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Geschrieben von Einstein-Mama am 28.05.2017, 11:07 Uhr

Das ist albern

Ich kann mit positiven Beispielen rein beruflich betrachtet eher nicht dienen. Auf der Suchtstation gab es bisher noch keine Süchtigen die geflüchtet sind. Auf der Geschlossenen eher. Da mischt es sich zwischen schwer traumatisiert und "ich Ritze mich ein bisschen, damit ich nicht abgeschoben werde".
Rein privat helfe ich den Jungs ab und an beim Schwimmen, ich hab eine Freundin die in der Flüchtlingshilfe tätig ist und die vertraut mir ihre Schützlinge manchmal an. Sprachbarrieren gibt es kaum, die lernen ja schnell und wir machen ja nur paar Basis-Übungen.

Ich gebe die Kleidung meines Kleinen immer an Flüchtlingsfamilien ab und da ist es so, dass die sich überschlagen vor Freude.
Ansonsten kann ich nur noch erwähnen, dass wir drei syrische Ärzte hatten wovon 1 Internist, 1 Chirurg und ein Radiologe war/ist und eine Ärztin aus dem Iran.
Bis auf den Cirurgen haben aber alle in grössere Kliniken gewechselt und der Chirurg wird demnächst auch weiterziehen, da diese Ärzte für die Psychiatrie fachlich einfach unterfordert sind. Ein junger Chirurg verlernt dort ja alles!
Das hab ich vor einem Jahr aber schon mal geschrieben und es wurde halt nicht geglaubt, oder ins Lächerliche gezogen.

 
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