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Geschrieben von Muts am 28.04.2017, 16:03 Uhr

ja, was da noch alles vorgefallen ist.....

Klar muss man als Erzieherin vorsichtig sein mit Äußerungen, aber eine Erzieherin sieht ein Kind in der Regel viel regelmäßiger als ein Kinderarzt und von dem her sieht eine Erzieherin vielleicht manches, was beim Kinderarzt nicht auffällt.

Keine Mutter findet es toll, wenn eine Erzieherin an ihrem Kind einen kritischen Punkt findet- aber Eltern sind leider oft auch "blind" was die Entwicklung ihrer Kinder angeht.

So mag - um das Beispiel aufzugreifen- zuhause wohl sein, dass ein Kind sich zügig allein anziehen kann, im Kindergarten aber so abgelenkt ist, dass es ewig braucht, bis es Jacke und Schuhe angezogen hat.
Manche Dinge sind in Gruppen total anders als wenn das Kind allein zuhause ist.

Mich hat mal ein Papa gefragt, ob ich denn vom Geplapper seines Kindes im Kindergarten nicht klingelnde Ohren hätte. Das Kind hat im Kindergarten zu dem Zeitpunkt kein Wort mit irgendjemand gesprochen- zuhause aber wohl wie ein Buch!

Früher war man "Kindergärtnerin" heute ist man " Erzieherin", diese Änderung der Berufsbezeichnung sagt für mich viel aus: Früher hat die Betreuung im Kindergarten die Erziehung im Elternhaus ergänzt, heute soll die Erziehung - wenn es nach der Politik geht- in Krippen und Kindergärten stattfinden. Eltern geben lieber ab und schimpfen dann, wenn es Erzieher nicht schaffen, dem Nachwuchs Regeln und Benehmen beizubringen, dazu sollte dann möglichst noch ganz viel Bildung dabei sein.

LG Muts

 
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