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Geschrieben von vomGlückgefunden am 30.09.2013, 8:45 Uhr

Mal eine Umfrage: heiraten allein

Stellt euch vor, eure Kinder (oder Geschwister/ Freundin...) heiraten.
Ist auch nicht heimlich, der Termin wird offiziell bekannt gegeben, aber das Paar möchte in Standesamt und Kirche keine Gäste dabei haben, sondern allein sein. Sie empfinden das als intimen Moment zwischen zwei Menschen, und wollen da keine Zuschauer haben. (Verhältnis zur Familie ist sehr gut, daran liegts nicht.)
Bedeutet, ihr als Eltern z.B. seid dabei nicht erwünscht. (hört sich böse an, es geht wirklich nur darum, allein zu sein und nicht darum jemanden auszuladen weil man ihn nicht mag)

Eine Feier gibt es, aber später. Zum Ja- Sagen sind alle ausgeladen bzw. nicht eingeladen. Vor der Kirche warten fände das Paar okay und würde sich freuen.

Hättet ihr Verständnis? Oder würdet ihr das merkwürdig finden? Kritisieren?
Würdet ihr das so "mitmachen" oder wärt ihr dann stur und würdet auch nicht vor der Kirche stehen, wenn das Brautpaar rauskommt?

Bin gespannt auf eure Antworten.



P.S. Es geht nicht um die Hochzeit meiner besten Freundin (s.u.), ist eine andere Geschichte.

 
103 Antworten:

ich fände das merkwürdig, jedenfalls das Ja-Wort unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Antwort von Silke11 am 30.09.2013, 8:49 Uhr

in der Kirche (allein in einem meist doch größeren Kirchenraum fände ich seltsam, ja. Sonst ist da dann doch schön geschmückt, die Orgel spielt usw). Vor der Kirche warten würde ich wohl trotzdem.

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von Reni+Lena am 30.09.2013, 8:51 Uhr

Hab ich so zwar noch nie gehört aber ich fände das ok....kirchliche hochzeiten sind eh laaaangweilig:)
Wenn man nur Feiern kann ist das umso praktischer:))))

Klar, warum also nicht!!! Zeigt wenigstens, dass sie das kirchliche Heiraten ernst nehmen und nicht nur machen weil man es eben so macht!

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hm, ich habs genau so gemacht

Antwort von somane am 30.09.2013, 8:54 Uhr

aber ich hatte damals keinen Kontakt zu meiner Mutter, mein Vater war schon tot, die Mutter meines Mannes auch, sein Vater musste/wollte arbeiten. Also sind wir nur zu 5. die Trauzeugen, einen Fotografen und wir als Paar zum Standesamt und danach essen gegangen. Ich empfand das Heiraten an sich auch als intimen Moment zwischen meinem Mann und mir. Eine Feier hätten wir schon mal noch machen wollen, wollte aber nicht schwanger feiern. Danach hatten wir das Geld nicht mehr bzw. investierten es lieber in das Kind. Wir versprachen uns aber, am 10. Hochzeitstag eine fette Party zu machen. Der war letzten Oktober, wir haben keine gemacht. Mir fehlt nix.

Wenn eines meiner Kinder ohne uns heiraten möchte, würde ich es verstehen (ich hoffe ja eh, dass sie nie kirchlich heiraten, denn mit der Kirche kann ich so gar nix anfangen), aber schlussendlich ist es ihr Entscheidung, ihr Leben, ihr Glükc (so hoffe ich doch).

LG

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von Pamo am 30.09.2013, 8:54 Uhr

Mir wäre es total egal. Ich finde, dass Hochzeiten echt überbewertet werden.

Aber was bringt dir meine Meinung - ich bin doch gar nicht Mitglied dieser Familie!

Wie sieht es denn die Familie bzw. warum ist es wichtig wie die Familie das sieht - die werden sich damit arrangieren müssen.

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von maleja am 30.09.2013, 8:55 Uhr

Faende ich ok. Ist doch deren Hochzeit und sie duerfen sagen, wie sie es wollen. Und natuerlich waere ich beim Empfang vor dem Standesamt mit dabei.

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von Birgit67 am 30.09.2013, 8:58 Uhr

hat meine Schwester so gemacht - nicht mal unsere Mutter war eingeladen (aber die Mutter ihres zukünftigen) zur großen Feier danach alle.

Ich fand es unmöglich und völlig daneben - denn die Familie gehört in meinen Augen zum Standesamt dazu - man muss nicht die ganze Sippschaft einladen - aber Eltern und Geschwister gehören dazu - auch die Partner der Geschwister - Kinder müssen nicht sein - die stören doch oft so eine Zeremonie (ich hätte meine nicht mitgenommen) aber so gar niemanden einladen fand ich echt ziemlich daneben.

Gruß Birgit

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Finde ich toll!

Antwort von lastunicorn am 30.09.2013, 8:59 Uhr

Das Brautpaar beugt sich offensichtlich nicht den Konventionen und heiratet für sich und nicht für Andere.

Chapeau!

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von vomGlückgefunden am 30.09.2013, 9:01 Uhr

Ich persönlich finde die Idee großartig.
Ich fände Zuschauer da sehr unangenehm und käme mir "komisch" vor. Ja, vielleicht wäre es sogar ein Gefühl von Peinlichkeit.

Ich käme mir aber auch im Brautkleid peinlich vor, insofern bin ich wahrscheinlich kein Maßstab.

Dieses öffentliche einmal- im- Leben- Prinzessin- sein- und-alle schauen- zu - mir auf widerstrebt mir.
Ich bin da etwas anders.... ;-)

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Nach dem Gesetz gehören die eben überhaupt nicht dazu

Antwort von lastunicorn am 30.09.2013, 9:02 Uhr

Das ist alleine eine Sache des Paares.

Und wenn deine Familie so fordernd denkt wie du, ahne ich schon, warum sie so gehandelt hat.

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von Pamo am 30.09.2013, 9:03 Uhr

Es gibt doch keinen "Brautkleid"zwang! Und selbst wenn, muss es nicht so ein Disneyartiges Kleid sein.

Darf doch jeder was er mag!

(Und ja, ich wäre mir auch wie eine Witzfigur vorgekommen, ich habe das auch nicht so mit Prinzessinnengedöns gemacht)

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von DecafLofat am 30.09.2013, 9:05 Uhr

ich fände es VOLLKOMMEN in ordnung. kennt jmd den film "caso mai - trauen wir uns?"
der pfarrer schliesst vor der trauung alle geladenen gäste aus, weil er sagt, der moment ist NUR für das brautpaar.

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von DK-Ursel am 30.09.2013, 9:07 Uhr

Guten Morgen!

Damit habe ich kein problem, weil wir es ähnlich gemacht haben - keine Gäste, Trauzeugen und Schwiegermutter waren die einzigen dabei.
Bei meinem Bruder wußte ich, daß er heiratet, aber auch nur in kleinster Runde - wir waren nicht dabei.
Die Brüder meines Mannes haben es erst hinterher erzählt - also ... für mich ist das absolut normal und vor allem akzetabel, dnen es ist IHRE Feier, IHR Moment - den sollensie so haben, wie sie sich das wünschen.

ich kann doch hinterher und sogar vorher schon dabei, wenn sie glücklich sind, das dauert hoffentlich viel länger als der kurze Ja-Augenblick vor dem Beamten/Padstor.

Gruß Ursel, DK

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von katja13 am 30.09.2013, 9:07 Uhr

Haben wir auch gemacht. Unsere Familien wohnen weit auseinander, ich war schwanger und musste eigentlich das Sofa hüten, also wäre eine Feier mit vielen Gästen zu stressig gewesen.
Meine Familie hat sich also aus diesem Grund zurückgehalten und uns in Ruhe gelassen, seine Familie (eh nur Mutter und Bruder) haben wir dann aus Gründen der Gleichberechtigung auch nicht mitgenommen.
Wir waren auch ohne Trauzeugen, nur wir beide, auf dem Standesamt. Der Standesbeamte war wirklich schon sehr lange im Dienst, hatte sowas aber auch noch nicht erlebt. Er machte dann auch die Fotos ;-)

Danach bin ich wieder aufs Sofa und abends waren wir auch nur zu zweit ganz nobel essen.

Wir fanden das ganz toll und haben es auch nie bereut. Seine Mutter war ein wenig angefressen, aber nicht dramatisch.

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von Osterhase246 am 30.09.2013, 9:07 Uhr

ich als mutter wäre mega enttäuscht.
als braut würde ich nicht allein sein wollen. kann ich also nicht nachvollziehen.

intime Momente hab ich unter der dusche, im bett, im Auto, auf dem Küchentisch, aber doch nicht zum "ja sagen" in der kirche....aber so tickt eben jeder anders.

zumal man eigentlich tratitionell "zeugen" braucht. (Trauzeugen)

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von vomGlückgefunden am 30.09.2013, 9:07 Uhr

WARUM "gehören die dazu"???

