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Geschrieben von ziegelstein am 06.06.2017, 20:11 Uhr

Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

... dreimal habe ich heute darüber einen Bericht im Fernsehen gesehen...

....und ich verstehe die Argumentation nicht.., wessen Schuld ist das wohl??

Man kann doch nicht alles auf Schule abwälzen, ich sehe da auf jeden Fall die Eltern in der Pflicht, denn schließlich sollten die ein Interesse haben, dass ihre Kinder schwimmen können...., oder??

 
147 Antworten:

Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von sternenfee75 am 06.06.2017, 20:22 Uhr

Hier wartet man aktuell 1,5 Jahre auf einen Platz im Schwimmkurs, da 1 Bad renoviert wird und das Hallenbad den Bedarf nicht decken kann. Und mit nur 1 Hallenbad ist es auch schwierig, dass alle Schulen Schwimmen anbieten können. Meine Große hatte 1/2 Jahr in der 3. Klasse und jetzt 1/2 Jahr am Gym. Viel ist das nicht und reicht auch nicht für alle Kinder.
In der Grundschule hat sie Silber gemacht, am Gym werden gar keine Abzeichen gemacht, sie wollte noch Gold machen.
Meine Kinder konnten auch schon vor der Einschulung schwimmen, allerdings haben wir einen Pool im Sommer im Garten, fahren 3 Wochen in den Sommerurlaub und gehen auch so gerne mal ins Schwimmbad. Kenne aber auch genug, da haben die Eltern die Möglichkeiten nicht oder können selber nicht richtig schwimmen, wie sollen sie es dann den Kindern zeigen.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von kati1976 am 06.06.2017, 20:24 Uhr

Ja es ist Aufgabe der Eltern,aber nicht jeder hat einen See oder eine Schwimmhalle in der Nähe.

Es gibt Menschen die können sich einen Eintritt in die Schwimmhalle und eventuell die Fahrt dorthin nicht leisten oder schaffen es zeitlich nicht.

Hier muss man 2 Jahre warten um sein kind bei einem Kurs mit machen lassen zu können.

Bis auf mein 4 jähriger können alle schwimmen. Das haben wir alleine gemacht. In der Schule wurden dann die Stufen gemacht.

Gut die hälfte der Klassen konnten zu beginn des Schwimmunterrichtes nicht schwimmen.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von Steffi528 am 06.06.2017, 20:24 Uhr

Hmm, es gibt kaum noch richtige SCHWIMMBäder, Spaßbäder gibt es genug, aber richtige Schwimmbäder gibt es immer weniger. Meine Große hatte gar keinen Schwimmunterricht in der GS, obwohl es eigentlich Pflicht ist. Das lag daran, das die Schwimmbäder a) zuweit entfernt sind, um das in zwei Schulstunden zu bekommen (An- und Abreise, Umziehen, zumindest 30 min Schwimmen) und b) zu viele Schulen sich um die wenigen Zeiten in den wenigen Schwimmbädern bewerben, es also gar keinen Platz gibt.
Und auch in der Freizeit ist es so, das die Schwimmkurse zu Zeiten statt finden, in denen die Kinder entweder noch in der Schule sind oder die Eltern eh arbeiten (Mittags um zwei Uhr ist schon eine schräge Zeit, Wartezeit auf einen Kurs ca. 1 Jahr)
Das verschlechtert natürlich die Möglichkeit, das die Kinder schwimmen (und zwar richtig schwimmen !!!) lernen. Nicht nur im Spaßbad rumplanschen

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von anhaltiner am 06.06.2017, 20:25 Uhr

Ich finde das gehört in den Schulunterricht und zwar spätestens ab zweite Klasse

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von dhana am 06.06.2017, 20:29 Uhr

Hallo,

gleichzeitig werden aber auch Freibäder geschlossen, Wartezeiten für einen Schwimmkurs sag ich jetzt mal nix dazu..
Und Badeseen in die man auch noch reingehenkann werden auch immer weniger.

Und Schule (Grundschule) mit Schwimmunterricht kenn ich gar nicht - wie auch - das nächste Freibad ist 15km weit weg.

Ja, ich sehe es auch in der Verantwortung der Eltern - gleichzeitig sehe ich aber auch das es schwieriger wird.
Was hilft es wenn man nach Monaten Wartezeit einen Platz im Schwimmkurs am Dienstag nachmittag um 2 bekommt - wenn beide Eltern arbeiten müssen und ohne Auto das Bad nicht erreichbar ist.

Ist nicht einfach da allem gerecht zu werden - die meisten Eltern arbeiten ja nicht, weil sie ihre Kinder vernachlässigen wollen.

Gruß Dhana

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Das Problem ist, dass dadurch viel Zeit verloren geht.

Antwort von Petra28 am 06.06.2017, 20:32 Uhr

Meine Kinder haben daher schon vor der Einschulung schwimmen gelernt, auf die Schule wollte ich mich da nicht verlassen - bei einer Doppelstunde bleibt netto nicht viel Zeit im Wasser, falls das Schwimmbad nicht gerade ums Eck ist.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von lilly1211 am 06.06.2017, 20:41 Uhr

Ich hatte niemals die Idee im Kopf die schule könne meinen Kindern schwimmen beibringen.

Das ist klar meine Verantwortung.

Wartezeit auf schwimmkurs war lang, aber ich habe beide eeeewig vorher angemeldet und mit Ende 4 hatten sie einen Platz. Mit 5 dann Seepferdchen und gleich danach Bronze. Mit 7 Silber.

Schwimmen in der schule gab es dann in der 3. Klasse. Aber da konnten es eh schon alle.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von Badefrosch am 06.06.2017, 20:42 Uhr

Das Thema macht mich total aggro.

Mein 9-jähriger gehört zu den Nichtschwimmern.

Und ich habe alles versucht, wirklich alles, um ihm das schwimmen beizubringen.

Nach regelmäßigen Schwimmbadbesuchen und 3 Schwimmkursen (3 x 12 Stunden) für insgesamt 500 Euro, bin ich finanziell und psychisch am Ende.

Mein Sohn will es nicht lernen, sogar seinen Kinderpsychiater habe ich involviert.
Je mehr ich Druck mache, dass er es lernen muss, desto schlimmer wird es.

Ich glaube langsam, dass vor seinen Augen ein Kind ertrinken muss, bis er endlich einsieht, wie wichtig das ist.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von anhaltiner am 06.06.2017, 20:48 Uhr

Scheint ja ein Sensibelchen zu sein.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von Carmar am 06.06.2017, 21:05 Uhr

Und das bei einer Mutter mit dem Namen Badefrosch ...

Falls er noch bereit ist ein Schwimmbad zu betreten, schnall ihm den Huroda-Schwimmgürtel um. Sollte er mehr wiegen als das angegebene Höchstgewicht, so ist das egal, die Gürtel "tragen" auch mehr Kilos.
http://www.luftmatratze-kaufen.de/schwimmguertel-test/

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und du bist so ein Schlaumeier, was?

Antwort von Marianna81 am 06.06.2017, 21:24 Uhr

..

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Echt? Und was ist wenn das Kind mal etwas länger bracht?

Antwort von Marianna81 am 06.06.2017, 21:26 Uhr

entweder einen überteuerten Schwimmkurs machen oder gar nichts?!

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von stjerne am 06.06.2017, 21:38 Uhr

Das war schon in den Schulforen ein heiß diskutiertes Thema.
Ich sehe auch die Eltern in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Kinder schwimmen lernen. Aber für die Fälle, in denen die Eltern dieser Aufgabe nicht nachkommen, wünsche ich mir zusätzlich verpflichtenden Schwimmunterricht in der Schule.

Hier läuft das so und klappt ganz gut.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von Lusiana am 06.06.2017, 21:42 Uhr

Ich hatte einen Schwimmkurs im Winter ergattert, da hieß es Schlange stehen und da auch Drängler dabei waren, kam mein Kind jedesmal ca 3-4 mal dran, anschließend war warmrubbeln angesagt, weil mein Kind blaue Lippen hatte und später war er dauerkältet. Teurer Spaß. Ich habe dann in den Ferien am Urlaubsort bei den Bademeistern Termine ausgemacht, meistens frühmorgens Einzelunterricht, dann ist es richtig ruhig, die Bademeister konnten das viel besser als die Trainer des Schwimmvereins. Die meisten Eltern wissen gar nicht, dass das möglich ist. Das ist richtig toll. Und auch zuhause kann man die Bademeister ansprechen, wenn man z. B. ein Schwimmabzeichen machen will, das klappt relativ schnell.

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Re: und du bist so ein Schlaumeier, was?

Antwort von anhaltiner am 06.06.2017, 21:48 Uhr

Nein mir tun nur die Kinder leid.

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und wenn ein Kind mal ein"Sensibelchen" ist und sich weigert?

