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Geschrieben von JasminC79 am 09.09.2019, 0:56 Uhr

Eingewöhnung

Guten Abend. Ich habe mich ganz neu hier in diesem Forum angemeldet, weil ich mich gerne mitteilen möchte und mir natürlich auch einen Rat erhoffe. Es geht um die Eingewöhnung meines Sohnes. Er ist Ende Juli 2 Jahre alt geworden und der Kindergarten startete am 7. August. Es ist ein städtischer Kindergarten mit Berliner Modell, 4 Gruppen. Ich habe mich sehr auf den Kita-Start gefreut, weil ich weiß das es wichtig ist für das Kind soziale Kontakte zu knüpfen. Und Kinder lernen natürlich viel von anderen Kindern. Er hatte vorher keine Fremdbetreuung, allerhöchstens ab und an mal ein paar Stunden bei meiner Freundin verbracht. Ich habe selber nur noch Großeltern, da beide 87 Jahre alt sind kann man da natürlich meine kleine und aktive Knutschkugel nicht einfach abgeben. So fit sind sie nicht! Die Eltern von meinem Freund wohnen in einem anderen Bundesland. Meine Elternzeit habe ich bis Oktober verlängert, ich dachte 2 Monate würden schon reichen. Ich schildere nun unsere Eingewöhnung bis zum heutigen Tag. Die ersten 3 Tage Mi-Fr war ich jeden Tag 1 1/2 Stunden dort. Gemischte Gruppe, auch mit älteren Kindern. Mit ihm nur noch 1 Mädchen zur Eingewöhnung. Viel wurde auf das Kind nicht eingegangen, er sollte erstmal selber alles erkunden. Am Montag wurde direkt mit der Trennung begonnen. Ein Fehler? Das Kind hatte bis dahin nicht einmal Ansatzweise einen Bezug zu einer Erzieherin aufgebaut und wahrscheinlich schon die letzte Woche eventuell verdrängt, das Wochenende war ja dazwischen. Es lief die ersten Minuten gut. Ich hatte mich verabschiedet, er hat es wohl nicht wirklich realisiert und war abgelenkt und als er dann merkte ohje die Mama ist weg, war natürlich alles vorbei und sie haben mir das Kind in den Wintergarten gebracht. Dort sitzen dann die Eltern während der Eingewöhnung. Dienstag das gleiche, diesmal keine 5 Minuten, er wusste nun was passiert wenn Mama sich verabschiedet. Mittwoch sollte ich zu Hause bleiben, eine Kollegin wurde verabschiedet. Da war das mit den kleinen Kindern wohl zu stressig. Donnerstag klammerte er dann und nach der 5 Minuten Trennung ging gar nichts mehr. Zumal ich es am gleichen Tag später noch einmal versuchen sollte, als alle Kinder draußen gespielt haben. Natürlich kam ich keinen Meter weit. Am Freitag habe ich dann eingelenkt und der Erzieherin gesagt, dass ich nicht sehe er hätte einen Bezug zu irgendwem und ich heute nicht trennen möchte. Ich muss sagen die Woche war auch wirklich ganz ernüchternd und Freitags schon eine Erzieherin krank. Es hat sich kaum jemand um den kleinen Racker gekümmert. Eher so beiläufig mal probiert an ihn heran zu kommen. Und das auch nur von 2 Erzieherinnen (insgesamt 3, davon eine halbtags erst um 9:30 dort für eigentlich 20 Kinder. Da noch Sommerferien waren, waren auch weniger Kinder dort zu der Zeit), was mich sehr nachdenklich gemacht hat. Das ganze Wochenende war ich sauer und habe mir Gedanken gemacht. Ebenso habe ich gelesen, dass nach Berliner Modell davon abzusehen ist Montags das erste Mal zu trennen. Außerdem kehrt man zurück in die Erstphase ohne Trennung, weil durch die starke Reaktion des Kindes von einer längeren Eingewöhnung ausgegangen werden muss. Montags habe ich die Erzieherin angesprochen und wollte wissen wer denn eigentlich die Bezugsbetreuung übernimmt, Erzieherin 3 war noch krank. Freitags und Montags kam jeweils ein fremder Ersatz für wenige Stunden. Sie meinte die kleinen suchen sich das ja selber aus. Ich sagte ihr das sie aber doch bestimmt als Fachkraft untereinander ausmachen, wer das denn übernehmen möchte. Sie sagte mir daraufhin den Namen der kranken Erzieherin, dass diese es probieren wollte. Ich meinte das ich es anders sehe, da gerade die kranke absolut keinen Versuch gemacht hatte über Spielangebote etc mit dem Jungen in Kontakt zu kommen. Außerdem erwähnte ich nachdrücklich das ich mir mehr Aufmerksamkeit für meinen kleinen gerade 2 jährigen wünsche, da es ja Eingewöhnung ist und er dringend seinen Hafen hier braucht wenn das denn klappen soll. Dienstags war dann mein Freund dort mit dem Sohnemann und berichtete mir schon das die kranke Erzieherin wieder da sei, nun aber tatsächlich die Erzieherin fehlte, mit der ich gesprochen hatte (als vorab Info, sie ist auch bis zum heutigen Tag nicht zurück gekommen). Dafür hatte sie allerdings anscheinend vorab doch ein Gespräch mit ihrer Kollegin, denn diejenige die bisher gar nichts machte, zeigte vollen Einsatz. Auch wenn es