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Geschrieben von Mf5 am 28.08.2019, 22:12 Uhr

@ivykiara

Also ich finde die Idee total gut und würde es meinen Gästen unbedingt erlauben ihren Babysitter mitzubringen
Dann bist du auch als Mama viel entspannter dabei.

Wir machen das ganz oft so, dass ich meinen kleinen Bruder als Babysitter überall mit hin nehme.

Unsre Freunde kennen es so von uns und haben kein Problem damit (beneiden uns oft darum) und mein Bruder macht es auch gerne.

 
36 Antworten:

Re: @ivykiara

Antwort von pauline-maus am 29.08.2019, 10:28 Uhr

also ich muss sagen ,wäre das meine party oder ich dort gast ohne kind, wäre ich schon leicht irritiert.

würde es hinnehmen aber nicht toll finden .
ein ding würde ich nicht draus machen aber bei der nächsten feier meine gästeliste überdenken.

das nicht etwa ,weil ich kinder nicht mag, im gegenteil,
kinderbesuch meiner tochter kommt oft, ich bin ehrenamtlich in 2 kindervereinen tätig und helfe auch gern freunden bei der betreuung des nachwuchses,
aber : ich muss nicht immer kinder um mich rumhaben und gerade bei erwachsenengedöns gehören sie nun mal nicht hin.

in meinem freundeskreis geht es häufig schwarzhumorig und auch derb ( mit stil) zu.
sind kinder dabei, ist man gehemmter und sieht zu das man eben die vorbildfunktion aufrecht erhält. für mich wäre das keine entspannte atmosphäre

ich selber käme nie auf die idee eigenmächtig zu handeln und ungefragt kind und noch krasser ,die betreuung mitzubringen

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Re: @ivykiara

Antwort von Monroe am 29.08.2019, 11:42 Uhr

Es ist allerdings ein Unterschied, ob es ein ungezwungenen Treffen im kleinen Kreis ist, ein Essen, Hochzeit oder eben ein 30.Geburtstag. der 30. wird hier in der Gegend (und ich glaube auch überall sonst) ziemlich dicke gefeiert. Mit anzügliche Gegenständen für das unverheiratete Geburtstagskind und einer Menge Alkohol.
Meine Freundin bekam bspw einen riesigen (!) Dildo geschenkt. Alle befreundeten Männer bekamen Gummipuppen zum 30.
Es wurden etliche Spiele gemacht. Die Rathaustreppe fegen, Schnaps an die Passanten verteilen und von einer Jungfrau freigeküsst werden war da das harmloseste.
Aber auch da haben meiner Meinung nach Kinder nichts zu suchen. Betrunkene Leute auf einem Haufen, anzügliche Witze und Spiele... Selbst wenn die Eltern und die Betreuungsperson nüchtern bleiben, ist es immernoch ein großer Pulk Betrunkener. Man kann ja nicht erwarten, dass sich alle der Kinder wegen zusammennehmen und erst trinken, wenn die Kinder Zuhause sind.
Da bin ich ganz bei Pauline, Kinder müssen nicht überall dabei sein und es kommt eben stark auf den Anlaß an

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Re: @ivykiara

Antwort von cube am 29.08.2019, 11:58 Uhr

Mag sein, dass du es so handhabst und deine Freunde es hinnehmen (zwischen hinnehmen und wirklich gut finden ist ja auch noch mal ein Unterschied).
Aber deswegen muss das eben nicht für alle gelten.
Wir haben Freunde mit Kindern und da ist es selbstverständlich, dass die Kinder mit dabei sind.
Dennoch hat meine Freundin ihren 40. gefeiert und sogar ihr eigenes Kind an diesem Abend "ausgelagert" - da hat eben auch kein anderes Elternteil seine Kids mitgebracht. Es war eine Abendveranstaltung, Beginn 19 Uhr - da war irgendwie klar, dass Kinder eher "unerwünscht" sind bzw. eher wenig Spaß haben werden.
Und wir haben Freunde/Verwandte, die haben keine Kinder und ihr übriger Freundeskreis ebenfalls noch nicht - da ist irgendwo auch klar, dass Einladungen entweder explizit "bringt x ruhig mit" oder eher ohne Kinder sind.
Ich fände es unverschämt zu erwarten, dass jeder Gastgeber sich selbstverständlich mit Kindergästen arrangieren muss.
Und tatsächlich scheint das ja nun auch eher der allgemeine Konsens zu sein.
Kinder zu haben heißt nicht, man darf diese überall mitbringen bzw. jeder muss das goutieren.

