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Geschrieben von Hashty am 27.09.2018, 11:38 Uhr

Ja stimmt

Früher war es verpönt, "deutsch sein" zu wollen. Bei Spielen der Fußballnationalmannschaft hielt man gefälligst zum Gegner.
Es war peinlich, wenn man im Ausland als Deutscher identifiziert wurde.

Ok, "Stolz" darauf zu sein, dass man Deutscher ist, das verstehe ich immer noch nicht. Denn was habe ich dafür getan, außer, von deutschen Eltern in D geboren worden zu sein?
Ich sage, ich bin froh, Deutsche zu sein. Denn ich wohne im tollsten Land der Welt. Wir haben Freiheit, Frieden und Demokratie. Und ein gut funktionierendes soziales Netz. (Jammern können wir eigentlich nur auf hohem Niveau)

Ok, im Winter ist es mir zu kalt und ich vermisse die Palmen am Meer. Aber wer weiß, wenn es mit dem Klimawandel so weitergeht, haben wir das bald an Nord- und Ostsee. Und am Bodensee (da eh schon)

Ja, wir haben keine wirklich gut ausgeprägte Identifikation. Also, unsere Generation. Die Jungen eigentlich schon. Aber halt auch nur das, was sie von uns Eltern mitgekriegt haben.

Interkulturelle Kompetenz - das beginnt immer damit, sich zu hinterfragen, was ist denn eigentlich MEINE Kultur? Wie ticke ich? Wie tickt Deutschland? Dann kann man auch verstehen, wo es zu Problemen führen kann. Und man kann Lösungen finden und schaffen.

 
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