meinem Kind egal war und er auf nichts einging. Es wurde keine Trennung in dieser Woche versucht, hatte ich schließlich klar und deutlich gemacht das erstmal eine Beziehung zum Kind aufgebaut werden musste. Ich konnte allerdings länger bleiben und 3x waren wir bis zum Mittagessen dort. Eine lange Zeit, aber das mache ich natürlich gerne mit. Am Wochenende dann ein fieberndes Kind zu Hause, er war erst wieder Mittwoch gesund und im Kiga. Da wurde ich das erste Mal etwas unfreundlich empfangen, es sollte ein Gang zurück geschraubt werden und ich mit Kind nur 1 Stunde in der Kita bleiben. Es sollte getrennt werden, aber das könnte man auch auf den Donnerstag schieben. Gesagt getan, Donnerstag 15 Minuten Trennung und danach direkt nach Hause. Aussage er soll lernen wenn ich komme, geht es nach Hause. Freitags 5 Minuten Trennung, länger hat er nicht ausgehalten. Die Erzieherin hatte quasi schon den Fuß im Gesicht und musste ihn auf den Boden lassen. Er lief dann vor die Tür des Wintergartens. Bei allen Trennungsversuchen musste ich mein weinendes Kind in die Arme der Erzieherin geben, die immer nur dort stand und wartete. Nicht das ich ein Problem damit hatte zu gehen, ich bin gegangen und habe mich auch nicht umgeschaut. Aber trotzdem hatte ich das Bedürfnis einfach nur ein "das mache ich schon" zu hören und das sie vorweg schon den Jungen auf den Arm nimmt, einfach weil es mir als Mutter damit besser gehen würde. Das habe ich dann Montags (Ferien Ende, alle Kinder wieder da) der Erzieherin gesagt, die es aber nicht umgesetzt hat. Im Gegenteil, ich konnte wieder das weinende Kind in ihre Arme drücken. Mittlerweile waren wir bei insgesamt 4 Kindern mit ihm zum eingewöhnen. 3 Mädchen, er als Junge, alle 2 Jahre alt. Noch immer wechselnder Erzieherersatz für die kranke, noch immer kam die dritte Erzieherin um 9:30. Dienstags wurde dann die stellvertretende Leitung in die Gruppe gesetzt, 30 Minuten Trennung und es lief. Mittwoch 30, Donnerstag 1 Stunde und während dieser Stunde sitze ich mit 2 anderen der Mütter im Wintergarten und sagte erleichtert es läuft endlich, wir sind bei 1 Stunde. Dann kam die Information, dass die Erzieherin die sich der Bezugsbetreuung angenommen hatte für meinen Sohn ab nächster Woche erstmal 2 Wochen im Urlaub ist. Ich war fassungslos. Ich saß fast 1 Monat mit im Kindergarten und hatte erst in den letzten Tagen gute Fortschritte bezüglich Umgang und natürlich Trennung gesehen. Die Leitung ging wohl zu dem Zeitpunkt über den Flur und kam auf uns zu um uns noch einmal anzubietenit jeglichem Problem immer zu ihr zu kommen. Auch hat man als Mutter ja manchmal das Problem des nicht loslassen Könnens (ab diesem Zeitpunkt blockierte ich mich dann für dieses Gespräch, es ging rechts rein und links raus und ich bat um einen Gesprächstermin bei der Leitung, da ich in der Tat Gesprächsbedarf hatte. Nun hat mir der Sohnemann da einen kleinen Strich durchgezogen, er wurde wieder krank und konnte nicht in den Kindergarten. Eine dicke Erkältung. Ich wäre alleine hingegangen, aber mein Freund musste arbeiten, er hat 24std Dienste. Nun brennt mir das ganze natürlich auf der Seele. Ich bin so enttäuscht über den Ablauf, über den anfänglichen Umgang, über die Nichteinhaltung des angepriesenen Modells und über ständig wechselnde Erzieher, dass ich am liebsten was anderes suchen würde. Ich habe mir vorgenommen beim Gespräch die Eingewöhnung zu schildern und nach Alternativen zu fragen und würde gerne einen Gruppenwechsel haben, damit das Kind endlich etwas Stabilität erhält und aus diesem Chaos rauskommt. Sein Verhalten zu Hause ist sehr anstrengenden geworden. Schlafprobleme hat er nicht, dafür hat er große Verlustängste und klammert total. Sein Vater darf ihn nicht mehr versorgen (Windeln, Frühstück, wecken, hinlegen etc), alles muss Mama machen. Er geht nicht einmal alleine mit ihm raus. Ich muss wirklich überall dabei sein. Bin ich in meiner Meinung zu festgefahren das ein 2 jähriger das dringend braucht? Überreagiere ich eventuell? Bin ich zu unrecht sauer? Das ich meinem Arbeitgeber nun ein paar Wochen vor Arbeitsbeginn nochmal eine Verlängerung zukommen lassen muss wird ihn nicht erfreuen, es steht allerdings außer Frage. Das Kind ist jetzt das wichtigste und anders geht es nicht. Auch würde ich dann beim Jugendamt erfragen ob es nicht noch einen anderen Platz gibt für meinen Jungen, sollte mir keine stabile Gruppe alternativ vorgeschlagen werden. Mache ich das richtige? Vielen Dank für's lesen, mittlerweile bin ich wirklich sehr traurig und dankbar für einen Rat, Zuspruch, Kritik.

