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Geschrieben von Daffy am 19.05.2017, 11:21 Uhr

Naja, bei Leenas schwester nutzt es sich ja seit jahrzehnten nicht ab

> und ihre Mutter erwartet von leena, dass die nach dem Ableben der Mutter diese finanzielle Unterstützung der schwester (der erwachsenen schwester!) übernimmt.

Ja siehst Du - da habe ich mich gefragt, warum Leena nicht abgewunken hat (oder bei peinlichen Besuchen des Weihnachtsgottesdienstes oder bei Essenseinladungen unter zweifelhaften hygienischen Bedingungen...). Jetzt ein gemeinsames Kaffeetrinken im großen Kreis ("Als ich damals Konfirmation gefeiert habe, gab es ein Gesangbuch und Bettlaken für die Aussteuer..." ) zu verweigern macht irgendwie wenig Sinn.

Ich finde, bei 18-Jährigen (und teilweise auch schon bei Jüngeren) darf der Familien/Freundeskreis durchaus eigene Gedanken zu elterlichen Erziehungsmaßnahmen haben und diese u.U. auch unterlaufen. Die Eltern sind eben nicht mehr Erziehungsberechtige, sondern bestenfalls respektierte, wohlwollende Ratgeber. Im Rahmen (hoffe ich ) dürfen meine Kinder dann auch Fehler machen und daraus lernen (optimalerweise auch, dass diejenigen, die unkritisch jeder Entscheidung zustimmen/die Geldbörse zücken, eher ihren eigenen Narzissmus befriedigen als wirklich zu helfen).

 
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