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Re: Lebensmodelle

Hab Rattenschwanz unten noch nicht nachgelesen.

Aber ich persönlich bewundere oder besser gesagt schätze das Aufbrechen von Konventionen immer. Alles andere interessiert mich nicht, ist nicht der Rede wert, bringt nicht weiter. Konkret interessiert es mich etwa die Bohne, mir von Pärchen erzählen zu lassen, wie toll ihr Konstrukt funktioniert. Gähn. Darüber wurde schon alles gesagt.

Wohin die lebenslange 1to1-Konstellation läuft, zeigen schon die Statistiken. Der Staat könnte traditionelle Ehen 100% alimentieren. Es würde nichts bringen. So wie wir ja auch nicht mehr Kinder bei noch so viel Zuschüssen in die Welt setzen. Es muss also tieferliegende Gründe geben :-) Schlimm genug, dass durch das verflixte Ehegattensplitting fast totgelaufene Lebensmodelle prolongiert werden, die nichts mehr mit der Lebenswirklichkeit zu tun haben. Auch hier konkret: Ich kann mir für mein Kind, das rein statistisch wohl fast 100 Jahre alt werden wird, nicht mehr vorstellen, dass es mit 20 oder sagen wir 25 oder 30 den Partner findet, mit dem er dann an die 70 Jahre zusammen lebt. Nie und nimmer. Nur Ausnahmen dürften in dessen Erwachsenenalter die dann ganz andere Regel bestätigen.

von Nikas am 21.02.2013, 14:13 Uhr

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