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Geschrieben von HSVMarie am 25.06.2021, 12:07 Uhr

Schule führt Kaufzwang ein

Einerseits verstehe ich den Grundgedanken und es ist ja vielleicht auch ganz nett, wenn alle Kinder die gleichen Materialien haben. Aber selbst wenn dann alle Papphefter bekommen, hat man sicher Eltern dabei, die diese dann schnell gegen welche aus Plastik austauschen, weil sie der Meinung sind, dass die länger halten. Ich kaufe immer welche aus Pappe. Die muss ich immer ab April anfangen zu kleben, damit sie das Schuljahr noch durchhalten. Danach kommen die auch ins Altpapier. Einzig die Religions- und Musikmappen halten länger, weil die nicht täglich im Ranzen rumgeschleppt werden.

Wenn die Schule jetzt Anspitzer besorgt, dann kann man vermutlich nicht jede Marke an Buntstiften kaufen. Die Lyra Waldorfstifte passen nämlich nicht in die gewöhnlichen Anspitzer mit dick und dünn. Ich habe ein Linkshänderkind, das besser mit extra Linkshänderanspitzern zurecht kommt.

Also nein, ich finde das als Pflicht doof. Als freiwilliges Angebot finde ich das aber ganz gut. Wenn Pflicht, dann hätte man das vielleicht eher kommunizieren müssen. Und zwar dann auch mit der Begründung, wieso man das verpflichtend macht. Das Zahlungsziel finde ich aber auch ziemlich knapp.

Wie ist denn das mit den anderen Kindern? Also ist das nur für die 1. Klässler so, oder auch für alle anderen Jahrgänge? Denn dann hat das nicht wirklich einen guten Effekt für die Umwelt, weil man ja dann nichts altes mehr aufbrauchen kann.

 
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