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Geschrieben von Leewja am 09.06.2017, 11:12 Uhr

AfD wählen ist indiskutabel...

las ich gerade.
Finde ich ja auch.
Aber andererseits erzählt meine Mutter immer, wie die Grünen angefangen haben, auch komplett indiskutabel.
Wer weiß, wie in 20 Jahren die AfD abgemildert so ist, ich denke nämlich, dass JETZT die "Extremen" da Vorreiter sind, wie es eben bei anderen jungen "Nichtmainstreamparteien" auch war....und die sich dann ganz allmählich ganz unauffällig in die Parteienlandschaft integrieren....

ich bin auf eine gewisse voyeuristische Weise gespannt, wie sich das entwickelt, wir kennen das ja kaum, dass Parteien neu dazu kommen. Die Piraten hatten so einen kurzen Aufschwung, aber ansopnsten kenne ichs eit meienr Kindheit eigentlich alle maßgeblichen Parteien, als wenn es die "schon immer" gegeben hätte.
Ich bin ziemlich sicher, dass ich nie AfD wählen würde (aber ich wähle auch die Grünen nicht), aber ich glaube irgendwie auch nicht, dass sie in 20 Jahren (falls es sie dann noch geben sollte) noch den gleichen Aufriss verursachen würden, wie heute.

 
21 Antworten:

Re: AfD wählen ist indiskutabel...

Antwort von Pebbie am 09.06.2017, 11:40 Uhr

Ich erinnere mich an " die grauen Panther"

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Re: AfD wählen ist indiskutabel...

Antwort von Christine70 am 09.06.2017, 11:45 Uhr

Wir hatten eine ähnliche Diskussion. Ging auch um die Grünen und ihre ersten Auftritte mit Turnschuhen und strickenden Männern ;D

Allerdings ging die Diskussion dann auch zur Afd und viele aus meinem Bekanntenkreis meinten, es würde gar nichts schaden, wenn sie wenigstens knapp die 5 % erreichen würden. Nicht zu hoch, aber halt mit ein paar Personen vertreten, um mitreden zu können.

Ich bin dann echt von so manchem erschrocken, die offen zugaben, daß sie am Überlegen sind, die AFD zu wählen, nur damit die "Großen" die Stimme nicht bekommen. Ich finde das ganz und gar nicht ok. Gegenargumente ließen sie nicht zu. Es kam immer nur "Die AFD muß mindestens die 5,1 % bekommen."
Wenn aber ganz viele so denken, haben sie auch ganz schnell 10% und mehr:(

Meine Stimme bekommen sie niemals. Und ich glaube auch nicht, daß es die AFD in 20 Jahren überhaupt noch gibt. Wunschdenken?

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Meine Mutter meinte eher die Pädophilie-Ideen damals

Antwort von Leewja am 09.06.2017, 11:57 Uhr

als die strickenden Turnschuhträger, letztere machen doch eine Partei nicht indiskutabel. Ersteres eben schon , genau, wie die AfD eben derzeit nicht wählbar ist (für mich)
Ich weiß es nicht, ob es sie noch geben wird, wenn dann sicher in sehr gemäßigter Form, vermute ich.

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Re: Meine Mutter meinte eher die Pädophilie-Ideen damals

Antwort von DK-Ursel am 09.06.2017, 12:48 Uhr

Hej!

Ich habe den Aufstieg der Grünen ja miterlebt und damals WAREN die Turnschuhe, Pullover im Norwegermuster (unter all den Anzugabgeordneten) und die strickenden, langbärtigen, langhaarigen Männer im Parlament durchaus Stretthema eines Ausmaßes, das es heute sicher so nicht mehr gäbe und manchen unvorstellbar ist.
Was ja AUCH ein Verdienst der Grünen ist: Daß sie eben Vorreiter mit unkonventionellen Outfits waren.

Die Pädohilensache fand zwar in denselben Jahren statt, war aber damals nicht bekannt - die Enthüllungen kamen ja erst in den letzten Jahren, d.h. damals schadete sowas den Grünen nicht, weil die Öffentlichkeit es nicht wußte.

Die Grünen waren seinerzeit für die meisten älteren Menschen nicht wählbar, AUCH wegen ihres Ouitfizts, was eben als Mangel an Respekt gedeutet wurde. Zudem hatten gerade diese Älteren auch noch mehr Sorge als wir heute vor einem Vielparteienstaat - die Weimarerer Republik mit ihren schlimmen Auswirkungen liegt heute eben länger zurück als damals mit ihren schlimmen Auswirkungen!
Außerdem war nicht allein durch den noch nicht sooo fernen Krieg, sondern auch durch die 68er und vor allem RAF alles von LINKS sehr verdächtig --- im geteilten Dtld. wurde die Angst vor Kommunismus noch geschürt und war greifbarer als heute.
da wurden die Grünen in die linke Eckegesteltl und warens omit auch darum schon indiskutabel.

