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Geschrieben von Daffy am 30.06.2017, 10:37 Uhr

Was sagst du einem Kind, was bitterlich weint...

Ok. Ich habe zur Zeit keinen 5-Jährigen und weiß nicht mehr, was ich damals gesagt habe, aber es ginge wahrscheinlich in die Richtung: Dass es möglich ist, zu sterben, ja. Und dass diese Angst jeder hat, Mama, Papa, Lehrerin, Oma, die Kassiererin...und jeder lernen muss, das auszuhalten, weil man sonst schon jetzt kein Leben mehr hat. Dass man sich daran gewöhnt und es mal besser, mal schlimmer ist. Und, bonus fact, dass es hier und jetzt sehr, sehr unwahrscheinlich ist, dass jemand von uns stirbt, dass das Kind schon über 1000 Mal eingeschlafen und wieder aufgewacht ist, es also versuchen soll, genauso friedlich einzuschlafen wie bisher oder weiter Lego zu spielen oder was auch immer...

Mehr habe ich nicht anzubieten. Wenn ich an meine behütete Kindheit denke, kam die Angst von zwei Seiten: Gefahren von außen, weil Eltern eben nur in Hinblick auf ihre Kinder allmächtig sind und dass es inakzeptabel und gefährlich ist, die Eltern infrage zu stellen, etwa zu sagen "Ihr lügt".

 
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