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Geschrieben von Tai am 28.05.2017, 19:42 Uhr

Der syrische Vorzeige-Arzt

Ich bezweifle, dass ein aktuell praktizierender Arzt in den letzten beiden Jahren im Zuge der Flüchtlingswelle nach Deutschland gekommen ist.

Und um diese Masseneinwanderer geht es. Sicher sind auch Akademiker darunter, aber auch die dürften es sehr schwer haben, hier Fuß zu fassen.
Ist es nicht eher realistisch zu sagen, dass auf absehbare Zeit nur wenige Zuwanderer hier einer regelmäßigen Erwerbstätigkeit nachgehen werden?
Aus vielerlei Gründen!

Natürlich gibt es erfolgreiche, sich etwas erarbeitet habende Syrer, Afghanen, Nordafrikaner, Afrikaner usw..
In meinem Umfeld gibt es genug - Ärzte, Handwerker, Geschäftsleute, die Eltern von Freunden und Mitschülern meiner Kinder.

Nur glaube ich, dass sowohl ihre Vorbildung, ihre Erwartungen und ihre Einstellung sich von denen der meisten der aktuell ins Land gekommen Migranten unterscheidet.

Und, Einstein-Mama, was mich schon lange interessiert:
Wie ist es möglich, dass sich ausgerechnet in der Psychiatrie, wo es sich doch mehr als in jedem anderen Fachgebiet um das Gespräch und das Verstehen dreht, so viele Nicht-Muttersprachler tummeln?
Oder leben die nicht-deutschen Ärzte schon jahrzehntelang hier und haben gar in Deutschland schon studiert?

 
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