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Re: @ivykiara

Antwort von Mama-von-Linchen am 29.08.2019, 22:05 Uhr

Das kann man doch so aus der Ferne kaum beurteilen. Unsere Freunde sind mittlerweile alle verheiratet und haben zum großen Teil Kinder. Da wäre das mit dem Babysitter total ok. Wenn es ein 30.mit Party und Saufen wird, sind die Kinder natürlich fehl am Platze. Allerdings dann mit oder ohne Babysitter. Wir waren letztes Jahr auf einer Hochzeit und Kinder würden explizit ausgeladen. Das fand ich recht krass,weil die Feier am anderen Ende Deutschlands war und wir dort keine Verwandten hatten und bei 800km ist auch die Reise nicht mit einem Tag getan.Zumal mein Mann Trauzeuge war. Naja.Was will man machen. Wir haben deutlich gesagt,was uns das für Probleme macht und dass wir absagen würden,wäre er nicht Trauzeuge und sie uns sehr wichtig,haben letztlich aber ein Hotel UND eine Ferienwohnung gezahlt und meine Eltern 250km anreisen lassen,um dort zu sitzen (Meine kleine war 2 und ne Woche bei Oma hier,dienjanauxh arbeitet, wäre nicht gegangen)

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Re: @ivykiara

Antwort von pauline-maus am 30.08.2019, 9:48 Uhr

da wäre ich ja begeistert, wenn mich meine freunde/gäste so unter druck setzen, das sie nur kommen , mit kindern im schlepptau.

ja ,dann kommen sie eben nicht.
eigene kinder, sind eben eigene persönliche probleme( betreuung betreffend) und sollten nicht uaf anderer schultern gelagert werden , wenn es nicht erwünscht ist.
zur not ,wie schon erwähnt ,kann man eben nicht als paar erscheinen

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Re: @ivykiara

Antwort von Briefkopf am 30.08.2019, 12:35 Uhr

Wenn wir als Eltern zu einer privaten Feier eingeladen werden, ist es selbstverständlich, dass das Kind dabei ist. Sollte das Kind ausdrücklich vom gastgeber "ausgeladen" werden, würden wir nicht zur Feier kommen.

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Re: @ivykiara

Antwort von niccolleen am 30.08.2019, 13:33 Uhr

Ich hab im vorigen Thread noch meine Gedanken dazu geschrieben. Ich seh das anders, kenn es allerdings auch anders als die meisten hier, wie es scheint.
lg
niki

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Re: @ivykiara

Antwort von jubilee80 am 30.08.2019, 22:02 Uhr

Wenn ich eingeladen werde bzw mein Mann und ich bin ich ganz ehrlich gesagt noch nie auf die Idee gekommen, dass meine Kinder nicht auch eingeladen sind.
Gut es war kein 30. Geburtstag dabei. Aber Hochzeiten und so. Ich dachte es sei selbstverständlich, nicht nur einen aus der Familie einzuladen.

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Re: @ivykiara

Antwort von Monroe am 30.08.2019, 23:23 Uhr

Bei Hochzeiten, "normalen" Geburtstagen, Festen, Grillpartys etc bin ich absolut deiner Meinung. Bei 30. Geburtstagen und Feiern mit Beginn nach 18 Uhr sehe ich es als Selbstverständlich, dass es ohne Kinder stattfindet.