Antwort von Marianna81 am 06.06.2017, 21:52 Uhr

dann soll man es einfach ins Wasser schmeissen?...

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von Carow am 06.06.2017, 21:55 Uhr

Hier wird in der 2. Klasse Schwimmunterricht gegeben. Also braucht genaugenommen keiner einen teuren Kurs besuchen.
Mit Kind 1 und 2 war ich trotzdem schon mit je 4 jahren im Kurs, weil ich am See nicht alle 3 Kinder gleichzeitig retten kann.
Das ging aber nur in der Elternzeit, als Berufstätige - keine Chance. Keine Zeit für den Kurs und auch nicht für das auskurieren der dauernden Infekte.

In meiner Kindheit hat man uebrigens noch von den Eltern schwimmen gelernt, ist das heute nicht mehr möglich?

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von Jeckyll am 06.06.2017, 21:57 Uhr

Ist doch mit Fahrrad fahren genau so. In der vierten Klasse werden bei uns seit jeher Verkehrsübungstage gemacht und im Anschluss eine Fahrradprufung. Theorie und Praxis. Und jedes Jahr fallen Kinder durch weil sie nicht sicher oder gar nicht Fahrrad fahren können.

Ich hab mich mal mit der Mutter eines dieser Kinder unterhalten, die sehr böse war dass es diese Tage gibt und ihr Kind sich (verständlich) so unwohl gefühlt hat weil es nicht fahren kann. Der Grund: sie ist ja Vollzeit berufstätig und wann solle sie ihrem Kind denn dann noch das Fahrrad fahren beibringen???
Und schwimmen lernen dauert ja noch länger. Und beides müsste regelmäßig geübt werden. Nee, nee, wer hat denn als Vollzeit berufstätiger denn jede Woche Zeit für so was?

Ich sag da Mal nix zu....

Jeckyll

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Re: und wenn ein Kind mal ein"Sensibelchen" ist und sich weigert?

Antwort von anhaltiner am 06.06.2017, 21:58 Uhr

In Rußland ist das tatsächlich so üblich allerdings noch im Babyalter. Die übersensiblen Kinder heute können nichts dafür, sie werden so erzogen von ihren Müttern.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von kati1976 am 06.06.2017, 22:01 Uhr

Hier gibt es Schwimmunterricht erst ab der 3. Klasse. Ich finde da viel zu spät da es hier überall Wasser gibt.

In einer Fernsehsendung wurde mal gesagt hier kommt man nicht 1 Km weit ohne ans Wasser zu kommen.

Hier gibt es 1! Schwimmhalle für 16 Grundschulen der Stadt und etliche Umlandschulen.

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ok...

Antwort von ziegelstein am 06.06.2017, 22:05 Uhr

... jedem natürlich seine Meinung, ich persönlich sehe die Schule nicht in der Pflicht, meinem Kind schwimmen, Radfahren... beizubringen, meine Eltern hatten diese Einstellung nicht, für Sie war es Sache der Schule, wie vieles andere auch, aber das sind andere Themen...
Da ich persönlich eine pädagogische Niete bin, musste mein Mann ran, denn ich wollte schon, wenn man ins Schwimmbad geht, dass die Kinder schwimmen können. Mein Mann ist voll berufstätig und ist dann abends mit Kind ins Schwimmbad oder Halle, bei einem Kind hat es länger gedauert, bei der kleinen ging es schneller.
Ich habe diese Frage nur gestellt, weil ich mich wundere, wie viele "größere Kinder" nicht schwimmen können, und wie viele Eltern sich meiner meinung nach auf die Schule verlassen.
Meine Kinder gehen auch in der Schulzeit ins eisstadion, was haben wir gemacht, als wir das gehört haben, wir haben für alle Schlittschuhe gekauft, und glaubt mir, ich hasse das...

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von Lusiana am 06.06.2017, 22:09 Uhr

Ich habs auch geschafft, meinem Kind auf einem Verkehrsübungsplatz im Sommer abends das Radfahren beizubringen und ihn in die Schwimmkurse zu bringen und zum Musikunterricht und zu den NABUKids uvm., alles gerne alleinund gerne voll berufstätig ( das Prahlen gönne ich mir mal, wenn ich das so lese ).

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In Grundschule schwimmen...?

Antwort von und am 06.06.2017, 22:28 Uhr

Wo ist und war denn das üblich? Also hier noch nie. In Holland? Oder Venedig vielleicht? Nimmt man da aber nicht eher die Gondel? Die Kinder kommen ja sonst ganz nass in der Grundschule an.

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Das kann man mit jedem Baby machen...

Antwort von Petra28 am 06.06.2017, 22:37 Uhr

Der Reflex, die Atemwege zu verschließen, verliert sich aber mit der Zeit. Übrigens: die Übervorsichtigen im Babyschwimmkurs meiner Kinder waren in der Regel die Männer...

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Re: Das kann man mit jedem Baby machen...

Antwort von anhaltiner am 06.06.2017, 22:40 Uhr

Kann ich nicht bestätigen. Ich war bis auf den letzten Tag der einzige Mann im Wasser, da meine Frau nicht wollte, weil sie wieder schwanger war. Wenn die Babys mal etwas Wasser geschluckt und gehustet haben sind fast alle Muttis fast ausgerastet vor Angst.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von Andrea&Würmchen am 06.06.2017, 22:40 Uhr

Hallo,
ich sehe da auch die Eltern in der Pflicht, die Schule kann das auf Grund von unterschiedlichen Niveaus innerhalb einer Klassenstufe gar nicht leisten.

Zumindest bei uns hier lasse ich auch das Argument, dass es vielen Familien finanziell nicht möglich ist, ins Schwimmbad zu gehen, nicht gelten. Hier ist man für 1 Erwachsenen plus Kind mit Einzelkarten 5 € los, ohne Zeitbeschränkung. Das sollte doch einmal im Monat drin sein? Es lebe das Klischee - aber ins Nagel-, Fitnessstudio oder an den Zigarettenautomaten kann man ja auch gehen. Da wüsste ich, wo ich meine Prioritäten setze. Und mal ehrlich: wenn ich mich derzeit im Freibad oder am See umschaue, sehe ich viele Fsmilien, die beinahe täglich dort sind - und deren Kinder trotzdem nicht über's Planschen hinauskommen.

Unsere Gemeinde leistet sich 2 Schwimmbäder: ein öffentliches Hallenbad und ein Lehrschwimmbecken für die eine der beiden Grundschulen (Schwimmunterricht ab Klasse 1), den Kindergarten (Wassergewöhnung ab Vorschulalter) und 2 Vereine. Hier im Ort können 90% der Grundschüler schwimmen - das ist super. Ich hoffe, dass man in beide Bäder noch lange investiert...

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Re: und wenn ein Kind mal ein"Sensibelchen" ist und sich weigert?

Antwort von und am 06.06.2017, 22:43 Uhr

Na, du bist ja ein richtiger Vollblut-Pädagoge. Prügelstrafe für die übersensiblen Kinder von heute wär dir sicher auch nicht so unrecht, oder? An die neue Rechtschreibung ("Rußland", wo soll das denn liegen? Ist das ein Land hinter Mordor, wo es ganz besonders viel Ruß gibt, oder was?) hat man sich auch noch nicht gewöhnt. Man ist ja vom ganz alten Schlag. Jawoll.

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Badefrosch

Antwort von Einstein-Mama am 06.06.2017, 22:44 Uhr

Man kann ja nicht behaupten, dass du dich nicht bemüht hast. Ich glaube jetzt nicht, dass der Großteil der Kinder, die nicht schwimmen können. Eine Mutter hatten, die wirklich alles versucht hat.
Zu deiner Beruhigung, meine Patentante ( geht auf die 70 zu) kann auch nicht schwimmen, hatte immer Angst vor Wasser und wollte es einfach nicht. Sie hat es überlebt, weil sie einfach kein Interesse hatte zu schwimmen und eben deshalb auch Schwimmbäder gemieden hat wie die Pest.

Solche Menschen gibt es und du solltest das akzeptieren, so lange dein Kind nicht grundsätzlich ALLES verweigert, ist es halt so.

Die vielen Grundschüler die nicht schwimmen können, können es deshalb nicht, weil Eltern sich einfach nicht drum sch...., deren Kinder wollen aber vielleicht später doch mal ins Freibad und da wirds dann gefährlich!

Und was Anhaltiner sagt, sollte dir wurscht sein. Der jammert doch selbst den ganzen Tag und hat Angst.
Einfach nur mitleidig zur Kenntnis nehmen und bloß nicht ärgern, über das Weichei!

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Re: Das kann man mit jedem Baby machen...

Antwort von Einstein-Mama am 06.06.2017, 22:45 Uhr

Und warum wollte deine Frau nicht ins Wasser weil sie schwanger war?
Sensibles Frauchen?

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Also kannst du es nicht beurteilen...