Es geht doch darum, dass zwei Menschen, die sich lieben, sich die Ehe versprechen usw.

Was hat das mit Muddi und Vaddi zu tun?
Warum müssen die da zugucken? Was bringt denen das?

Ehrlich, ich versteh`s nicht, was einem das Zuschauen gibt. Frag ich mich bei jeder Hochzeit wieder, warum man da Zuschauer braucht und einlädt.
Ich bin aber auch jemand, der auf Hochzeiten nie rührselig wird und schon gar nicht heult... soll`s ja auch geben.

Also: was haben Geschwister und Eltern davon, wenn sie dabei sind?
Oder was fehlt ihnen, wenn sie nicht dabei sein dürfen?

Reicht doch, wenn sie das Paar danach in Empfang nehmen und zusammen feiern.

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Was hat das Gesetz damit zu tun?

Antwort von Daffy am 30.09.2013, 9:08 Uhr

Es geht um Beziehung und wenn man in entscheidenden Stationen des Lebens die Eltern nicht dabei haben will (oder umgekehrt, die Eltern nicht kommen wollen), sagt das schon etwas über die Beziehung aus. In dieselbe Richtung geht m.E. nach der Geburt erst mal 6 Wochen niemanden sehen zu wollen, nur wir, unsere kleine Familie...

Natürlich dürfen sie, aber es würde mich sehr treffen. Macht eben jeder sein Ding, auch gut. Ich würde mich darauf einstellen.

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Aus Erfahrung ... so etwas ist nicht kritisierbar

Antwort von Mucki+Ninchen am 30.09.2013, 9:09 Uhr

Ich finde es toll und sehr gut. Der Moment gehört den Beiden und sie entscheiden, mit wem sie ihn teilen wollen (oder eben nicht).

Ich würde dann danach vorm Standesamt sein, wenn es so gewünscht wird. Warum auch nicht?

Da niemand das Recht hat, seine Wünsche und Vorstellungen auf die Eheschließung anderer zu übertragen - egal ob Kinder, Eltern, Verwandte oder Fern-Bekannte, kann jeder Heiratswünschende seine Hochzeit in allen Facetten so gestalten, wie er/sie es möchten.

Wem das nicht gefällt (denn seine eigene Meinung dazu darf natürlich jeder haben), der muss ja nicht hingehen oder gratulieren oder schenken etc. Bleibt ja jedem selbst überlassen. Kritisieren darf man diese Brautpaar-Entscheidung meiner Meinung nach nicht.

P.S. Ich habe das bereits praktiziert ... und im Traum wäre mir nicht eingefallen, meine Heirat so zu gestalten, wie andere es wünschen. Für mich und meinen zukünftigen Mann musste es passen. Sonst für niemanden :-)

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vomGlückgefunden

Antwort von somane am 30.09.2013, 9:09 Uhr

genau meine Einstellung!!! Ich persönlich steh sowieso nicht gerne im Mittelpunkt und als Prinzessin fühlen wollte ich mich auch nie, nicht mal als Kind.

Heiraten war eine Sache zwischen mir und meinem Mann und ich wollte diesen Moment echt mit niemandem teilen.

Die Ehe hält nun schon seit 11 Jahren und es ist keine Ende in Sicht.

Ich geh sogar schon so weit dass ich denke, wer eine pompöse Hochzeit will, hat eine verklärte Vorstellung von der Ehe überhaupt, das ist jetzt zwar am Thema vorbei, aber ich bin trotzdem davon überzeugt. Das Leben ist kein Märchen und ich hätte auch nie gewollt, dass der Tag der Hochzeit der schönste im ganzen Leben sein sollte. Was soll danach noch kommen?

LG

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von Häsle am 30.09.2013, 9:09 Uhr

Es zwingt einen ja keiner, ein Prinzessinnenkleid anzuziehen, oder überhaupt kirchlich zu heiraten. Wir haben das weggelassen, die große Feier auch.

Die Idee finde ich toll. Wenigstens haben die Brautleute sich was dabei gedacht. Manche teilen ihr Glück gerne mit der ganzen Welt, andere mögen's intimer.

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Re: vomGlückgefunden

Antwort von Pamo am 30.09.2013, 9:11 Uhr

Danach kommt die Realisation, dass nach dem rauschenden Hochzeitsfest nur eines kommt: ein ganz normaler Alltag, u.U. bereits mit Schulden für das herrliche Fest.

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Birgit67

Antwort von Mucki+Ninchen am 30.09.2013, 9:12 Uhr

"aber Eltern und Geschwister gehören dazu - auch die Partner der Geschwister - Kinder müssen nicht sein - die stören doch oft so eine Zeremonie"

Wie schräg ist das denn? Eltern müssen, Geschwister auch, auch Partner der Geschwister, Kinder nicht?

Also wenn ich heirate, und meine Schwester dabeihaben möchte, muss ich den Partner auch "nehmen", obwohl ich mich vielleicht mit ihm nicht gut verstehe oder einfach prinzipiell denke, ich möchte nur meine engsten Verwandten einladen? Aber ihre Kinder wiederum, die ich sehr liebe und die auch mal laut sind, von meinem eigenen Kind mal abgesehen, die sollten nicht dabei sein, weil sie stören? Wow ... ein Hoch auf alte, festgefahrene und angestaubte Konventionen und Nieder mit dem, was Spaß und Freude macht und Individualität ausdrücken kann ...

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Eben nicht!

Antwort von Daffy am 30.09.2013, 9:13 Uhr

Lieben kann man sich auch im Privaten, das geht niemanden etwas an. Die Ehe ist ein Vertrag, öffentlich sozusagen, sonst könnte man sich ja nicht darauf berufen. D.h., Du kannst Dich ganz anders auf den anderen verlassen, er gehört ´wirklich` zur Familie, steht ein mit seiner Person und seinem Vermögen und macht sich nicht mehr so leicht vom Hof (auch wenn das heute grundsätzlich leichter möglich ist als früher).

Wenn es nur um das Zelebrieren der privaten Gefühle geht, dann reicht auch ein Candlelight-Dinner.

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von Leena am 30.09.2013, 9:16 Uhr

Bei der Trauung im Standesamt hätte ich keine Probleme, wenn meine Kinder da ausdrücklich allein sein wollten mit ihrem zukünftigen Ehegespons. So fürchterlich "intim" fand ich den Moment mit dem Standesbeamten zwar nun nicht, aber nun gut, jeder, wie er mag. Vor dem Standesamt warten, wenn erwünscht, würde ich aber schon. :-)

Bei der kirchlichen Trauung - finde ich persönlich die Vorstellung, allein mit dem Pfarrer in einer leeren Kirche zu heiraten, schon etwas eigenartig. Für mich war es halt das Versprechen, ihn "vor Gott und der Welt" als Ehemann zu nehmen, und dabei dann die "Welt" auszuschließen..?!? So vor Gott hätte ich ihn auch so nehmen können und mir die kirchliche Trauung sparen können. Warum man also kirchlich, aber alleine heiraten möchte, erschließt sich mir spontan nicht so wirklich. Da würde ich als Verwandte / Bekannte / Freunde garantiert erstaunt nachfragen, ja. Aber ansonsten - wenn sie's wollen, warte ich halt vor der Kirche auf die Feier... Das würde ich also schon "merkwürdig finden" und sicher auch nachfragen, abe "mitmachen" würde ich es trotzdem. (Und vielleicht könnten oder wollten sie mir ja auch erklären, warum man in einer leeren Kirche alleine heiraten möchte. Und wenn nicht - auch egal.)

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Re: Eben nicht!

Antwort von Fredda am 30.09.2013, 9:16 Uhr

Was für ein Blödsinn, das kommt doch nicht von den Zuschauern, der Vertrag kommt auf dem Standesamt zustande.

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von Osterhase246 am 30.09.2013, 9:16 Uhr

DAS ist wieder was, was ICH nicht verstehe...schnell noch schwanger heiraten, obwohl es gesundheitlich zu dem zeitpunkt äußerst ungünstig ist.

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von IngeA am 30.09.2013, 9:16 Uhr

Mich würde es nicht stören, soll doch jeder machen wie er will.

LG Inge

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von IngeA am 30.09.2013, 9:16 Uhr

Mich würde es nicht stören, soll doch jeder machen wie er will.

LG Inge

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Re: Eben nicht!

Antwort von vomGlückgefunden am 30.09.2013, 9:17 Uhr

Wieso kann man sich "ganz anders auf den anderen verlassen"?

Ja? DAS macht ein Trauschein? *wunder*

Was spricht gegen Eingehen dieses "Vertrages" im Rahmen des Zweisamkeit?

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Nur das Gesetz gibt ein "Muss" vor...

