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Geschrieben von anhaltiner am 26.05.2017, 22:04 Uhr

Keine Abschiebung dank Mord im Herkunftsland

http://www.oe24.at/welt/Immer-mehr-Fluechtlinge-gestehen-Morde-um-bleiben-zu-duerfen/284848808

 
86 Antworten:

Re: Keine Abschiebung dank Mord im Herkunftsland

Antwort von anhaltiner am 26.05.2017, 22:11 Uhr

Früher hat INTERPOL nach Mörder international gefahndet. Heute bekommen sie in Westeuropa Asyl. Absolut pervers und menschenverachtend.

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Re: Keine Abschiebung dank Mord im Herkunftsland

Antwort von Lauch1 am 26.05.2017, 22:15 Uhr

Falls du es noch nicht weißt: Österreich ist ein so schreckliches, reißerisches Käseblatt, dass es gratis verteilt werden muss. Freiwillig kaufts keiner.
Krone und Bild sind auch nicht wirklich DIE seriösen Quellen.
Vielleicht einmal an der Auswahl der Lektüre arbeiten.

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Re: Keine Abschiebung dank Mord im Herkunftsland

Antwort von EarlyBird am 26.05.2017, 22:16 Uhr

http://www.intellectualtakeout.org/blog/how-ancient-greek-skepticism-can-thwart-internet-trolls

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Re: Keine Abschiebung dank Mord im Herkunftsland

Antwort von anhaltiner am 26.05.2017, 22:18 Uhr

Eine seriöse Quelle ist aber zum Beispiel mein Rechtsanwalt und der bestätigt, dass dies übers Asylrecht abgedeckt ist.

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Re: Keine Abschiebung dank Mord im Herkunftsland

Antwort von EarlyBird am 26.05.2017, 22:18 Uhr

Nicht gelesen, ging uns Bild

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Re: Keine Abschiebung dank Mord im Herkunftsland

Antwort von anhaltiner am 26.05.2017, 22:19 Uhr

Tja die Wahrheit ist eben bitter für manche. Aber die Wahrheit verbreiten ist nicht trollen, sondern Aufklärung.

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Re: Keine Abschiebung dank Mord im Herkunftsland

Antwort von EarlyBird am 26.05.2017, 22:24 Uhr

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Du bist doch nicht der Wahrheit verpflichtet.

Antwort von Petra28 am 26.05.2017, 22:29 Uhr

Als ich dich über die nukleare Bedrohung aufklären wollte, hast du denn Kopf gepflegt in den Sand gesteckt. War wohl zu bitter.

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Re: Keine Abschiebung dank Mord im Herkunftsland

Antwort von Lauch1 am 26.05.2017, 22:44 Uhr

Ja nun, aber einen Mord zu gestehen heißt ja nicht, dass man wirklich einen begangen hat.

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Re: Keine Abschiebung dank Mord im Herkunftsland

Antwort von Jessi757 am 26.05.2017, 22:53 Uhr

Hast aber nicht zu viel Mord mit Aussicht geguckt, oder

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Re: Keine Abschiebung dank Mord im Herkunftsland

Antwort von anhaltiner am 26.05.2017, 22:53 Uhr

Denk doch mal logisch. Heutzutage ist so eine Nachricht schneller um den Globus gegangen als man denkt. Was werden wohl gesuchte Mörder in der ganzen Welt machen?

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Re: Keine Abschiebung dank Mord im Herkunftsland

Antwort von Lauch1 am 26.05.2017, 22:57 Uhr

Im Leben noch nicht.

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Re: Keine Abschiebung dank Mord im Herkunftsland

Antwort von Lauch1 am 26.05.2017, 22:59 Uhr

Meinst du wirklich das wäre besonders pfiffig und ohne Konsequenzen im Gastland?

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Re: Keine Abschiebung dank Mord im Herkunftsland

Antwort von anhaltiner am 26.05.2017, 23:02 Uhr

Bei unserer Kuscheljustiz sicher.

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Re: Keine Abschiebung dank Mord im Herkunftsland

Antwort von Jessi757 am 26.05.2017, 23:04 Uhr

Hast was verpasst.

Leider passt es irgendwie unangenehm ins Bild, wenn Terroristen sich als Flüchtlinge tarnen um hier ins Land zu gelangen und hier dann ihre Morde gestehen wenn sie dafür hier im Warmen, Trockenen bei Vollverpflegung bleiben können...

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Re: Keine Abschiebung dank Mord im Herkunftsland

Antwort von Tonic2108 am 27.05.2017, 13:06 Uhr

Habe ich auch gelesen...
In anderen Medien.

"Durch die Geständnisse wird der Asylantrag der Bewerber konkreter. Denn wenn einem Asylsuchenden in der Heimat die Todesstrafe droht, darf er nicht dorthin abgeschoben werden. Stattdessen müssen die deutschen Ermittlungsbehörden die Arbeit aufnehmen. Die Behörden sind offenbar machtlos gegen diesen Trick, der für die Flüchtlinge einen fast sicheren Weg zum Asyl darstellt."

Mir macht das Angst und es ärgert mich maximal...

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Re: Keine Abschiebung dank Mord im Herkunftsland

Antwort von Bobby Mc Gee am 27.05.2017, 16:49 Uhr

Ich finde das auch unsäglich und fühle mich verarscht. Ich will solche Mitbürger nicht. Normale Flüchtlinge sehr gerne, keine Frage.

Da finde ich ist unser Asylrecht komplett bescheuert. Solche Dinge dürfte es nicht geben.

Über die Taliban, die als Asylgrund angeben Taliban zu sein, habe ich ja schon geschrieben. Finde ich wirklich ganz furchtbar.

Sowas trägt nicht zur Akzeptanz einer toleranten Flüchtlingspolitik bei. Ganz im Gegenteil.

Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.

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Anwälte und Asylrecht...

Antwort von wolfsfrau am 27.05.2017, 19:31 Uhr

Das ist mir insgesamt gerade aufgefallen: jeder Anwalt kennt sich gerade voll gut im Asylrecht aus.
In meinen Augen trennt sich da gerade die Spreu vom Weizen. Es gibt Anwälte, die sich um jeden Asylbewerber reissen und alles übernehmen. Viele von den Asylbewerbern, die ich kenne, haben trotz Anwalt keine Aussicht darauf, hier zu bleiben. Vom Anwalt wird ihnen dann das blaue vom Himmel versprochen und sie tragen jeden Monat Geld dahin .

Geh mir weg mit Anwälten - es gibt welche,, die sagen dir genau das, was du hören willst.

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Re: Anwälte und Asylrecht...

Antwort von anhaltiner am 27.05.2017, 19:35 Uhr

Die Anwaltskosten übernimmt leider der Staat.

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Re: Anwälte und Asylrecht...

Antwort von Jessi757 am 27.05.2017, 19:38 Uhr

Ähm...Ja...
Aber das ist in jedem Bereich so, dass Anwälte ihren Klienten erzählen, was sie hören wollen.

Die Asylbewerber bekommen wahrscheinlich Prozesskostenhilfe, dann bezahlt der Staat die Anwaltskosten.

Das wäre dann eine zuverlässige Einnahmequelle...

LG
Jessi

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Re: Anwälte und Asylrecht...

Antwort von anhaltiner am 27.05.2017, 19:44 Uhr

Für einen Rechtsanwalt ist das ein relativ geringer Lohn, da die PKH doch ziemlich niedrig angesetzt ist.

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Re: Anwälte und Asylrecht...

Antwort von Jessi757 am 27.05.2017, 19:48 Uhr

Und warum reißen die sich dann angeblich darum?

Frei nach dem Motto: “Die Masse macht`s“ ?

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Re: Anwälte und Asylrecht...

Antwort von anhaltiner am 27.05.2017, 19:54 Uhr

Weil viele Anwälte am Hungertuch nagen

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Re: Anwälte und Asylrecht...

Antwort von kravallie am 27.05.2017, 19:55 Uhr

DAS werde ich auch nie verstehen, woher und warum diese bedürftigen lukrativer zu sein scheinen, als der gemeine deutsche mit einem gemeinen deutschen anliegen.
ich erzähle es immer wieder gerne, ich habe vor drei jahren bei fünf anwälten angefragt, ob sie mein einkommensloses kind vertreten würden. fünf absagen.
auch wenn man rs-versichert ist, ist das wenig angesehen und nur gnädigerweise übernehmen sie.

btdt.(für herrn anhalt: been there, done that)

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Re: Anwälte und Asylrecht...

Antwort von anhaltiner am 27.05.2017, 19:59 Uhr

Um was ging es denn? Nicht alle machen auf PKH

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Re: Anwälte und Asylrecht...

Antwort von kravallie am 27.05.2017, 20:01 Uhr

um familienrecht, bzw unterhaltsberechnung.
ich habe mir dann von der anwaltskammer eine liste schicken lassen, wer denn gnädigerweise menschen in ausbildung vertritt.
hat sich dann gsd erledigt.

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Re: Anwälte und Asylrecht...

Antwort von anhaltiner am 27.05.2017, 20:04 Uhr

Da wird sich der Fall kaum lohnen. Bei aufwändigen Fällen kann der fiktive Stundensatz schon mal unter dem Mindestlohn liegen.

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das doofe ist aber...

Antwort von kravallie am 27.05.2017, 20:21 Uhr

dass man für gewisse dinge einfach einen anwalt BRAUCHT.
so auch geschehen, als ich eine ebay-else verklagt habe (ossi natürlich!)
bekommen anwälte für asylrecht mehr pkh?

hör mir auf mit anwälten, am besten ist einer in der familie. deswegen ist kind2 kalibriert, jura zu studieren. dann muss ich mich mit denen nimmer rumärgern.

mir ist aktuell auch pkh verweigert worden. trotz minussen (ich weiß daß es keinen plural von minus gibt. mini vll).
mein gegner bekam sie. mit den gleichen mini.
life sucks.

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oder ich werde spielerschwiegermutter

Antwort von kravallie am 27.05.2017, 20:23 Uhr

dann sind mir anwaltskosten a wurscht!

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Re: das doofe ist aber...

Antwort von anhaltiner am 27.05.2017, 20:34 Uhr

Also in meinem Freundeskreis macht nur ein Anwalt überhaupt auf PKH und auch nur für ausgewählte Personen. Asylrecht lohnt sich vermutlich wegen der Masse und weil es sicher nicht sehr zeitaufwändig ist.
Ich bin übrigens Ossi :)
Um Kleinsummen braucht man sich nicht streiten, dass dürfte sich eigentlich nie rechnen.Hat man kein Geld dann kostet es mehr als es bringt und hat man genug Geld braucht man es nicht :)

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Re: oder ich werde spielerschwiegermutter

Antwort von anhaltiner am 27.05.2017, 20:35 Uhr

Such Dir doch einfach einen wohlhabenden Mann :)

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Re: oder ich werde spielerschwiegermutter

Antwort von Jessi757 am 27.05.2017, 20:48 Uhr


Vielleicht hätte ich meiner Großen auch solche Vorgaben machen sollen.

Ihr derzeitiger Freund ist ein ... (ich darf um Gottes Willen nichts Schlechtes über ihn sagen, nicht, dass er noch Schwiegersohn wird )

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Re: oder ich werde spielerschwiegermutter

Antwort von anhaltiner am 27.05.2017, 20:51 Uhr

Am Besten in viel loben :)

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das habe ich versaut....

