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Geschrieben von Franke am 29.05.2014, 16:08 Uhr

wer steht demnach in der Verantwortung.... Ächz

Ich denk mir ja, man wird seines Lebens nicht mehr froh, wenn im eigenen Garten ein Nachbarskind stirbt oder sich eine bleibende Behinderung zuzieht. Von daher: Im eigenen Interesse sichern.

Wenn allerdings ein 1,20 Meter hoher Zaun nicht ausreicht, um vierjährige Racker zu stoppen, dann wird es schwierig.

Den Garten zum Hochsicherheitstrakt zu machen, ist weder finanziell noch ästhetisch zumutbar.

 
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