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Re: @ivykiara

Antwort von niccolleen am 31.08.2019, 11:08 Uhr

Ist bei uns nicht selbstverstaendlich, und in anderen Laendern ebensowenig. Das ist eben doch ein deutsch-oesterreichische Eigenheit.

lg
niki

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Nicoleen

Antwort von Monroe am 31.08.2019, 12:03 Uhr

Naja,das liegt "bei uns" wahrscheinlich auch einfach daran,dassan nicht ausschließlich zum Essen hingeht und danach dann mit den Kindern heimfährt. Kam und kommt auch bei uns im Freundeskreis vor, wenn wir ab 18Uhr einladen, dass manche eben sagen "wir kommen mit Kindern und gehen früh". Was voll okay ist. Denn Kindern tut es meistens eben nicht wirklich gut, wenn sie lange auf Partys rumhüpfen. Bis 22Uhr ist es hier durchaus vertreten Kinder ausnahmsweise Mal da zu lassen. Allerdings eher bei Schulkindern, nicht bei 3 Jährigen, die ja dann auch irgendwann unausstehlich werden, weil sie einfach müde sind.
So wichtig kann keine Party sein, dass man dafür die Bedürfnisse des Kindes hinten anstellt.
Bzw die gesamte Partygesellschaft hinten an stellt, weil man bei einem 30. Geburtstag eben doch auch trinkt. Sicher nicht in allen Freundeskreisen so vertreten, doch aber die meisten.

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Re: Nicoleen

Antwort von niccolleen am 31.08.2019, 12:40 Uhr

Naja irgendwie klappt es mit den Beduerfnissen der Kinder aber trotzdem, wenn die mal mit sind und es spaeter wird, oder schlafen halt dann dort.
Das Problem, das du hier aufbauscht, ist aber dann einfach die Frage der Eltern, ob sie die Kinder mitnehmen moechten oder nicht. Aber in dieser Diskussion ging es ja darum, dass Kinder von der Feier ausgeschlossen waren. Und zwar nicht von einer Teenager-Disko-Feier, sondern von einer normalen 30er Feier, wo sicherlich schon einige Kinder haben.

lg
niki

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Normale 30er Feier

Antwort von Monroe am 31.08.2019, 12:46 Uhr

Normale 30er Feier heißt hier eben den Unverheirateten 30Jährigen gehörig aufs Korn zu nehmen. Verkleidung,anzügliche Geschenke und Spiele gehören da eben dazu.
Und da haben meiner Ansicht nach Kinder einfach nichts zu suchen.
Ein 29. Geburtstag, der 34. und auch der 40. werden doch weit weniger spektakulär begangen. Da wären Kinder weit weniger Problem.
Und ich denke schon, dass auch im Fall der Freunde von IvyKiara der 30. ein Spektakel werden soll.
Ich sehe ein, dass es für die Eltern streßfreier wäre einen Babysitter mitzunehmen, andere Kinder zum Spielen werden kaum vorhanden sein, und von einem 3Jährigen kann man kaum erwarten die Zeit über zu malen ohne einen Mucks und ohne die Eltern zu fordern (und sei es nur mit der Aufsicht,damit er nicht ausbüchst) aber vom Gastgeber kann man das keinesfalls verlangen

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Re: Nicoleen

Antwort von pauline-maus am 31.08.2019, 13:09 Uhr

selbst wenn es eine omi kaffeefeier ist und die gastgeberoma keine kinder dabei möchte, dann ist das so zu akzeptieren.
nur weil sie eine ruhige feier , mit erwachsenengesprächen ohne kinderlärm möchte ,icst sie doch nicht kinderfeindlich.
ich selber komme heute aus dem trainingscamp unserer hiphoper wieder , 56 kids waren es genau( heißt , ich mag kinder) und freue mich nun auf ein abendessen beim italiener ALLEIN mit 3 bekannten, obwohl das kind mitkönnte, will ich es aber nicht und erwarte dies auch von meinen freunden

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Re: Nicoleen

Antwort von niccolleen am 31.08.2019, 13:15 Uhr

Ja das stimmt, nur das was hier in diesem Thread verwunderlich ist, sind halt die 95%, die finden, dass es normal ist, Kinder auszuschliessen, und dass man recht hat als Gastgeber, wenn man Kinder als eine Zumutung empfindet.
lg
niki

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Re: Normale 30er Feier

Antwort von niccolleen am 31.08.2019, 13:16 Uhr

Ich finde das eben nicht.
Wenn der Gastgeber keine Kinder dabeihaben will, ist das halt so, wenn auch verwunderlich, wo fuer den das Problem sein soll. Aber wenn er das nicht will, weil die Feier anzueglich sein koennte, dann ist das doch nicht sein Problem, sondern die Entscheidung der Eltern.
lg
niki