Antwort von kravallie am 27.05.2017, 20:59 Uhr

...jetzt wird das nix mehr werden. zu alt.

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Re: das doofe ist aber...

Antwort von kravallie am 27.05.2017, 21:01 Uhr

ich bin bekennender ossi-nicht-möger.
das ist hier im forum nicht ganz so schlimm, wie asylantenkritischseher.

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Re: das doofe ist aber...

Antwort von anhaltiner am 27.05.2017, 21:08 Uhr

Wundert mich nicht. Wenn es gegen Landsleute geht sind die Asylfreunde ja fast immer mit dabei :)

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Richtig

Antwort von Trini am 27.05.2017, 23:39 Uhr

Bekennende Christen sind auch total bescheuert, aber Muslimen muss man UNBEDINGT ihr Extrasüppchen kochen.

Trini

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Re: Richtig

Antwort von Einstein-Mama am 28.05.2017, 6:43 Uhr

Gibt es hier denn bekennende Christen, die man als bescheuert bezeichnet?

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Re: Richtig

Antwort von Bobby Mc Gee am 28.05.2017, 8:50 Uhr

Leider muss ich da nicken. Obwohl ich von anhaltiner, egal woher er kommt, bzw den Ansichten (über den Mensch maße ich mir kein Urteil an) jetzt überhaupt nicht begeistert bin.Sprich ich finde die Ansichten krass und menschenfeindlich. Kalt. Das gefällt mir gar nicht.

Dass die Linke ein Problem mit Christen hat, aber kein Problem mit Muslimen, dass es immer heißt "kein Generalvedacht. Bloß nicht alle in einen Topf werfen", was aber nicht für Ostdeutsche gilt und dass Die Linke vorgibt die Moral mit den Löffeln gefressen zu haben während Andersdenkende übel beschimpft und verunglimpft werden, das finde ich schlimm.

Ich zähle mich von meiner Einstellung her mehr nach links als nach rechts. Die Linken, man kann sie auch "Gutmenschen" nennen, waren früher immer für mich positiv besetzt.

Umso entsetzter war ich, als in den letzten zwei Jahren gerade diese so fies und schlimm diskutierten, verunglimpfen, schimpfen.

Die Dumpfbacken waren ja auch solche.

Fies, gemein, verurteilend. Diskussionen sofort in Beleidigungen münden lassen wenn die Ansicht nicht passt. Wenn die Meinung nicht passt, den "Gegner" mundtot machen.

Ich habe mich da komplett und enttäuscht abgewendet. Diese dämlichen Zuschreibungen links /rechts sind sowieso überholt.

Man muss nicht rechts sein um Angst vor einer Masseneinwanderung zu haben. Das ist heute nicht mehr so einfach. Man muss nur die Nachrichten lesen oder Berichte über Asyl für Talibankämpfer und schon ist das Weltbild nicht mehr so einfach in eine schöne Schublade zu verpacken.

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Re: Richtig

Antwort von Einstein-Mama am 28.05.2017, 9:07 Uhr

Aber HIER wurden doch keine Christen beleidigt, oder angegangen! Christen sind doch eher der Kategorie "Gutmenschen" zuzuordnen.
Also sprich, Kirchenasyl, Nächstenliebe etc

Die werden eher von rechts angefeindet!

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Re: Richtig

Antwort von Bobby Mc Gee am 28.05.2017, 9:44 Uhr

Das stimmt aber nicht. Wenn hier über Glauben geredet wurde, kam das Christentum immer sehr schlecht weg.

Ich erinnere mich an den Ausspruch nach dem Attentat in Paris dass man vor christlichem Terror große Angst habe. Dann wurde die IRA heftig diskutiert, sowie eine Sekte in Afrika, von der hier so gut wie noch niemand gehört hatte.

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Re: Richtig

Antwort von Jessi757 am 28.05.2017, 9:59 Uhr

Und sobald von islamistischem Terror die Rede ist, wird sofort auf die Inquisition hingewiesen.

Und auf die gewalttätigen Stellen in der Bibel.
Da wird dann auch gerne das alte Testament zitiert. Das ist aufgrund des neuen Testaments für Christen doch aber gar nicht so ohne weiteres mehr verwertbar. Zumal das neue Testament dem alten ja in einigen entscheidenden Punkten widerspricht. Vor allem beim Thema Gewalt.

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Re: oder ich werde spielerschwiegermutter

Antwort von Daffy am 28.05.2017, 10:15 Uhr

Überleg Dir das noch mal - ein Mann, der sich hauptsächlich mit Ball spielen beschäftigt, ist schon jämmerlich genug, solange er jung und knackig ist - aber jenseits der vierzig, aus dem Geschäft und als liebstes Gesprächsthema “Meine tollsten Treffer“? Wenn es gut läuft, hat er dann ein Autohaus, vielleicht auch nur einen Kiosk, oder er geht ins Dschungelcamp, um sich 23 Känguruhoden später innovative Behandlungen für die kaputten Knochen leisten zu können...

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Re: Richtig

Antwort von Einstein-Mama am 28.05.2017, 10:51 Uhr

Naja, das Problem an einer Religion ist ja, dass sich für jede Sparte verschiedene Gruppierungen finden, die unterschiedlich ihre Bücher (ob Bibel oder Koran) auslegen.
Die einen gemäßigt, die anderen radikal. Letztere sind aber weder wirklich religiös, noch haben sie die Religion, der sie nacheifern wirklich verstanden.

Die Christen die hier leben ( also jetzt in Deutschland) kenne ich überwiegend nächstenlieb und tolerant, gerade gegenüber dem Islam.
Aber die werden ja deshalb auch beschimpft.