 
3 Antworten:

Re: Eingewöhnung

Antwort von erbsi1 am 09.09.2019, 7:34 Uhr

Hallölchen, ich geh davon aus dass es dein erstes Kind ist.
Wie gross ist der Kindergarten?
Ich habe immer geachtet dass der Kindergarten kleiner gehalten wird, nicht mehr wie 3 Gruppen, dann ist das für die Kleinen etwas übersichtlicher und familiäre.
Also meine Tochter kam mit 3 in den Kindergarten, wir hatten 4 Wochen 3 mal nachmittags besuchzeit mjz der Mama. Da wurde sich nur umgeschaut. Als es dann richtig los ging, blieb ich die ersten 2 Tage dabei. Die nächsten Tage verabschieden aber in der Kita bleiben nur im anderen Raum. Die Erzieherinnen gingen nicht wirklich auf meine Tochter ein, da es sich um 15 neue Kinder handelte. Die Woche darauf musste ich gehen und sie bis 11 dort lassen. Es hat jeden Tag Tränen gegeben und hat sich fast eine Jahr lang so durchgezogen. Aber die Tränen gab es nur die ersten 15 min danach war alles gut, lt Erzieherin.
Mein Sohn kam mit 2 in den Kindergarten mit zwei Gruppen. Es war ganz anders organisiert, man hatte zwar auch diese 4 Wochen mit Nachmittag len, aber als es los ging wurde sich intensiv um ihn gekümmert, er wurde sofort an der Hand genommen und auf den Arm wenn Tränen kamen, es haben sich alle Erzieherin sehr bemüht und direkt reagiert wenn das Kind sich nicht lösen wollte, es gab genau eine Woche Tränen. Jetzt ist er 5 und hat nie wieder geweint, er geht sehr gerne in den Kindergarten und die Erzieherin die sich als erstes um ihn gekümmert hat, ist seine bezugsperson geblieben. Obwohl er alle Erzieherinnen mag.
Damit will ich sagen, dass es sehr viel ausmacht wie intensiv sich die Erzieherin um das Kind kümmern. Mir wurde bei meinem Sohn auch immer gesagt, machen Sie sich keine Sorgen, wenn was ist wir rufen Sie an. Und ich hatte nie das Gefühl meinem Kind geht es nicht gut. Bei meiner Tochter war es anders, die Kinder wurden nie so herzlich empfangen. Das spüren die Kinder auch. Aber ich glaube das kannst du nicht ändern, wenn es Alternativen gibt, wechseln. Denn ihr müsst beide gutes Gefühl haben, dass es Tränen gibt ist klar aber als Mama musst du mit dem Gefühl rausgehen, dein wertvollste Schatz ist in guten Händen. Alles Gute für euch