Ich glaube nicht, daß man das mit der AfD vergleichen kann, die in eine völlig andere BRD stoßen als die Grünen damals.
Sie sind aus anderen Gründen indsikutabel, bei anderen Menschen indiskutabel, aber sie stoßen eben auch in eine Gesellschaft und eine Parteienlandschaft, die schon mehr Parteien (kommen und gehen) gesehen hat als damals, als die Grünen in eine etablierte Parteienlandschaft stießen.
DIE waren damals Vorreiter in einem etablierten System, das es heute als Parteienlandschaft so nicht mehr gibt.
Immerhin gab es seitdem nicht nur die Grünen, sondern z.B. auch die Piraten, die zeitweilig recht erfolgreich waren.
UND der Zeitgeist ist eben ein ganz anderer. s.o.

Wie gesagt., da glaube ich nicht, daß ein Vergleich einem zwischen Äpfeln und Birnen näher kommt.

Gruß Ursel, DK

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Re: AfD wählen ist indiskutabel...

Antwort von tonib am 09.06.2017, 12:48 Uhr

Allso ich finde das nicht "indiskutabel", in dem Sinne, dass man das nicht diskutieren darf. Warum denn nicht?

Es gibt einfach viele Leute, die mit den etablierten Parteien unzufrieden sind, insbesondere mit der Flüchtlings- und Einwanderungspolitik. Die vielleicht sonst CDU wählen würden, aber es aus dem Grunde eben nicht mehr können, und die auch keine Partei wählen würden, deren Flüchtlings- und Einwanderungspolitik noch großzügiger ist. Denen dann die noch verbleibende FPD vielleicht zu interessengetrieben oder zu unbedeutend erscheint und in der Flüchtlingspolitik nicht konkret genug.

Und dann kommt es eben darauf an, wie wichtig diesen Leuten das Thema ist (auch im Verhältnis zu ihren eigenen sonstigen Interessen, die AfD ist ja eher keine Partei der kleinen Leute), wie sie Mitglieder und Repräsentaten wie Höcke bewerten und die ständigen Streitigkeiten und internen Zerwürfnisse und auch manche Orchideenthemen und -positionen.

Im Moment ist es aber doch in wesentlicher Hinsicht eine Ein-Themen-Veranstaltung, und von dem Thema bzw. einer möglichen erfolgreichen thematischen Erweiterung hängt es in meinen Augen auch ab, ob die AfD in zehn oder zwanzig Jahren noch eine Partei mit Einfluss ist. Persönlich glaube ich, dass rechts neben der CDU und deutlich, also noch demokratisch links von der NPD im Moment jedenfalls eine ziemlich große Lücke klafft (wenn man überhaupt noch diese Kategorien anwenden mag).

Ich kannte relative viele Lucke-AfD-Wähler, aber keine aktuellen Sympathisanten. Vielleicht sagen sie es mir auch nur nicht, weil es so hochgradig unpopulär und ja teilweise fast schon selbstschädigend ist, das würde ich bedauern, könnte es aber verstehen.

Ich würde gerne diese Themen diskutieren und mich inhaltlich damit auseinandersetzen, und mich stört diese Verteufelung und das Nichtdiskutieren von AfD-Positionen (bzw. erst, wenn die CDU sie wieder zurückübernommen hat).

Von daher: indiskutabel? Nein, sollte diskutiert werden, und zwar ohne Schaum vorm Mund.

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Also, Ursel, meine Mutter war damals jung

Antwort von Leewja am 09.06.2017, 12:54 Uhr

Anfang 20, unjd sie hatte gar nichts gegen alles,w as gegen das Establishment war.
SDie wusste allerdings sehr wohl schon vorher um die Diskussionen, sie erzählte mir von Diskussionen damals mit Grünenfans, in denen das druchaus Thema war, was sie damals halt komplett entsetzte.

Und der ganze Sermon über die konservativen "Alten" ist sicher richtig, machte aber sicher für die 86er Generation meiner Eltern diese Partei nicht indiskutabel, das tat eben zum Beispiel und unter anderem dieser Punkt.
Und der ist eben genauso insikutabel schrecklich, wie vieles, was die AfD so von sich gibt.

Außerdem hat sich ja nun in der Parteienlandschaft so viel nun wirklich nicht getan, die Piraten waren so ein kleiner Aufmuckser, ja, aber im großen und ganzen gibt´s doch immer noch die gleichen: SPD, CDU, Gründe, FDP, was ist schon ernsthaft sonst noch Thema?

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du vergisst...

Antwort von Morla72 am 09.06.2017, 13:01 Uhr

die LINKE.
Für mich auch nicht wählbar, aber auch neu hinzugekommen seit "damals" und in einigen Bundesländern ja auch stark vertreten.