Antwort von Petra28 am 06.06.2017, 22:46 Uhr

Du warst ja der einzige Mann. Meine Kurse waren gemischt. Es kommt auch sicher auf die Gegend an, hier sind die Frauen stark und berufstätig, da ist fürs Ausrasten vor Angst gar kein Platz.

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www.stimmritzenkrampf.de

Antwort von und am 06.06.2017, 22:51 Uhr

"Wenn die Babys mal etwas Wasser geschluckt und gehustet haben sind fast alle Muttis fast ausgerastet vor Angst. "

Zu Recht. Schonmal was vom Stimmritzenkrampf gehört??. Kauf dir mal ein Päckle Allgemeinbildung für Deppen, bevor du hier lebensgefährliche Erziehungstipps gibst.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von Astrid18 am 06.06.2017, 22:55 Uhr

Meiner Meinung nach sollte ein Kind schon schwimmen können, bevor es in die Schule kommt. Aber Übung ist einfach sehr wichtigt. Deshalb finde ich es schade, wenn die Kinder in der Schule wenig Schwimmunterricht haben. Bei uns gibt es den nur in der 3. Klasse, und dann auch nur alle 2 Wochen.

Eine günstige Lösung sind übrigens Schwimmvereine. Allerdings muss da schon Schwimmen können, aber für das Ausdauer- und Techniktraining gut (auch wenn man keine Ambitionen für Wettbewerbe etc. hat).

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Re: und wenn ein Kind mal ein"Sensibelchen" ist und sich weigert?

Antwort von anhaltiner am 06.06.2017, 23:11 Uhr

Auf die neue Rechtschreibung pfeiffe ich. Meine Geschäftspost ist auch in der alten Schreibweise gehalten.

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Re: www.stimmritzenkrampf.de

Antwort von anhaltiner am 06.06.2017, 23:14 Uhr

Kenne solche Fälle nicht bekommen wahrscheinlich nur welche die davor Angst haben.

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Re: und wenn ein Kind mal ein"Sensibelchen" ist und sich weigert?

Antwort von und am 06.06.2017, 23:14 Uhr

Und Schwarze Pädagogik? Ist schon deins, was?

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von Trini am 06.06.2017, 23:14 Uhr

Kommst du aus meinem Ort?
Ist bei uns auch so, nur dass es neben dem Lehrschwimmbecken nur ein Freibad gibt.
Grundschule erteilt hier im Ortsteil 4 Jahre Schwimmunterricht, aber die hiesigen Kinder machen ab 5 Jahre ihr Seepferdchen in Verein oder VHS ( oder bei der DLRG im Freibad).

Trini

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Re: Das kann man mit jedem Baby machen...

Antwort von anhaltiner am 06.06.2017, 23:15 Uhr

Weil ihr die Frauenärztin davon abgeraten hat.

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Re: Also kannst du es nicht beurteilen...

Antwort von anhaltiner am 06.06.2017, 23:16 Uhr

Außer meine Frau waren alle berufstätig.

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Re: und wenn ein Kind mal ein"Sensibelchen" ist und sich weigert?

Antwort von anhaltiner am 06.06.2017, 23:17 Uhr

schwarze Pädagogik?

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Re: www.stimmritzenkrampf.de

Antwort von und am 06.06.2017, 23:17 Uhr

Klar kennste nich, war mir schon klar. Horizont wie ne Untertasse.

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Re: und wenn ein Kind mal ein"Sensibelchen" ist und sich weigert?

Antwort von und am 06.06.2017, 23:19 Uhr

Ja. Schwarz mit großem S, weil ist ein Eigenname und so. Eigenname - kennste, oder?

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Re: www.stimmritzenkrampf.de

Antwort von anhaltiner am 06.06.2017, 23:21 Uhr

Interessiert mich auch wenig. Eltern brauchen keine pädagogischen Konzepte. Jahrtausende ging es auch ohne.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von EarlyBird am 07.06.2017, 1:19 Uhr

Bei uns zahlt man für das Freibad ohne Zeitlimit imsgesamt 6 € (1 Erwachsener + Kind). Geht der zweite Elternteil mit, dann 10 Euro.

Für das Bad drinnen (Hallenbad) zahlt man für 1,5 Stunden 7 Euro (1 Erwachsener + 1 Kind) geht der zweite Elternteil mit dann sind es für 1,5 Std 11,50€.

2 Stunden: 1,50 € mehr
Ab 5 Stunden 8 € pro Erwachsenen und 4,70 € pro Kind.

Also billig ist das nicht.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von EarlyBird am 07.06.2017, 1:23 Uhr

Meine Güte bist du ein arrogantes Ekelpaket, Pfui Teufel!

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Re: Also kannst du es nicht beurteilen...

Antwort von EarlyBird am 07.06.2017, 1:24 Uhr

Wer deinen sch.... glaubt

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Re: www.stimmritzenkrampf.de

Antwort von EarlyBird am 07.06.2017, 1:27 Uhr

Anhaltiner hat gesprochen

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Re: Badefrosch

Antwort von EarlyBird am 07.06.2017, 1:29 Uhr

Hier unterschreibe ich!

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von EarlyBird am 07.06.2017, 1:32 Uhr

Aber ich finde auch, das man das Geld investieren sollte. Schwimmen ist so wichtig und auch für die gesamte Entwicklung absolut förderlich.
Vom Babyschwimmen halte ich persönlich nichts (unsere Kinderärzte auch nicht), aber ab einem Jahr finde ich Schwimmengehen sehr wichtig.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von Steffi528 am 07.06.2017, 6:18 Uhr

Um einem Kind das Schwimmen selbst bei zu bringen, muss man auch mehr als einmal im Monat ins Bad. Ein, zwei Mal in der Woche. Und das wird dann für einige Familien dann wirklich schwierig. Da haben diese Familien gar kein Fitness-Studio im Kopf, weil eh unerreichbar teuer

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von kaktuuss am 07.06.2017, 7:18 Uhr

Ja, Übung ist sehr wichtig. Meiner Tochter habe ich mit ca. 6 Jahren das Schwimmen beigebracht. Da sie aber bis 1600 Uhr in der Schule ist und es bei uns im Sommer kaum Schwimmmöglichkeiten gibt und ich am WE nicht nur schwimmen gehen will, fehlt es ihr tatsächlich an der Ausdauer. Sie iSt in der 3. Klasse und die meisten Kinder in ihrer Klasse haben ein ähnliches Niveau. Sie können schwimmen, aber die Übung fehlt. Ist auch mit dem Radfahrer so. Sie kann schon seit Jahren fahren, aber unter der Woche kommen wir kaum dazu und das merkt man.

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Das war nicht der Punkt.

Antwort von Petra28 am 07.06.2017, 7:50 Uhr

Der Punkt war: es waren keine anderen Männer da, zum Vergleich.

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Deine Kinder bekommen auch keine Medizin?

Antwort von Petra28 am 07.06.2017, 7:57 Uhr

Es ging ja Jahrtausende lang auch ohne...

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Babyschwimmen

Antwort von kaktuuss am 07.06.2017, 8:03 Uhr

Babyschwimmen hat mit Schwimmen lernen gar nichts zu tun.

Ich habe einen Bekannten, der in "der guten alten Zeit" groß wurde und einfach von seinem Vater ins Wasser geworfen wurde, weil er zu zögerlich am Beckenrand stand und sich nicht hinein traute. Er hat sehr lange gebraucht, um diese Angst vor dem Wasser dann wieder loszuwerden.

Meine Tochter hat sich als Baby mal so verschluckt - nicht beim Schwimmen - dass ich auch panische Angst hatte, sie bekam gar keine Luft mehr, das letzte was ich in der Situation gebraucht hätte, wäre eine spottender Vater über die Panik einer "Mutti" gewesen.

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Re: Babyschwimmen

Antwort von Petra28 am 07.06.2017, 8:10 Uhr

Es hat insofern etwas damit zu tun, als dass die Kinder die Scheu vom Wasser verlieren und man dann mit dem Schwimmen lernen zügig dran bleiben sollte. Meine sind fast nahtlos vom Babyschwimmen zum Schwimmen lernen übergegangen.

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Carow

Antwort von lisi3 am 07.06.2017, 8:18 Uhr

"In meiner Kindheit hat man übrigens von den Eltern schwimmen gelernt, ist das heute nicht mehr möglich?"
In meiner Kindheit hat man schwimmen nicht von den Eltern gelernt, weil damals in unserer Gegend viele Erwachsene nicht schwimmen konnten.
Ich habe didaktisch bestimmt "etwas auf dem Kasten" aber beim Schwimmenlehren bin ich eine absolute Niete. Da war und bin ich, obwohl wir fast jede Woche ins Schwimmbad gehen, auf Schwimmkurse für meine Kinder angewiesen. Habe endlich auch wieder einen regelmäßigen Kurs für meine Jüngste ergattern können, freu.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von lisi3 am 07.06.2017, 8:29 Uhr

Bei uns zahlt man für 2,5 Stunden für einen Erwachsenen und ein Kind 14 € ( ist allerdings eine Therme, normales Hallenbad gibt es nicht mehr). Freibad wäre von Juni bis ca. Ende August bei schönem Wetter kostengünstig möglich, allerdings mehr oder weniger ungeheizt, bibber.