Den aktuellen Papst zb mag ich sehr und es ist der Erste seit ich lebe, von dem ich überzeugt bin. Und nein, ich bin kein Katholik!
Mein Sohn verbringt jedes Jahr eine Woche im katholischen Zeltlager, ich hatte noch nie Bedenken, dass sich jemand an ihm vergehen könnte.
Und da nehmen mittlerweile sogar Flüchtlingskinder teil.
Sowas aber auch...

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@Einstein-Mama

Antwort von Leena am 28.05.2017, 11:02 Uhr

Es gibt bestimmt bekennende Christen, die ich als "bescheuert" bezeichnen würde, aber nicht deshalb, weil sie Christen sind. :-)

Ansonsten - doch, Einstein-Mama, es gab hier schon öfters Diskussionen, in denen die User, die sich zu ihrem Christentum bekannten, nicht besonders menschenfreundlich behandelt wurden, ich erinnere mich in dem Kontext u.a. an mehrere Postings von Leewja zu dem Thema, in denen sie sehr konkret formulierte, dass sie sich als bekennender Christ hier in nachvollziehbarer Weise diskreditiert fühlte.

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Re: @Einstein-Mama

Antwort von Einstein-Mama am 28.05.2017, 13:02 Uhr

Na das ist dann blöd. Man sollte sich halt wirklich bemühen die Religion des Anderen zu tolerieren, auch wenn man selbst damit nichts am Haut haben möchte.

Ich finde zum Teil reine Atheisten auch extrem nervig bis radikal.
Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn sich jemand mit einer Religion verbunden fühlt und daraus vielleicht Kraft schöpfen kann.
Für mich persönlich ist das immer nichts, bzw fällt es mir schwer an irgendwas zu glauben, oder gar dadurch Zuversicht oder Gelassenheit zu bekommen.
Für mich ist es eher so, dass ich mich nur auf mich selbst verlassen will, auch wenn es manchmal einfacher wäre mich "leiten" zu lassen.

Und mein komplettes Leben nach einem Gott auszurichten bzw irgendwelchen Schriften, ist mir ohnehin zu anstrengend. Zumal Frauen in sämtlichen Religionen eher nicht so gut wegkommen:(

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Das Ergebnis ist...

Antwort von LiLiMa am 28.05.2017, 13:19 Uhr

...unsäglich. Absolut.
(Ich bin jetzt kein Asylrechts-Profi, aber nach Dursicht der einschlägige Normen scheint mir das auf jeden Fall nicht an den Haaren herbeigezogen)

Ganz so einfach ist die Geschichte aber nicht.
Denn wie will man entscheiden, welche Verbrechen, die im Heimatland die Todesstrafe bedeuten, man als Asylgrund gelten lässt und welche nicht. Wo zieht man eine Grenze? Bei einem vorsätzlichen Tötungsdelikt? Bei Mord? Wie lässt sich das nachweisen?
Und wäre nicht die Entscheidung jemanden, der einen Mord begangen hat, in ein Land abzuschieben, indem ihm die Todesstrafe droht, faktisch eine Todesstrafe?
Ist mit unserem Grundgesetz schwer vereinbar...

Schwieriges Thema. Für reißerische Kampagnen nur bedingt geeignet, wie ich finde.

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Woher weißt du das?

Antwort von Lauch1 am 28.05.2017, 13:27 Uhr

"Die einen gemäßigt, die anderen radikal. Letztere sind aber weder wirklich religiös, noch haben sie die Religion, der sie nacheifern wirklich verstanden."
Samuel Schirmbeck, Hamed Abdel-Samad, Bassam Tibi sagen da völlig anderes.

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Re: Richtig

Antwort von Bobby Mc Gee am 28.05.2017, 13:35 Uhr

Die katholischen Kirche hat sich sehr hinter die Flüchtlinge gestellt und bekannt gegeben, dass ein Katholik nicht rechts sein kann. Jemand, der rechts ist, kann sich nicht katholisch nennen.

Angst vor christlichem Terror habe ich persönlich überhaupt nicht. Angst vor Islamistischen Terror und Angst davor, wie die Zukunft sein wird (werden diese Massenmorde jetzt normal sein, oder hört das irgendwann auf?), habe ich aber durchaus.

Und das Gefühl, dass wir ausreichend davor geschützt werden, habe ich nicht, denn unsere Behörden sind so überlastet, dass das wohl nicht geht. Überlastet einerseits, naiv andererseits (siehe Kontrollverlust, Taliban, die Asyl bekommen, Mehtfachidentitäten, Hassprediger etc.)

Trotzdem bin ich in keiner Weise rechts, habe guten Umgang mit einigen Flüchtlingen aus verschiedenen Ländern. Sowohl sehr positive, als auch sehr negative Erfahrungen gemacht (einschließlich sexueller Belästigung)

Ich beurteile die Menschen danach, wie sie sind. Nicht nach Herkunft.

