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Geschrieben von Benedikte am 05.01.2019, 10:38 Uhr

hängt vom Streitgegenstand ab

Ich habe schön öfter Anwälte mandatiert.

Hängt klar vom Streitgegenstand ab.

Ich hatte eine haarige Sache im öffentlichen Baurecht-da gibt es nur wenige Spezialisten, die das richtig gut beherrschen. Da also Fachanwalt, vorzugsweise aber nicht unbedingt, Partner in einer renommierten Kanzlei. Guter Ruf- die kennen sich ja auch alle untereinander-, sollte hier oder da mal was publiziert haben und hier oder da mal in der lokalen Presse aufgetaucht sein weil er bzw sie ein prominentes Verfahren durchgeführt hat. Ordentliche gepflegte Website, das Mandatsanbahnungsgespräch zufriedenstellend.

Bei Feld, Wald und Wiesensachen-schlichter Standardsachenverhalt, Mieter zahlt die Miete nicht, da wo man eigentlich nichts falsch machen kann, nehme ich den, der bereit ist, für den normalen Streitwert zu arbeiten. Mögen die Erfahrungen der Mitforistin kravallie sein, dass anwälte auf Streiwert bestehen und keinen Beratungsschein akzeptieren, kenne ich es eher so, dass die keinen Streitwert akzeptieren, sondern auf Stundenhonorare bestehen.

Benedikte

 
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