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Geschrieben von DK-Ursel am 17.03.2020, 11:22 Uhr

Huch...

Hej!

das probleme lösen können wir ohl auch nicht.
Anber ich habe es als Mutter versucht, meinen Kindern im Anderssein den Rücken zu stärken. Auch vorzuleben, daß ich es ja auch bin - und sogar oft bewußt, weil ich mein Deutschsein oft nciht nur nicht verstecken und ändern kann, sondern auch nicht verstecken und ändern WILL.
Du beschreibst ein bißchen die eine meiner Töchter, der zwar eine Klassenreise nichts ausmachte - im Gegenteil, die ist auch als kind im KIGA schon begeistert mitgefahren und trotz Erkrankung dort geblieben (ich habe ber auch immer gewisse "uniforme" Dinge mitgetragen, ich finde nicht, daß Indivualismus einen berechtigt, imemrund überall sein eigens Süppchen zu kochen und auszuscheren!) - die aber auch die Anerkennung von draußen mehr braucht als die andere Tochter /(die sich natürlich wie jeder normale Mensch auch darüber freut, keine Frage.)
Und da sind wir durchaus auch manchmal bekümmert, wieviele von ihren Entschlüssen wirklich eigene oder "ihr inden Mund/kopf gelegte" sind,weilsie Erwartungenspürt udn erfüllen will, die oft auch entgegengesetzt sind - dann wird der Konflikt zu groß und sie muß ja das Gefühl haben zu scheitern.

Ich sehe es allerdings pragmatisch:
Wir haben alle unser Päckchen, das in unserer Familie und dem liegt, wie wirsind - udn unsere Umwelt damit umgeht.
Das gilt für jeden Menschen, und dafür muß jeder Mensch seineStrategie entwickeln.
Dabei kann ich meinem Kind nur den Rücken stärken, ihm helfen,seinen Weg zu finden, Vorbild seni (vielleicht?) und es annehmen, ihm Rückzugmöglichkeit und Verständnis anbieten.
Ich kann ihm weder die Umwelt noch das Anderssein erparen, udn ehrlich: das wil lich auch gar nicht.
Ich kann evt. hgelfe zu unterscheiden, wo Anpassung richtig und wichtig ist und wo nicht.
Und ganz wichtig finde ich,d aß Kinder lernen, mit Krisen, mit NEIN und mitAblehnung umzugehen.
Wer seinen Kidnern immer nur den Weg glättet und alle Steine aus dem Weg räumt,der macht es schwaxch und klein - und daraus folgen in meinen Augen auch viele unfähige Menschen, die mit einem NEIN nicht umgehen können, an Widerspruch verzweigfeln stark erstarken.
Das ist schade- und gefährlich - nicht nur für die Kinder selbst.
Letztendlich habe nauch wir allein UNSEREN Weg gefundne, genau wie du fdas beschreibst - daher setze ich auch Vertrauen in mein Kind, daß es seinen finden wird.
Das müssen alle Eltern haben, egal wie das Kind ist, sonst lassen sie es nicht erwachsen werden und von uns autark leben.
Und DAS ist doch letztendlich das Ziel jeder Erziehung, oder?

Gruß Ursel, DK

 
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