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Das muss ja gar nicht Terror sein, es geht um den Alltag nach westlicher Ausprägung

Antwort von Lauch1 am 28.05.2017, 13:52 Uhr

"Küssen auf der Straße, "unislamische" Kleidung, Essen während des Ramadan, Homosexualität, Atheismus – wer nicht ins Korsett rigider Islam- und Moralvorstellungen passt, muss mit Verfolgung rechnen, nicht nur durch gewalttätige Islamisten, sondern auch durch die Staatsmacht und leider viel zu große Teile der Gesellschaft, durch Nachbarn, Kollegen, die eigene Familie, Menschen auf der Straße. Daher spricht Schirmbeck konsequent von Islam, nicht von Islamismus. "

"Der Autor beschreibt hier eine Entwicklung, die längst auch in Europa angekommen ist und den konservativen Islam mit seinem Streben nach kultureller Hegemonie zu einem Faktor politischer Auseinandersetzung gemacht hat. Mädchen werden an Schulen gemobbt, wenn sie kein Kopf- tuch tragen oder am gemischtgeschlechtlichen Schwimmunterricht teilnehmen. Schüler und Schülerinnen melden sich vor Klassenfahrten krank, fordern Gebetsmöglichkeiten in der Schule und verweigern die Mitarbeit bei Lehrinhalten, die ihnen "unislamisch" erscheinen. Schirmbeck spart nicht mit Kritik an denen, die er für diese Entwicklung mitverantwortlich macht: "Man stelle sich vor, es wären Rechtsradikale, die einen derartigen Druck im Namen ihrer Überzeugungen auf Schüler ausübten, die Linke sehe den Faschismus auf dem Vormarsch" und würde zu Recht zu Protesten aufrufen."



derstandard.at/2000053961726/Neues-Buch-Der-Islam-muss-seinen-Gott-unter-Kontrol le-bringen

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Re: Woher weißt du das?

Antwort von Einstein-Mama am 28.05.2017, 13:52 Uhr

Ich kenn die aufgezählten nicht, von daher weiß ich nicht was die sagen.

Ich geh halt einfach, naiv wie ich bin, davon aus dass sämtliche Religionen vom Grundsatz her gedacht sind friedlich zu sein.

Wenn der Mensch das für sich missbraucht, ist es halt scheisse.

Sonst gäbe es ja NUR gewalttätige Christen, Moslems, Juden etc
Also muss ja was dran sein.

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Re: Woher weißt du das?

Antwort von Lauch1 am 28.05.2017, 14:25 Uhr

Nur ist leider meine Erfahrung, dass sich westlich orientierten Moslems eben nicht um Religion kümmern. Und das ist etwas völlig anderes.

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Re: Das muss ja gar nicht Terror sein, es geht um den Alltag nach westlicher Ausprägung

Antwort von Einstein-Mama am 28.05.2017, 14:29 Uhr

Kann ich so nicht bestätigen. Der Schwimmunterricht findet hier gemischt statt (weiß aber nicht welche Schulen das sind, auf dem Gym wird das hier ohnehin getrennt).
Was ich bisschen doof finde ist, dass manche Mädchen in leggins, langärmligen Shirt und Kopftuch schwimmen.
Erstens wird das so nichts und zweitens ist das für mich eine Frage der Hygiene. Straßenkleidung hat im Schwimmbecken nichts zu suchen!
Ansonsten hat sich noch keiner über meine Kleidung beschwert und mein Teenager küsst seine Freundin wann er will. Vor meinen Augen aber nicht, weil peinlich.

Meine Jungs haben allerdings keine Flüchtlinge in der Klasse, von daher kann ich dazu nichts weiter sagen.

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Re: Das muss ja gar nicht Terror sein, es geht um den Alltag nach westlicher Ausprägung

Antwort von Lauch1 am 28.05.2017, 14:40 Uhr

Es geht ja auch nicht um deine Kleidung und auch nicht um die Freunde deiner Kinder.

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Re: Das muss ja gar nicht Terror sein, es geht um den Alltag nach westlicher Ausprägung

Antwort von Einstein-Mama am 28.05.2017, 14:43 Uhr

Wir leben aber in Europa und die Aussage war ja, dass das genau da eben nicht mehr möglich wäre.
Oder was hab ich jetzt falsch verstanden?

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So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Lauch1 am 28.05.2017, 14:48 Uhr

Fast alle türkischen Kebabbuden, Marktstände bieten auf Druck keinen Alkohol mehr an. Bis vor wenigen Wochen könntest du überall dein Efes kaufen und trinken. Ausnahme sind die kurdischen Restaurants hier (Graz hat eine der größten kurdischen Communities, deswegen gab es hier auch kein Wahllokal).

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Re: Das muss ja gar nicht Terror sein, es geht um den Alltag nach westlicher Ausprägung

Antwort von Lauch1 am 28.05.2017, 14:59 Uhr

Ich glaube Schirmbeck ist da recht klar verständlich. Aber wenn du weg vom Thema Europa willst kann du mir ja sicher moslemisch geprägte Länder nennen, die Angehörigen anderer Konfessionen die selben Rechte zugestehen wie wir hier.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Einstein-Mama am 28.05.2017, 16:07 Uhr

Gut, ich verfolge so etwas nicht und mag auch keine Dönerbuden, geschweige denn dass ich noch Alkohol trinke (hat Kohlenhydrate, die will ich ja sparen).
Ebenso verläuft mein Bewegungsradius zwischen Arbeit, Heim und Schwimmbad und sehr selten bin ich mal in der Innenstadt.
Vielleicht bekomme ich deshalb keinen Wandel mit.
Ich kann nur sagen, dass es bisher in den hiesigen Schwimmbädern keine Probleme gab, ich bin da wirklich fast täglich und zu verschiedenen Tageszeiten.
Ok, an Ostern war das Hallenbad mit muslimisch aussehenden Mitmenschen überfüllt, aber auch da, keine negativen Erfahrungen.
Letztes Jahr gab es mal eine Anzeige von einer Frau die angab, dass ca 30-40 Flüchtlinge im Hallenbad die Damendusche aufsuchten und dort nackte Frauen gefilmt haben. Ich war zum gleichen Zeitpunkt vor Ort und mir wäre diese Masse an fremden Männern aufgefallen.
Im Nachhinein war das Ganze inszeniert, hat aber den gewünschten Shitstorm gegen Flüchtlinge gebracht.
Ansonsten, wie gesagt, ich nehme die Flüchtlinge wahr, aber ich kann bisher keine negativen Beispiele nennen.
Vielleicht ist es in Großstädten wirklich anders?

