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Geschrieben von Lauch1 am 28.05.2017, 13:52 Uhr

Das muss ja gar nicht Terror sein, es geht um den Alltag nach westlicher Ausprägung

"Küssen auf der Straße, "unislamische" Kleidung, Essen während des Ramadan, Homosexualität, Atheismus – wer nicht ins Korsett rigider Islam- und Moralvorstellungen passt, muss mit Verfolgung rechnen, nicht nur durch gewalttätige Islamisten, sondern auch durch die Staatsmacht und leider viel zu große Teile der Gesellschaft, durch Nachbarn, Kollegen, die eigene Familie, Menschen auf der Straße. Daher spricht Schirmbeck konsequent von Islam, nicht von Islamismus. "

"Der Autor beschreibt hier eine Entwicklung, die längst auch in Europa angekommen ist und den konservativen Islam mit seinem Streben nach kultureller Hegemonie zu einem Faktor politischer Auseinandersetzung gemacht hat. Mädchen werden an Schulen gemobbt, wenn sie kein Kopf- tuch tragen oder am gemischtgeschlechtlichen Schwimmunterricht teilnehmen. Schüler und Schülerinnen melden sich vor Klassenfahrten krank, fordern Gebetsmöglichkeiten in der Schule und verweigern die Mitarbeit bei Lehrinhalten, die ihnen "unislamisch" erscheinen. Schirmbeck spart nicht mit Kritik an denen, die er für diese Entwicklung mitverantwortlich macht: "Man stelle sich vor, es wären Rechtsradikale, die einen derartigen Druck im Namen ihrer Überzeugungen auf Schüler ausübten, die Linke sehe den Faschismus auf dem Vormarsch" und würde zu Recht zu Protesten aufrufen."



derstandard.at/2000053961726/Neues-Buch-Der-Islam-muss-seinen-Gott-unter-Kontrol le-bringen

 
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