Antwort von lastunicorn am 30.09.2013, 9:18 Uhr

alles Andere entspringt anderen Bereichen, ist also nicht vorgeschrieben. Also "gehört" die Familie eben nicht zwangsläufig dazu. Und Zwänge würde ich bei einer freiwilligen Geschichte wie dem Heiraten auch nicht haben wollen... Andersherum erwarte ich so etwas auch von Niemandem. Die Schlüsse, die du aus der Wunschkonstellation des Brautpaares aus dem AP ziehst, finde ich dreist und vermessen. Das Ganze sagt überhaupt Nichts über die Beziehung der Brautleute zu den Eltern aus... lediglich deine Aussage wirft ein seltsames Licht auf deine Moralvorstellungen und deine Toleranzbreite.

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Osterhase

Antwort von somane am 30.09.2013, 9:23 Uhr

warum ist das gesundheitlich kein günstiger Zeitpunkt? Ich war top fit und wir hatten auch keine fette Party. Bei uns war schon ziemlich schnell klar, dass wir Kinder haben wollen und spät. wenn ich schwanger sein sollte, würden wir heiraten. Die Schwangerschaft kam dann ein Jahr früher als ursprünglich geplant und es war klar, dass wir nun zum Standesamt schreiten werden. Das wir nicht erst darüber reden und nochmal alles besprechen musste, war das romantischste daran überhaupt. Es war einfach klar zwischen uns.

LG

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Nachtrag: Aus Erfahrung ... so etwas ist nicht kritisierbar

Antwort von Mucki+Ninchen am 30.09.2013, 9:23 Uhr

Ich bezog mich aufs Standesamt. Mit kirchlichen Hochzeiten habe ich nicht viel zu tun gehabt bisher. Da wäre es vielleicht "komischer", aber auch hier denke ich grundsätzlich, jeder muss seine Trauung so gestalten, wie es ihm/ihr gefällt.

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Re: Eben nicht! @vomGlück und Fredda

Antwort von Daffy am 30.09.2013, 9:28 Uhr

Und wie setzt man einen Vertrag durch? Auch im stillen Kämmerlein? Wieso braucht man dann einen Pfarrer/Trauzeugen oder Standesbeamten? Die stören doch eigentlich auch nur. Also ist es ein Bekenntnis vor der Gemeinschaft - stellvertreten durch einen Beamten oder Priester und dann finde ich es absurd und ausgesprochen kränkend, die nächsten Angehörigen auszuschließen. Außer man steht sich eben nicht nahe Aber dann hätte man das wenigstens mal geklärt. Ich will in der Folge aber auch umgekehrt nicht mehr mit Erwartungen konfrontiert werden.

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Wir waren allein in der Kirche ....

Antwort von DK-Ursel am 30.09.2013, 9:30 Uhr

... mit Pastor, Kirchensäner, einer Praktikantin (deren Dabeisein wir erlaubt hatten,damit die auch mal eine Trauung erlebt), 2 Trauzeugen und natürlich unserer Tochter.
In DK gibt es sehr viel selten nud schon gar nicht vorgeschriebendie standesamtliche Trauung.

Da war nichts komisch. Das war wunderchön.
Und dieses ganze Gedöne mit Brautschleier etc. brauchte ich nicht.

Tut mir bis heute nicht leid.

Gruß Ursel, DK

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Kirchlich gehören Zuschauer/Zeugen dazu

Antwort von Strudelteigteilchen am 30.09.2013, 9:32 Uhr

Die Ehe ist insofern etwas öffentliches, als daß man ab dann "offiziell" zusammengehört. Der Staat hat sich - indem er heute auf Trauzeugen verzichtet - von dieser historischen Dimension etwas entfernt, die Kirche (zumindest die katholische, bei der evangelischen kenne ich mich nicht aus) besteht aber immer noch auf Trauzeugen als Zeichen dieser "Öffentlichkeit". Es gibt kirchliche "Standardtexte", die explizit darauf hinweisen, daß alle Anwesenden Zeugen sind bzw. daß die Ehe "vor Gott UND der Gemeinde" geschlossen wurde.

Wobei der Standesbeamte bei der Eheschließung ja auch quasi als "Vertreter des Staates" - und damit der Öffentlichkeit - fungiert.

Die "Öffentlichkeit" hat also nicht den Zweck, daß sich Anwesende an der Trauung aufgeilen oder sonstwas "davon haben", sondern es geht darum, einen offiziellen Akt auch öffentlich zu machen.

Daher kommt ja auch, wenn man mal nachdenkt, das Interesse der Homosexuellen an der Ehe. Wenn es nur darum ginge, im stillen Kämmerlein sich gegenseitig ewige Liebe zu schwören - warum sollten sie dann für die Homo-Ehe kämpfen, das können sie doch auch so. Auch denen geht es um das offizielle, das öffentliche.

Für mich ganz persönlich: Wenn jemand das "ganz allein" machen möchte, dann soll er - mir ist das egal, ich fühle mich da auch nicht "verletzt" oder so. Keiner soll "mir zuliebe" etwas machen. Aber die Rechtfertigung, daß das niemand anders etwas angeht - die kann ich nicht nachvollziehen.

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von lotte_1753 am 30.09.2013, 9:32 Uhr

Wie andere das handhaben ist mir ziemlich wurscht. Bei meinen eigenen Kindern fände ich es vollkommen unmöglich. Vollkommen übertriebener Individualismus. Kommt vor die Kirche, aber bitte nicht hinein?? Kann ich überhaupt nicht ab, dieses, was kümmern mich die anderen, ich mache mein eigenes Ding.

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Re: Eben nicht! @vomGlück und Fredda

Antwort von Pamo am 30.09.2013, 9:33 Uhr

Du würdest also quasi die Familienbande abbrechen, nur weil ein Familienmitglied eine geheime/private Hochzeit möchte?

Das ist ja geradezu amerikanisch, wo man solche Hochzeiten "to elope" nannte und diese früher zum Kontaktabbruch führten.

Das fände ich zwar schade, aber wenn du meine Schwester wärst und lebenslänglich sauer auf mich wärst, weil ich diese ehestandsändernde Unterschrift unter 6 Augen geleistet habe - dann wäre das halt so. (Meine Schwester war übrigens von mir aufs Standesamt eingeladen und ist aus lächerlichen Gründen nicht aufgetaucht - trotzdem war ich am Freitag zum Kaffee bei ihr)

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von Birgit22 am 30.09.2013, 9:34 Uhr

So aus Muttersicht, wäre ich wahrscheinlich enttäuscht, würde es wohl zähneknirchend akzeptieren.
Bei anderen Familienmitgliedern oder Freunden wäre mir das vielleicht auch nicht ganz gleichgültig, aber da wäre ich durchaus entspannter, als bei meinem eigenen Kind.

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Wow... du verteidigst deinen moralistischen Unfug aber bitter. ;-)

Antwort von lastunicorn am 30.09.2013, 9:35 Uhr

Einerseits pochst du auf den Ehevertrag, andererseits verleugnest du, dass ausschließlich das Gesetz den Mindestrahmen hierfür vorzugeben hat. Es reichen die angehenden Eheleute und der Standesbeamte... PUNKT!

Was du für wichtig hältst, interessiert - mit Verlaub - kein Schwein.

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Re: Nur das Gesetz gibt ein "Muss" vor...

Antwort von Daffy am 30.09.2013, 9:36 Uhr

Also gerade wenn die ersten Kinder geboren werden, habe ich nicht den Eindruck, dass die Eltern gegenüber den Großeltern frei von Erwartungen sind. Erst ist man ganz privat - und dann sollen sich die (Groß-)Eltern doch plötzlich wieder interessieren. Das widerspricht sich doch irgendwie.

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frage an alle: waren bei eurer standesamtl hochzeit ungeladene gäste?

Antwort von DecafLofat am 30.09.2013, 9:36 Uhr

bei uns nämlich schon, und das hat mch echt gestört, weil das ein moment ist den ich eben NICHT auch mit arbeitskollegen von mir und kollegen meines mannes und verwandten die wir bewusst nicht eingeladen haben, teilen wollten.
und plötzlich standen sie dann doch alle da. und da ich an dem tag ohnehin total neben mir stand, hatte ich nicht den arsch in der hose den ungeladenen gästen des saales zu verweisen, im ggteil, der standesbeamte und ein onkel meines mannes luden die schaulustigen dann sogar noch in den trausaal ein mit den worten "es ist noch platz"...
das fand ich gar schrecklich. aber auch die tatsache, dass die onkel mines mannes da waren, aber DAS haben wir meinem schwiegermonster zu verdanken, wir wollten nämlich klein heiraten, aber sie hat ihre brüder samt familien (!) eingeladen, ohne uns zu fragen, ob wir das überhaupt wollen - das nehme ich ihr heute noch übel.

