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Geschrieben von EarlyBird am 29.06.2017, 9:22 Uhr

Wieviel Wahrheit darf sein?

Hi Bobby, aber dann wäre es sicherlich gut wenn du das therapeutisch aufarbeitest - falls du das noch nicht schon tust. Kinder spüren das meistens wenn das Thema einen selbst zu stark belastet bzw "man einen Knacks weg hat" - wie du sagst.

Ü rigens finde ich es schon wichtig das Kinder aif die Frage ob Mama oder Papa aich sterben könnten eine ehrliche Antwort erfahren. Die Logik - insofern Kinder das Thema wirklich beschäftigt - erklärt es ihnen sonst von selbst, denn auch eine Mama oder ein Papa haben keine Superkräfte. Und wenn sie einen schweren Unfall haben oder Krank werden, dann sind sie auch nur Mensch.

Was mit noch eingefallen ist: man sollte Kindern nicht erklären das XY nun "eingeschlafen" ist und nun "für immer schläft" => sie können Nachtangst bekommen und Einschlafstörungen entwickeln.

Auch sollte man nicht sagen: Der Verstorbene macht nun eine lange Reise => Sie können starke Ängste entwickeln, wenn Papa z.B. auf Dienstreise muss oder Oma und Opa in den Urlaub fahren etc.

Solche Aussagen welche man eigentlich gut meint und man der Annahme ist sie seien "kindgerecht" können durchaus kontraproduktiv sein und Ängste schüren.

Lg

 
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