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Geschrieben von Kacenka am 27.06.2021, 8:17 Uhr

Juristisch nicht haltbar

naja, aber muss man immer gleich solche Geschütze auffahren? Vielleicht reicht es auch einfach freundlich zu sagen/schreiben, dass man die Sachen anderweitig besorgt hat, letztlich werden sie ihr das Geld nicht aus dem Geldbeutel nehmen, wenn sie nicht zahlt.
Das Ding ist doch: will man sein Kind gleich zu Beginn bei der Lehrerin/Schulleitung derart dem Risiko aussetzen, dass sie es auf dem Kieker hat?
Ich finde die Lehrer-Kind-Beziehung viel zu wichtig, als dass ich mich da wegen ein paar Schreibwahren im Rahmen von 100 Euro gleich so reinknie, dass ich riskiere von Beginn an einen Keil dazwischen zu treiben. Klar sollte sie da drüber stehen und profesionell bleiben, das Kind nicht reinziehen. Aber wie gut sie das kann, weiss man ja vorher nicht. Lieber würde ich sowas runterschlucken, wenn es geht, und erst mal neutral beliben, dem Kind zuliebe.
Man muss nicht jedes Recht, das man hat, einklagen. Ein bisschen wie im Strassenverkehr: wenn mir jemand die Vorfahrt nimmt, weil er mal nicht aufgepasst hat, was bring es mir in dem Moment auf meiner Vorfahrt zu beharren? Mir persönlich hat sich schon sehr oft viel eher ausgezahlt, wenn ich mich großzügig verhalten habe und über Fehler hinweggesehen habe. Schlussendlich geht es auch darum, ob man möchte, dass das eigene Kind nachher als einziges alles anders hat - auch das kann blöd sein fürs Kind.

 
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