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Bobby Mc Gee am 28.05.2017, 16:10 Uhr

Frau GE. Hat ja gesagt "unsere Gesellschaft wird sich verändern. Und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf"

Problem ist das dass kaum jemand will. Ich finde unsere Gesellschaft nämlich gut.
Ich bin auch sehr dafür, Flüchtlinge aufzunehmen und sie hier zu integrieren. Ich will aber nicht dass es deswegen drastische Veränderungen gibt.

Warum soll unsere Gesellschaft sich drastisch verändern?

Das ist der Punkt. Ich kenne kaum jemanden, der das will. Natürlich müssen sich die Hilfesuchenden an unsere Gesellschaft anpassen. Nur so wird es gehen.

Religion wird geachtet. Ist aber Privatsache. Gerne dürfen Frauen auch Kopftuch tragen. Stört mich überhaupt nicht.

Diese strenge Religiosität beängstigt mich. Dieses intolerante, fast schon faschistische. Davor habe ich wirklich Angst.

Und auch davor, dass sich unsere Gesellschaft drastisch verändert.

Mein Sohn soll in einer Welt ohne religiösen Fanatismus aufwachsen in der Männer und Frauen gleich viel Wert sind, Christen, Muslime, Hindus und andere, gleich viel wertet sind.

Auch Homosexuelle sind genau so wertvoll..

Dieser sehr starke Zuzug aus Ländern, wo das eben nicht so ist PLUS der Weigerung, über eigene Werte nachzudenken, Grenzen zu setzen, PLUS einer Toleranz, die sogar Hassprediger predigen lässt PLUS dem Ausspruch wie schön es sei dass unsere Gesellschaft sich drastisch verändert, das macht mir wirklich Angst. Leider muss ich das zugeben. Ob das angebracht ist, oder nicht.

Ich kenne viele tolle Menschen aus Syrien, Eritrea die hier ganz normal leben. Gar kein Problem. Davor, dass diese Menschen sich hier integrieren, habe ich gar keine Angst.

Aber wir müssen Grenzen setzen.Ich will dass unsere Gesellschaft so offen und tolerant bleibt. Und je mehr Fanatiker und Verbrecher unbehelligt hier sein dürfen und sogar Mitgliedschaft in einer Islamistengruppe als Asylgrund gilt,um so mehr ist diese Offenheit und Toleranz in Gefahr.

Wir sind inzwischen so weit, dass Weihnachtsmärkte mit Maschinengewehren bewacht werden und dass Konzerte Hochsicherheitsveranstaltungen geworden sind.

Eine solche Gesellschaft wollte ich für meinen Sohn eigentlich nicht haben. Aber jetzt ist es so. Und angeblich sind alle machtlos und können nichts dagegen tun.

Das ist wirklich beängstigend.auch dass Wir da immer mehr abstumpfrn und es ganz normal geworden ist.

Solche Zustände wollte und will niemand.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Lauch1 am 28.05.2017, 16:31 Uhr

Mag sein, dass es in Städten anders ist, Großstadt ist ja in Österreich nur Wien. Natürlich gibt es auch Inszenierungen um politisch Kapital zu schlagen, trotzdem passiert genug um achtsam zu sein.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Jessi757 am 28.05.2017, 16:33 Uhr

Leider spricht es niemand offen aus, dass wir nicht wollen, dass sich unsere Gesellschaft verändert.

Mich stören die islamisch gebundenen Kopftücher sogar ganz extrem.
In der Großstadt sieht man sie nämlich massenweise.
Und ich habe ein absolutes Problem damit wenn einer Lehrerin ihre Kreuzkette im Unterricht verboten wird, die man ja kaum sehen kann, aber Schülerinnen Kopftücher tragen dürfen, die schon aus 50m Entfernung schreien : ISLAM,ISLAM. Die befinden sich ja auch im Klassenzimmer.
Hier in der Grundschule laufen schon einige Mädchen mit Kopftuch.
Sowas will ich nicht sehen. Da wird mir schlecht.
Und das schwarze Schreckgespenst im Bahnhof hat mich wieder mit großem Unwohlsein in die U-Bahn steigen lassen.

Nee, mir sind das einfach zu viele.
Früher haben mich Kopftücher auch nicht gestört. Da waren sie aber auch nicht so massiv vertreten.

Es kann mir wurscht sein welcher Religion jemand anhängt solange mir sie niemand aufs Auge drückt. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Frauen die sich nicht verhüllen habe ich als nette, freundliche Mitmenschen kennen gelernt. Die mit Kopftuch bleiben meist unter sich.

Über Asyl für Terroristen fällt mir einfach nichts mehr ein.
Das will mir nicht in den Kopf.

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Re: Richtig

Antwort von anhaltiner am 28.05.2017, 17:01 Uhr

Die Kirche macht immer das was die gerade Herrschenden vorkauen. Unter Hitler wurde eingeführt dass die Kirchenobersten quasi Staatsangestellte sind bzw. vom Staat bezahlt werden und diese Gesetzgebung ist immer noch gültig. Siehe hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Reichskonkordat

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von anhaltiner am 28.05.2017, 17:09 Uhr

Die Taktik der Gutmenschen ist den Kopf in den Sand zu stecken bis es sie selbst betrifft. Realitätsverweigerung hilft eben dabei. Weil nicht sein kann was nicht sein darf. Wer schon glaubt, dass jede Religion von Natur aus friedlich ist, der lebt bestenfalls in seiner eigenen Wohlfühlblase, hat aber mit Realitäten nichts zu tun. Man vergleiche zum Beispiel einfach mal das Vorgehen des IS, mit den was im Koran geschrieben steht. Wenn dann jemand sagt, der IS hat aber überhaupt nichts mit dem Islam zu tun. Da kann ich eben nur noch lachen.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Bobby Mc Gee am 28.05.2017, 17:16 Uhr

Ich finde der Staat sollte sich nicht einmischen in Kleidungsfragen, solange man ein Gesicht sehen kann.