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Re: Nicoleen

Antwort von pauline-maus am 31.08.2019, 13:24 Uhr

ja ,da gehöre ich auch dazu, denn ich empfinde kinder in manchen situationen meines lebens auch als zumutung

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bin auch pro" restaurants ohne kinder"

Antwort von pauline-maus am 31.08.2019, 13:25 Uhr

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Re: @ivykiara

Antwort von Monroe am 31.08.2019, 14:42 Uhr

Ich verstehe dich wirklich nicht. Du siehst ein, dass es eines jeden Gastgebers Recht ist Kinder auszuschließen. Du siehst aber nicht ein, dass mancher Gastgeber keinen zusätzlichen Babysitter möchte und überhaupt müssen die Eltern der mitgebrachten Kinder entscheiden, ob sie ihren Kindern das zumuten wollen.
So einfach finde ich es eben nicht, denn der Gastgeber hat wohl weitaus mehr Überblick über das anstehende Programm und wir groß wäre die Entrüstung der Eltern, wenn sie nach 30 Min mit den Kindern gehen müssten, weil es eben doch viel zu anstößig wird!?
Es ist auch nicht Sache der Eltern, ob sie ein Kind mit in eine Raucherkneipe, Disko oder Kinofilm mit FSK 18 nehmen, weil sie der Ansicht sind das Kind verkraftet das schon. So läuft das ZUM GLÜCK nicht.

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Re: @ivykiara

Antwort von DK-Ursel am 31.08.2019, 16:39 Uhr

Also, ich habe ja unten im ersten Beitrag zuletzt schon sehr genau geschrieben, wieso es nicht kinderfeindlich oder kulturell bedingt kinderfeindlich ist, wenn Kinder hin und wieder ausgeschlossen werden.
Wir reden ja von keinem generellen Verbot, sondern von gewissen Situationen, wo ich und andere und Pauline (ich jetzt mal zuerst, um die kinderfeindlich-Schimpfe dann auch zuerst zu bekommen ) Kinder durchaus nicht für angebracht, als Zumutung, etc. empfinden.
Und gelegentliches Verhalten läßt bei weitem keinen Rückschluß auf den ganzen Charakter und Lebensstil zu:
1 Glas Wein am Abend ist nicht zwangsläufig Alkoholkrankheit, 1x bei Rot über die Ampel macht keinen zum chronischen Verkehrsrowdie, 1 einziger Regentag verdirbt kenien sonnigen Sommer, und wer Facebook nicht mag, ist nicht per se technikfeindlich.
Solche Verallgemeinerungen finde ich äußerst anmaßen und gewagt.


Wir hatten NIRGENDS anstößige Feiern und trotzdem zur Hochzeit unserer Freunde, die zunächst auch als nur Geburtstag geplant war, keine Kinder dabei.
Keiner hatte das da. Und bei anderen Geburtstagen in den Abend hinein war das wiederum kein Problem, die Kinder mitzuenhmen.
Das richtet sich in erster Linie nach dem, der einlädt!!!!
Habe ich absolut keine Möglichkeit, mein Kind daheim zu lassen, kann ich sicher fragen, ob es sehr stören würde,wenn es dabei ist - aber dafür dann auch noch gleich Personal auffahren, finde ich wirklich eine Zumutung für den Gastgeber , wie bereits beschrieben.
Und wenn der Gastgeber beim NEIN für Kinder bleibt, ist es meine Elternentscheidung, ob ich irgendwas finde oder zuhause bleibe...
Daß ICH meine Lebenssituation (Kinder) und MEINE Wünsche den Gastgebern aufdrücke- wo gibt es denn sowas???

Es gibt für alles (und alle) seine Zeit, manche Feste - ob anstößig, ausufernd oder einfach nur vom Gastgeber wegen mehr Ruhe und Entspanntheit gewünscht - sind dann mal nicht für Kinder - mehr ist dazu doch gar nicht zu sagen.