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Überteuert?

Antwort von Trini am 07.06.2017, 8:33 Uhr

Ein zehnstündiger Seepferdchen- (oder Bronze-)Kurs kostet bei uns für Vereinsmitglieder 30 Euro.
Mein Großer hat davon tatsächlich vier gebraucht bis zum Seepferdchen, der Kleine hat es im zweiten Kurs geschafft.
Silber und Gold sind die Kurse dann 15stündig für 45 Euro.

Macht 3 Euro für eine Schwinmmstunde (ohne Eintritt, weil Lehrschwimmbecken in der Schule).

Trini

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ach, der lügt doch wie gedruckt

Antwort von Einstein-Mama am 07.06.2017, 8:35 Uhr

Weder ist das ein Mann, noch war er beim Babyschwimmen, noch verbieten Frauenärzte schwimmen in der Schwangerschaft!
Ahnung hat er auch von nichts!

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Babyschwimmen in lauwarmer Chlorbrühe

Antwort von Antje04 am 07.06.2017, 8:36 Uhr

Konnte ich nie verstehen, warum man das seinem Baby antun muss. Diese Chemie-Pipiplörre, die die Babys reichlich schlucken, und der Dampf den sie einatmen, ist erwiesenermassen nicht gesund.
Dazu gibt es einen wunderbaren Beitrag von Malmsheimer. Muss ich mal suchen

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Das kann man echt vergeigen

Antwort von stjerne am 07.06.2017, 8:37 Uhr

Ich habe von meinem Schwimmlehrer einen falschen Beinschlag beigebracht bekommen, der Kurs war ziemlich schlecht. Das konnten spätere Lehrer auch nicht mehr rauskriegen. Ich möchte lieber nicht wissen, wie ich schwimmen würde, wenn meine Eltern mir das beigebracht hätten.

Ich habe bei meinen Kindern auf kompetenten Unterricht gesetzt und sie schwimmen beide um einiges besser als ich....

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Haha

Antwort von Antje04 am 07.06.2017, 8:39 Uhr

Wenn alle so denken würde wie du, sässen wir immer noch halbnackig in der Höhle vor dem Feuer, die Holzkeule griffbereit.
Jaha, die gute alte Zeit war das, und früher war sogar die Zukunft besser.

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falls das Kind es nicht schafft fliegt es hier nach dem ersten Versuch

Antwort von Marianna81 am 07.06.2017, 8:40 Uhr

aus dem Kurs raus. Da bleibt nur die privat betriebene Schwimmschule. 60 Euro pro Monat.

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Re: Überteuert?

Antwort von Maxikid am 07.06.2017, 8:40 Uhr

Diese Preise wären in HH ein Traum. Hier ist das alles sehr teuer. Meine Große könnte sehr früh schwimmen und hat es in der 3. klasse in der Schule perfektioniert. Richtig klasse. Alle konnten, bis auf ein Kind, aber in der 1. klasse schon gut schwimmen. LG maxikid

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Re: Babyschwimmen in lauwarmer Chlorbrühe

Antwort von Einstein-Mama am 07.06.2017, 8:43 Uhr

Exakt das hat mein Kinderarzt damals auch gesagt. Nutzlos wäre es wohl auch.
Ich hatte darauf aber ohnehin keine Lust. Meine Kinder sind trotzdem gute Schwimmer. Nicht annähernd so gut wie ich, natürlich!

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Weil es dem Baby Spaß macht...

Antwort von Petra28 am 07.06.2017, 9:14 Uhr

Deshalb “tut man ihm das an“.

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Re: Weil es dem Baby Spaß macht...

Antwort von Antje04 am 07.06.2017, 9:17 Uhr

Ja, jedem Baby macht das Spaß.

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Re: Weil es dem Baby Spaß macht...

Antwort von Maxikid am 07.06.2017, 9:18 Uhr

Meine beiden mochten das gar nicht....

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Schrieb ich von jedem?

Antwort von Petra28 am 07.06.2017, 9:29 Uhr

Du hattest Unverständnis gezeigt, dass man sowas seinem Baby “antut“ - ich habe es meinen Kindern “angetan“, weil es ihnen Spaß gemacht hat. Die Kurse wurden vom hiesigen Krankenhaus angeboten, ich bin daher nicht davon ausgegangen, dass ich meinen Kindern damit schade.

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Re: Weil es dem Baby Spaß macht...

Antwort von Einstein-Mama am 07.06.2017, 9:30 Uhr

Meine waren dauernd krank!
Hatten aber in der Badewanne ihren Spaß.

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Re: Weil es dem Baby Spaß macht...

Antwort von Petra28 am 07.06.2017, 9:35 Uhr

Ich habe glücklicherweise total robuste Kinder, häufiger krank waren sie nie, nur ab und zu. Und die Badewanne haben sie auch geliebt, ich habe zig mal das Bad trocken legen müssen...

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Re: Babyschwimmen

Antwort von tonib am 07.06.2017, 9:41 Uhr

Das war bei uns auch so. Als mein 1,5 jähriger ohne Weste vom Segelboot gehüpft ist (bzw. die Weste hatte sich gelöst), ist er einfach weitergepaddelt. Kein Schreck (außer bei uns).

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Re: Weil es dem Baby Spaß macht...

Antwort von Maxikid am 07.06.2017, 9:52 Uhr

Meine Mädels sind auch total robust. Die Große liebte immer schon Wasser, die Lütte mochte die ersten 2 Jahre noch nicht einmal in die Wanne. Was für ein Geschrei.....heute bekommt man sie (fast 9) nicht mehr heraus. Schwimmen liebt sie auch....LG maxikid

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Ok, bislang dachte ich, du bist halt einfach ein unsympathischer, altmodischer

Antwort von Leewja am 07.06.2017, 9:52 Uhr

bigotter, aber ansonsten nicht allzu dämlicher zeitgenosse.

Ich fand zwar die Links doof (weil so ohne eigene Meinung/Aussage, reines Nachplappern mag ich nicht), aber da ich ja großer Fan der Demokratie bin, fand ich grundsätzlich, dass auch unpopuläre Einstellungen/Meinungen Platz haben, leider (das ist MEIN Fehler), bin ich kein großer Fan der Dummen, und mit dieser Aussage hast Du nun leider unwiderlegbar und eindeutig gezeigt, dass Du dazu gehörst.
Schade, ein bisschen Kontroverse mit intelligenten Leuten finde ich ja ganz amüsant und anregend....

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Re: Echt? Und was ist wenn das Kind mal etwas länger bracht?

Antwort von Sille74 am 07.06.2017, 10:11 Uhr

Also, wir haben als Nichtmitglieder beim DLRG für 13 reguläre Stunden 60 EUR bezahlt. Als innerhalb dieser 13 Stunden nur wenige Kinder das Seepferdchen geschaff haben, wurden kostenlos zwei Stunden drangehängt. Danach hatten die meisten das Seepferdchen ... Außerdem gibt es bei uns aich Schwimmkurse von der Volkshochschule. Die sond auch nicht soooo teuer ... Beide haben allerdings Wartelisten ...

Klar, für private (und offensichtlich nicht unbedingt bessere ...) Schwimmschulen zahlt man deutlich mehr ... bekommt sber dafür sicher auch einen Platz ...

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Re: lisi

Antwort von Carow am 07.06.2017, 10:12 Uhr

Kann gut sein, dass es da regionale oder in den Generationen Unterschiede gibt. Bin fast 50 und hatte das Glück, das inklusive Großeltern alle schwimmen konnten.
Hier gab es überall Freibäder oder wenigstens Teiche und man lernte schwimmen bereits vor dem Schwimmunterricht in der Familie und auch mit Freunden. Dazu mussten sich Verwandte dann eben am Wochenende Zeit nehmen. Die Eigenmotivation war hoch. Schwimmen war auch dringend notwendig, wollte man doch regelmäßig den Nachmittag mit den Klassenkameraden per Fahrad ( auch zu Hause gelernt) baden fahren.
Über die Notwendigkeit technisch perfekter Schwimmbewegungen mag man geteilter Meinung sein, für nen Kilometer oder ein Stündchen in der Freizeit reicht es allemal.

Ich bin keinesfalls gegen Schwimmunterricht in der Schule, finde nur, dass die Eltern mehr in der Pflicht sind, auch bei Berufstätigkeit (Wenns sein muss eben durch Finanzierung eines Kurses.).

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von 2auseinemholz am 07.06.2017, 10:17 Uhr

Hallo!

