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Geschrieben von DK-Ursel am 17.04.2017, 20:09 Uhr

da hast du recht. Wer will, hat in Deutschland alle Möglichkeiten sich zu

Bobby, es ist aber eine Sache, ob Du freiwillig auswanderst ode rvor Krtieg, Mordlust der machthaber und anderer Verfolgung flüchten mußt.
In letzterem Fall hast du noch weniger Möglichkeiten, alles fein zu planen und auch noch abzuklopfen, o bDir die Lebensweise zusagt.

ichb in ganz bestimmt dafür, daß sich Ausländer integrieren und der lebensart des neuen Landes anpassen.
Aber ich bin dagegen,d aß sich die Einheimischen zurücklehnen und meinen, von ihrer Seite aus könne Vater Staat das regeln (oder "die Gesellschaft"), gleichzeitig aber voind en einzelnen Einwanderern/Flüchtlingen erwarten, daß die jeweils den Einzelschritt tun.
Und wer - womöglich auch noch traumatisiert, aber auch ohne dies - in ein Land kommt, ohne zu ahnen, wie es da zugeht, was erwartet wird, wie die Sprache ist und "iwieman sich un integriert" - das heißt ja oft von Land zu Land was anderes, der hat es einfach schwer ohne einen einheimischen Freund an der Seite.
Aus lauter Sorge, sich falsch zu benehmen, hält man sich zurück, bleibt zuhause, mischt sich nicht ein.
Und wer nicht unbedingt extrem extrovertiert und selbstsicher ist, hat damit evtl. auch schon im eigenen Land und in der eigenen Sprache Probleme.
Was im einen Land erwünscht, ja notwendig ist, ist im anderen Land anstößig oder sogar geächtet.
DAS muß man auch erstmal rausfinden.
selbst ich habe - von einem Nachbarland zum anderen - noch (un)gute Erinnerungen an die ersten Gehversuche hier - wie macht man es HIER richtig?
Da nützt mir dann meine eigene Meinung zu vielen Dingen erstmal nichts - ich muß ja auch wissen, wie es hier üblich ist.
und viele Dinge lehrt kein Kursus, sondern nur der tägliche Umgang mit Einheimischen - doch die halten sich zurück...
Und DAS "anzuprangern" bzw. vorgehalten zu bekommen, gefällt keinem.

Das größte Geschrei um Integrationspflichten der Einwanderer machen übrigens meiner Erfahrung nach meistens die, die sich selbst nie irgendwo (neu) integrieren mußten.
Die keine Ahnung davon haben, wie schwer es sein kann, in neuer Umgebung, neuer Kultur, neuer Sprache neu anzufangen.

Wie gesagt, ich bin sehr dafür, daß Einwanderer integriert werden(sich integrieren - aber ich kann besser verstehen (und das ist was anderes als verteidigen oder auch "nur" entschuldfigen), warum es oft nicht so gut klappt, wie man es sich wünscht.

Gruß Ursel, DK

 
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