Gruß Ursel, DK

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Re: @ivykiara

Antwort von cube am 31.08.2019, 18:06 Uhr

Ich finde auch, es ist die Entscheidung des Gastgebers. Schließlich ist es seine Feier und da darf er bestimmen, wer kommen soll/darf und wer nicht. Das kann ich als Eltern blöd finden und dann eben nicht kommen - aber die Schuld dafür dem Gastgeber aufzudrücken oder ihm meinen Kinder aufzunötigen finde ich daneben. So nach dem Motto "ich hab Kinder - ich darf das". Sehr nervige Einstellung. Oder sogar ziemlich rücksichtslos gegenüber den Wünschen anderer.
Meine Schwiemu hat zuletzt gefeiert und obwohl sie regelmäßig und gerne unser Kind betreut, hat sie bei der Gelegenheit gesagt "es wird für x sicher langweilig, da sonst alle ohne Kinder sind (eben ihre, also deutlich älteren Freunde)". Dezenter Hinweis, dass wir uns da entweder einen Babysitter leisten oder einer von uns eben leider nicht kommen kann. Kein Problem - ich bin dann daheim geblieben. Und sauer oder empört oder sonst was war ich auch nicht darüber. Ihre Feier - ihre Gästeliste ;-)
Wie wird doch hier auch oft bei Fragen zu Kinderbesuch und Problemen/"Fehlverhalten" kundgetan? "Meine Haus - meine Regeln". Wieso sollte das für Festivitäten/Einladungen plötzlich nicht mehr gelten?

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Re: @ivykiara

Antwort von DK-Ursel am 01.09.2019, 10:46 Uhr

Ganz genau, cube, auf das "Mein Haus, meine Regeln" hatte ich die APauch schn hingewiesen. Ich möchet sie ma lsehen,wen nin ein paar Jahren dann die Kinder ihr ihre Meinung aufdrücken - als Gäste.

Und ich gehe auchd avn aus,daß sich bei Deiner Schwiegermutter das Fest auch im nicht-anstößigen Rahmen hielt - und dennoch Kinder eben eher störten.
Das empfinde ich auch so, hin und wieder ist es auch okay, NUR Erwachsener zu sein und nicht mehr Mutter.

Von daher istes für mich absolut egal, wie ausufernd ein Fest ist --- ich richte mich nach den Vorgaben des Gastgebers, der bestimmt.
Andersrum mußten Gäste bei uns ja auch damit leben, daß hier (manchmal sogar nervige) Kinder lebten, selbst wenn das in Gesprächen oder sonstwie manchmal eher störend war.
Wie fände es wohl die AP, wenn die Freunde nächstes Mal den Spieß umdrehen und von ihr als Gastgeberin eine kinderfreie Zone für ihr eigenes Wohlbefinden forderten??

Gruß Ursel, DK

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Ich bekenne! Asche über mein Haupt!

Antwort von Sille74 am 01.09.2019, 11:21 Uhr

Obwohl ich selbst zwei Kinder habe, empfinde ich Kinder in manchen Bereichen durchaus auch als Zumutung, wobei ich in den meisten Fällen nicht die Kinder per se als "Zumutung" empfinde, sondern bestimmte ungezogene *grrrr* Verhaltensweisen und gleichgültige Eltern, die alles durchgehen lassen, solange es nur sie sekbst nicht stört und betrifft.

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Re: bin auch pro" restaurants ohne kinder"

Antwort von kati1976 am 01.09.2019, 11:27 Uhr

Ich auch.

Ich liebe meine Kinder und ich kann mit ihnen überall hingehen aber trotzdem genießen man Mann und ich es auch ohne Kinder zu sein.

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Re: Ich bekenne! Asche über mein Haupt!

Antwort von niccolleen am 01.09.2019, 14:37 Uhr

Aber das liegt halt schon auch an unserer Gesellschaftsform. Es ist eben immer nur die eine Mutter fuer ihr Kind verantwortlich und alle anderen sind Aussenstehende. Ich hab das in anderen Laendern anders erlebt, und dann sind die Kinder auch keine Buerde mehr, wenn man unterwegs ist.

lg
niki

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Re: @ivykiara

Antwort von niccolleen am 01.09.2019, 14:38 Uhr

Zwischen "Ich will hier keine Kinder" und "den armen Kindern wird bestimmt fad sein, weil zufaellig keine anderen Kinder dabei sein werden, entscheidet selber" ist aber ein Unterschied!

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Re: Ich bekenne! Asche über mein Haupt!

