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Geschrieben von DK-Ursel am 15.03.2020, 14:39 Uhr

Welche Sätze stören Euch an Lehrern?

So habe das seit KIGA-Tagen gesehen: die Pädagogen sehen mein Kind doch in völlig anderem Zusammenhang.
Erst das bild von den plus menis geben ein halbwegs gutes Gesamtbild ab - en Lehrer wunderts sich (nicht zu meinem Erstaunen, Dänendefinieren da manches anders) sehr üdarüber, wie "sozial" meine Große doch sei. Sicher meinte er auch "empathisch" - abersie ist trotz allem ein Einzelgänger, Indivdualistin und klinkt sich bis heute aus Feiern mit viel Alkohol und lauter Musik aus.
Ihr sind einzelne Freunde wichtiger und lieber als die große Clique, in der sie aber auch klakrommt - nur bitte nicht dauernd, nicht im Mittelpunkt,. und schon gar nicht ausschließlich.
Im KIGA konnten sie das besser verstehen als viele Lehrer in der Schule, der Spruch "Dein Kind ist eine Individualitin und Perfektionisten", bei dem ich mir zumindest bei erstem auf dieSculter klopfte - wer will schon einen Lemming, der kritiklos der Menge folgt? - verhieß, wie derTonfall der Lehrerin zteigte, eigentich ncihts Gutes, schon gar kein Lob.
Beim 2.Kind hieß es dann: "Naja, wir kennen das ja schon von der großen Schwester" - dabei ist dieses Kind auch nach dänischer Defintion von sozial und empathisch deutlich dänischer als die Große .

trotzdem habe ich immerm it den Lehrern udn Päagogen ZUSAMMEngearbeitet und nur da kritisiert, wo ich es nötig fand - allerdings habe ich auch gelobt, und damit tand ich anscheinend so einsam, und allein da, daß der Klassenlehrer der Großen sich mal für eine an eine E-Mail wg. eines anderen"problems, inder ich am Schluß dafür dankte,daß er wie alle seineKollegen sich noch traue, mit so einer Horde Jugendlicher auf große Fahrt zu gehen, bei allen Risiken,die das ja in sich birgt, 4x (in Worten: viermal) gedankt hat...

Daß die Lehrer/Pädagogen mein Kind anders sehen, ist die eine Sache.
Daß sie es, genau wie ich, auch mal falsch einschätzen, eine andere - und so kann man doch nur im gemeinsamen Austausch seine Meinung revidieren und anpassen und für Verständnis werben - nicht, indem ich den Spruch eines Lehrers, der mein Kind ja nur aus seiner Sicht, in seinen Zusammenhängen kennt und beurteilt, gleich angreife!
das erwarte ich dann umgekehrt ja auch ovn den Lehrern/Pädagohgen, und habe es selten anders erlebt.
Wenn man natürlich glech mit dem "ich weiß alles - besser - Anspruch antritt, hat man wohl recht schlechte Karten, einen guten Dialog aufzubauen.

Gruß Ursel, DK

 
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