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Geschrieben von Carow am 07.06.2017, 10:12 Uhr

lisi

Kann gut sein, dass es da regionale oder in den Generationen Unterschiede gibt. Bin fast 50 und hatte das Glück, das inklusive Großeltern alle schwimmen konnten.
Hier gab es überall Freibäder oder wenigstens Teiche und man lernte schwimmen bereits vor dem Schwimmunterricht in der Familie und auch mit Freunden. Dazu mussten sich Verwandte dann eben am Wochenende Zeit nehmen. Die Eigenmotivation war hoch. Schwimmen war auch dringend notwendig, wollte man doch regelmäßig den Nachmittag mit den Klassenkameraden per Fahrad ( auch zu Hause gelernt) baden fahren.
Über die Notwendigkeit technisch perfekter Schwimmbewegungen mag man geteilter Meinung sein, für nen Kilometer oder ein Stündchen in der Freizeit reicht es allemal.

Ich bin keinesfalls gegen Schwimmunterricht in der Schule, finde nur, dass die Eltern mehr in der Pflicht sind, auch bei Berufstätigkeit (Wenns sein muss eben durch Finanzierung eines Kurses.).

 
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