Antwort von Sille74 am 01.09.2019, 15:22 Uhr

Ja, da sind halt die kompletten Einstellungen anders. Hier in unseren Breiten ist es aber dann auch nicjt erwünscht, dass die Gemeinschaft "miterzieht". Das gibt doch dann einen riesen Ärger, wenn man zum kleinen Prinzen oder Prinzesschen, das sich daneben benimmt, als Außenstehender etwas sagt ...

Ich finde aber schon, dass es auch Situationen gibt, in denen Babies/(Klein)Kinder einfach fehl am Platz sind bzw. wo man zwar versuchen kann, sie mitzunehmen, aber u.U. auch vorzeitig gehen. So hat meine Mutter mal bei einem Kinobesuch erlebt, dass eine Frau ihr Baby dabei hatte. Das Baby ist nach nicht einmal der Hälfte des Filmes aufgewacht und hat fast pausenlos durchgeschrien und die Mutter ist nicht raus. So etwas finde ich nicht nur ggü. dem Baby fragwürdig, also es da nicht aus der Situation zu nehmen, die es offenkundig nicht mag PDunkelheit, laute Musik etc.), sondern auch rücksichtlos ggü. den anderen Kinobesuchern.

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Re: @ivykiara

Antwort von Mama-von-Linchen am 01.09.2019, 20:29 Uhr

Natürlich kann der Gastgeber bestimmen,wer eingeladen wird und ich versuche ohnehin,wenn es mir möglich ist oder natürlich, wenn ich die Kinder für Fehl am Platz halte, sie nicht mitzunehmen. Generell denke ich aber auch,dass meine Kinder zu mir gehören und wenn sie ohne objektive Grund nicht beim Einladen eingeplant wird,finde ich es ähnlich befremdlich, wie,wenn ich den Partner einer Freundin/Verwandten nicht einlade,weil er mir halt nicht sympathisch ist.

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Re: @ivykiara

Antwort von Piranja1984 am 01.09.2019, 22:16 Uhr

Ich finde die Idee an sich auch nicht so abwegig wie hier viele schreiben. Aber pa

vielleicht nicht zu jeder Veranstaltung passend ( feiern mit fester platzveegsbe usw.. ). . Finde es auf jeden Fall legitim zu fragen, ob man jemand zur Betreuung mitbringen darf. Ein einfaches nein reicht dann ja aus. Aber insgesamt finde ich es schade, dass so viele schreiben, dass dann einer zuhause bleiben muss. Warum? Ich nehme meine Kids auch immer zu feiern mit und es lief bisher immer super. Viele hatten dann auch viel Spaß mit meinen Kids, der dreijährige tanzt gerne auch mit. Finde es ehrlich gesagt schlimm, dass Kinder scheinbar eher als störend empfunden werden, anstatt als Bereicherung. Würde sogar sagen meine Kids lockern oft erstmal die Stimmung auf. Meine eltern haben mich auch immer mitgenommen. Meistens schlafen sie dann doch auch wenn die Party richtig los geht...

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Re: @ivykiara

Antwort von DK-Ursel am 02.09.2019, 14:09 Uhr

Dann hast Du aber nicht richtig gelesen, Piranja.
Niemandschreibt meines Wissen hier oder im AP, daß Kinder "eher störend empfunden werden".
Wie gesagt, nur weil die meisten (immerhin) (und auch Eltern,die sicher ihre Kinder genauso wie Du lieben) - nur weil wir also meinen, daß es auch Gelegenheiten gibt, wqo Kinder nicht dabei sein müssen/können, empfinden wir sie ja nicht generel lals störend!!!
(Ich persönliche finde solche Rückschlüsse absolut störender für eine Diskusison, die keine Zwischentöne zuläßt: 1 Ablehnung von Kindern ist keine Kinderfeindlichkeit, ist auch kein Kulturunterschied zwischen 2 Ländern, isondern eine Variante unter vielen möglichen,wie man seine Feste mit seinen Freunden und Bekannten feiert, feiern möchte.)

Im Gegenteil haben sehr viele hier AUCH erzählt, daß sie oft ihre Kinder bei Feiern dabei haben.
Daß sie esaber akzeptieren undrespektieren,wenn jemand lieber ohne Kinder feiern möchte.