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Re: Eben nicht! @vomGlück und Fredda

Antwort von Daffy am 30.09.2013, 9:37 Uhr

Naja, mal einen Kaffee könnte man schon noch miteinander trinken ;-)

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von Hase67 am 30.09.2013, 9:39 Uhr

Wenn meine Kinder sich so entscheiden würden, würde ich es akzeptieren - allerdings fand ich selbst bei meiner Hochzeit, dass der eigentliche Akt des Ja-Worts recht formal und steif war und kein "inniger Moment" zu zweit - ich war ehrlich gesagt froh, dass Freunde und Familie mit dabei waren, weil das den Rahmen aufgelockert hat. Dabei ist das Standesamt in Freiburg sogar sehr schön, keine nüchterne "Amtsstube". Aber das muss letztendlich jeder selbst wissen - ich warne nur vor allzu romantischen Vorstellungen, was eine standesamtliche Trauung betrifft.

LG

Nicole

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Re: Nur das Gesetz gibt ein "Muss" vor...

Antwort von Pamo am 30.09.2013, 9:39 Uhr

Auch hier passen keine Generalisierungen.

Falls du darauf anspielst, dass die Kinder ihre Eltern bei der Hochzeit explizit und auf verächtliche Weise nicht dabei haben wollen, sich dann jahrelang nur dann melden um Geld zu schnorren und dann plötzlich aus der Versenkung auftauchen, um kostenlose Babysitterdienste einzufordern: Ja, das gibt es sicher.

Das muss aber nichts mit einer Winzhochzeit zu tun haben.

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Re: frage an alle: waren bei eurer standesamtl hochzeit ungeladene gäste?

Antwort von Leena am 30.09.2013, 9:40 Uhr

Bei uns haben verschiedene Freunde und Bekannte nach der Trauung vor dem Trausaal auf uns gewartet und spontan Sektempfang veranstaltet - ich fand's süß von ihnen. :-)

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Re: Wow... du verteidigst deinen moralistischen Unfug aber bitter. ;-)

Antwort von Daffy am 30.09.2013, 9:43 Uhr

>Was du für wichtig hältst, interessiert - mit Verlaub - kein Schwein.

Nett gesagt; aber wenn Du bedenkst, dass wir hier von die Situation der engsten Famlienangehörigen reden, sagt ein solcher Satz eben doch etwas über die Beziehung zu den Eltern etc. aus. Bzw. die Handlung spricht für sich. Und genau so würde ich es verstehen.

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Auwei... SST, da bist du aber tatsächlich auch mal auf dem Holzweg, denn

Antwort von lastunicorn am 30.09.2013, 9:46 Uhr

Hauptgrund für Homosexuelle Partner, eine "echte" Ehe eingehen zu dürfen, liegt in den immer noch ein wichtigen Bereichen eingeschränkteren rechtlichen Möglichkeiten der eingetragenen Lebenspartnerschaft. Auch deine kirchliche Argumentation hinkt ein wenig, da es Unterschiede zwischen den Kirchen gibt.

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von Eira am 30.09.2013, 9:46 Uhr

Wir haben es auch so gemacht und haben im Ausland geheiratet. War kurzfristig geplant, aber alle wussten es. Mein Bruder lebt in dem Land, er war mit seiner Freundin als Trauzeuge dabei.
Wir wollten danach noch eine Sause machen, aber da unsere Mütter nun anfingen, die Planungen in die Hand zu nehmen ohne eigentlich an uns zu denken, habe ich das alles versickern lassen und jetzt nach 10 Jahren ist es eh gegessen. Ich habe unsere Trauung als einen wunderbaren Tag in meinen Erinnerungen, kein Stress, kein Verstellen, keine Maskerade für andere. UNd das allein zählt.

Zwar höre ich von meiner Mutter stets, dass sie sehr enttäuscht ist, aber da kann ich nichts dran ändern.

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Es gibt ja

Antwort von DK-Ursel am 30.09.2013, 9:47 Uhr

tausend andere Gründe, wieso man keine große Hochzeit in Weiß plant.

Und es muß nicht aus romantischen, sondern aus praktischen Gründen sein, daß man es lieber klein und "Intim", persönlich gestaltet.
Romantisch ist ganz sicher das flasche Wort bei uns, aber ich maß dem Ganzen nicht SOOOO eine Bedeutung zu, daß ich es der ganzen Welt zuschreien mußte, da wir nun auch vor dem Gesetz zusammengehörten.
Es reichte, daß das Gesetz das wußte... für manche Dinge eben.

Sowohl das hiesige Standesamt, wo wir für dt. Freunde Trauzeugen waren, als auch unsere Kirche, wo wir dann quasi nur unter uns geheiratet haben, machten das sübrigens ehr privat und das war schön.-

Daraus auf ein schlechtes Verhätlnis zu den Eltern zu schließen, ist eine Küchenpsychologie, die viel über den Schreiberling aussagt - mal wieder.
Für manche ist die Welt sehr einfach gestrickt, und was nicht in ihr kleinkraiertes Weltbild paßt, iwird eben als gestört bezeichnet.
Welche freche, aber eben kleinkarierte Anmaßung!!!.

Wie gut, daß ich durch eigentlich alle Hochzeiten in unserer Familie ohne Brimborium (nur bei uns war die Schwiegermutter dabei alle anderen Geschwister sowohl von mir als auch meinem Mann haben ohne jegliche Familie geheiratet) eines Besseren belehrt bin:
Die Beziehung zu meiner Schwiegermutter war in jedem Fall besser als viele die ihre hier in ihren Postings beschreiben, und auch mit meiner Mutter hatte ich keiner der hier oft geschilderten Probleme.
Also, woher leitet da jemand frech Konflikte ab?

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Wer sagt das denn?

Antwort von lastunicorn am 30.09.2013, 9:50 Uhr

Und wenn es schon Kinder gibt? Was ist dann ? Sodom und "Gomera"?

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Re: Auwei... SST, da bist du aber tatsächlich auch mal auf dem Holzweg, denn

Antwort von Strudelteigteilchen am 30.09.2013, 9:53 Uhr

Ich sehe da gerade gar keinen Widerspruch.

Erstens habe ich betont, daß ich - was die Kirchen angeht'- nur für die katholische sprechen kann. Und zweitens ist doch genau dieser "offizielle" Charakter das, was - wie ich erwähnte - die Ehe zu etwas anderem macht als ein Liebesschwur im stillen Kämmerlein. Es gibt offzielle, öffentliche, rechtliche Konsequenzen, die über das private Liebes- und Treueversprechen hinausgehen - und die die Homosexuellen mit der Homo-Ehe anstreben.

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von shinead am 30.09.2013, 9:55 Uhr

Ich find' es gut.
Sie möchten es so - also hat das jeder zu respektieren.

Gerade die Sache mit der Kirche ist doch wunderbar. Wenn mal 99% der sonst geladenen Kirchengäste tief in sich gehen, hätten sie sowieso keine Lust dort zu sitzen.
Warum also nicht ein paar Stehtische hinstellen und einen kleinen Sektempfang für das Brautpaar geben.

Ich finde es gut, dass sie den Mut haben ihr Ding durch zu ziehen! Ich würde vor der Kirche warten!

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Kurz und knackig

Antwort von Strudelteigteilchen am 30.09.2013, 9:56 Uhr

Liebe ist privat, Ehe ist nicht privat.

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Re: Es gibt ja

Antwort von Daffy am 30.09.2013, 9:58 Uhr

Was hat das mit großer Hochzeit in Weiß zu tun? Davon war doch gar nicht die Rede, im Gegenteil, das ´Danach` läuft irgendwie trotzdem noch. Es geht darum, zum Moment der Eheschließung Menschen, die einem angeblich nahestehen, auszuladen. Ohne Nachfrage, ohne Gedanken daran, was das für diese Menschen bedeutet. Wenn mir jemand verboten hätte, zu Einschulung meiner Kinder zu gehen, hätte mich das auch getroffen.

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Re: Kurz und knackig

Antwort von Pamo am 30.09.2013, 9:58 Uhr

Aber der Staat (stellvertretend das Standesamt) veröffentlicht das doch dort wo es notwendig ist - warum sollte ich noch ein Rudel Zeugen live beim Ja-Sagen dabei haben?

Ich verstehe deine Argumentation gar nicht.

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Das ist an den Haaren herbei gezogen

Antwort von lastunicorn am 30.09.2013, 9:59 Uhr

Es soll ja Kulturen geben, bei denen die Mütter der Brautleute dem ersten Vollzug der Ehe beiwohnen, diesen überwachen und anschließend ein blutbeflecktes Laken vor der Hochzeitsgesellschaft präsentieren...

Es gab sogar Königinnen, die der Thronfolge halber öffentlich gebären mussten...

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Re: Kurz und knackig

Antwort von Strudelteigteilchen am 30.09.2013, 10:07 Uhr

Pamo, hast Du meinen ersten Beitrag zu Ende gelesen?

Ich bin ja gar nicht bei Daffy und ihrem "dann verstoße ich Dich". Ich wende mich nur gegen die Privat-Argumentation - denn die ist künstlich.

