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Geschrieben von Daffy am 10.12.2018, 10:00 Uhr

nee Leena

> Zur Chancengleichheit gibt es seit Jahren Staristiken. Ich glaube nur Litauen ist da noch schlechter als Deutschland.

Zu Frankreich gibt es immer wieder Berichte über Chancenlosigkeit in den Banlieues, mit Schulen, in denen Gewalt und Disziplinlosigkeit herrschen und die Lehrer resigniert haben.
England: die Elite lässt ihre Kinder privat schulen, eine bildungsbewusste Mittelschicht kämpft mit Klauen, Zähnen und ggf. Umzug um einen Platz an den wenigen verbliebenen grammar schools - entsprechend unserer Gymnasien.

In beiden Ländern wird wesentlich früher selektiert als in D, nach Wohnort und Geldbeutel der Eltern. Wobei es eben auch dort die guten Beispiele gibt, Kinder, die sich unter schlechten Voraussetzungen durchbeißen, schulisch und beruflich erfolgreich sind, nicht kriminell werden. Weil die Eltern ihnen die entsprechenden Werte mitgeben.
Wenn in anderen Ländern (z.B. Kanda) die Kinder der Migranten erfolgreicher sind, sollte man dazusagen, nach welchen Kriterien diese Migranten ausgewählt wurden.

Die linksliberale Gesellschaft (´Hilfs`organisationen, Medien...) fördert die ´Schuld sind die anderen`-Haltung. Es ist ja auch erst mal bequem, wenn man sich in der Opferrolle einrichten kann, immer benachteiligt war, nie eine Chance hatte (und wer was anderes sagt, ist überheblich, abgehoben, kann sich nicht einfühlen...), sich aus ´Alternativlosigkeit` in der sozialen Hängmatte einrichtet oder kriminell wird. Das ist auch eine Art Erfolg. Der junge Amokläufer in München hatte ein Buch im Rucksack (´Warum Kinder töten` oder so ähnlich) - die Botschaft war offensichtlich:"Das habt IHR aus mir gemacht".

 
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