Anscheinend geht das nicht für alle, diese Akzeptanz, wer bestimmt - wenn jemand bestimmen darf, wen er einladt, gibt es da auch kein ABER (natürlich darf der Gastgeber bestimmen, ABER es geht doch gut mit Kindern - wieso also nicht?) - damit stelle ich doch seine Entscheidungsfreiheit im selben Satz bereits in Frage!!!

Anscheinend geht auch für die, die uns Kinderfeindlichkeit vorwerfen,weil wir MAL ohne Kinder irgendwo feiern oder sind, diese Akzeptanz und dieser Respekt nicht -den ens kmtm ebender Vorwurf, das ei kinderfeindlich, befremdlich, unnötig usw.
Wie gesagt:
Entweder ich akzeptiere, daß der Gastgeber so feiert wie er/sie möchte - dann ohne nebentürchen und ohne Kritik und Infragestellung, oder ich tue es nicht.
Dann allerdings habe ich als Gast ein hausgemachtes Problem, weil ich den Gastgeber - zu Recht- nicht zwingen kann, sich nach meinen Wünschen zu richten.

An Linchens Mutter: Was ist denn ein "objektiver Grund"? Und wieso darf der bei MEINER Feier, die ICH plane, die ICH organisiere, DIE ich mit Gästen zusammensetze, die ICH letztendlich auch bezahle, nicht SUBJEKTIV bestimmen, wer dabei siein darf und wer nicht?
Mein Haus, meine Regeln , auch bei Feiern und Festen - oder wer bestimmt bei Euch?

Gruß Ursel, DK

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Re: @ivykiara

Antwort von Mama-von-Linchen am 02.09.2019, 14:19 Uhr

Ein objektiver Grund wäre für mich und sehr feine oder enge Lokation, Feier mit viel Alkohol und anzüglichen Spielen oder so.Ansonsten finde ich,wer mich einläd,muss akzeptieren,dass ich Kinder habe. BZW muss er natürlich nicht, aber dann steht es mir doch frei zu sagen, dass ich ohne die Kinder bzw alleine,weil Patner nicht kann, keine Lust habe.Es ist nicht so,dass wir nie ohne die Kinder unterwegs sind.Mein Mann ist häufig ohne sie weg,ich manchmal.Aber da ich auch nervige Lebensgefährtin selbstverständlich akzeptiere und einladende ,erwarte ich,dass auch meine Lebenssituation akzeptiert wird. Zum Glück ist das in meinem Freundes und Bekanntenkreis aber auch üblich und zu Bedürfnissen gehe ich eh nicht. Gibt es auch seit wir Mitte 20 sind eigentlich gar nicht mehr

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Re: Ich bekenne! Asche über mein Haupt!

Antwort von DK-Ursel am 02.09.2019, 14:24 Uhr

Hej!

Ich glaube nicht unbedingt, daß es NUR an der Gesellschaftsform liegt.
Hierzulande ist man ja wie erwähnt anerkannt kinderfreundlicher, finden deutsche Touristen,
Vielleicht sollten wir aber erstmal kinderfeindlich-kinderfreundlich definieren.
Vielleicht ist kinderfreundlich nicht, Kinder überall hinzuschleppen, sondern es dort, wo Kinder selbstverständlich dazugehören, die Voraussetzungen dafür zu verbessern und zu erleichtern.

Denn es gibt ja viele Lebensbereiche, natürlich, wo Kinder dazu gehören.
Aber wenn es Gelegenheiten gibt, auch mal ohne zu sein, sollte man das respektieren und nicht die, die es genießen, als kinderfeindlich einstufen - bis hin zur kinderfeindlichen Gesellschaft.
Ihr tut gerade so, als ob die, die die Gastgeber im AP verstehen und respektieren, am besten keine Kinder hätten, sich pausenlos über den Kinderlärm aufregen und eben - ja, kinderfeindlich sind.

