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Geschrieben von DecafLofat am 03.10.2013, 10:59 Uhr

ändere dein sparverhalten bitte

VOR dem langfristigen sparen muß ein flüssiger puffer (i H v ca 1 - 2 monatsgehältern) da sei. was bringt dir dein gespare in versicherungen (ich bin vom fach, und was ich von ausbildungsversicherungen halte sag ich dir jetzt mal lieber nicht...) wenn du im falle des falles auch diese nicht mehr weiterbedienen kannst und im schlimmsten fall an dieses geld nur mit verlust kommst...
das mit den ausgaben für kinder mache ich tatsächlich auch so, das meiste davon zahle ich, im einzelnen kleinkram (aber sicher mehr als deine 100 EUR/quartal), aber in summe auch einiges. ich kümmere mich aber auch darum, die kleidung unserer kinder noch weiter zu verkaufen, das ist dann mein sogenanntes "spielgeld" mit dem ich dann auch ohne drüber reden zu müssen oder mich zu rechtfertigen wieder neuanschaffungen für die kinder tätige. dafür geht vom konto meines mannes mal zB ein autositz weg. wir rechnen da aber nicht auf, sind aber auch anders veranlagt als ihr.

tatsächlich wird sparern geraten, erst mal nen notgroschen aufzubauen für unvorhergesehenes, dann ins langfristige sparen zu gehen und wenn dann noch was über ist, meinetwegen in aktien zu spekulieren. leider gehen ZU viele diese reihenfolge genau verkehrtherum an.

 
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