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Geschrieben von Daffy am 11.06.2017, 17:51 Uhr

´Wechselnde Kulturen`?

Was soll das bringen? Die Tiere werden doch nicht gehalten, weil man ihre Exkremente braucht, sondern für Fleisch/Milch. Die Anzahl ist auch egal; es kommt nur drauf an, wieviel Fläche für die anfallende Gülle zur Verfügung steht. Wenn es da Vorgaben gäbe, dass also nur x Rinder oder y Schweine pro ha gehalten werden dürfen und diese Vorgaben streng genug wären, ist es egal ob der Betrieb 100 oder 10.000 Tiere hat. Probleme kann es dann noch geben mit dem ungleichmäßigen Ausbringen oder bei falscher Wetterlage (meines Wissens ist z.B. bei Regen Ausbringen verboten).

Jedenfalls weiß ich nicht, warum mal wieder Massentierhaltung bzw. konventionell das Problem sein soll. Einem großen Betrieb traue ich im Zweifel eher zu, dass er sich an die Regeln hält, technologisch, medizinisch und bzgl. Umwelt/Tierwohl auf dem aktuellen Stand ist, als dem gestressten, dahinkrebsenden Nebenerwerbslandwirt, schon weil beim Großbetrieb die Wahrscheinlichkeit von Kontrollen höher ist.

 
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