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Geschrieben von Benedikte am 24.11.2018, 19:09 Uhr

Einwanderungspolitik ist das Gegenteil von Flüchtlingspolitik

Leena,
hier wirfst Du meiner Ansicht nach was durcheinander. Einwanderungs-und Flüchtlingspolitik sind doch Gegensätze.


Fluchtlinge sind die Leute, die wir aus humanitären Gründen aufnehmen. Da fragen wir nach nichts, Qualifikationen, Bildung, Sprachkenntnisse, Weltoffenheit, Integrationsbereitschaft, da nehmen wir jeden. Mit Fluchtgrund. Und da ist es Konsens, dass die ab einem gewissen Alter-maximal in den 20gern- keine Chance auf teilhabe mehr haben weil ihnen alles fehlt, was man braucht, um hier einen Job zu finden, der gut bezahlt wird. Mc-Jobs ja, aber die bringen gerade bei Bedarfsgemeinschaften nicht mehr als Hartz 4, sind nur anstrengender.

Einwanderungspolitik ist das Gegenteil. Da schaust Du, wen Dein Land braucht und welcher Neuzugang hier Probleme löst statt schafft indem er einen Beitrag leistet. Die haben Qualifikationen, Leistungswillen, Integrationsbereitschaft und kommen gewollt und freiwillig. Und der Arbeitsmarkt ist der Integrator schlechthin, wo sie deutsch lernen, deutsche kennenlernen, ihr eigenes Geld verdienen und positiv wahrgenommen werden.

Google mal "wir sind arabisiert" im Netz, wieder eine traurige Geschichte aus Berlin, wo in 5 Klassen einer Schule nur eins von 134 deutsch zu Hause spricht. Und da liest Du viel über gescheiterte Integration.

aber jedenfalls, Du setzt Flüchtlings-und Einwanderungspolitik gleich, das ist etwas völlig verschiedenes.

Benedikte

 
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