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von Leena  am 27.11.2018, 14:22 Uhr

@Rosewill

"Ich vertrete diese Meinung nicht.
Ich bin für natürliche Geburten und gegen Abtreibungen.
Außer beides ist aus medizinischen Gründen indiziert."

Tja, und ich habe zum Beispiel für mich entschieden, dass ich ohne reelle medizinische Indikation meine Kinder lieber vaginal als per Kaiserschnitt entbinden wollte (allein schon, weil ich mich nach einer vaginalen Geburt gleich wieder so viel besser und mobiler gefühlt habe als die letzten Wochen der Schwangerschaft, während die Kaiserschnitt-Mütter, die ich erlebt habe, meistens nur unter Schmerzen kaum krauchen konnten). Und ich habe für mich entschieden, dass ich ohne zwingenden Grund mit einer Abtreibung emotional vermutlich nicht klar käme, wobei zwingende Gründe für mich mit dem Leben nicht vereinbare Fehlbildungen wären, über kriminologische Indikation musste ich für mich nie nachdenken.

Und gleichzeitig bin ich der Meinung, dass jede werdende Mutter für sich und ihr Kind in Sachen Kaiserschnitt so entscheiden können sollte, wie sie es für alle Beteiligten für angemessen und nötig empfindet. Und dass jede Frau, die schwanger wird, zumindest in den ersten 12 Wochen straffrei die Schwangerschaft beenden können sollte, wenn sie das will.

Ansonsten ist es mir grundsätzlich herzlich egal, wer mit wem wie viele Kinder auf welchem Weg zur Welt bringt.

 
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