Wenn man sagt "immer weniger Kinder können schwimmen" gehe ich davon aus, dass man es mit früher vergleicht ....
Meiner Erinnerung nach war es "früher" eher nicht so, dass es zum Sportunterricht gehörte ein halbes Jahr / ganzes Jahr zum Schwimmen zu gehen. Heute ist es Pflichtveranstaltung in der Schule und da fällt schon auf, dass "Schwimmen" nicht gleich "Schwimmen" ist und dass es überhaupt Kinder in der GS gibt, die zu den Nichtschwimmern zählen. Woher hat man die Datenbasis über "Nichtschwimmer" im GS-Alter "früher"?

Zum einen glaube ich, dass man sich was vormacht, was "früher" so war und zum anderen ist "Schwimmen können" anders belegt. "Früher" hat es die Mama, die selber nie Schwimmen gelernt hat beurteilt, dass Kind kann schwimmen, heute guckt mal einer drauf, der die Technik in einem Studium gelernt hat und beurteilt das Können ganz sicher anders!

Nun und zu dem Thema "wie finde ich als berufstätige Mutter Zeit / Platz und Möglichkeiten Schwimmen beizubringen?"

Bei Sohn 1 (Jg 2002) hatte ich sehr große Schwierigkeiten einen Kurs zu finden der mit meinem Mama-Taxi-Job vereinbar war.Es lag ganz einfach daran, dass die Schwimmschulen nur in der publikumsarmen Zeit Schwimmkurse im Hallenbad geben durften und die liegen nun mal entweder am Sonntag bis 10:00 und werktags, zwischen 12:00-15:00, weil da eben auch das Schulschwimmen nicht stattfindet.
Bei Sohn 2 (Jg 2005) war es weniger problematisch, weil die Schwimmschulen auf den Trichter gekommen sind, dass sie die Schwimmbeckern der Reha-Kliniken anmieten können und da beginnt die publikumsarme Zeit genau dann wenn Mama-Taxi funktioniert - Chakka!!!!

Im Übrigen versuche ich jetzt seit 2 Jahren für meinen Kleinen einen Gold-Schwimmkurs zu organisieren. Nach Angabe der Schwimmschule, der DLRG und aus Erfahrung ist es so, dass man für das Goldabzeichen mit ca. 30 Trainingsstunden rechnen muss. DLRG 1 bietet wegen Personalmangel wöchentlich eine halbe Stunde Training an -> würde bedeuten 60 Wochen (OHNE Ausfall!!!).
DLRG 2 biete gar nichts an, weil sowohl die Warte-Liste als auch die Kurse für die nächsten 2 Jahre ausgebucht sind!
Es bleibt also wieder die Schwimmschule, die leider auch für das nächste halbe Jahr ausgebucht ist. Also Nachfrage ist schon da ...... nur sind die Rahmenbedingungen (Schwimmbad!!!! und geeignetes Personal) nicht vorhanden, deswegen frage ich mich, wer will hier wem die Schuld am Nichtschwimmen der Kinder geben?????

LG, 2.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von 2auseinemholz am 07.06.2017, 10:24 Uhr

... und zur Klarstellung Ich persönliche fühle mich überfordert dem Kind die richtige Kraultechnik (auch Rücken) beizubringen, sowie das Transportschwimmen.

Zum Glück hat es Brustschwimmen auch in der Schwimmschule gelernt, das ist nämlich eigentlich eine komplexe Bewegungskoordination, wenn sie korrekt ausgeführt wird. Hundeschwimmtechnik konnte ich meinen damals 3-jährigen auch schon beibringen, ebenso die Scheu vorm Tauchen zu verlieren. - Aber das ist nun auch keine Schwimmen.

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Re: Schrieb ich von jedem?

Antwort von Antje04 am 07.06.2017, 10:36 Uhr

"Weil es dem Baby Spaß macht" ist eine Verallgemeinerung. Wenn Du es nicht so gemeint hast, gut.
Mein KiArzt hat gesagt, dass man Babyschwimmen meiden soll, wenn beide Eltern zu Allergien neigen. Bei deren Kindern ist eh schon ein erhöhtes Allergierisiko vorhanden, und Babyschwimmen ist da eher kontraproduktiv.
Wenn es im Schwimmbad stark nach Chlor riecht, ist das ein Indikator für den allergieauslösenden Stoff Trichloramin bzw. Ozon.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von Salkinila am 07.06.2017, 10:37 Uhr

Ganz ehrlich: ich bin immer erstaunt, wenn ich hier lese, wie verbreitet Schwimmunterricht in GS ist. Ich kenne das weder aus meiner Kindheit noch der GS-Zeit meines Sohnes. Und das, obwohl es hier genügend Schwimmbäder gibt. Hier ist es üblich, dass die Eltern die Kinder im Alter von 5/6 Jahren zum Schwimmkurs im Schwimmbad anmelden, ganz unabhängig von Schule.
Ich habe von meinem Opa schwimmen gelernt und war dann im Schwimmverein, aber das ist halt auch schon lange her :) Mein Sohn war, wie fast jedes Kind hier, im Schwimmkurs im Schwimmbad.

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ICH mochte das gar nicht...

Antwort von Antje04 am 07.06.2017, 10:38 Uhr

...und bin nach einem Mal dort nicht mehr hin (auch, weil ich mich danach beim KiArzt informierte). Außerdem fand ich den Anblick mancher Babys, die schockstarr von ihren jubilierenden Müttern durch das Becken gezogen wurden, gräßlich.

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Einstein

Antwort von Antje04 am 07.06.2017, 10:41 Uhr

Ich gehe mit Deiner Meinung konform, dass der/die/das ein extrem geringes Bildungsniveau hat. Und bin jetzt auch Deiner Meinung, dass er garantiert nicht selbständig ist. Dazu postet er ZU viel.
Zwar neige ich dazu, das Gute in Menschen zu sehen, aber ich kann meine Meinung auch ändern... Und das habe ich hier, aber sowas von.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von Antje04 am 07.06.2017, 10:47 Uhr

Wir hatten in GS/Gym Schwimmunterricht, und ich habe das gehasst, mir fällt kein euphemistischer Ausdruck für meine Aversion dagegen ein. Glücklicherweise konnte ich ab einer bestimmten Zeit immer wieder "Frauenprobleme" anbringen, wenn ich keine Lust (wie viele andere Mädels) auf Schwimmunterricht hatte. Nur manchmal hat die Lehrerin etwas sparsam geschaut, wenn ich schon das zweite Mal in einem Monat nicht teilnehmen konnte...
Schwimmen haben mir meine Eltern beigebracht, im KiGa-Alter. Aber ich war schon als Kleinkind eine Wasserratte, und da hatten sie leichtes Spiel.

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In welchen Ländern In DE ist Schwimmen nicht im Curriculum ?

Antwort von 2auseinemholz am 07.06.2017, 10:56 Uhr

Hallo!


Hier Auszug aus dem "Kerncurriculum Sport" in der GS -Hessen:

"Bewegen im Wasser

Grundlage für das Erlernen einer Schwimmart und zur Orientierung im Wasser ist die Wassergewöhnung. Diese umfasst vielfältige spielerische Erfahrungsmöglichkeiten im und unter Wasser. Die Lernenden
setzen sich mit dem Bewegungsablauf einer Schwimmart auch unter bewegungsökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Kenntnisse über Baderegeln, Hygienevorschriften und die Bestimmungen des Bades gewährleisten die Sicherheit. "

Bei uns gibt es zu den Baderegeln auch einen schriftlichen Test der benotet wird!

Gibt es in DE ein Land wo Schwimmen nicht im Lehrplan steht?

Hier sind hin und wieder Schwimm-Jahrgänge ausgefallen, wegen Renovierungsarbeiten von Bäder, das waren aber Ausnahmen!

LG, 2.

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Wollt ich auch grad schreiben

Antwort von LiLiMa am 07.06.2017, 11:15 Uhr

Wir zahlen gerade 160 € für 10 x 30 Min., also 32 € / Stunde...

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DAS....

Antwort von Trini am 07.06.2017, 11:48 Uhr

ist Raub!!!!

30 € Kostet bei uns der ganze Kurs (10 x 1 Stunde).
In einer halben stunde Gruppenunterricht lernt an doch auch nix.
Oder ist das Einzelunterricht? DANN ist es wahrscheinlich effektiver und ein Kurs reicht.

Trini

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Re: Einstein

Antwort von Lusiana am 07.06.2017, 11:50 Uhr

ist er nicht Privatier? Ich las doch letztens, er hat zwei Vollzeitkräfte eingestellt und liest stattdessen Zeitungen für uns

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Re: DAS....

Antwort von taram am 07.06.2017, 11:54 Uhr

Berlin..zwischen 130 und 160 Euro - 160 Euro waren schon vor über 10 Jahren aktuell in Reinickendorf

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Re: Überteuert?

