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Geschrieben von Strudelteigteilchen am 06.05.2017, 22:13 Uhr

Dem widerspreche ich

Nun ja, denen, die in den Dorf lebten, waren sie klar. Aber den "Neuzugängen" sicher nicht. Und es gab auch keinen Zettel, wo sie zusammengefaßt waren. Außerdem bezweifle ich, daß ein Einheimischer sie auf Anhieb hätte benennen können. Zu viel ist quasi instinktiv, intuitiv. Und das ist immer noch so.

Du hattest selbstverständlich Hilfe bei der Integration. Du hattest sicher Kollegen, die Dir erklärten, wie das mit dem Beantragen von Fördergeldern oder ähnlichem funktioniert. Nachbarn oder Kollegen werden Dir gezeigt haben, wo man Leute kennenlernt, wie man sich abends auf ein Bierchen verabredet, wie man sich angemessen kleidet.

Ich habe ja zwei Jahre in Singapur gelebt, eine Kollegin hat mich an die Hand genommen dort. Sie hat mir erklärt, daß man dort auch bei 40 Grad Strumpfhosen unterm Rock trägt *grusel* und daß man den Chef mit "Sir" anspricht, daß man seine Stäbchen nicht in den Reis steckt und daß man als Gastgeber die Gäste unterhält, indem man den Fernseher anmacht. Das war meine Integrationshelferin, und sowas in der Art muß man irgendwie leisten, wenn man Integration will.

 
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