Ich mache die Qualität meiner Beziehung zu jedwedem Menschen tatsächlich an anderen Dingen fest als an meiner Anwesenheit bei deren Trauung. Mir ist es auch egal, wer das wie feiern möchte. Was mich zum Nachdenken bringen würde sind eher so Dinge wie "die Mutter des Bräutigams wird eingeladen, ich als Mutter der Braut nicht" (das schrieb doch jemand) oder sowas in der Art. Da würde ich nachfragen, warum das so ist. Aber das ist ja eine andere Geschichte.

Mir geht es lediglich darum, daß die Ehe eben keine "intime" oder "prvate" Sache ist. Ist sie nicht. Fertig.

Ich lasse als Argument für eine Hochzeitsfeier ohne Gäste gelten, daß das Paar das eben so wünscht. Aber nicht, daß die Ehe eine private Angelegenheit ist. Die Liebe ist privat, die Ehe nicht.

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Der Kauf eines Hauses ist aber auch nicht "privat".

Antwort von Petra28 am 30.09.2013, 10:07 Uhr

Siehe Grundbuch. Und selbst "Liebe" ist nicht immer privat, zumindest nicht, wenn man zusammen wohnt.

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Re: Kurz und knackig

Antwort von Pamo am 30.09.2013, 10:11 Uhr

Ja, ich habe den Beitrag zuende gelesen.

Und ich habe auch verstanden (und stimme dir zu), dass die Ehe an sich nicht privat ist. ABER: Warum soll die Ehe"schliessung" nicht privat ablaufen, wenn das jemandem so gefällt? Wenn das Gesetz kein Problem damit hat, dann ist der Öffentlichkeit offenbar genüge getan.

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Was ich damit sagen will -

Antwort von Petra28 am 30.09.2013, 10:14 Uhr

- es gibt ganz viele "private Dinge", die bei näherer Betrachtung doch nicht ganz so privat sind bzw. an irgendeiner offiziellen Stelle kundgetan werden müssen. Dennoch bezeichnen viele Menschen diese Dinge als "privat".

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von Leewja am 30.09.2013, 10:14 Uhr

das soll wirklich jeder machen, wie er meint...

für die angehörigen ist es, je nach einstellung, sicher nicht schön....meine mutter hätte nicht viel drauf gegebn, mich als märchenbraut in weiß zu sehen (das hätte einzig und allein ich erstrebenswert gefunden, ja, ich seth auf prinzessin und hätte das genossen).

Ganz ausgeschlossen zu sein hätte ihr wohl nicht gut gefallen....und daher gehe ich davon aus, dass die brautleute entweder sehr genau wissen, dass ihre eltern KEINEN wert drauf legen, dabbei zu sein, wenn ein schöner,w ichtiger schritt im leben ihrer kinder passiert, der üblicherweise in unserer Kultur durchaus unter einschluss der öffentlichkeit/Familie erfolgt (im gegensatz zur hochzeitsnacht oder zur entbindung...) ODER dass sie es durchziehen und enttäuschungen hinnehmen.

ICH persönlich kenn fast nur brautleute und v.a. bräute, füür die das publikum durchaus wichtig ist und die mit der zeremonie, den liedern, den beiträgen, den treueschwüren auch "öffentlichkeitswirksamkeit" beabsichtigen oder eben familie und freunde mit einbeziehen (Sibngen, fürbitten, lesung, was weiß ich).

Ich persönlich habe aber auch immer momente der "fremdpeinlichkeit", wenn man sich dann verhaspelt, wenn die worte komisch klingen oder wenn es zu rührselig wird. Oder jedesmal, wenn brautleute, die nienienie sonst ind ie kriche gehen, plötzlich im katholischen trauungsritus versprechen, am leben und der gestaltung der gemeinde teil zu haben....hält ja fast keiner....da bin ich ZU katholisch für, ich könnte in der Kirche nix versprechen, was ich offensichtlich nicht halten werde ;)

Ich stelle es mir seltsam vor, aber vielleicht macht man dann eben einen sehr puristischen trauungsritus, ohne brimborium.....

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Ich wäre enttäuscht.

Antwort von Kalleleo am 30.09.2013, 10:19 Uhr

Das gebe ich ehrlich zu.
Wenn meine Kinder heiraten würden und die eigenen Eltern nicht dabei haben wollten,würde es mir wehtun.
Selbstverständlich würde ich es akzeptieren.
Aber schmerzen würde es.

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Oh Daffy!

Antwort von DK-Ursel am 30.09.2013, 10:21 Uhr

Du wirfst ja wirklich tausend Dinge durcheinander!!!

Traurig, an was Du Zuneigung bemißt!
Andererseits einfach für Deine Kinder:
Wenn sie sich mal überwinden können, trotzeventueller anderer Wünsche, Dich zur Hochzeit einzuladen, sind sie sich Deiner Liebe sicher?
Herr hilf, so einfach ist die Welt wirklich nicht!

Einschulung (ich spreche jetzt nicht direkt aus Erfahrung, weil die hier in DK durchaus anders als in Dtld. gehandhabt wird) ist insofern schon mal wieder völlig anders, als DU als Mutter bestimmst, wie und ob gefeiert wird.
Dein Kind ist noch nicht volljährig, die Einschulung ist in erster Linie kein Fest (das machen die - dt. - Eltern daraus!), sondern eben eine ausbildungstechnische, (in tld.) gesetzlich vorgeschriebene Notwendigkeit.
Und ein Erwachsener ist natürlich immer dabei - in der Regel eben als Erziehungsbrechtigte die Eltern - wei das Kind im zarten Alter zwischen 5 und 7 noch nicht allein hingehen kann.

Deine eigenen Befindlichkeiten sind sogar da eigentlich ungefragt, aber Du hast eben als Erziehungsberechtigte mehr Mitbestimmungsreht oder sogar Pflichten.

Bei der Hochzeit Deiner vermutlich volljährigen Kinder trifft das nicht zu.
Die sind dann - ob es Dir paßt oder nicht -erwachsen und dürfen selbst entscheiden, ob und wie sie die Legalisierung ihres Zusammenlebens feiern möchten.
Das hat erstmal gar nichts mit Zu- oder Abneigung zu tun, sondern mit Feiergestaltung.

Wie geschrieben:
In unserer Familie - weder zu meiner noch zur Seite menes Mannes - war eine Hochzeit mit Eltern üblich (muß ich fast schon schreiben ), das Verhältnis untereinander war aber sehr gut.

Tja, das paßt jetzt nicht in Deine Küchenpsychologie, aber so verschieden sind die Menschen!
Vielleicht stellst Du Dich mal darauf ein, daß die Welt nicht schwarz und weiß und so einfach zu handhaben ist, wie Du Dir das vorstellst?

Gruß Ursel, DK

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Geht mir ähnlich

Antwort von lastunicorn am 30.09.2013, 10:21 Uhr

Allerdings spielt der Staat ins Private hinein, wenn er bspw. erbrechtliche Konsequenzen durch den Ausschluss eines Ehestatus für solche Lebensgemeinschaften ausschließt. Es gibt leider noch viele Beispiele, wo der Staat reglementiert und Ungleichbehandlung durchsetzt.

Und zu deinem Bezug auf die katholische Kirche fällt mir schon auch auf, dass offensichtlich nur eine dir bekannte Form der römisch-katholischen Kirche meinst. Es gibt da schon unterschiedliche Teilkirchen, die auch katholisch sind, wie z.B. die lateinische Kirche und die katholischen Ostkirchen. Allen gemein ist wohl, dass mindestens zwei Zeugen anwesend sein müssen - von einer vollzähligen oder großen Gemeinde ist offiziell keine Rede... ohne jetzt noch einmal ins AP zu schauen, meine ich, dass das angedacht war (u.a. Mutter des Bräutigams).

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Re: Geht mir ähnlich

Antwort von Alba am 30.09.2013, 10:33 Uhr

Ich war schon auf unzaehligen katholische Trauungen und wirklich bei jeder wurde die Einbindung der Ehe/Eheleute in die Gemeinde betont. Meiner Erfahrung nach hat SST da voellig Recht.

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Ich glaube eher...

Antwort von Daffy am 30.09.2013, 10:36 Uhr

... Du hast das Ausgangsposting nicht gelesen. Es geht überhaupt nicht um eine Feier, es geht ausschließlich um die Eheschließung! Keine Ahnug, warum Du so auf den Geld- und Feiern-Aspekt fixiert bist.

Bei der Einschulung ebenso - ich rede vom Begleiten des Kindes am ersten Tag und da gibt es durchaus Fälle, wo einem Elternteil das verwehrt ist, aus welchem Grund auch immer (nicht durch das Kind). Ebenfalls bitter...

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@ Ursel

Antwort von Fredda am 30.09.2013, 10:37 Uhr

spar dir die Müh... ich glaub, es hilft nix

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Re: @ Ursel- Fredda

Antwort von DK-Ursel am 30.09.2013, 10:59 Uhr

Hej Fredda!

