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Geschrieben von DK-Ursel am 31.05.2017, 13:24 Uhr

Ich definiere

Zufriedenheit als einen mehr beständigen Zustand und Glück als einen sehr bewußt gespürten, erlebten Augenblick.
Und es muß ken glücksstrahlender, unvergeßlicher Augenblick- Tag - wie eine Hochzeit, Geburt oder Lottogewinn sein, nein, ich weiß, daß ich manchmal in dem stinknormalen Alltag - manchmal auch mit den Widrkeiten,die Leewja beschreibt - innegehalten habe und zu meinem Mann reinging, um zu sagen:
ich fnide, es geht usn doch gut.
DA habe ich dann richtig glück gespürt - manchmal ist das, wie jemand ja auch mit anderen Worten anmerkt,einfach die Abwesenheit von großem Unglück oder das Gefühl, daß jetzt so ein Augenblick ist, ohne großé Theatralik, wie dankbar wir dochs ein müssen für das kleine beständige Glück, das uns normalerweise eben "nur" Zufriedenheit beschert.
Aber auch darüber kann man eben glücklich sein.

Für mich sind die beiden ineinander verwoben, Glücksmomente gibt es auch im tiefsten Kummer manchmal, Zufriedenheit auch im bescheidensten Leben.
Und wie schon große Denker sagten, spüren viele eins von beiden oder gar beides selten,weil sie immer / zu oft nach dem schielen, was sein könnte, was sie nicht haben, was andere haben --- statt eben darauf zu fokusieren, was sie selber trotz aller Widrigkeiten doch genießen könnten,wenn sie nur wollten.

Eigentlich ist Zufriedensein (mit seinem Leben) dann schon ein großes Glück.
Und eigentlich ist das ein Thema für die Oberstufe im Deutschunterricht.

Gruß Ursel, DK

 
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