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Geschrieben von tonib am 28.06.2017, 9:39 Uhr

Ehe für alle

Puh - für mich ist die Zivilehe (nurn um die geht es ja, kirchlich ist das Thema nochmal anderes gelagert) erst mal eine staatlich geförderte Versorgungs- und Rechten/Pflichtegemeinschaft. Die rechtlichen Abweichungen zwischen Lebenspartnerschaft und Ehe sind gar nicht sehr groß, daher finde ich, dass das Thema zu stark aufgebauscht ist.

Zum Thema: Adoptivkinder - da ist ja nunmal auf das Kindeswohl abzustellen, nicht so sehr auf den Wunsch der potentiellen Eltern. Nach meiner persönlichen anekdotischen Erfahrung haben die Kinder, die bei schwulen oder lesbischen Paaren aufwachsen, keine größeren Probleme als andere Kinder auch. Ich habe auch von Studien gelesen, die das unterstützen.Allerdings kenne ich nur Fälle, wo einer der beiden Partner biologischer Elter ist, da ist Adoption heute schon ohne weiteres möglich.

Die Natur hat sich dabei gar nichts gedacht, die hat nämlich die Ehe nicht erfunden.

Ich finde es geradezu putzig, dass die Ehe eigentlich ständig an Bedeutung verliert und jetzt durch die - wenigen - Fälle wieder so in der Diskussion steht. Aber warum man das Schwulen und Lesben verwehren sollte, wenn es ihnen viel bedeutet, sehe ich auch nicht.

 
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