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Re: du vergisst...stimmt, sorry

Antwort von Leewja am 09.06.2017, 13:03 Uhr

ist für mich auch auf der "nichtwählbar"-Liste, aber ja nun mal auch demokratische Partei.

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Re: du vergisst...stimmt, sorry

Antwort von Morla72 am 09.06.2017, 13:06 Uhr

Es gibt leider sehr viel mehr "nichtwählbares" als Wählbares. Für mich. NPD und andere rechte Parteien mischen ja auch immer mal wieder mit... von all den lustigen Dingen wie "Autofahrerpartei" oder sowas mal ganz abgesehen.

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Re: AfD wählen ist indiskutabel...

Antwort von hannahma am 09.06.2017, 13:26 Uhr

Ich hätte gerne eine echte Alternative zu der mMn zu weit links agierenden CDU. Etwas konservativer als die jetzige CDU. Die AFD mit ihren vielen Rechtsaußen ist es definitiv nicht. Die AFD hat die Chance vertan, damals unter Bernd Lucke zu einer gemäßigten rechtskonservativen Kraft zu werden. Jetzt gibts zu viele Rechte Spinner als dass man diese Partei wählen könnte.

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Re: AfD wählen ist indiskutabel...

Antwort von Jessi757 am 09.06.2017, 13:30 Uhr

Dann gibt es ja die neue Partei die Lucke (glaube ich) auch gegründet hat, die LKR.
Leider noch total unbekannt.
Die freien Wähler gibt es ja auch, aber leider auch ganz klein.
Ich fände es auch immer noch gut, wenn die CSU bundesweit wählbar wäre.

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Re: AfD wählen ist indiskutabel...

Antwort von Tonic2108 am 09.06.2017, 13:32 Uhr

Ja, genau, du triffst genau den Punkt. In dieser Lücke eine Partei, die würde richtig viele Stimmen bekommen.

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Re:

Antwort von Leena am 09.06.2017, 13:41 Uhr

Ich stelle fest - ich bin eindeutig älter als Du, Leewja. An die "Anfänge" der Grünen, insbesondere Joschka Fischer als Minister (wow, ein grüner Minister, Vereidigung in Turnschuhen, Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch!) kann ich mich sehr deutlich erinnern und das war damals ein ziemliches Thema bei uns - allerdings im positiven Sinne.

Ich bin ja politisch sehr von meinem Vater geprägt - etwas zu alt für die 68er, sehr geprägt von Kindheitserinnerungen an die Krieg, die Flucht, die Kapitulation, Soldaten, die im Wald Waffen zertrümmern... später dann die DDR, mehrfach wurde sein Vater von Stasi-Leuten weggebracht und man musste warten und bangen... später dann "Republikflucht", Gefängnis, Freikauf... Er war zeitlebens aus Überzeugung Sozialdemokrat, auch wenn ihm nicht alles gefallen hat, aber eher im linken Spektrum mit Sympathien für die Grünen, auch durchaus in ihren Anfängen. Ich glaube, die Pädophilie-Debatte damals hat ihn tatsächlich schlicht nicht interessiert bzw. war für ihn eine seltsame Randerscheinung, die er nicht ernst nehmen musste. Allerdings waren weder Grüne noch Linke für ihn aus Prinzip definitiv nicht "unwählbar" und - ja, er hat mich auch da geprägt.

Strickende Turnschuhträger waren damals für die "Mitte der Gesellschaft" ein echtes Aufregerthema und für sehr viele schon allein deshalb indiskutabel und unwählbar. Also erst recht ein Grund, mit Strickzeug und Turnschuhen rumzulaufen... ;-)

Da gibt es doch den Spruch von wegen "wer in seiner Jugend nicht Kommunist ist, hat kein Herz, und wer es im Alter immer noch ist, hat keinen Verstand" - ich glaube, die meisten wandern im Laufe ihres Lebens und werden "gemäßigter". Auch die Grünen von 1982 sind nicht mehr die Grünen von 2017. Wahrscheinlich gilt der Spruch in der einen oder anderen Hinsicht auch für politische Parteien...

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Re: AfD wählen ist indiskutabel...

Antwort von kaktuuss am 09.06.2017, 14:27 Uhr

was war es auch für eine Aufregung als die Linken (hießen glaube ich auch anders) in die Landtage einzogen. Da schloss die SPD doch auch kategorisch eine Koalition aus, "Rote Socken Kampagne" glaube ich, bin mir aber nicht sicher. Ist auch Schnee von gestern.

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Re: AfD wählen ist indiskutabel...

