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Geschrieben von Alba am 07.05.2017, 9:15 Uhr

Dem widerspreche ich

Es gibt (oder gab) in jedem Dorf jemanden der einem sagt wenn man was falsch macht, zB die Waesche an einem Sonntag raushaengt. In meiner Jugend war das noch ein faux pas auf einem kleinen fraenkischen katholischen Dorf, heute nicht mehr unbedingt, und der zustaendige Dorfdrachen haette Dich natuerlich darauf hingewiesen, mehr oder weniger nett, meist eher weniger.
Mir hat tatsaechlich hier niemand erklaert wo ich abends ein Bier trinken gehen kann, vielleicht weil ich direkt hinter einem Hotel/Pub wohne und Leute annahmen ich wuerde den Pub schon selber finden.In der Wissenschaft ist man heutzutage in einer so internationalen und staendig fluktuierenden Gruppe, es gibt dort kaum Gepflogenheiten die speziel laenderspezifisch waeren.
Einzelne Immigranten sind auch in der Regel kein Problem, das Problem sind grosse Zahlen ueber einen langen Zeitraum, wenn es moglich ist eigene Gruppierungen innerhalb einer Gesellschaft zu bilden. Deine urbane Londonerin koennte genausogut eine vollverschleierte Frau sein, die in Tower Hamlet wohnt, kaum ein Wort Englisch spricht, die fuer ihre Toechter FGM will (http://www.independent.co.uk/life-style/health-and-families/health-news/female-genital-mutilation-fgm-case-per-hour-uk-nhs-circumcision-a7564571.html) und ihnen einen Mann aus der Heimat sucht noch bevor sie 14 sind. Und nicht die weltoffenen, liberale, weigereiste, emanzipierte Frau die Du mit dem Begriff suggerierst. FGM und Kinderehen sind natuerlich illegal in GB aber deswegen passieren sie trotzdem tausendfach jedes Jahr. Gesetze alleine helfen also nicht.

 
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