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Geschrieben von Sille74 am 24.06.2019, 11:50 Uhr

Und warum eigentlich Wettkampf?

Ein Kind wird das gerne (weiter) machen, was ihm Spaß macht und wo es Erfolge sieht. Bei einem Musikinstrument kann das relativ unabhängig von der Leistung anderer geschehen. Da ist ja ein Wettkampf/Wettbewerb/Kräftemessen nicht immanent. Bei vielen Sportarten gehört das aber doch dazu. Beim Tennis oder Tischtennis wird irgendwann gegeneinander gespielt und gezählt. Das ist der Sinn dieser Sportarten. Und wenn ein Kind dann eben keine oder langsamere Fortschritte als die anderen macht und immer verliert, dann verliert es eben oft auch den Spaß. Oder im Fußball/Handball: irgendwann spielen die Kinder in einer Mannschaft gegen andere Mannschaften und ein Kind, das eben immer den Ball verstolpert, sitzt dann auf der Bank oder wird nicht angespielt. Da verliert es dann im Normalfall irgendwann die Lust. Und ein Kind, das im Schwimmen immer den anderen hinterherschwimmt, findet das vermutlich auch irgendwann blöd, selbst, wenn es sich im Rahmen seiner eigenen Möglichkeiten etwas verbessert. Von daher: ja, mein Kind dürfte im Privatbereich mit einem Sport aufhören, wenn er ihm dauerhaft und nachvollziehbar (bei der kleinsten Schwierigkeit gleich aufhören und was Neues anfangen wollen, kommt natürlich nicht in Frage) keinen Spaß mehr macht, auch und gerade wenn bemerkt wird, dass eben kein so großes Talent da ist. Solange es Spaß macht, dürfen meine Kinder aber natürlich auch etwas weitermachen, obwohl sie talentfrei sind ;-))

 
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