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Re: Eingewöhnung

Antwort von JasminC79 am 09.09.2019, 8:45 Uhr

Guten Morgen, vielen Dank für die Antwort. Der Kindergarten hat insgesamt 4 Gruppen. In den anderen 3 Gruppen sind alle Kinder bereits eingewöhnt, keiner ist mehr im Wintergarten. In unserer Gruppe sind noch alle Mütter da. Die Gruppe ansich hatte allerdings auch einen Neustart sozusagen. Die Erzieherin in Teilzeit war schon dort, die zweite kommt aus einer anderen Einrichtung und die dritte ist aus einer anderen Gruppe. Das man sich als Team finden muss ist auch noch gegeben. Allerdings wenn jeder mal krank ist und ständig wer neues als Ersatz reinkommt, ist es wirklich viel auf einmal und das wird auch ausgestrahlt. Das die stellvertretende Leitung obwohl andere da sind nun eingesetzt wurde sagt mir, dass der Kindergarten weiß das es da gerade einfach nicht läuft. Das finde ich absolut positiv, allerdings wird sie dann nach der Eingewöhnung auch nicht mehr in dieser Gruppe sein. Sie hat ja noch andere Aufgaben und ist ständig im Haus unterwegs. Ich weiß nun nicht was es bringen soll ein Kind einzugewöhnen und dann ist man aber in dieser Gruppe nicht mehr greifbar. Eine Bekannte hat so viel schönes von ihrer Eingewöhnung berichtet, ebenso wie mein Cousin. Leider ein anderer Ortsteil und da ich auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen bin und mein eigener Dienstbeginn schon zwischen 7:45-8 wäre leider zu weit. Ja es ist mein erstes Kind und ihn möchte ich natürlich so gut wie es geht versorgt wissen. Liebe Grüße

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Re: Eingewöhnung

Antwort von Jeckyll am 09.09.2019, 18:42 Uhr

Da kommen mehrere unglückliche Punkte zusammen.
Aus Erfahrung kann ich sagen dass zwei Jahre ein ungünstiges alter für die Eingewöhnung ist.
Die Gruppe deines Kindes scheint personaltechnisch zur Zeit ziemlich am Rad zu drehen und das Chaos und die Überlastung der Erzieherinnen spiegeln sich in der Eingewöhnung wieder. Unter diesen Umständen auch noch die große Anforderung mehrerer Eingewöhnungen zu bewältigen ist nicht einfach.
Und zu guter Letzt ein Kind, welches sich durch zwei Infekte kämpft und dadurch nicht im Wohlbefinden sein kann.

Es tut mir sehr leid für euch dass es bisher so doof gelaufen ist. Vielleicht macht er (da es jetzt besser zu gehen scheint) den Urlaub seiner Erzieherin gut mit und alle sorge ist umsonst.

Aber wenn nicht würde ich mit Arbeitgeber und Leitung ins Gespräch gehen ob man nicht für zwei Monate aussetzen kann und dann in Ruhe von vorne beginnt.

Jeckyll

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