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Geschrieben von kevome* am 09.12.2018, 14:04 Uhr

Spitzensteuersatz in Deutschland

ok, ich habe mit 1,5 Kinderfreibeträgen gerechnet.

Ich sage auch nicht, dass es dieser Person schlecht geht. Aber Besteuerung nach Leistungsfähigkeit geht anders. Und Spitzenverdiener ist diese Person im bereinigten Einkommen, was wirklich fürs gute Leben ausgegeben werden kann auch nicht.

In meinem Heimatort im hohen Norden, hätte sie wahrscheinlich deutlich mehr als 1000€ mehr zur Verfügung, weil sie für 800-1000€ schon im Luxussegment suchen kann.

Als Ehemann wären es mit Steuerklasse 3 600€ mehr plus ggf. noch der 450€ Job der Frau, wäre auch ein guter Tausender mehr.

Und das ist mein Kritikpunkt, da es immer heißt, dass Steuer nach Leistungsfähigkeit erhoben wird, was m.E. aber nicht stimmt, sondern es je nach Region und Familienstand zu deutlichen Ungerechtigkeiten kommt.

Aus meiner Sicht fängt der Spitzensteuersatz viel zu früh an. Wenn von 110€ Tariferhöhung 48€ ankommen oder eine Sonderzahlung von 2000€ für besondere Leistungen nur gute 900€ Netto ergibt, dann stimmt m. e. etwas nicht.

 
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