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Geschrieben von DK-Ursel am 26.08.2020, 15:32 Uhr

Genau so! - sollte an Pauline

Naja, Du kennst mich ja schon und darfst die Augen rollen ,aber ich bin ein großer Freund von präziser Ausdrucksweise und denke, genau, weile s mir in meiner Muttersprache besser als auf Dänisch gelingt, und weil es auf Dänisch auch schwerer ist, sich so differenziert auszudrücken, lese ich auch lieber deutsche als dänische Bücher.
Wenn das gesagt ist, ist Mobbing per Definition deutlich abgegrenzt von Streit.
Daß Kampfgnom (auch ein lustiger Name: Kampf ist ja recht bombastisch und deutlich mehr als jeglicher Streit un Mobben) und Gnom dann wieder mehr ein Synonym für Zwerg), daß also Kampfgnom sogar widerspricht, wohin gegen die AP "Mobben" immerhin in "" gesetzt hat, ist vielleicht dem gängigen Trend geschuldet, der mich nun wieder oft die Augenrollen läßt:
Wer seinen Ehepartner verliert und trauert, ist nicht zwangsläufig sofort in einer Depression (als Anverwandte von jemandem, der sich mit dieser Krankheit herumschlägt, ärgert mich diese Inflation des Begriff sehr!);
Bei einem Kratzer im Auto muß man noch keine "Krise" bekommen - es reicht doch,daß man sich ärgert.
Ein Unfall ist nicht tragisch, sondern erstmal einfach traurig und ein Streit, Zickenalarm, Auseinandersetzungen, andere ärgern, aufziehen, necken, ... es gibt noch viele Wörter mit ähnlicher und selten gleicher Bedeutung, ist noch kein Mobbing. (Allein das Wort, so englisch es auch klingen mag, ist natürlich eh schon falsch angewendet ,aber seis drum, DAS schaffen zumindest Deutsche wie Dänen gleichermaßen.)´

Das hier war ein Streit,der sich auch noch ein bißchen ausgeartet ist,aber mehr auch nicht. Und das kommt bei Kindern (und wohl auch Erwachsenen) mehr oder weniger häufig vor - und in diesem Alter übt es eben, wie man mit Abweisung, aber auch anderen Meinung umgehen kann, aber eben auch muß - oder eben nicht.


Egal wie dick die beiden Mädchen befreundet sind - ich habe immer drauf geachtet und gefördert, daß meine Kinder auch andere Kinder zu sich einluden oder andere besuchten.
es gilt, soviel Neues und Anderes zu lernen,damit man damit klarkommen kann und nicht so ein engstirniger Mensch wird, der nur Menschen gleicher Ansicht um sich erträgt und alles Fremde, Andersdenkende per se ablehnt.
jetzt ist die beste Zeit dafür, das zu lernen bzw,so offen zu bleiben,wie Kinder ja eigentlich erstmal sind!
Aber das schrieb ich auch schon im ersten Thread zu dieserFreundin - nur durch Vergleiche, wie es anders sein kann, kann die Tochter verstehen, daß Freundschaft sich auch anders anfühlen kann.

Gruß Ursel, DK

 
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