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Geschrieben von Leena am 28.06.2011, 12:09 Uhrzurück

Wieso Milchmädchenrechnung..?

Ich traue keiner Berechnung, die ich nicht selbst gefälscht habe... oder so ähnlich.

Im Übrigen habe ich keinen Teilzeit-Durchschnittsverdienst und nicht nur 2 Kinder, die Einnahmen meines Mannes müssen ja bei der Steuer auch entsprechend berücksichtigt werden, und unter 3 Jahren gab es hier irgendwann mal einen Zuschuss der Stadt von 50 Euro monatlich für die Kosten der Tagesmutter, und sonst nichts. So gesehen rechnet es sich also auch für den Staat nicht, wenn ich Vollzeit-Hausfrau sein wollte.

Also sorge ich lieber in Teilzeit für die Steuereinnahmen des Staates, als immer die ersten 3 Jahre komplett zu Hause zu bleiben. :-)

Im Übrigen muss man Investitionen in die Bildung der nächsten Generation ja auch nicht unbedingt wirtschaftlich daran messen, was die Mütter in der Zeit, in der die Kinder anderweitig betreut werden, für den Staat direkt oder indirekt erwirtschaften kann.

Außerdem muss man beim Thema Mütter-Arbeit auch das Thema Altersvorsorge bedenken - da hapert es immer noch oft ganz gewaltig.

Mir kann übrigens niemand erzählen, dass er pro Kind immer die ersten 3 Jahre komplett zu Hause bleiben will und anschließend allenfalls Teilzeit vormittags arbeitet, um den Staat (oder der Volkswirtschaft) Mehrkosten zu ersparen. ;-)))

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