Gilt auch für Kreuze am Hals.

Gesicht zeigen gehört zu unserer Gesellschaft, Frauen gelten hier nicht als so minderwertig dass sie nur der Besitzer (Ehemann) sehen darf.

Haare zeigen oder nicht finde ich egal.

Ich will ein Gesicht sehen. V.a.schottet der Ganzkorperschleier erstens total von der Außenwelt ab und zweitens kann sich theoretisch jeder darunter verstecken.

Wenn ich ein gesuchter Verbrecher wäre würde ich mir eine Burka kaufen.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Bobby Mc Gee am 28.05.2017, 17:17 Uhr

Du und deine Wohlfühlblasen!

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Jessi757 am 28.05.2017, 17:20 Uhr

Das mit der Burka denke ich mir auch so...

Die Kopftücher mag ich nicht. Zumal sie schrecklich oft schwarz sind.
Ich muss da immer an einen Trauerschleier denken...
Dann noch die langen, dunklen Mäntel dazu, auch im Sommer. Das löst bei mir ein beklemmendes Gefühl aus.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von anhaltiner am 28.05.2017, 17:31 Uhr

War letztens in Bonn Bad Godesberg. Da habe ich 100 mal mehr Frauen(?) in Burkas gesehen, wie im letzten Tunesienurlaub.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Bobby Mc Gee am 28.05.2017, 17:35 Uhr

Ja, aber wenn die Frauen diese Kopftücher tragen wollen können wir da nicht hinein reden.

Ich denke immer "Integration und Anpassung ja, Assimilation Nein."
Ich denke wenn unsere Gesellschaft etwas bunter und vielfältiger wird ist das schön. Drastische Veränderungen sind nicht schön, will niemand.

Weiß auch nicht warum die Grünen das wollen.

Jeder normale Mensch denkt doch dass der, der Hilfe erhält, sich dem Land anpasst und dieses Land auch wert schätzt, das ihm hilft. Damit ist nicht Assimilation gemeint.

Dass sich das Land denen, denen es hilft anpassen soll und sich über drastische Veränderungen freuen soll, das is so eine typisch deutsche, verquere Denkweise, die ich absolut nicht, in keinerlei Weise, nachvollziehen kann.

Das ist der springende Punkt. Ganz ganz viele waren anfangs voller Willkommenseuphorie, was ich sehr schön fand.

Dann eskalierte einiges. Die Behörden kamen nicht mehr mit. Hilferufe von Bürgermeistern und Kommunen. Wegen Überforderung. Übergriffe, Terroranschläge. Dem wurde aber nicht ganz entschieden entgegen gewirkt. Es war von "Armlängen" die Rede. Terror wurde mit Autounfällen gleich gesetzt.

Das is alles so, dass man das jetzt einfach so hinnehmen soll.

Das will aber niemand, obwohl ganz viele gerne helfen, dafür sind, dass Flüchtlinge kommen und Hilfe erhalten.

Nur wird ja selbstverständlich erwartet dass sie sich an unsere Gesellschaft anpassen. Ganz normal ist das.

Aber wir dürfen noch nicht einmal über eine Leitkultur nachdenken, weil das einen rechten Stallgeruch hat.

Wir sollen uns, im Gegenteil, darüber freuen, dass es drastische?Veränderungen gibt.

Ich begreife das nicht. Was ist so schlecht an unserer sehr hilfsbereiten, toleranten Gesellschaft?

Ich verstehe das wirklich nicht.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von anhaltiner am 28.05.2017, 17:42 Uhr

Bist du wirklich so naiv und glaubst dass Frauen die in so einer Parallelgesellschaft leben frei entscheiden können ob sie Kopftuch oder Burka tragen?

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von anhaltiner am 28.05.2017, 17:50 Uhr

Warum soll es eigentlich selbstverständlich sein, dass Asylanten sich unserer Kultur anpassen? Ich finde das ist eine völlig naive Erwartungshaltung.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Jessi757 am 28.05.2017, 17:55 Uhr

Das Problem ist, dass wir zu tolerant sind.
Und Integration funktioniert nun einmal am gelungensten über Assimilation.

Das Kopftuch begünstigt Abgrenzung.
Und damit eben auch Ausgrenzung.
Es sagt doch: Schau her, ich bin Muslima und du nimmst das gefälligst wahr.

Es betont die Zugehörigkeit zu einer anderen Kultur.
Im Koran steht ja wohl auch gar nicht explizit, dass Frauen ein Kopftuch tragen müssen.
Und sich dann auf die Religionsfreiheit zu berufen um damit das Kopftuch zu begründen ist daneben.
Ihre Kultur der Unterdrückung der Frau können sie bitte in ihrer Heimat lassen.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von anhaltiner am 28.05.2017, 18:09 Uhr

Koran Sure 24.31

"Und sag zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten, ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer dem, was (sonst) sichtbar ist. Und sie sollen ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen (Geschlechts)trieb (mehr) haben, den Kindern, die auf die Blöße der Frauen (noch) nicht aufmerksam geworden sind. Und sie sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit (nicht) bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verborgen tragen. Wendet euch alle reumütig Allah zu, ihr Gläubigen, auf daß es euch wohl ergehen möge!"

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Jessi757 am 28.05.2017, 18:25 Uhr

ich hab gelesen, dass damit nicht Kopftuch, sondern das traditionelle Gewand der arabischen Frauen gemeint war.
Und damit das Dekollete bedeckt werden sollte.