Ja, ich weiß - nichts ist schwerer zu widerlegen als Vorurteile.
Als ich studierte, las ich mal bei Flaubert, daß er nichts mehr fürchte als die Dummheit der Menschen.
Fand ich als junge Frau merkwürdig, Boshaftigkeit, böse Menschen fand ich viel schlimmer.
Aber heute denke ich oft, er hatte Recht:
Es wird so viel Porzellan zerschlagen, nur weild er Horizont uz klein ist.

Danke für den Zuspruch - und einen schönen Tag - Ursel, DK

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Re: Ich glaube eher...

Antwort von DK-Ursel am 30.09.2013, 11:06 Uhr

Hej noch einmal, Daffy!

Es liegt vielleicht einfach daran, wie man Feier definiert.
Es ist eben trotz allem - egal wieviele tausend (oder eben nicht) Menschen man drumherum hat, ein feierlicher Moment.

Egal wie groß oder klein oder gar nicht de Feier ist und wie sie gestaltet wird (für uns war das eben ein Mittagessen mit Trauzeugen und Schiwegermutter und natürlich eigener Tochter), so ist es die Sache der Brautleute, wen sie dazu einladen.
Ohne daß dies etwas über die Familienverhältnisse und die Beziehungen untereinander aussagt.

Denn wenn DU das Ausgangsposting gut gelesen hättest, hättest Du dort schon gelesen,daß die Familie sich gut versteht.
Aber da dies dann nicht in Dein Weltbild paßt, psychologisierst Du locker-flockig was von schlechten Beziehungen, die just dort zutage treten.

Wer ist denn wie fixiert?

Aberwie Fredda schon meint: Es helfit nix.

Hoffentlich passen Deine Kinder in Dein schmales Weltbild, Kinder haben oft die Angewohnheit, den Rahmen zu sprengen!

Gruß Ursel, DK

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von katja13 am 30.09.2013, 11:07 Uhr

Nee, der Hochzeitstermin stand schon länger fest. Auch sollte es nie eine größere Sache werden. Eigentlich war geplant, sofort nach dem Standesamt in die Flitterwochen abzudüsen.

Das meine Schwangerschaft dann so schwierig verlaufen würde, könnte ja keiner ahnen. O-ton vom Arzt: Heiraten sie, aber Regen sie sich bitte nicht auf! Hahaha....

Aber so wie es war, war es für uns absolut gut!

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von cashew1 am 30.09.2013, 11:10 Uhr

Wir hatten das im Freundeskreis schon 2x, ich find das vollkommen ok.
Jedes Paar soll so heiraten, wie sie das wollen, ich als evtl Gast kann da eigentlich keine Ansprüche stellen.
Die anschließenden Feiern waren beide klasse.

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Aber Ursel....im AP geht es überhaupt nicht um definition von "feier"

Antwort von Leewja am 30.09.2013, 11:16 Uhr

da steh klipp und klar: Kirche alleine, feier zusammen mit allen.

ICH finde das auch befremdlich und seltsam, ich wäre durchaus enttäuscht, wenn ich die hochzeit meiner heißgeliebten schwester (falls die den mal kommen sollte, muss ja gar nicht) nicht miterleben dürfte, ich würde es hinnehmen, aber nicht jippiehjippiehsupergeil-ist-eh-alles-überflüssig-finden....

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Re: Aber Ursel....im AP geht es überhaupt nicht um definition von "feier"

Antwort von DK-Ursel am 30.09.2013, 11:27 Uhr

Hej nochmal, seufz!

Es ist doch völlig egal, ob und wie ein Brautpaar feiert - es ist eben seine eigene Privatsache, wen es bei der Feier, aber auch bei dem feierlichen Akt in Kirche und/oder Standesamt dabei haben will.
Nur darum geht es.

Und wer da ent-täuscht ist, hat sich eben vorher einer Täuschung hingegeben, nämlich der, einen "Anspruch" zu haben, dabei zu sein, wenn andere heiraten.

Wer seine Maßstäbe als Non-plus-ultra annimmt, wird oft und leicht enttäuscht, denn andere Menschen haben andere Vorstellungen!

Wie ich bereits ganz oben beschrieb, war in unserer Familie bei keiner Eheschließung Familie dabei, bis auf unsere, da hatten wir die Mutter meines Mannes eingeladen (weil ich es wünschte, mein Mann hätte, obwohl er ein das engste Verhältnis zur Muttervon allen 3 Brüdern hatte, auch darauf verzichtet).
Und wie ich bereits beschrieb, sagt das absolut nicht zwangsläufig etwas über die Familienverhältnisse aus!

Gruß Ursel, DK

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Daffy: "ohne Gedanken daran, was das für diese Menschen bedeutet"???

Antwort von Mucki+Ninchen am 30.09.2013, 11:28 Uhr

Daffy, woher weißt du das?

"ohne Gedanken daran, was das für diese Menschen bedeutet"

Ich z.B. habe mir sehr lange Gedanken darüber gemacht. Mit Familie, ohne, geheim oder nur allein, heimlich in der Karibik oder öffentlich im Heimatort, nur mit eigener, oder auch mit Schwiegerfamilie, mit beiden Familien, nur mit Geschwistern/Eltern, oder auch mit Onkel, Tante, Nichte, Neffe, Großcousine etc., mit großer Feier oder "nur" Mittagessen, mit Kollegen, oder ohne .... etc. pp. Die Liste der Gedanken wäre unendlich lang.

Wir haben schlussendlich
- heimlich
- in der Karibik
- nur zu zweit
- ohne Eingeweihte
- ohne Feier danach
- natürlich ohne Geschenke :-)
geheiratet. Die Familie wurde per hübscher Karte mit sehr persönlichen Worten informiert.

Seine Familie: Bestes Verhältnis untereinander, alle immer ein Herz und eine Seele, absolut Rama -> einige fandens doof, einige gut, niemand war danach ernsthaft beleidigt
Meine Familie: Verhältnis schon immer angespannt, niemals Rama -> einige fandens doof, einige gut, niemand war danach ernsthaft beleidigt

Wie du siehst, es zeigt eben nichts über das Verhältnis in der Familie, wenn ein Teil davon in trauter Zweisamkeit heiraten möchte. Es ist eine private Entscheidung. Ich lebe mein Leben, und nicht das meiner Eltern. Und er lebt sein Leben, nicht das seiner Eltern, auch wenn deren Ehe noch so vorzeigemäßig war bzw. ist. Es ist wie es ist - eine private Entscheidung.

Da irgendwelche Probleme reinzupsychologisieren zeugt in meinen Augen nur von unfassbarer Toleranzlosigkeit. Zumal im AP extra auf die nichtvorhandenen Probleme hingewiesen wurde :-) Respekt!

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von franziska1958 am 30.09.2013, 11:32 Uhr

Ich finde, dass das jeder für sich entscheiden sollte.
Da ich Kinder im heiratsfähigen Alter habe, würde ich aber sehr gern bei der Trauung dabei sein. Eine Verpflichtung mir diesen Wunsch zu erfüllen, haben meine Kinder aber nicht und das wissen sie.

Ich frage mich aber nur, wobei "stören" denn die engsten Verwandten/ Freunde?
Ich teile sehr gerne meine Emotionen mit Menschen die mir nahestehen und hätte/ hatte sie gern dabei.
Franziska

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Ursel...

Antwort von Hase67 am 30.09.2013, 11:34 Uhr

... hat das einen bestimmten Grund, dass dein echauffiertes Posting unter meinem hängt? Oder kamst du nur "vom Hundertsten ins Tausendste"?

LG

Nicole

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Re: Daffy: "ohne Gedanken daran, was das für diese Menschen bedeutet"???

Antwort von DK-Ursel am 30.09.2013, 11:35 Uhr

Daffy, woher weißt du das?

"ohne Gedanken daran, was das für diese Menschen bedeutet"


Hej Muck!

Es ist wirklich erschreckend, wieviel Daffy über Menschen zu wissen glaubt, die sie nichtkennt - nur, weil die ihre Ehe ohne Familie schließen.
Dazu gehört dann natürlich auch, daß sie weiß, wieviele Gedanken - udn welche - sich jemand anderes macht.
Nämlich ihre.
Andere kommen in der Welt dieser Küchenpsychologin anscheinend nicht vor.

Eine Sache ist es zu sagen: Ich wäre enttäuscht (meinetwegen sogar sauer).
Eine andere ist es, vom eigenen Verhaltenund Empfinden abweichendes Verhalten so diktatorisch negativzu beurteilen/verurteilen.

Gruß Ursel, DK

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Re: Ursel...

Antwort von DK-Ursel am 30.09.2013, 11:38 Uhr

Hej Nicole!

Nee, kam wohl so.
Wenn Du das aber echauffiert nennst, kennst Du mein Temperament schlecht. Was ich Dir zugestehe --- wer kennt hier schon wen (außer Daffy natürlich - die hat uns alle schon eingeordnet in ihre Schubladen)?