Antwort von kati1976 am 07.06.2017, 12:00 Uhr

Hier ist man bei über 100€ pro Kurs

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Carow

Antwort von lisi3 am 07.06.2017, 12:26 Uhr

Dann haben wir einen ähnlichen Geburtsjahrgang:-).
Ich wollte dich auch nicht angreifen. Ich denke je nach Umgebung wird es damals unterschiedlich gewesen sein. Meine Eltern sind im Krieg aufgewachsen, ohne Gewässer in der Nähe, hatten meine Großeltern wahrscheinlich wichtigeres zu tun, als ihren Kindern Schwimmen bei zu bringen (außerdem würde ich vermuten, dass sie auch nicht schwimmen konnten).

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Re: Echt? Und was ist wenn das Kind mal etwas länger bracht?

Antwort von lisi3 am 07.06.2017, 12:37 Uhr

In privaten Schwimmschulen (so sie denn vorhanden sind) bekommt man bei uns auch nicht direkt einen Platz. Wir haben jetzt wieder einen Platz ergattert. 10 Einheiten je 40 Minuten kosten hier 95€ in einer Gruppe mit 6-8 Kindern. Wenn man entschuldigt fehlt, kann das Kind an einem anderen Kurstag eine "Doppelstunde" nehmen. Ich bin mal gespannt, wie es in den kühleren Monaten wird, wenn Tochter wahrscheinlich ständig krank ist.

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Re: In Grundschule schwimmen...?

Antwort von Blömsche am 07.06.2017, 12:43 Uhr


Je nach Erderwärmung wird das vielleicht doch noch mal nötig werden, wenn ganze Landstriche wieder eingeregnet und überschwemmt werden.

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Re: Einstein

Antwort von Einstein-Mama am 07.06.2017, 12:54 Uhr

Antje, das sollten wir feiern

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Re: Weil es dem Baby Spaß macht...

Antwort von Einstein-Mama am 07.06.2017, 12:55 Uhr

Naja, jetzt sind sie fit und abgehärtet. Aber bis zur Einschulung haben die alles mitgenommen was geht!

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Re: Schrieb ich von jedem?

Antwort von EarlyBird am 07.06.2017, 13:23 Uhr

Unsere Kinderärzte bemängelten neben den Zusätzen an Desinfektionswasseraufbereiter teilweise auf Aluminiumbasis u.a. auch Chlor und die Bildung von Trichloramin welches das Risiko an Asthma erhöht. Auch das Allergierisiko in allergievorbelasteten Familien sei stark erhöht.

http://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/babyschwimmen-asthmagefahr-durch-desinfektion-chlor

Ebenso soll das feucht-warme Klima wohl ein Sammelbecken für eine Vielzahl an Erregern sein welche solch kleinen Babys gefährlich werden können, v.a. Pilze und Bakterien. Selbst Hefepilze befinden sich anscheinend oft in Schwimmbädern.


Kind 2 hatte postnatal Lungenschäden erlitten und wir durften die ersten 1,5 Jahre kein Schwimmbad betreten.

LG

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Re: Weil es dem Baby Spaß macht...

Antwort von anhaltiner am 07.06.2017, 13:55 Uhr

So ist es. Es scheint aber noch schlimmere Helikoptermütter zu geben als die Angsthäschen beim Babyschwimmen :)

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Re: DAS....

Antwort von Maxikid am 07.06.2017, 14:03 Uhr

Das ist hier der Preis für Gruppen

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Re: Deine Kinder bekommen auch keine Medizin?

Antwort von anhaltiner am 07.06.2017, 14:06 Uhr

Medizin gibt es schon Jahrtausende.

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Re: Haha

Antwort von anhaltiner am 07.06.2017, 14:08 Uhr

Technischer Fortschritt ist was anderes als Pädagogengelaber.

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Re: In welchen Ländern In DE ist Schwimmen nicht im Curriculum ?

Antwort von somane am 07.06.2017, 14:18 Uhr

Bei uns (Schweiz, Kanton Bern) ist Schulschwimmen ab der 2. Klasse Pflicht. Das ist aber relativ neu bzw. wurde während vieler Jahre abgeschafft, dann wieder eingeführt. Unsere Schule hat sogar ein eigenes Hallenbad, was aber seit 20 Jahren nicht mehr in Betrieb ist weil der Unterhalt zu teuer. Sie gehen ins örtliche Schwimmbad. Da gehen 2 Schulstunden pro Woche drauf, à 7 Wochen pro Schuljahr.

Meine Kinder habe ich aber alle ab 4 eh schon in den Schwimmkurs geschickt. Ich finde, schwimmen gehört, wie Autofahren, zur "Grundbildung".

LG

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Re: ach, der lügt doch wie gedruckt

Antwort von anhaltiner am 07.06.2017, 14:20 Uhr

Du hast wirklich null Plan. Unser kleiner Sohn war etwa 6 Monate alt als er mit Babyschwimmen angefangen hat, da er in den Wochen davor öfter erkältet war. Meine Frau war da schon im dritten Monat zum dritten Mal schwanger. Bei einem Abstand von gerade mal knapp vier Monaten zwischen zwei Schwangerschaften sollte man kein Risiko eingehen. Immerhin wog der Kleine damals schon mehr als 8kg und die Kraftanstrengung im Becken brauchte sich meine Frau nicht antun. Unabhängig davon hat es mir auch viel Spaß gemacht und unserem Kleinen auch fast vom ersten Tag an. Babyschwimmen finde ich top, weil es die Babys gerade in Sachen Muskelaufbau und Koordination voran bringt. Mit 13 Monaten konnte er dann auch schon prima laufen. Durch Überfürsorglichkeit und Ängstlichkeit versaut ihr euren Kindern nur das Leben.

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Re: Babyschwimmen

Antwort von anhaltiner am 07.06.2017, 14:31 Uhr

Ein Baby was die Erlaubnis zum Babyschwimmen bekommt kann im Normalfall überhaupt nicht am Wasser ersticken. Die Hustenreflexe bringen das Problem schon wieder raus und zur Not hilft ein Klaps auf den Rücken.

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Die leidige Schuldfrage....

Antwort von SkyWalker81 am 07.06.2017, 14:32 Uhr

Was ist es doch schön, immer schnell einen Schuldigen auszumachen. Und so wichtig für das eigene Selbstwertgefühl.

Es gibt ihn aber nicht DEN Schuldigen. Von den Kindern die im GS-Alter nicht schwimmen können kann sicher jedes seine ganz eigene Geschichte erzählen, warum das so ist. Komisch, dass ich selber als Kind schwimmen gelernt habe obwohl meine Eltern beide nicht schwimmen können, nie mit mir ins Schwimmbad gegangen sind. Ich sage mal sie haben Glück gehabt, dass ich und meine Geschwister damals alleine ins dörfische Hallenbad gegangen sind und dort zufällig jemand Schwimmunterricht gab. Und das keiner von uns Angst im Wasser hatte (obwohl wie nie im Baby oder Kleinkindschwimmen waren).

Mit den Kindern bin ich selbst oft im Schwimmbad gewesen, (nicht als Baby), der Große hatte schon immer Spaß am Wasser, aber der Kleine war schon immer eher sehr verhalten darin. Im Schwimmkurs lernte er mit viel Zureden mit Schwimmgürtel im tiefen Wasser zu "schwimmen", tauchen geht gar nicht, reinspringen auch nur "an der Hand". Wir versuchen dran zu bleiben, aber es ist immer wieder ein Kampf. Ich zwinge ihn aber auch nicht dazu, es ist wie es ist.

Man sieht also: es gibt nicht schwarz und weiss, jeder Fall ist ein anderer.

Und ich finde auch: wenn nicht gerade eine Sintflut unseren Planeten überkommen sollte, dann kann sich ein Nichtschwimmer ganz gut durchs Leben schlagen, in dem er ganz einfach Schwimmbäder, Seen und Meer meidet !

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Re: Ok, bislang dachte ich, du bist halt einfach ein unsympathischer, altmodischer

Antwort von anhaltiner am 07.06.2017, 14:41 Uhr

Eine Diskussion mit intelligenten Leuten könntest Du doch gar nicht führen.

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Re: In welchen Ländern In DE ist Schwimmen nicht im Curriculum ?

Antwort von lisi3 am 07.06.2017, 14:57 Uhr

Aber auch in Hessen kann Schwimmen nur unterrichtet werden, wenn es ein Schwimmbad in erreichbarer Nähe gibt. In unserer hessischen Grundschule wird einmal im Jahr ein Freibad besucht (das hat irgendetwas mit dem Sportabzeichen zu tun?). Wer schwimmen kann, tut dies und es wird irgendwie bewertet. Wer es nicht kann, kann eben nicht teilnehmen.
Am Gymnasium meiner Söhne wird in den Wintermonaten epochal Schwimmen unterrichtet. Nicht an allen weiterführenden Schulen findet hier in der Region Schwimmunterricht statt.

