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Geschrieben von Malus am 09.12.2018, 16:24 Uhr

nee Leena

Ich beschäftige mich mit dem Thema schon relativ lange. Die meisten Brennpunktschulen sind in Vororten von Städten. Dort wo die Wohnungen billig sind..

Die meisten Flüchtlinge wohnen nicht in Dörfern, sondern in Städten. Wir hatten bei uns im Ort, wo tatsächlich viele leere Häuser sind, einige Flüchtlinge wohnen. Bei uns gibt es auch eine sehr gute Grundschule.

Die Flüchtlinge sind alle nach kurzer Zeit weg gezogen, weil sie gerne in die Stadt wollten.

Unser Ortsvorsteher hat sehr viel getan um sie zu integrieren. Ich habe mich auch engagiert. Das ganze Dorf nahm sie freundlich auf.

Eine Frau war in Syrien Lehrerin. Sie bekam diverse Jobs angeboten. Allerdings nicht als Lehrerin. Das geht nämlich nicht und sie sprach sehr rudimentär deutsch. Sie lehnte durchweg alles ab weil unter ihrem Niveau..

(Ich möchte hier kurz erwähnen dass die Bekannte, die arbeitslos wurde, von der ich schon einmal schrieb, ein abgeschlossenes Studium hatte .Sie bekam Hilfjobs in der Gastronomie angeboten mit Drohungen dass ihr sämtliche Leistungen gekürzt würden wenn sie absagen würde. Dabei bekam sie gar keine Leistungen, wollte nur Hilfe bei der Jobsuche)

Nach ca.einem Jahr wohnte kein einziger Flüchtling mehr hier. Alle in die Stadt.

Residenzpflicht sollte ja mal eingeführt werden. Wurde dann abgeschafft weil "unmenschlich "

In Sasrbrücken gibt es eine Brennpunktschule die schon in den Medien war aufgrund Hilferufen der Lehrer. Migrantenanteil ohne ,oder mit nur geringen Deutschkenntnissen 87%, Gewalt. Viele Lehrer dauerkrank. Angst.

Wenn Du Hartz vier Empfänger bist, darfst Du glaube ich (sicher bin ich nicht)nur eine gewisse Quadratmeterzahl bewohnen. Ich vermute dass deswegen im Dorf die Häuser leer stehen. Zu groß.

Die Flüchtlinge im Ort hatten alle große Familien. Das wurde vermutlich vom Amt voll bezahlt.

Da es Privathäuser sind ,will man daraus vermutlich keine Mehrparteienhäuser bauen, weil es einfach zu teuer ist.

Die Kommunen haben für sowas auch kein Geld.

Und im Kuhkaff will halt auch niemand wohnen. (Ich eigentlich auch nicht. Aber mein Mann. Egal.....)

Zur Chancengleichheit gibt es seit Jahren Staristiken. Ich glaube nur Litauen ist da noch schlechter als Deutschland.

Ja. Das fängt in der Kita an und in der Schule.

Und auch da ist Deutschland bei den Investitionen im Europavergleich in den Statistiken im hinteren Drittel.

Ich weiß dass das hier viele i.O.finden. nur die harten in den Garten......ich nicht. V.A.wird die Situation schlimmer. Fast 2 Millionen Flüchtlinge. Lehrermangel.........

Bald haben wir eigene Moolenbeeks. Wetten?

Und wer ist dann Schuld?

Bingo. Die, die eine Masseneinwanderung kritisch hinterfragt haben natürlich.


Frau KKB hat sehr gut erkannt dass da einiges an Sprengstoff gärt und ich hoffe dass sie hinarbeitet für bessere Bildung, für mehr Chancengleichheit und dafür dass Integration eine Pflicht von Staat ,sowie auch vom "Gast" ist. Zu gleichen Teilen.

 
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