Gruß Ursel, DK - jetzt aber weg

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Re: Ursel...

Antwort von Hase67 am 30.09.2013, 11:42 Uhr

Ursel, mach mir keine Angst (von wegen Temperament und so) - mir reicht meine launische Teenagertochter völligst ;-)

Ich würde übrigens nicht sagen, dass Daffy "beschränkt" wäre - aber sie polarisiert gern und ergötzt sich an polemischen Diskussionen. Zu viel Zeit daheeme, sagt meine küchenpsychologische Einschätzung.

LG

Nicole

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DK-Ursel

Antwort von Mucki+Ninchen am 30.09.2013, 11:47 Uhr

Hej Ursel,

ja, genau das meine ich. Natürlich kann jeder sagen: Schade, dass ihr das so machen wollt. Oder auch gern: Ich als Mutter wäre doch so gern dabei.

Gar keine Frage ... aber mehr eben nicht.

Und wer dann sauer ist und den Kontakt abbricht, tut dies aus eigener Entscheidung, und nicht, weil jemand anders heimlich heiratet :-)

LG in den Norden
Mucki

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Re: Ursel...

Antwort von DK-Ursel am 30.09.2013, 11:51 Uhr

Hej Nicole!

1. bin ich nicht wie eine "launische Teenagetochter", hoffe ich jedenfalls, oder findest Du das, ausgehend von meinen Schrieben?

2. habe ich niocht geschrieben, daß Daffy beschränkt sei - aber ihre Sicht auf die Dinge und die Welt empfinde ich doch als mehr als beschränkt, eingeschränkt, eng.
Ersteres ist eine Aussage, die sich auf ihre Person bezieht, und da bin ich nicht ganz so vireilig wie Daffy.
Zweites ist eine Beurteilung ihrer Aussagen, und die sind schwarz auf weiß vorliegend.

So, nun aber wirklich umziehen und weg - Ursel, DK

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du musst mich nicht anseufzen, ich versteh durchaus, was du mir/uns sagen willst

Antwort von Leewja am 30.09.2013, 11:55 Uhr

du hast sogar recht, klar ist es ihre eigene sache.

und ja, mag sein, dass eine Ent-Täuschung immer eine vorherige Täuschung beinhaltet, aber das ist nicht verboten, nicht mal verwerflich, man DARF enttäuscht sein.

Zudem habe ich auch begriffen, und ich denke, das geht der mehrzahl der hier versammelten, recht intelligenten Frauen so, dass es bei DIR nicht so wahr und alle fanden es super, ABER das ist dennoch nichts allggemeingültiges.

ich lege übrigens wert drauf, enttäuscht, grimmig, schlecht gelaunt, überschießend fröhlich, begeistert, tief verletzt und kindisch sein zu dürfen....das mag nicht reif, abgeklärt und karmamäßig perfekt sein, aber es ist echt und lebendig.

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Dagegen sage ich doch gar nichts.

Antwort von DK-Ursel am 30.09.2013, 12:11 Uhr

Wohl aber, daß bei deiner Ent-Täuschung (wohlgemerkt, kleingeschrieben - also ich könnte auch jemandes oder doch konkret: Daffys einsetzen) Rückschlüsse auf die familiären Beziehungen gezogen werden.
Dagegen verwahre nicht nur ich mich.
Also wohl doch nicht so ganz verstandne,was wir sagen wollen?


Gruß Ursel, DK

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von Krümelkecks am 30.09.2013, 12:21 Uhr

Ich würde dies akzeptieren und wäre auch nicht böse/verärgert. Aber vor der Kirche würde ich dann auch nicht stehen und warten (das fände ich komisch), sondern würde dann mein Geschenk bei der späteren Feier überreichen.

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Re: Ursel...

Antwort von Hase67 am 30.09.2013, 12:23 Uhr

Ursel,

lass dir mal ein bisschen frischen Wind um die Nase wehen, du klingst nämlich ganz schön eingeschnappt - ich wollte überhaupt nicht persönlich werden, meine Antwort war eher humorvoll gemeint.

Ich wollte dich weder mit den Launen meiner Tochter vergleichen (du hast nur geschrieben, dass ich dein Temperament unterschätze, und da fühlte ich mich spontan an die Gefühlsausbrüche meiner Tochter erinnert) noch wollte ich dich persönlich damit angreifen, dass ich schrieb, ich halte Daffy nicht für "beschränkt". Es war nur ein Kommentar zu dem, was du Fredda geantwortet hattest.

LG

Nicole

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doch, ich hab ja nur explizit auf die "Feier"-Definition geantwortet

Antwort von Leewja am 30.09.2013, 12:25 Uhr

diese frage oben WAR ja als persönliche Frage gestellt...wie würdet IHR das finden, wenn EURE Tochter/Schwester/Whatever nahestehende person so handeln würde.

Das MUSS man nicht, aber KANN es durchaus auch sehr persönlich benatworten und natürlich spielen dann eigene Familienmuster, strukturen, denkweisen, vereinbarungen, normalitäten eine rolle.

ICH wäre sehr überrascht und seltsam berührt, wenn meine einzige, sehr geliebte und vertraute schwester, an deren leben ich teilhabe und die an meinem leben teilhat, mich da nicht dabei haben wollen würde.

Ich würde deshalb den kontakt nicht abbrechen, klar nicht, aber ich würde viel nachdenken und wenn ich mich trauie, auch fragen, ob ich was falsch gemacht habe, ob ich nicht in ihr leben "eindringen" soll.....

und bei einer so persönlichen benatwortung der frage kann man evtl. überscheißend reagieren und einen allgemeinplatz draus machen.

DU machst ja aus deiner GUTEN erfahrung mit "einsamer" Hochezeit AUCH ein paradebeispiel....dagegen verwahren sich dann vielleicht andere....

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Re: Finde ich toll!

Antwort von Christine70 am 30.09.2013, 12:38 Uhr

genau so seh ich das auch. es ist der tag des paares und sie entscheiden, wie sie heiraten wollen. sie machen es ja nicht heimlich, so wie z. b. meine schwester damals. wir wurden alle vor vollendete tatsachen gestellt. beleidigt war niemand, denn sie wollten das so.

es gibt ja immerhin eine feier

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Leewja

Antwort von Morla72 am 30.09.2013, 12:50 Uhr

"kann man evtl. überscheißend reagieren"

Vielen Dank für diese Bilder im Kopf...
Argh!

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ach, f......., das ist mein dauerfehler hier ;))))

Antwort von Leewja am 30.09.2013, 12:54 Uhr

ich tippe immer schnellschnell, da passiert sowas ;)

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von Morla72 am 30.09.2013, 12:55 Uhr

Ich persönlich fände es etwas merkwürdig, ich bin da ganz bei STT. Aber ich würde mich nicht daran stoßen, das soll jeder halten, wie er will.
Vor der (geschlossenen) Kirche zu warten fände ich dann allerdings auch doof und würde das nicht tun. Auf die Feier käme ich aber, sofern eingeladen. Mit Geschenk.

Ich persönlich (noch nicht verheiratet) brauche übrigens kein Riesen-Brimborium, kann mir aber für mich folgende Szenarien vorstellen:
-kirchliche Hochzeit (meinem Mann zuliebe, ich bin Atheist), mit schöner Feier und ohne Spielegedöns, wo möglichst alle dabei sind, die ich mag und die mir/uns wichtig sind.
-standesamtliche Hochzeit, gern auch in schönem Ambiente (es gibt ja noch mehr außer dem dafür vorgesehenen Raum im Rathaus), mit anschließender Feier und siehe oben.
-Heirat nur zu zweit. Dann an einem Ort, der für uns eine Bedeutung hat (Urlaubsort etc.), ohne Feier und ohne Gäste!
Alles denkbar.

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Re: ach, f......., das ist mein dauerfehler hier ;))))

Antwort von Morla72 am 30.09.2013, 12:57 Uhr

f....ferdammt? :D

Und mein Fluch ist, dass mir sowas immer sofort ins Auge fällt und dann direkt das Kopfkino angeht...

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Ich habs genau so getan!

Antwort von Seansmama am 30.09.2013, 13:19 Uhr

Da ich nicht viel mit seiner Familie anfangen kann und eh nicht gerne große Feste feiere ... Entweder so oder garincht war die Devise. NIemand war da!
Da sieht man seine Verwandtschaft allerhöchstens 1 bis 2x im Jahr und so eine Feier kostet einen Haufen Geld. Eine Bekannte sagte es mal böse:
Die kommen nur, laden sich die Bäuche voll, ... und eine Freundin zahlt heute noch ihre Hochzeit ab. Nicht mit mir, hab ich mir so gedacht.
Tja, die, die so groß gefeiert haben, sind heute alle geschieden.
Ich denke, man sollte schlicht und einfach das so akzeptieren, wie es ist, die Leute haben sich irgendwie was dabei gedacht.

