und Schaden stiften. "Grenzen zu" wäre da auch nicht die ultimative Lösung.

Ansonsten gibt es die Menschen, denen der Pass abgenommen wurde, damit sie ihr Land nicht verlassen können und man beliebig "zugreifen" kann - sehr praktisch bei politischer Verfolgung. Abgesehen von den Menschen, die ausgebombt wurden und leider nicht im Schlafanzug mit Pass in der Hosentasche flüchten konnten, die den Pass unterwegs (vielleicht im Mittelmeer) verloren haben, …. Klar, es gibt auch viele Menschen, die bewusst ohne Pass ankommen, weil sie verzweifelt sind und wissen, als Bürger ihres Heimatlandes hätten sie eh keine Chance, hier herkommen und bleiben zu dürfen. Es gibt auch Leute, die böswillig und in unlauterer Absicht ihren Pass "verlieren". Gar keine Frage.

Aber "kein Identitätsnachweis - keine Leistung" funktioniert nicht wirklich.

Was würdest Du sagen, wenn Dir im Ausland den Pass verlierst oder bestohlen wird und die deutsche Botschaft vor Ort Dir schulterzuckend sagt, tja, keine Pass, keine Hilfe... wäre doch auch nichts, oder?

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Re: Keine Mauer, sondern..?

Antwort von Malus am 26.11.2018, 11:30 Uhr

Dann alimentieren wir einfach jeden weiterhin ohne genaue Prüfung bis an sein Lebensende. Die AfD wird sich darüber sicher sehr freuen.
Ich mich nicht.

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Re: Keine Mauer, sondern..?

Antwort von kevome* am 26.11.2018, 11:57 Uhr

Und was ist die Lösung? Niemandem helfen?

Mir persönlich ist es lieber wir alimentieren ein paar schwarze Schafe mit als dass wir Hilfsbedürftigen die Hilfe verweigern.

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Re: Putzig

Antwort von Blueberry am 27.11.2018, 10:22 Uhr

Schade, dass man sie nicht erwischt hat

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