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Geschrieben von Conifere am 23.09.2013, 9:25 Uhr

komisch..........

Und ich finde, dass die Union sich in gerade eben diesen von dir angesprochenen Punkten einen sehr vertretbaren Standpunkt hat. Zum Beispiel das Modell, das Uschi von der Leyen anstrebt mit den Lebensarbeitszeitkonten, die es den Menschen ermöglichen sollen, Auszeiten zu nehmen und Mütter ALS AUCH Väter dabei unterstützen sollen, mehr für ihre Familie da sein zu können. Genau wie die angestrebte Akzeptanz der Worklifebalance, mit klar abgesteckten Grenzen, inwieweit der Job ins Privatleben eindringen darf (Anrufe am WE oder im Urlaub), um das auszuschalten, was die Menschen krank macht und tatsächlich familienfeindlich ist. Und das mit dem Mindestlohn ist so eine Sache. Es gibt Dinge, da sagen die Ökonomen, die muss man "den Markt regeln lassen" und da ich einige Ungelernte im entfernteren Bekanntenkreis habe, die damals die Lehre abgebrochen haben, weil ihnen der Ton des Lehrherren nicht gepasst hat und jetzt wollen sie einen Mindestlohn dafür, dass sie de facto nichts können. Meines Erachtens ist das ein Wunschdenken der Sozialromantiker, dass in der Umsetzung halt schwierig ist.
Es ist leider so, dass ein Sozialstaat nur dann funktionieren kann, wenn man auch mal denen entgegenkommt, die das Ganze tragen durch ihre Arbeit, die Arbeitsplätze, die sie schaffen und die Steuern, die sie zahlen und nicht nur denen, die davon profitieren wollen.
Und nein, ich schimpfe auf niemanden, man müsse ihn entmündigen, weil er nicht die Partei gewählt hat, die ich gewählt habe, auch wenn das Wahlergebnis nicht zu meiner persönlichen Zufriedenheit ausgefallen ist.
Lg, Constanze

 
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