Antwort von Ivette am 09.06.2017, 15:36 Uhr

Joschka Fischer in Turnschuhen... Dunkel kann ich mich noch an den Aufschrei erinnern.
Und wer mit der aktuellen Flüchtlingssituation nicht zufrieden ist, eine andere Meinung zum aktuellen Zeitgeschehen hat, für den ist die Afd die einzige Alternative. Wie es mir der Partei weitergeht, wird sich zeigen.
Aber dass das indiskutabel ist, ist die Meinung der Wähler der etablierten Parteien. Genau wie für Afd Wähler die etablierten Dateien offensichtlich indiskutabel sind :-)
Und hier in diesem öffentlichen Forum ist für die Mehrheit der User die Afd indiskutabel. So ist das halt.

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Leewja, ich auch ---

Antwort von DK-Ursel am 09.06.2017, 16:20 Uhr

und mittendrin in dem ganzen Kram --- kommt sicher auch darauf an, wo man stand und wo man herkam, aber das Dtld., das ich von damals kenne, war anders.

Unbestritten jedenfalls, daß die RAF voll (noch) im Schwange war, die 68er ihre unbeabsichtigten Vorläufer deutlich zu spüren an Unis und sonstwo, der Krieg bei denen, die ihn erlebten, noch allgegenwärtiger als heute (so es die, die ihn erlebten, eben überhaupt noch gibt), das Land war geteilt und in Mauergrenze war da auch noch einiges mehr an "Furcht" vor den Russen / dem Ostblock als im Hinterland - für mich deutlich spürbar durch meine diversen Umzüge durch die verschiedenen Bundesländer.
Dazu die Friedensbewegung gegen Pershing II, Antiatomkraftbewegung bestärkt durch Tschernobyl, undundund --- also, da habe ich deutlich andere Erinnerungen, als Du aus 2. Hand.

Gruß Ursel, DK

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Re:Da bi nich weitaus mehr bei Dir, Leena,

Antwort von DK-Ursel am 09.06.2017, 16:24 Uhr

obwohl im Westen groß geworden.
Aber mit Verwandtschaft und Freunden in der DDR,die wir nicht besuchen "durften", weil mein Mann (damals frisch verliebt) als eine Art Geheimnisträger zumindest etliche Probleme gehabt, jeden noch so kleinen Aufenthalt, Verzögerung etc. den einen oder den anderen Behörden zu erklären.
Man fuhr ja durch "Feindesland", wenn man nur nach Berlin mit dem Zug oder Auto fuhr.

Und ja, die Turnschuhe und Norwegermuster waren absolute Aufreger, bezeichnend, daß sich das heute keiner mehr so richtig vorstellen mag - aber eben auch, wie ich bereits schrieb, ein verdienst der Grünen, die da Tabus aufbrachen.

Gruß Ursel, DK

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Re: AfD wählen ist indiskutabel...

Antwort von Salkinila am 09.06.2017, 17:41 Uhr

Aber die Extremen in der AfD sind ja nicht die Vorreiter - die Vorreiter waren die Leute um Lucke! Ich denke, dass die CSU bundesweit antreten sollte, auch wenn ich diese Partei niemals wählen würde. Alles rechts der SPD ist mir persönlich schon zu rechts. Bei kleineren rechten Parteien besteht immer die Gefahr, dass sie durch Rechtsextreme gekapert werden. Da gibt es einfach nicht genügend gemäßigte Leute, die dagegenhalten könnten. Daher lieber eine größere Partei wie die CSU am rechten Rand, die es evtl. nicht nötig hätte, Extremen eine Plattform zu bieten.

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Christine:

Antwort von DK-Ursel am 09.06.2017, 17:41 Uhr

ja, das ist ein ganz schlechtes Argument:
Jemanden wählen,weil man es dem anderen heimzahlen möchte.
Obwohl man den, den man wählt (angeblich) ja gar nicht mag.

Mans ollte für senie Wahlen eben FÜR Argumente haben, nicht GEGEN, denn letztendlich ist eine Stimme FÜR die AfD, egal ob sie als Gegenstimme gemeint ist, eine Stimme FÜR die AfD, nicht mehr und nicht weniger.

Gruß Ursel, DK

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Re: AfD wählen ist indiskutabel...

Antwort von Shanalou am 09.06.2017, 19:32 Uhr

Naja, das ist so eine Sache. Ich bin ehrlich auch nicht sicher, ob der rechte Rand der CSU überhaupt noch rechts überholt werden kann. Die Bayern hatten das Problem mit den rechten Parteien nie so ausgeprägt, aus gutem Grund. Für mich ist die CSU zum Teil auch sehr problematisch und wie weit sie noch nach rechts rutschen könnte, bei einem bundesweiten Antritt, will ich mir nicht unbedingt vorstellen, den wirklich größer ist die Partei nun auch nicht. Die sollen nur brav in Bayern bleiben.

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Wir reden komplett und 100% aneinander vorbei, Irsel

Antwort von Leewja am 09.06.2017, 22:06 Uhr

Lassen wir das sein, du verstehst nicht, was ich meine.

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