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ein wenig traurig wäre ich schon

Antwort von Holzkohle am 30.09.2013, 13:27 Uhr

wenn mein einziges Kind heiratet und ich nicht dabei bin, allerdings würde ich das respektieren, es ist ja nicht persönlich gemeint...
Ich selbst könnte mir gar nicht vorstellen, meine Eltern zum Ja-Wort nicht einzuladen...

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Wir haben das genauso gemacht!

Antwort von pickpick am 30.09.2013, 13:40 Uhr

Wir haben aber nur standesamtlich geheiratet. Aber wir waren alleine dort. Und haben uns danach zum Sektempfang vor der Location in der unsere Feier statt fand mit unseren Gästen getroffen. Es waren eine Menge Leute da, aber ich glaube keiner fand das merkwürdig. Auch meine Großeltern nicht.

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von yellow_sky am 30.09.2013, 13:42 Uhr

Hätt ich kein Problem damit

Lg

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von zschnecke am 30.09.2013, 14:33 Uhr

Hallo,

wir haben auch alleine geheiratet. In einem Standesamt, aber ganz bewußt ohne Famile und Freunde. Ein Fest gab es später für alle zusammen.
Ich fand es schön und war sehr froh, daß unsere Freunde und Familie unseren Wunsch nach Zweisamkeit respektiert haben.
Die Hochzeit zu Zweit war meine zweite Heirat und die erste Eheschließung meines Mannes.
Meine erste Hochzeit war ein großes Fest mit vielen Gästen zur Eheschließung und einer zweitägigen Party.

Beides war schön und hat perfekt zur jeweiligen Lebenssituation gepaßt.

Die eigene Freiheit endet da, wo die Freiheit des anderen anfängt !!!!
(Ich finde in diesem Fall stößt das Brautpaar nicht Grenzen der Freiheit Ihrer Freunde und Famile).
Seid tolerant, hauptsache die Ehe wird glücklich!!!

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von Emma25 am 30.09.2013, 15:25 Uhr

Ich fände das überhaupt nicht komisch.. allerdings sind wir kein Maßstab, wir haben auch so geheiratet, sogar ohne Trauzeugen, und das in unserem Wohnort. Allerdings wusst bei uns keiner davon und es war danach für alle eine (böse) Überraschung.. ICh finde, jeder so wie er will.. Man sollte ja für sich heiraten und nicht immer nur für alle anderen.. Damit ja niemand beleidigt ist..

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eine böse Überraschung

Antwort von Emma25 am 30.09.2013, 15:31 Uhr

war es eigentlich nur für meine Schwiegereltern.. die sind damit gar nicht klar gekommen.. Mein Vater allerdings sehr gut.. Für meine Schwiegis war, glaub ich aber eher das Problem, dass sie sehr bekannt sind und die Leute halt geredet haben.. Wir haben übrigens beide sehr sehr guten Kontakt zu unseren Eltern.. also darum ging es nicht.

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von fabiansmama am 30.09.2013, 16:00 Uhr

Hallo,

wir haben "nur" standesamtlich geheiratet und das ohne die Schwiegerfamilie, nur mit meinen Eltern und meinem Bruder. Zur Schwiegerfamilie bestand noch nie guter Kontakt. Man nimmt uns das heute, über 8 Jahre später, immer noch sehr übel. Ich kann das ehrlich gesagt nicht verstehen, denn das Verhältnis und damit der Kontakt war in den letzten 16 Jahren so was von bescheiden, da hätte auch eine Hochzeit im großen nichts daran geändert!!! Und wir waren (und sind es immer noch) der Meinung, das wir eben auch nicht Hans und Franz, die man alle paar Jahre mal sieht, an so einem Tag durchfüttern wollen. Wie schrieb hier schon jemand: Die schlagen sich dann höchstens auf unsere Kosten die Bäuche voll......wir sind mittags mit meiner Familie essen gegangen und haben abends im ganz kleinen Kreis mit unseren engsten Freunden ne kleine Gartenparty gemacht. Und das war sooooo schön!!! Ich stehe heute noch sowas von hinter dieser Entscheidung! Diesen Tag konnte uns die Schwiegerfamilie (im Gegensatz zu vielen anderen, wo wir dann doch nachgegeben haben) NICHT kaputt machen. Ich weiß, sind noch andere Vorraussetzungen als im AP.

Ich finde, man sollte den Wunsch des Brautpaares einfach respektieren! Wenn sie die Zeremonie an sich für sich ganz allein feiern wollen, dann ist das eben so! Und die feier findet doch anscheinend anschließend statt. Ich würde da auch nicht vor der Kirche warten, sondern direkt zur Feier gehen. Wobei das Brautpaar sich das ja anscheinend wünscht und das beim Standesamt ja auch oft so gemacht wird, von daher auch wieder ok. Weiß jetzt nicht, wieviel später die Feier dann ist. Ich kann mich da jetzt nicht so festlegen.

Aber dieser Tenor bei einigen, das alle dazugehören und man sonst beleidigt ist, kann ich nicht verstehen. Es muss doch jeder selber entscheiden, wie er diesen Tag verbringt.

LG

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Re: ach, f......., das ist mein dauerfehler hier ;))))

Antwort von Leena am 30.09.2013, 20:29 Uhr

...ist aber sympathisch. :-)))

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von spiky73 am 30.09.2013, 20:51 Uhr

ohne jetzt alle anderen beitraege gelesen zu haben...

... ich finde es ok. teilweise.

eines habe ich naemlich auch bei 2maligem lesen nicht verstanden: soll die feier am gleichen tag stattfinden, oder 'irgendwann' nachgeholt werden?

bei feier am gleichen tag wuerde ich mich durchaus vor standesamt und kirche postieren und hipp-hipp-hurra rufen, findet am gleichen tag keine feier statt, wuerde ich jedoch auch nicht vor kirche und standesamt auflaufen. wozu auch? da dann nur fuer 5 minuten rumzustehen (zum gratulieren) waere mir dann doch zu bloed. das koennte ich dann naemlich auch beim naechsten aufeinander-treffen beilaeufig tun.

aeh, ich weiss nicht, ob das jetzt nicht zu negativ rueberkommt... ich wollte damit ausdruecken: wenn am gleichen tag keine feier stattfindet und das ganze wirklich ganz-ganz-ganz privat ablaufen soll, dann waere es schon irgendwie 'vermessen' vom brautpaar hinterher claqueure zu erwarten.
wenn sie aber wirklich nur alleine im moment der trauung sein wollen und eben hinterher eine 'normale' feier ablaufen soll, dann waere es selbstverstaendlich, das brautpaar vor der kirche in empfang zu nehmen und zum fest zu 'geleiten'. vielleicht war das jetzt verstaendlicher?

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von Zzina am 01.10.2013, 12:31 Uhr

ich habe noch längst nicht alles gelesen aber der Beitrag von Birgit ist doch GENAU das was so ein Brautpaar auch noch umgeht.....den Zwist das jeder u.U. beleidigt ist
die Birgit z.B. weil sie es unmöglich und völlig daneben finde, weil eben
- denn die Familie gehört in meinen Augen zum Standesamt dazu - man muss nicht die ganze Sippschaft einladen - aber Eltern und Geschwister gehören dazu - auch die Partner der Geschwister -

UND DANN Kinder müssen nicht sein - die stören doch oft so eine Zeremonie
nette Einstellung von Dir, ABER es gibt direkt neben Dir die Verwnadte die GENAU das unmöglich findet und superbeleidigt nicht erscheint, WEIL ihre Kinder zu ihr gehören und schon ist in der Familie der übelste Streit entbrannt, zu einem für das Paar "schönsten" Tag im Leben ;o)

neneeee die machen es genau richtig, nämlich genauso wie sie es wollen und um sie geht es doch.

Wenn meine Tochter oder Sohn mal so heiraten, dann wäre es so genauso wie ich akzeptieren würde wenn Freunde oder wer auch immer ohne Kinder einlädt.

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von anaj am 01.10.2013, 15:18 Uhr

Mein Bruder hat so geheiratet. Seine Frau und er wollten aus der Hochzeit keine große öffentliche Sache machen, sie wollten es eben nur zu zweit erleben. Meine Eltern und ich fanden es ein wenig schade, haben aber deren Wunsch respektiert. Genau wie die Familie der Braut.
LG

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Re: Mal eine Umfrage: heiraten allein

Antwort von RR am 01.10.2013, 18:40 Uhr

Hallo
wir haben es bei Standesamt so gemacht u. haben im Urlaub geheiratet. Unsere Eltern waren "eingeweiht" haben es aber nicht verraten..... aber in der Kirche käme mir persönlich jetzt komisch vor so "alleine".....

Und nein ich wäre nicht sauer wenn mein Sohn es mir irgendwann "nachmachen" würde.....

viele Grüße

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