Da scheint es offenbar unterschiedliche Interpretationen zu geben.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von anhaltiner am 28.05.2017, 18:28 Uhr

Deswegen steht ja auch direkt Kopftuch in der Sure :)

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Jessi757 am 28.05.2017, 18:34 Uhr

Ähm...
Kannst du Arabisch?

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von anhaltiner am 28.05.2017, 18:40 Uhr

Nein aber das ist die offizielle deutsche Übersetzung. Zu finden auf islam.de

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Jessi757 am 28.05.2017, 18:47 Uhr

Auf der Seite der Deutschen Islam Konferenz steht es anders.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Bobby Mc Gee am 28.05.2017, 18:52 Uhr

Ich denke nicht dass wir Assimilation brauchen. Natürlich darf jeder seine Religion ausüben. Es gibt auch andere Glaubrnsrichtungen, bei denen die Haare verdeckt werden (was um Himmels Willen hat Gott gegen Haare,? aber egal)

Assimilation Nein.

Grundgesetz achten und die Gesellschaft, die einen aufgenommen und vor dem Tod bewahrt hat, achten und Wert schätzen, SELBSTVERSTÄNDLICH!

Mehr erwarte ich überhaupt nicht. Aber das sollte Standard sein. Und wenn nicht "Tschüss"

Unsere Gesellschaft ist gut und sie soll so bleiben. Wer die Scharia will kann ja in ein Land gehen, wo es die Scharia gibt. Was will der hier?
Es gibt ganz viele Länder in denen Frauen unterdrückt werden, ein westlicher Lebensstil verpönt ist, Religion das Leben und die Politik bestimmt und definiert.

Da kann man ja dann hin. Hier will das halt niemand haben. Und das ist, glaube ich, nicht allen bewusst. Sollte es aber und unser Staat sollte das bewusst machen.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von anhaltiner am 28.05.2017, 19:04 Uhr

Was will der hier? Die Scharia auch hier einführen vielleicht? Ist ja schließlich Gottes Wille.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Bobby Mc Gee am 28.05.2017, 19:11 Uhr

Und dem sollte unser Staat Grenzen aufzeigen und weg schicken. Das tut unser Staat meiner Meinung nach nicht ausreichend.

Alle anderen sind für mich hier willkommen. Und da unterscheiden wir uns, anhaltiner, Du findest ja dass die Leute im Krieg bleiben sollen.

Ich habe gar nichts gegen Flüchtlinge. Ich habe sehr stark etwas gegen den politischen Islam, den will ich in Deutschland überhaupt nicht. Und jeder, dem Freiheit und Toleranz und Offenheit wichtig ist, auch nicht.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Jessi757 am 28.05.2017, 19:29 Uhr

Mir wird Assimilation zu negativ besetzt.

Es wurden so oft die Flüchtlinge des zweiten Weltkrieges genannt, die in großer Zahl kamen und integriert werden konnten.
Aber warum konnten die denn integriert werden?
Richtig, weil sie sich angepasst haben. Und es hat funktioniert.
Die damaligen Flüchtlinge waren aber auch dankbar Essen und Unterkunft zu bekommen.
Die wären im Leben nicht darauf gekommen Forderungen nach Extrawürsten zu stellen.
Mein Vater hat sich wahnsinnig aufgeregt als er hörte, dass Flüchtlinge eine Schlule in Berlin besetzt hatten und einige in den Hungerstreik traten um ihre Forderungen durchzusetzen.
Er selber musste auf der Flucht als Kind wohl einige Demütigungen ertragen und zu Essen gab es Reste der Familie wo sie unterkamen.

Wenn hier jemand dazugehören möchte, dann muss er unsere Sprache sprechen und die gleichen Lebensgewohnheiten haben wie wir.

Ob er zum Freitagsgebet geht und zuhause seine Muttersprache spricht und seine traditionellen Gerichte kocht, bleibt davon doch unberührt.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von anhaltiner am 28.05.2017, 20:07 Uhr

Dieser Vergleich hinkt doch gewaltig. Diese Flüchtlinge innerhalb Deutschlands brauchten überhaupt nicht integriert oder assimiliert zu werden. So großen waren die Unterschiede zwischen den deutschen Volksgruppen nun auch nicht.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von anhaltiner am 28.05.2017, 20:16 Uhr

Klar schau mal ins Impressum

http://www.deutsche-islam-konferenz.de/DIK/DE/Service/Top/Impressum/impressum-node.html

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Jessi757 am 28.05.2017, 20:17 Uhr

Stimmt, sie gehörten keinem unheimlich fremden Kulturkreis an.

Aber umso wichtiger ist, dass die heutigen Flüchtlinge (die anerkannt werden) gut integriert werden und die anderen hier schleunigst abgeschoben werden, damit wir eine Gesellschaft haben, die einigermaßen zusammensteht.
Wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht wird das nix.

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Re: So, ein brandaktuelles Beispiel fällt mir ein.

Antwort von Bobby Mc Gee am 28.05.2017, 23:19 Uhr

Integration ist nur möglich, wenn die Kapazitäten dazu da sind.

Den Eindruck habe ich nicht.

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Re: Das Ergebnis ist...

Antwort von Bobby Mc Gee am 29.05.2017, 9:13 Uhr

Sehe ich anders. Erstens müssten wir dann auch sämtliche Mörder aus den USA aufnehmen, dort droht auch die Todesstrafe, würde glaube ich, diplomatische Verwicklungen geben.


Zweitens ist das Asylrecht nicht dazu da, Mörder und Terroristen zu schützen. Und wenn das so ist, ist es klar dass das Asylrecht einen ganz schlechten Ruf hat.

Denn es will niemand Mörder und Terroristen in der Nachbarschaft haben und hier durchfüttern. Ich zumindest nicht.

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