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Geschrieben von Monroe am 14.06.2019, 7:17 Uhr

Kann man einen 3jährigen mit auf eine Beerdigung nehmen?

Ein Kind ist insofern "störend" weil es eben ganz andere Dinge im Sinn hat als sich auf die Worte des Pastors/Redners zu besinnen, was ja die meisten Angehörigen tun möchten. Nochmal in sich gehen, an die Zeit denken,die war.
Wenn das Kind direkt zur Familie gehört, sehe ich es wie du.
Ein familienfremdes Kind kann tatsächlich als störend empfunden werden,eben weil es anderes im Sinn hat als der Rede zu lauschen. Es möchte selbst reden, hat Fragen, ihm wird langweilig und man sitzt selbst da und heult. So würde es der TE ja wahrscheinlich auch gehen,wenn sie sich so nahe standen.
Dem Roten zollt man Respekt. Es ist was anderes, wenn es die Urenkel des Verstorbenen sind.

 
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