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Das ist doch keine Verallgemeinerung.

Antwort von Petra28 am 07.06.2017, 14:59 Uhr

Man macht es, wenn und weil es dem Kind und einem selber Spaß macht - ansonsten lässt man es. Keiner von uns hat Allergien, das Bad roch nicht nach Chlor. Alles gut.

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Es ist ja auch kein Muss.

Antwort von Petra28 am 07.06.2017, 15:05 Uhr

Es ist Freizeitgestaltung und sollte natürlich allen Beteiligten Spaß machen.

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Re: In welchen Ländern In DE ist Schwimmen nicht im Curriculum ?

Antwort von 2auseinemholz am 07.06.2017, 15:07 Uhr

... das ist wohl so. Die GSen, die aber Schwimmen nicht entsprechend dem Curriculum anbieten können, müssen auch regelmäßig Begründungsbriefe an das Schulamt schreiben.
Das ist wie bei Ausfallstunden wegen Lehrermangel .....

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Re: Haha

Antwort von Antje04 am 07.06.2017, 15:18 Uhr

Dass du meine Bemerkung überhaupt nicht verstehst, war klar. Aber so ist das wohl, wenn die geistig Armen vor dem mentalen Höhlenfeuer hocken.

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Re: Ok, bislang dachte ich, du bist halt einfach ein unsympathischer, altmodischer

Antwort von Antje04 am 07.06.2017, 15:22 Uhr

Sagt diejenige, die hauptsächlich in einfach gestrickten Hauptsätzen kommuniziert.


Sorry Leute, ich möchte heute ein bisschen anhaltiner veräppeln. Das liefert heute gar so nette Steilvorlagen.

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aufnahmevoraussetzungen: man muss schwimmen koennen

Antwort von 32+4 am 07.06.2017, 15:32 Uhr

Bei uns im verein!

Da beisst sich die katze in den schwanz.

Es bleiben dann nur die wartelisten fuer schwimmkurse. Wir sassen 3 jahre auf der liste und kamen nur mit vitamin b rein.

30€ schwimmkurs??? Schnapper

3 stellig und mit seepferdchen koennen die kids ja immer noch nichts. Dann muss der naechste kurs her

Aber da sind wieder die wartelisten

Und hoffentlich arbeiten die eltern nicht. 30-50km muss man schon fahren!

Schwimmunterricht in der GS?
Man haelt bei uns im landkreis, freibaeder, schulschwimmunterricht oder ueberhaupt spielplaetze fuer kinder als unnoetig.
Kein freibad...schwimmhalle konnte mit privaten spenden erhalten werden, ist fuer unterricht ungeeignet. Schwimmkurse gehen dort auch nicht.

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Ah, OK wusste ich auch noch nicht. oT

Antwort von lisi3 am 07.06.2017, 15:47 Uhr

.

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Jap!

Antwort von LiLiMa am 07.06.2017, 15:58 Uhr

Ist für ne Gruppe.

6 Kinder - 2 Lehrer. Immerhin



30 € für 10 Stunden... Wahnsinn

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Re: In welchen Ländern In DE ist Schwimmen nicht im Curriculum ?

Antwort von Salkinila am 07.06.2017, 16:01 Uhr

In Rheinland-Pfalz wird "Bewegen im Wasser" zwar im Lehrplan der Grundschulen erwähnt, es steht da aber auch, dass die Schulen über die Organisation des Schwimmunterrichts entscheiden. Dafür müssen bestimmte Bedingungen eingehalten werden, z.B. muss mindestens einer der Lehrer ein Rettungsschwimmabzeichen haben.
Mein Sohn war in der Grundschule nur zwei- bis dreimal im Schwimmbad, aber nicht um Schwimmen zu lernen. Ich gehe mal davon aus, dass es an der Schule gar keine Lehrer gab, der die Schüler im Schwimmen hätte unterrichten dürfen...

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Seepferdchen heißt, sie können sich gerade so über Wasser halten!

Antwort von Seansmama am 07.06.2017, 16:26 Uhr

Hätte ich darauf gehofft, dass meine Kinder den Schwimmkurs in der Schule zufriedenstellend abgeschlossen haben ... Ich habe es mir nach dem Seepferdchen angesehen und mir standen die Haare zu Berge. Seepferdchen heißt, sie können sich gerade über Wasser halten, es sei, dass Kind ist en Talent oder hat Vorkenntnisse. Ich hab hinterher nochmal Schwimmkurse gebucht in einer kleinen gGruppe, dort haben sie es richtig gelernt!

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Re: ach, der lügt doch wie gedruckt

Antwort von kaktuuss am 07.06.2017, 16:44 Uhr

Mit 13 Monaten gelaufen?
Ist ja nicht so ungewöhnlich. Jemand, der 3 Kinder hat, sollte das schon wissen.

Überhaupt, Jahrtausende hats auch kein Babyschwimmen gebraucht.

Ich glaube hier auch kein Wort, da will nur jemand aus Langeweile Leute aufmischen.

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von Muts am 07.06.2017, 16:51 Uhr

Bei uns wartet man auch lang oder muss weit fahren, bis man einen Schwimmkurs machen kann. Dafür ist es hier im Ort super günstig mit 75 Euro für Einzelunterricht ( je 15 Minuten) bis das Kind Seepferdchen hat. Aber man muss sich frühzeitig anmelden und dann sehr flexibel sein, weil das die Bademeisterin in ihrer freien Zeit anbietet. Sohnemann hatte lang kein Interesse und als er dann wollte, war für das Jahr alles voll, hatte dann Glück im nächsten Jahr noch einen Platz ergattern zu können.

Hier gibt es nur Freibäder und ein teures Hallenbad oder ein Hallenbad mit total eingeschränkten Öffnungszeiten.

LG Muts

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Re: Immer weniger Kinder können in Grundschule schwimmen...

Antwort von Muts am 07.06.2017, 16:53 Uhr

Ich behaupte, nach so viel Input könnte er sofort, wenn er wollte!

Meinen Sohn musste ich auch sehr überreden, denn er mag keine Kurse. War echt ein langer Weg, aber mit 7 konnte er schwimmen!

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Re: Falsche Formulierung:

Antwort von Muts am 07.06.2017, 17:23 Uhr

es müsste heißen " immer weniger Kinder im Grundschulalter können schwimmen"-

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Re: Seepferdchen heißt, sie können sich gerade so über Wasser halten!

Antwort von Muts am 07.06.2017, 17:24 Uhr

Bei unserem Sohn wurde fürs Seepferdchen verlangt, dass er 4 Bahnen am Stück schwimmen kann, ohne Pause. Wer bei seiner Schwimmlehrerin lernt, der kann echt schwimmen!

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Re: Seepferdchen heißt, sie können sich gerade so über Wasser halten!

Antwort von shinead am 07.06.2017, 17:29 Uhr

>>Bei unserem Sohn wurde fürs Seepferdchen verlangt

Gruß an die Schwimmlehrerin: Die Punkte für das Seepferdchen sind nicht verhandelbar! Dann soll sie sich bitte ein eigenes Abzeichen sticken und an die Kinder verteilen.

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Re: Überteuert?

Antwort von Jessi757 am 07.06.2017, 17:36 Uhr

Hier kostet ein Ferienschwimmkurs 10x 45 Min. 145,00,€... pro Kind

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Re: ach, der lügt doch wie gedruckt muahaha

Antwort von Einstein-Mama am 07.06.2017, 17:56 Uhr

Nee, wenn beide Entern Weicheier sind, dann wird das nichts mit dem knallharten Kind!
Das dicke Kind wog auch im Wasser 8 Kilo?

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hmm

Antwort von Einstein-Mama am 07.06.2017, 17:58 Uhr

Meine Kinder sind vor dem 1. Geburtstag gelaufen und sind gute Sportler...Aber lassen wir anhaltiner in dem Glauben er hätte Überkinder, sonst bekommen sie noch mehr die Hucke voll!

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Re: hmm

Antwort von anhaltiner am 07.06.2017, 18:18 Uhr

Du schreibst wirklich nur völligen Unsinn.

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Re: Haha

Antwort von anhaltiner am 07.06.2017, 18:19 Uhr

Leute wie Dich kenne ich noch von der UNI. Ihr glaubt echt, dass ihr mit eurem Pädagogik-Studium was leistet. In Wahrheit ist die moderne Pädagogik aber nur völliger Unfug.

