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Geschrieben von Korya am 27.09.2018, 2:11 Uhr

Nicht nur ich bin der Meinung

Bin völlig bei dir, hellhörig sofort - schon seit einiger Zeit.

Ich finde es grundsätzlich gefährlich, zu schnell die Parallelen zu ziehen - das hat was von zu oft nach Hilfe vor dem Wolf rufen, wo keiner ist.

Gleichzeitig ist zum ersten Mal seit Kriegsende ein Moment gekommen, der eine andere Qualität hat als selbst die Heimbrände '91 - einfach weil es inzwischen eine schweigende Duldung und Gutheißung in größeren Teilen der Bevölkerung zu geben scheint, als dies in den Jahrzehnten zuvor je der Fall war.

Klar - vielleicht spielen andere Faktoren mit hinein, d'accord - Enttäuschung von den Großparteien, ein generelles sich-nicht-gehört-fühlen, Existenz- oder Verlustängste ...
Aber es besteht (scheint's) eine unterschwellige großflächige Bereitschaft zum Wechsel, was ein Verlassen der Mitte bedeutet (oder ein Hinweis, dass die Mitte nicht mehr als Mitte akzeptiert wird), bei gleichzeitiger verbaler Radikalisierung / Verrohung.

Wenn man nicht mehr miteinander auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt sprechen kann, ist das bedenklich.

 
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