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Geschrieben von Jessi757 am 28.05.2017, 19:29 Uhr

So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Mir wird Assimilation zu negativ besetzt.

Es wurden so oft die Flüchtlinge des zweiten Weltkrieges genannt, die in großer Zahl kamen und integriert werden konnten.
Aber warum konnten die denn integriert werden?
Richtig, weil sie sich angepasst haben. Und es hat funktioniert.
Die damaligen Flüchtlinge waren aber auch dankbar Essen und Unterkunft zu bekommen.
Die wären im Leben nicht darauf gekommen Forderungen nach Extrawürsten zu stellen.
Mein Vater hat sich wahnsinnig aufgeregt als er hörte, dass Flüchtlinge eine Schlule in Berlin besetzt hatten und einige in den Hungerstreik traten um ihre Forderungen durchzusetzen.
Er selber musste auf der Flucht als Kind wohl einige Demütigungen ertragen und zu Essen gab es Reste der Familie wo sie unterkamen.

Wenn hier jemand dazugehören möchte, dann muss er unsere Sprache sprechen und die gleichen Lebensgewohnheiten haben wie wir.

Ob er zum Freitagsgebet geht und zuhause seine Muttersprache spricht und seine traditionellen Gerichte kocht, bleibt davon doch unberührt.

 
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