Ich schließe doch aus der Tatsache, daß meine Deutschkursteilnehmer manchmal eine Pause möchten oder brauchen, auch nicht, daß sie am liebsten kein Deutsch machen möchten.
ich schließe doch auch nicht daraus, daß jemand sich aufs Wochenende oder gar den Urlaub freut, daß derjenige nicht gern auch arbeiten geht und seinen Beruf liebt.
Ich schließe doch auch nicht daraus, daß jemand seinen Ehemann zuhause läßt und lieber mit den alten Schulfreundinnen kaffeeklatscht (übrigens auch am liebsten ohne Kinder, o weia), daß diejenige nun als nächstes die Scheidung einreicht.
Und umgekehrt für die Männer, die gern ohne ihre Frauen Skat oder Fußball spielen, einen drauf machen oder sonstwas "Männliches" tun, auch nicht.

Also, was sollen diese verallgemeinernden, fast boshaften oder bösartigen (?) und äußerst intoleranten Verallgemeinerungen?
WIR beziehen uns auf einzelne Aktionen und Gelegenheiten - Ihr verallgemeinert gleich für die ganze Lebensplanung des anderen??
Wer ist denn da eigentlich der Intolerante, Respektlose, der,der seinen Willen anderen aufzwingen möchte?
Ob es nicht gerade zur Kinderfeindlichkeit führt, wenn man Menschen das Recht abspricht, auf Kinder auch mal verzichten zu dürfen, sondern sie ihnen auf gedeih und Verderb aufs Auge drückt, Moto: "uns gibt es nur als Familie" ?
Und sollte, wenn jemand berechtigterweise diese Ansicht vertritt, nicht auch derjenige die Konsequenzen tragen und nicht der Gastgeber, die Umgebung?
Das gilt doch eigentlich auch für alles andere - oder etwa nicht?


Gruß Ursel, DK

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Re: @ivykiara

Antwort von Mama-von-Linchen am 02.09.2019, 14:57 Uhr

Ich würde allerdings natürlich nicht erwarten, dass Rücksicht genommen wird. Ich hab dann natürlich Essen,Snacks,Spielzeug etc dabei und wenn es doch zu laut oder wild sein sollte, muss natürlich ich selbst zusehen,wo ich einen geeigneten Platz für uns finde

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Re: @ivykiara

Antwort von basis am 02.09.2019, 15:49 Uhr

Ich finde es anmaßend von kinderlosen, die vielleicht eben auch einfach keinen BOCK auf Kleinkinder haben zu verlangen, dass jeder Gast bitteschön seinen ganzen Hofstaat mitbringen können muss.

Wenn der Gastgeber bereits Kinder hat und/oder eben ganz familiär feiert ist das eben etwas anderes als eine Party im Freundeskreis, bei der man es zum Runden vielleicht auch einfach etwas krachen lassen will. Und zwar ohne auf die Bedürfnisse eines jeden Gastes und dessen Familienclans Rücksicht nehmen zu müssen.

Eine Geburtstagsfeier ist für den Jubilar und nicht für seine Gäste. Wenn dann jemand kommt und ständig noch mal Extrawünsche will. weil er/sie sich nun mal für Kinder entschieden hat und sich nicht mal für zwei Stunden von ihnen trennen kann... dann soll er/sie halt nicht hingehen.

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Re: @ivykiara

Antwort von Mama-von-Linchen am 02.09.2019, 17:33 Uhr

Genau,sag ich ja. Dann würde ich eben nicht kommen. Ist in meinem Freundeskreis kein Problem.Da ist allerdings auch eher die Einstellung, dass man GEMEINSAM feiern will und nicht, dass sich alles um das Geburtstagkind dreht. Da haben wir wohl genauso unterschiedliche Freunde wie Einstellungen und das ist ja auch ok.

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Re: @ivykiara

Antwort von basis am 02.09.2019, 18:40 Uhr

1) hab ich nicht geschrieben, dass das in meinem Umfeld so wäre. Zumal in meinem Umfeld alle Kinder haben.
2) Hab ich nicht geschrieben, dass sich alles um den Jubilar drehen muss, sondern lediglich, dass es sich eben nicht allein um die Bedürfnisse der Gäste dreht.

Ich setze meine Bedürfnisse und Ansichten als Gast an so einem Ehrentag nicht über die des Jubilars. Wenn jemand derartig egoistisch sein möchte, kann er/sie das gern sein. Braucht sich dann aber auch nicht wundern, falls das jemand doch weniger prickelnd findet.

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