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Re: ach, der lügt doch wie gedruckt muahaha

Antwort von anhaltiner am 07.06.2017, 18:23 Uhr

Die Masse bleibt gleich aber das Gewicht sinkt natürlich durch den Auftrieb im Wasser. Beim Babyschwimmen macht man aber auch mal den Flieger bzw, Hoppser mit den Kindern und das kostet dann bei 8kg doch schon ordentlich Kraft. Bei unserer Kleinen wird aber Frauchen mal das Babyschwimmen übernehmen, außer sie ist dann schon wieder schwanger :)

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Re: Ok, bislang dachte ich, du bist halt einfach ein unsympathischer, altmodischer

Antwort von anhaltiner am 07.06.2017, 18:24 Uhr

Du hast ja noch nicht einmal begriffen dass ich ein Mann bin. Scheinbar leidest Du an akuter Faktenresistenz :)

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Re: hmm

Antwort von Einstein-Mama am 07.06.2017, 18:27 Uhr

Sicher! Wenn man denkt man hat Überflieger-Kinder, weil sie mit 13 Monaten laufen konnten, ganz bestimmt!

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Re: ach, der lügt doch wie gedruckt muahaha

Antwort von Einstein-Mama am 07.06.2017, 18:28 Uhr

Und da deine Frau nie als Baby schwimmen war, hat sie null Muskeltonus? Die Arme!
Flieger im Wasser macht bestimmt später mal einen Piloten aus dem dicken Kind....

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Re: ach, der lügt doch wie gedruckt muahaha

Antwort von anhaltiner am 07.06.2017, 18:32 Uhr

Nö aber mein kleiner hatte Riesenspaß dabei, wie generell beim Flieger und alleine dafür lohnt es sich schon.

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Re: ach, der lügt doch wie gedruckt muahaha

Antwort von kaktuuss am 07.06.2017, 18:51 Uhr

mein armes dickes Kind hat in dem Alter schon 10 Kilo gewogen.
Habe ich gestern im U-Heft, das ich aus aktuellem Anlass durchgeblättert habe, gesehen. 10 Kilo und 73 cm groß. Ich kann gar nicht fassen, dass ich so viele Kilos den ganzen Tag rumgeschleppt habe, kein Wunder, dass ich auf Bilder aus der Zeit wie ein Bodybuilder aussehe.

Sie konnte aber auch mit 11 Monaten ganz ohne Babyschwimmen laufen.

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Re: ach, der lügt doch wie gedruckt muahaha

Antwort von anhaltiner am 07.06.2017, 18:57 Uhr

Lächerlich diese Helikoptermuttis die schon bei einem Baby/Kleinkind auf den BMI/Gewichtstabelle schauen.

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Re: ach, der lügt doch wie gedruckt muahaha

Antwort von kaktuuss am 07.06.2017, 19:01 Uhr

Schon mal was von einem gelben U-Heft gehört?

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Re: ach, der lügt doch wie gedruckt muahaha

Antwort von Einstein-Mama am 07.06.2017, 19:13 Uhr

Ich glaube mein eines Kind wog erst mit zwei Jahren 10 Kilo, der ist heute immer noch schlank, zum Glück aber sehnig und durchtrainiert.

Ist ja eigentlich auch Wurscht, denn bei Anhaltiner reden wir von einem imaginären Kind!

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Re: ach, der lügt doch wie gedruckt muahaha

Antwort von EarlyBird am 07.06.2017, 19:20 Uhr

Hier auch bei der U5 10,4 kg und 74 cm lang, frei gelaufen mit 11 Monaten ohne Babyschwimmen ;) mit 3,5 Monaten hatte er bei der U4 auch schon seine 8,2 kg.

Die "Helikoptermama" hat im U-Heft nachgesehen - vielleicht sollte mal jemand so aufmerksam sein dem Leistenträger den Begriff "Helikoptereltern" zu erklären

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Re: ach, der lügt doch wie gedruckt

Antwort von EarlyBird am 07.06.2017, 19:27 Uhr

Hach zum Schießen... nicht das sich der "Leistenträger" Al Bundy noch einen "Leistenbruch" zuzieht

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Re: Haha

Antwort von EarlyBird am 07.06.2017, 19:32 Uhr

Jepp Cletus Spuckler, du musst es wissen

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Mit Wissenschaften hast Du es offenbar nicht so...

Antwort von Leena am 07.06.2017, 20:42 Uhr

Die moderne Pädagogik ist völliger Unfug, weil..?

Irgendwie hast Du's mit manchen Wissenschaften nicht so, Pädagogik ist nicht Deines, von Genderforschung hältst Du erst recht nichts, ach ja, und Klimaforschung ist in Deinen Augen eh der hinterletzte Mist, wenn man Dich hier so liest.

Toll, wie gut Du Bescheid weißt. :-)

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Re: ach, der lügt doch wie gedruckt muahaha

Antwort von anhaltiner am 07.06.2017, 20:43 Uhr

Ich meinte nicht Dich damit, sondern die die behaupten man hätte dicke Kinder nur weil sie etwas schwerer sind.

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Re: Mit Wissenschaften hast Du es offenbar nicht so...

Antwort von anhaltiner am 07.06.2017, 20:46 Uhr

Pädagogik und erst recht Genderforschung (größter Mumpitz überhaupt) sind überhaupt keine Wissenschaften im klassischen Sinn.

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Re: Mit Wissenschaften hast Du es offenbar nicht so...

Antwort von Leena am 07.06.2017, 20:57 Uhr

An Dir ist offenbar ein Dr. phil. verloren gegangen. :-)

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Re: Ok, bislang dachte ich, du bist halt einfach ein unsympathischer, altmodischer

Antwort von Antje04 am 07.06.2017, 22:04 Uhr

Nö. Das Internet ist geduldig, und du kannst alles mögliche behaupten.
qed

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Re: Mit Wissenschaften hast Du es offenbar nicht so...

Antwort von Alba am 08.06.2017, 12:46 Uhr

Genderforschung halte ich auch fuer kompletten (und in manchen Teilen gefaehrlichen) Unfug und ich bin ein Wissenschaftler.

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Re: Mit Wissenschaften hast Du es offenbar nicht so...

Antwort von Leena am 08.06.2017, 14:21 Uhr

Ich habe vor etlichen Jahren eine Zeitlang als Gleichstellungsbeauftragte gearbeitet und hatte zum Bereich Genderforschung einige durchaus interessante Fortbildungen. Wobei es da um praktische Projekte ging, die auszuführen waren, und die Berücksichtigung verschiedener Bedürfnisse von betroffenen Mitarbeitern. Für gefährlichen Unsinn halte ich das insoweit absolut nicht.

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Re: Mit Wissenschaften hast Du es offenbar nicht so...

Antwort von Alba am 08.06.2017, 15:37 Uhr

Ich halte es fuer extrem gefaehrlich Kindern Pubertaetsblockierer (komplett unerforscht in Sachen Langzeitwirkung uebrigens) zu geben alleine auf ihrer Aussage hin, dass sie sich schon immer als Maedchen/Junge gefuehlt haben und schon immer rosa/blau (oder was immer fuer ein genderstereotyp angefuehrt wird) lieber gemocht haetten. Das ist in D vielleicht noch nicht moeglich derzeit aber in GB und USA/Canada und wird von transactivist mehr und mehr gepusht, Madness, meiner Meinung nach.
Erwachsene Menschen mit body dysmorphia die nach eingehender medizinischer und psychologischer Beratung sich fuer eine Geschlechtsumwandlung entscheiden habe ich kein Problem mit. Mit der Agenda der transactivisten, a la Paris Lees oder Danielle Muscato, andereseits habe ich ein massives Problem.
Gender (ausser als grammatikalische Konzept) ist so ein wischiwaschi Begriff, es kann viel zu leicht fuer alle moeglichen Zwecke missbraucht werden.

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Re: Mit Wissenschaften hast Du es offenbar nicht so...

Antwort von Leena am 08.06.2017, 17:30 Uhr

Dieser Aspekt wird bei uns an der Uni hier so nicht behandelt - da geht es wirklich um Untersuchungen, welche Bedürfnisse / Herangehensweisen eher "männlich" sind und welche eher "weiblich" und wie man unterschiedliche Bedürfnisse erforscht, im kulturellen Kontext einordnen und erfasst, um sie dann anschließend im Alltag (städtische Projekte, Arbeitswelt, Lehre etc.) zu berücksichtigen. Da geht es wirklich um soziologische Herangehensweisen. Mit Pubertätsblockieren etc. hat das zumindest hier insoweit nichts zu tun. Zumindest bei den Gender Forschern, die ich hier bisher erlebt habe!

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Re: In welchen Ländern In DE ist Schwimmen nicht im Curriculum ?

Antwort von Muts am 08.06.2017, 22:05 Uhr

Ich bin überfragt, ob es in BW drin ist, ich denke eher nicht. Bei uns braucht es auch keine Diskussion, ob denn ein muslimisches Mädel im Schwimmunterricht teilnehmen darf!
Bei uns in der Gemeinde gibt es im Sommer zwar einige Freibäder, aber kein Hallenbad in der übrigen Zeit. In den Hotels in der Gemeinde gibt es jede Menge Hallenbäder, aber da hat man ja keinen Zugang. Aber damit hat die Gemeinde mal begründet, warum sie kein Hallenbad baut.

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