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Geschrieben von Leolu am 28.11.2009, 11:47 Uhr

aber sie hat eine Klufft in die Gesellschaft gebracht....

Elterngeld, sag ich dazu nur.
Während das vorher zweijährige Erziehungsgeld (in manchen Bundesländern sogar 3 Jahre) weichen mußte, gibt es nun ein wesentlich kürzeres Elterngeld, was auch noch nach Einkommen gestaffelt wird.
Dagegen habe ich zwei Vorwürfe.
a) sitzt Familie nach dieser Elterngeldzeit bis zur Fremdbetreuungszeit ohne weiteres geld da
B) warum bekommt die Mutter, die nun die gleiche Erziehungsarbeit verrichtet wie jede andere Mutter, aber vorher mehr Geld verdiente MEHR für die gleiche aktuelle leistung?
Denke aus diesem Grund darf man es nicht mehr Erziehungsgeld nennen, denn es ist kein "Lohn" mehr für Erziehungsarbeit sondern einfach nur ein Ansporn für Besserverdiener Kinder zu bekommen. Es wird demnach nicht mehr die Erzeihung unterstützt gleichberechtigt für alle Mütter bzw. Väter, sondern es gibt ein Ersatz für enfallenden Lohn in dieser Zeit.
Da denkt sich Frau Schmidtchen-Schleicher, die früher als Bäckereihilfsverkäuferin gearbeitet hat doch auch, warum kriegt Frau Maier-Schnulz mehr wie ich fürs gleiche Windeln wechseln, nachts aufstehen und Fläschchen geben.
DAS ist ein Schlag ins Gesicht für Mütter, denn es wird mir zweierkei Ma0 gemessen ..... und gerade die Familien, wo der Vater (kann natürlich auch die Mutter sein, je nachdem wer Erziehungszeit hat) auch nicht sonderlich viel verdient, genau denen fehlt dann auch noch die früher längere Zeit an Unterstützung und genau die können sich eine Fremdbetreuung auch nicht unbedingt leisten...
LG
Nina

 
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